bookmark_borderDie wissenschaftliche Demontage von Drostens PCR-Test

Der derzeitige “Corona”-Irrsinn fußt im Prinzip auf zwei Säulen:

  • Dem von Politik und Medien beständig rekapitulierten Postulat, dass Menschen, die keine Symptome von Covid-19 zeigen, doch andere zu infizieren in der Lage sein sollen.
  • Dem PCR-Test von Christian Drosten, der angeblich eine Infektion nachweisen können soll.

Für die Widerlegung der ersten Annahme haben wir hier Belege angeführt, für die zweite liegt, neben allen bereits bekannten Zweifel an der Validität und Reliabilität des Drosten-Tests, nun ein Papier vor, in dem namhafte Wissenschaftler den PCR-Test von Drosten quasi atomisieren.

(Link zur Originalarbeit)

Die Arbeit ist einigermaßen lang und ich will nur die zentralen Punkte referieren. Außerdem bin ich kein Biologe, aber als Naturwissenschaftler durchaus in der Lage, ein Papier zu lesen und zumindest in Grundzügen zu erfassen. Und das reicht hier bereits aus, um zu erkennen, dass die genannten Wissenschaftler kein gutes Haar an dem angeblichen “Goldstandard” für die Detektion einer Infektion mit SARS-CoV-2 lassen.

Sehen wir uns nun die wichtigsten Punkte an, die belegen, dass Drostens Test für die Diagnose einer Infektion mit SARS-CoV-2 vollkommen unbrauchbar ist. Die Autoren weisen dazu Drosten und seinen Mitautoren durch ihre Analyse mehrere schwere Fehler nach:

This paper will show numerous serious flaws in the Corman-Drosten paper, the significance of which has led to worldwide misdiagnosis of infections attributed to SARS-CoV-2 and associated with the disease COVID-19.

Übersetzung: In dieser Arbeit werden wir zahlreiche schwere Fehler in der von Crosman-Drosten eingereichten Arbeit aufzeigen, welche zu einer weltweit großen Zahl von fehldiagnosen in Bezug auf SARS-CoV-2 und Covid-19 geführt haben.

Schon hier kann man vermuten, dass es jetzt sehr eng für Drosten und das Verfahren werden wird. In der weiteren Ausarbeitung wird von “10 schweren Fehlern” gesprochen, die man herausgefunden hat.

Die wichtigsten Punkte sind (Nummerierung nicht identisch mit der Originalarbeit):

1. “RT-PCR is not recommended for primary diagnostics of infection”.

(Übersetzung: PCR-Tests sind als Primärdiagnose für eine vorliegende Infektion NICHT empfohlen.)

Hier wird neuerlich bestätigt, was bereits gesichertes Wissen ist. Mit einem PCR-Test kann man keine Virusinfektion nachweisen. Punkt.

Dazu bedarf es anderer Technologien. Weiter wird ausgesagt, dass der Test überhaupt nur dann sinnvoll ist, wenn eine weitere Diagnose am Patienten durchgeführt wird und eine Anamnese (Erhebung der Krankenvorgeschichte) stattfindet. Dies ist bei den von der Politik instrumentalisierten Massentests sicher ausgeschlossen.

2. Um eine hohe Zuverlässigkeit zu erzielen, sei es wichtig, dass mindestens 3 Gene des Virus detektiert würden. (Anmerkung: Bei vielen zur Massentestung benutzten Tests wird lediglich ein Gen detektiert oder maximal zwei.). Außerdem würde auch nicht das ganze Genom stichprobenartig untersucht sondern nur die Hälfte.

3. Die Anzahl der Amplfikationszyklen (Ct-Wert, “Cycle threshold”) mit denen das gefundene Virusgenmaterial vervielfacht wird um dann nachgewiesen zu werden, sollte nicht über 30 liegen. Ab 35 Zyklen muss mit erheblich gestiegener Anzahl falsch-positiver Ergebnisse gerechnet werden. In der Physik (genauer der Signalverarbeitung als Spezialgebiet der Elektronik) sagen wir: “Man verstärkt nur noch das Rauschen.” Und Rauschen ist ein Zufallsprodukt. Zufälle sind aber zur Diagnose unbrauchbar. Es sei denn man untersucht den Zufall an sich. Dann ist man aber Statistiker und kein Arzt.

Drosten empfehle übrigens 45 Zyklen, was vollkommen unvernünftig sei:

Between 30 and 35 there is a grey area, where a positive test cannot be established with certainty. This area should be excluded. Of course, one could perform 45 PCR cycles, as recommended in the Corman-Drosten WHO-protocol (Figure 4), but then you also have to define a reasonable Ct-value (which should not exceed 30). But an analytical result with a Ct value of 45 is scientifically and diagnostically absolutely meaningless (a reasonable Ct-value should not exceed 30).

An anderer Stelle in dem Papier wird von einer geschätzten Fehlerrate von 97% bei einer derartig hohen Anzahl von Amplifikationszyklen gesprochen.

…the probability that said result is a false positive is 97%

Was dies bedeutet, kann sich jeder nun überlegen. Der allergrößte Teil der Testergebnisse ist vollkommen aussagelos.

4. Weiterhin wird beanstandet, dass es keine einheitlichen Teststandards gibt (SOP = standard operational procedure) nach denen die Tests durchgeführt werden. Jedes Labor könne im Prinzip seinen eigenen Standard entwickeln. Wenn Drosten überhaupt ein entsprechendes Protokoll veröffentlicht habe, so sei dies sehr vage.

5. Es habe zudem keinerlei Peer-Review für das Papier von Drosten gegeben. Damit ist ein wichtiger wissenschaftlicher Standard nicht erfüllt worden, weil keine anderen Fachleute die von Drosten et. al. gemachten Ausführungen überprüfen konnten. Somit sei der Arbeit bereits ein schwerer wissenschaftlicher Mangel inherent.

6. Weiterhin seien zwei Autoren (Christian Drosten und Chantal Reusken) nicht nur Autoren des Papiers sondern auch Herausgeber der Veröffentlichung bei “Eurosurveillance“. Dadurch sei keine wissenschaftliche Unabhängigkeit gegeben, weil sie gewissermaßen ihr eigenes Papier veröffentlichen. Auch ein erheblicher Mangel.

Fazit: Dieses Papier von Borger, Mahotra, Yeaden et. al. weist wissenschaftlich eindeutig und gut verständlich nach, dass der PCR-Test, mit welchem die Politiker ihre entfesselte und rechtswidrige Machtausübung, ihre sinnlosen und freiheitsfeindlichen Maßnahmen sowie die massive Einschränkung der Grundrechte rechtfertigen, für das, was er zu testen vorgibt, nämlich eine Infektion mit dem Virus SARS-CoV-2 sicher erkennen zu können, absolut unbrauchbar ist.

bookmark_borderMaskensucht

Mainz, 29.11.2020 von M. Garcia

Wenn wir überall vollkommen nackt herumlaufen würden, wäre das für die allermeisten von uns ein sehr unangenehmes Gefühl und mit einer massiven Unsicherheit verbunden. Nicht nur wegen der polizeilichen Geldbuße, die uns auferlegt werden könnte, wegen eines Verstoßes gegen die Sittlichkeit, sind wir deswegen bereit, fast immer und überall bekleidet herumzulaufen, auch im heißesten Sommer. Doch wie sieht es mit der Maske aus?

Im Sommer sagte mir eine Nachbarin, sie wisse, wie ich zum Thema Mund-Nasenschutz stehe, sie selbst sei nicht meiner Meinung. Ich klärte sie daraufhin darüber auf, dass die Bezeichnung Mund-Nasenschutz nicht zulässig sei, denn die sog. Community-Masken böten keinen Schutz, sie dürften lt. Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) auch nicht mit einer Schutzfunktion ausgelobt werden. Ihre Antwort darauf lautete: „Das mag sein, aber ich fühle mich mit einer Maske einfach sicherer.“ Wir befanden uns in diesem Moment an der frischen Luft, auf mind. 1,5 m Abstand, es war warm und keine von uns trug eine Maske.

Ihre Aussage „Aber ich fühle mich mit einer Maske einfach sicherer“, hat mir seitdem immer wieder zu denken gegeben, suggeriert sie doch, dass ein Leben ohne Maske als bedrohlich empfunden wird und dadurch der Wunsch, stets eine Maske tragen zu wollen, immer stärker werden könnte. Das fand ich schon im Sommer nicht nur eine sehr traurige Perspektive für diese Frau, sondern auch eine krankhafte Einstellung, die therapiebedürftig werden könnte, wenn sich dieses Gefühl in einem Menschen festsetzt. Durch das wohlige Gefühl, das sich in der kalten Jahreszeit durch das Tragen von Masken im Gesicht ergeben könnte, besteht meiner Ansicht nach die Gefahr, dass dieses Problem verschärft wird.

Doch wie komme ich darauf? Vor einigen Jahren habe ich mich, als Mutter eines sehr unruhigen Kindes, mit dem Thema Sandwesten, auch Gravity- oder Druckwesten genannt, beschäftigt. Hierbei handelt es sich um Westen, die mit  Quarzsand beschwert je nach Größe ein Gewicht von 1,5 bis 6 kg aufweisen. Durch das Tragen soll die Wahrnehmung für den eigenen Körper verbessert werden. 1 In einzelnen Hamburger Schulen werden diese Westen eingesetzt, weil sie einen beruhigenden Effekt auf Kinder haben sollen, da das Tragen einer Weste das Gefühl des „beruhigende Hände auferlegt bekommen“ ähnlich sein soll. Der Einsatz der Westen ist aus verschiedenen Gründen umstritten. Unumstritten ist jedoch, dass die Tragzeit der Westen unbedingt begrenzt werden muss, um einen Gewöhnungseffekt zu vermeiden. Die Fa. Beluga, die solche Westen anbietet, führt aus:

Weiterlesen im PDF…

bookmark_borderLeben im “Corona”-Irrenhaus

Viele von uns erleben derzeit staunend und ungläubig  die “Herrschaft des Absurden” und ich vertrete daher schon länger die Auffassung, dass am Geisteszustand der uns Regierenden nicht ganz unerhebliche Zweifel bestehen. Wer z. B. mit “Mundschutz” ausgerüstet vor einem Computer sitzt und an einer Videokonferenz teilnimmt, wie unlängst Herr Söder, hat ein Problem, bei dem die Konsultation eines Spezialisten indiziert wäre. Oder er hat einfach den Unterschied zwischen “SARS-CoV-2” und “Computervirus” nicht verstanden und denkt, die Windel vor dem Mund sei ein adäquater Ersatz für “Norton Antivirus”. Bei dem bayerischen Faschingsprinzen halte ich alles für möglich.

Die oben genannten Zweifel werden übrigens mit der Zeit nicht unbedingt geringer, ganz im Gegenteil. Heute stieß ich auf eine Zeitungsseite, wo man seitens der Redaktion den Versuch gemacht hat, den vorweihnachtlichen “Corona”-Irrsinn in einfacher Darstellung der Leserschaft zu vermitteln. Ob das gelungen ist, daran darf man angesichts der Abstrusität der dargereichten “Regeln” gerne zweifeln. Ich habe es jedenfalls nicht verstanden.

Kurz und bündig zusammengefasst sieht das also derzeit (auszugsweise) so aus:

  • Eine erwachsene Tochter darf ihre Eltern besuchen, muss aber Mann und Kinder daheim lassen. Ausnahme: Wenn Kinder beaufsichtigt werden müssen, dürfen sie mitkommen. Zu gnädig.
  • Kommt in oben genannter Fallkonstellation der Schwiegersohn auch noch mit, muss ein Elternteil das Haus verlassen. Wollen wir hoffen, dass dieser in die Verbannung getriebene Elternteil nicht schnurstracks in den nächstbesten “Corona”-Hotspot hineinstolpert, der sich schon im Treppenhaus gebildet haben könnte. Ob in der Zeitspanne, wo z. B. Mama den Besuch bespaßt sich Papa auch einfach auf dem Klo einschließen darf (zur Not mit “Mund-Nase-Bedeckung” ausgerüstet),  müsste man noch herausfinden.
  • Alternativ können aber auch Mama, Tochter und Schwiegersohn gemeinsam das Haus verlassen, zusammen spazieren gehen, müssen dabei aber den magischen “Mindestabstand” einhalten und eine Mundwindel tragen. Papa ist aber wieder zum “MoF” (“Mensch ohne Freunde”) degradiert und darf nicht mit, kommt dafür aber wenigstens aus dem Klo raus. Und was mit dem ggf. vorhandenen Familienhund in der Zeit getan werden darf bzw. muss ist nicht definiert. Hier besteht Klärungsbedarf. Dringend!
  • Ähnlich blödsinnig ist auch folgende Regelung: Hat eine Familie zwei studierende Kinder, darf jeweils nur ein Kind die Eltern besuchen. Wenn man aber der Nachwuchs den Nebenwohnsitz bei den Eltern hat ist das wieder OK.
  • Das auf der Seite auch genannte Thema “Radtouren” müssen wir nicht weiter erörtern, es ist momentan zu kalt dafür. Aber wenn es Weihnachten (wie üblich) wieder wärmer wird, kann es kompliziert werden.

Nachtrag: Ganz schlimm um die Gesundheit muss es auch bei der örtlichen Bullettenbraterei bestellt sein. Das ist wohl eine “Corona”-Todeszone. Am McDrive hängt nämlich ein Hinweis, dass man die dort gekauften Gegenstände (ich nenne sie nur sehr widerstrebend “Essen”) nicht im Umkreis kleiner als 50 Meter von dem “Mäckes” verzehren darf. Bei 50,01 Meter Distanz hat man aber wohl doch einige Überlebenschancen.  Wenn man nicht zu viele Burger auf einmal verdrückt. Aber “Corona” ist dort dann wohl gebannt.

Ich frage mich, wer sich überhaupt solch einen furchtbaren Blödsinn ausdenkt. Wahrscheinlich jemand auf einer Ministerialdirigentenstelle, besoldet mit B6, und jetzt dem überaus guten Gefühl, zum Fortbestand der Menschheit einen essentiellen Beitrag geleistet zu haben. Ein Staat, der sich so etwas leistet, steht indes nicht nur intellektuell kurz vor dem Abgrund. Wir haben in diesem Land ein IQ-Problem. Und das müssen wir lösen!

Mir ist der ganze Unsinn sowieso viel zu kompliziert. Ich steige da nicht mehr durch und treffe mich einfach mit wem ich wann immer will. Das Motto hier heißt sowieso “Rheinland-Pfalz. Wir machen’s einfach.” Also machen wir das dann eben so.

bookmark_borderAus der Wissenschaft: Wuhan – Sehr geringe Infektiosität von asymptomatischen SARS-CoV-2-Trägern

Ein durch die Politik gern genutztes Diktum der derzeitigen “Corona”-Hysterie ist die Annahme, dass auch von symptomlosen “Infizierten”eine große Ansteckungsgefahr ausginge und dass deshalb freiheitsentziehende und rechtlich hochgradig fragwürdige Maßnahmen wie eine Quarantäne selbst bei nur losem vorangegangenen Kontakt mit testpositiven Personen angezeigt seien. Auch sog. “Kontaktbeschränkungen” und die sog. “Maskenpflicht” fußen auf dieser Sichtweise, denn jeder könnte ja ein potenzieller “Spreader” sein, auch wenn er nichts davon weiß. Dem widerspricht jetzt eine große Untersuchung aus Wuhan/China.

Shiyi Cao, Yong Gan et. al. – Post-lockdown SARS-CoV-2 nucleic acid screening in nearly ten million residents of Wuhan, China (Link zur Arbeit in nature)

In Wuhan, einer Großstadt mit weit über 10 Millionen Einwohnern im Süden Chinas, wo die angebliche “Corona-Pandemie” ihren Ursprung genommen haben soll, wurden ca. 10 Millionen Einwohner einem Massentest unterzogen. Vorher war in der Stadt ein monatelanger radikaler “Lockdown” von den Behörden angeordnet worden.

Bei dem Test einer Person auf SARS-CoV-2/Covid-19, wurden ein Nukleinsäuretest (PCR) und zusätzlich ein Antikörpertest durchgeführt, der auf vorangegangene Infektion Rückschlüsse bieten sollte. Der PCR-Test basierend auf 2 Nukleinsäuren war zudem spezifischer als das häufig verwendete Verfahren, welches nur ein Gen des Virus identifiziert. Die Testaktion fand in den beiden letzten Wochen des Mai 2020 statt.

Ergebnisse

Unter den 10 Millionen getesteten Personen waren keine neuen Fälle an symptomatischen Erkrankungen zu verzeichnen und nur 300 Fälle an asymptomatischen Personen.

Interessant ist, dass sich asymptomatischen Personen fast zur Hälfte aus Personen rekrutieren, die vom “Lockdown” am wenigsten betroffen waren, da sie außerhalb des Hauses eine eher geringe Kontaktfrequenz zu anderen Menschen haben dürften: Hausfrauen und -männer sowie Rentner.

Dies spricht dafür, dass Ansteckungen häufig “inhouse” stattfinden, was indes einen Widerspruch zur “Heinsberg-Studie” von Streeck et. al. darstellt.

Kinder, die häufig in der Schule vor und nach dem “Lockdown” Kontakte mit anderen haben, waren hingegen am wenigsten betroffen. Auch Lehrer stellten mit nur 2% einen sehr geringen Anteil an asymptomatischen Personen dar. Dies sprich ebenfalls dafür, dass Schulschließungen grundsätzlich Unsinn sind und deckt sich mit der Studienlage.

Infektiosität

Besonders wichtig ist folgende Erkenntnis: Angelegte Viruskulturen mit aus den asymptomatischen Personen gewonnenem Material waren in ALLEN Fällen nicht infektiös, es gelang nicht, daraus Virenmaterial zu isolieren, welches zur Herstellungen von vermehrungsfähigen Viren geeignet war. Diese Personen waren demnach nicht infektiös. Dies steht im Widerspruch zu der heute herrschenden Annahme, dass auch von nicht symptomatischen Personen ein erhebliche Ansteckungsrisiko ausgehen könnte. Darauf basieren die unsinnigen “Kontaktbeschränkungen” etc., die unser gesellschaftliches Leben massiv einschränken.

Ein Antikörpertest hat bei ca. der Hälfte der 300 symptomfreien Personen eine Infektion zweifelsfrei nachgewiesen. M. a. W.: Der PCR-Test war bei der anderen Hälfte falsch-positiv.

Diskussion

Die wichtigste Aussage aus der Studie dürfte diese sein:

Compared with symptomatic patients, asymptomatic infected persons generally have low quantity of viral loads and a short duration of viral shedding, which decrease the transmission risk of SARS-CoV-2

(Übersetzung: Vergleichen mit Patienten, bei denen Symptome von Covid-19 auftreten, liegt bei asymptomatischen Patienten allgemein eine geringe Viruslast vor. Außerdem geben diese Personen nur eine geringe Menge von Virenmaterial ab, was das Verbreitungsrisiko von SARS-CoV-2 senkt.)

Fazit: Das allfällig beworbene Postulat einer möglichen relevanten Infektionsrate durch asymptomatische Personen mit SARS-CoV-2 scheint deutlich zu revidiert werden zu müssen.

bookmark_borderGefahren der mRNA-Impfung

Große Gefahren durch mRNA-Corona-Impfung: Zytokinsturm und Sterilität bei Frauen nicht ausgeschlossen aber unterschlagen!

Mainz, 27.11.2020 von M. Garcia

In der heutigen Sitzung des Corona-Ausschuss (Sitzung Nr. 29) warnt Dr. Wolfgang Wodarg eindringlich vor den mRNA-Corona-Impfstoffen, die bereits ab Mitte Dezember nach weniger als einem Jahr Entwicklungszeit großflächig und millionenfach in Deutschland verabreicht werden soll. Da ich Dr. Wodarg bisher als sehr kompetente, seriöse und vor allem verantwortungs- und pflichtbewusste Person erlebt habe, bitte ich eindringlich seine Aussagen möglichst weit zu verbreiten, zum einen über das Teilen des Videos der Sitzung (ab Min. 01:48:25), zum anderen dieses Beitrags oder jedes anderen, der dies wiedergibt.

Gefahr eines Zytokinsturms

Es gibt schwere Verläufe unter jungen Menschen durch eine Viruserkrankung, so auch durch Covid-19 (Corona). Diese treten allerdings durch Corona nicht vermehrt auf. So etwas ist auf eine schwere Fehlreaktionen des Körpers zurückzuführen und nennt sich Zytokinsturm. Es ist eine Hyperimmunreaktion, die ausgelöst wird durch Kommunikationsstörungen innerhalb der Immunzellen. Sie sind besonders dann beobachtet worden, wenn Menschen bereits vorher Kontakt mit demselben Erreger hatten, es also eine Vorsensibilisierung gibt, der Körper allerdings den Erreger nur unvollständig abgewehrt hat [Anm. der Verf.: so auch bei einem Rückfall]. Wird ein Erreger dann wiederentdeckt, kann es zu einem Fehlalarm im Körper kommen, durch den die Menschen schwerkrank werden und sogar sterben können. Dieses kann auch bei Covid-19 auftreten und es kann auch zu Kreuzreaktionen kommen: Wenn eine Immunität vorhanden ist durch einen bekannten Corona-Virus und Antikörper in geringer Anzahl dagegen vorhanden sind, es also eine Vorsensibilisierung gibt, kann es zu einer Neuinfektion durch einen Fehlalarm kommen. Die ist sehr selten aber sehr gefährlich.

Die Impfung ist eine Stimulation von Antikörpern. Dies birgt die Gefahr, dass unser Köper schon sensibilisiert wird. Wenn das Wildvirus dann kommt, kann es zu einer Überreaktion des Körpers, also einem Zytokinsturm kommen. Bei SARS-CoV (2002/2003) wurde versucht, im Tierversuch einen Impfstoff zu entwickeln: Als die Tiere nach erfolgter Impfung dem Wildvirus ausgesetzt wurden, starben alle an einer solchen Hyperreaktion. Ein solches Risiko muss unbedingt ausgeschlossen werden!

Wenn Millionen Menschen geimpft werden, kann es sein, dass die Impfung keine wesentlichen Nebenwirkungen auslöst, der Kontakt mit der Wildform jedoch zu erheblichen Schäden führt. Wenn dies bei 1/1000 geschieht und der Impfstoff 300 Millionen Menschen verabreicht wird, könnten 300.000 an einem Zytokinsturm sterben. So viele Opfer hat nach dem 2. Weltkrieg noch keine Seuche in Europa gefordert.

Gefahr der Sterilität bei Frauen

Durch die Impfung mit einer mRNA-Impfung gegen das Coronavirus (SARS-CoV-2) soll eine gentechnische Manipulation unserer Körperzellen herbeigeführt werden, durch die erreicht werden soll, dass unser Körper selbst so etwas ähnliches herstellt bzw. exprimiert, wie die Spike-Proteine, die als kleine Anhänge an den Coronaviren dran sind („Dornen“ an der Oberfläche des Virus‘). Unser Immunsystem soll auf diese exprimierten Proteine reagieren und Antikörper dagegen herstellen. Diese wiederum sollen auf die Spike-Proteine des Corona-Virus reagieren.

Wenn es genügend Antikörper gibt, werden diese alles, was so aussieht wie ein Spike-Protein, erkennen, sich daran hängen, das Protein festhalten und die Körperzellen alarmieren, damit diese die Viren auffressen.

Seit 2005 ist jedoch bekannt, Spike-Proteine kommen nicht nur in Corona-Viren vor, sondern z. B. auch in humanen Retroviren vor. Diese sind in der Entwicklungsgeschichte der Menschen von sehr großerBedeutung, denn sie haben  dazu beigetragen, dass Menschen lebende Kinder bekommen, statt Eier zu legen. Dafür braucht es aber einen bestimmten Stoff, der dafür sorgt, dass die befruchtete Eizelle sich in die Gebärmutterhaut einpflanzen und wachsen kann, das ist das Synzitien-Protein. Die Einnistung geschieht zwischen dem sechsten und dem elften Tag der Schwangerschaft. Fehlt das Synzitien, kann keine Einnistung des befruchteten Eis in die Gebärmutter erfolgen, denn es bildet sich keine Plazenta. Somit gibt es auch keine Schwangerschaft. Das Synzitien stammt  von einem Virus, der auf die Säugetiere übertragen und vor sehr langer Zeit in die genetischen Strukturen eingebaut wurde. Dieses Synzitien kommt aber auch in den Spikes der Corona-Viren vor. Wenn wir Antikörper haben, die alles das, was in den Spikes von Corona-Viren vorkommt, bekämpfen, dann bekämpfen sie  möglicherweise auch das Synzitien.

Die Folge könnte sein: Es kommt keine Schwangerschaft mehr zustande, d.h. junge Frauen können, wenn sie geimpft sind, keine Kinder bekommen. Um das zu wissen, muss der durch eine mRNA-Impfung hervorgerufene Prozess länger beobachtet werden. Bisher ist es aber so, dass schwangere Frauen von den Studien ausgeschlossen sind und Probanden sich sogar verpflichten, während der Studie nicht schwanger zu werden, d. h. es wird derzeit gar nicht beobachtet. Wenn es denn beobachtet würde, könnte erst nach einigen Monaten gesagt werden, ob der Impfstoff einen Einfluss auf eine mögliche Schwangerschaft hat oder nicht.

Eine Metastudie zu den klinischen Studien der Impfstoffe zeigt auf, Frauen, die hieran teilnehmen, sind über Risiken nicht aufgeklärt worden!

bookmark_borderFact-Sheet Covid-19 (Schrappe, Püschel, Glaeske et. al)

Eine aktuelle Ausarbeitung zum derzeitigen Stand der Covid-19-Krankheit in Deutschland von namhaften Wissenschaftlern.

Kernthesen:

“Die Rate positiver Testergebnisse ist in den letzten Monaten von 9% auf unter 1% abgefallen,… Es dominiert jetzt der sporadische Ausbreitungstyp, der anders als Herdausbrüche allein durch Testung und Nachverfolgung nicht zu beherrschen ist.” (Seite 5)

“Die Interpretation der gemeldeten Neuinfektionen muss die hohe Rate falsch-positiver Befunde in Niedrigprävalenzkollektiven (1-3%) berücksichtigen, die mehr als die Hälfte der Befunde umfasst…” (Seite 6)

“Deutlicher Abfall der intensivmedizinisch behandelten CoViD-19-Patienten von
Mittel April bis heute. Die freie Intensivkapazität wird zu keinem Zeitpunkt auch nur annähernd erreicht.” (Seite 11)

Download als PDF: fact_sheet_201008

bookmark_borderDemonstrationen für Freiheit und Grundrechte im Südwesten der Republik

Liebe Verschwörungstheoretiker, “Corona”-Leugner, Aluhutträger, “Rechte” und andere Interessierte!

Mir wurden mehrere Demonstrationsankündigungen hier im Südwesten übermittelt, die ich sehr gerne bewerbe:

(Wichtiger Hinweis: Warme Schuhe und warme Kleidung, für den Fall, daß die Teilnehmer wie in Leipzig wieder 3 Stunden an Ort und Stelle eingekesselt werden. Zudem wasserdichte Brillen, für den Fall, daß friedliche Teilnehmer wieder mit Pfefferspray oder Reizgaz attackiert werden – so wie in Leipzig.) 


Man sieht sich!

bookmark_borderDie Dominanz der Dummheit

Gestern wurde ich entsetzt Zeuge, wie weit der intellektuelle Niedergang in diesem Land schon vorangeschritten ist. Um mit mir gemeinsam in diese geistigen Katakomben herabzusteigen, muss ich Ihnen leider zumuten, dieses unten verlinkte Video anzusehen. Wenn Sie es nicht ganz bis zum Ende schaffen sollten, ist das kein Problem, ein paar wenige Minuten reichen aus. Den Rest werde ich versuchen zu referieren. Schmerzensgeld möchte ich nicht dafür.

Zuerst: Das peinliche Szenario spielte sich, wie Sie sehen, nicht irgendwo ab, sondern fand vor der sog. “Bundespressekonferenz” statt. Die Hauptakteure waren eine ehemalige inoffizielle Mitarbeiterin (IM) des DDR-Ministeriums für Staatssicherheit (auch bekannt als IM “Victoria”, Klarname Annetta Kahane), ein mehrfacher Studienabbrecher, wie in solchen Kreisen üblich ohne erlernten Beruf und zwei Ansager als Statisten.

Frau Kahane ist laut Berufsangabe auf Wikipedia immerhin “Journalistin”. Ein Zusatzeinkommen generierte sie in den Jahren von 1974 bis 1982 als “freie Mitarbeiterin” (Tätigkeitsbeschreibung “Spitzel*INN_IN”) im Dienste von “VEB Horch und Guck”. Sie und der SPD-Junior Kühnert (wie gesagt von Beruf Studienabbrecher) durften ca. 60 Minuten darüber referieren, in wieweit ihrer Meinung nach die Unterstützer der regierungskritischen Skeptikerbewegung bezüglich des sog. “Coronavirus” bzw des darauf aufsetzenden Regierungshandelns bereits antisemitisch unterwandert seien. Was haben das Eintreten für Freiheit und Grundrechte nun eigentlich mit “Verschwörungstheorien” und Antisemitismus zu tun? Ich weiß es nicht und auch nach dem Ansehen dieser “Pressekonferenz” war ich nicht schlauer.

Frau Kahane tat eingangs der Veranstaltung das, was sie am besten kann: Sie trug in einem ebenso ellenlangen wie langweiligen Duktus vollkommen abstruse Thesen vor. Das liebste Thema von solchen Zeitgenossen sind ja immer die bekannten “rechten Verschwörungstheorien”, welchen ihre Gegner angeblich nachhängen sollen. Denn wenn es intellektuell zum sprichwörtlichen “Ende der Fahnenstange” kommt (was bei den Genossen ja regelmäßig sehr früh der Fall ist), kommen eben die Themen “Verschwörungstheorie”, “Verfassungsfeindlichkeit”, “Antisemitismus” etc. als ultima ratio auf die Agenda. Der kognitive Letztschlag, quasi.

Frau Kahane eröffnete den Reigen der geistigen Talfahrt und wusste gleich mit besonderen Verstandesleistungen aufzuwarten. Ihre schrägste These ging in etwa so:

“Verschwörungsideologien gab es schon immer, aber jetzt in ‘Corona-‘Zeiten hat das eine unglaubliche Konjunktur bekommen.” (4:30)

Alles klar. Wenn man nicht mehr weiter weiß, ist der politische Gegner eben ein “Verschwörungsideologe”. Passt immer und hat bei der Zielgruppe auch immer den gewünschten Effekt. Belege für die gemachten Aussagen fehlen natürlich, wie immer bei diesen linken “Vordenkern”, vollkommen. Es werden einfach mal ein paar abstruse Thesen in den Raum gestellt. Wird schon laufen! Warum sollte man den Unsinn, den man da über den Sender schickt, auch begründen? Das Publikum glaubt den Quatsch offenbar.

Ganz abgesehen davon würde ich mich wirklich dafür interessieren, wo bei der Nennung der Tatsache, dass z. B. der PCR-Test, auf dem das gesamte “Corona”-Regime gründet, denn nachweislich nicht für die Diagnostik am Patienten zugelassen ist, die Verschwörungskomponente sein soll? Steht doch drauf! “For scientific research only!”. Oder wo ist die Verschwörung  zu finden, wenn man nachweist, dass “Corona” eine Fallsterblichkeit im Bereich von 0,2% aufweist? Oder warum trägt man den bekannten Aluhut, wenn man statistisch belegt, dass letztes Jahr (i. e. “vor Corona”!) wesentlich mehr Menschen wegen schwerer Atemwegserkrankungen in Krankenhäusern behandelt wurden als in diesem angeblich so schlimmen “Corona”-Jahr?

Ich hätte darauf gerne Antworten. Aber die beiden Heißluftgebläse von der Linksfront werden sie mir nicht geben wollen. Oder sie werden es nicht können.

Weiter im Text: Nach dem erfolgreichen “Opener” von Frau K. sollte man sich wirklich anschnallen. Denn nachdem sie sich gestenreich warm gequasselt hatte, nahm der der Unsinn, den sie da ex cathedra verkündete, nochmal mächtig an Fahrt auf:

“Verschwörungsideologien haben immer, IMMER(!) ein antisemitisches Betriebssystem, denn der Antisemitismus ist ja selbst die älteste Verschwörungstheorie überhaupt.” (ebd.)

OK, das war er nun, der intellektuelle Schlag in die Magengrube! Ich musste nach Luft ringen. Glücklicherweise trage ich keine Gesichtswindel. Der Vortrag von “IM Victoria” war an böswilligem Hintertreiben jeder Vernunft und Logik nämlich nicht mehr zu übertreffen. Und das Schlimme ist, dass diese Frau so einen Mist in der Bundespressekonferenz vortragen darf. Im Stadtpark auf einer Obstkiste stehend wäre derlei ja noch in Ordnung gewesen, aber hier quasi als die Repräsentanz eines Staates aufzutreten, das ist schon ein starkes Stück.

Auch hier kommen mir wieder jede Menge “dumme Fragen” in den Sinn:  Wo ist denn das “antisemitische Betriebssystem” (Zitat Kahane) bei der angeblich im Studio gedrehten Mondlandung (wohl eine der bekanntesten Verschwörungstheorien) zu finden? Was ist “judenfeindlich” bei der behaupteten Ermordung von John F. Kennedy durch “Illuminaten”, was bei den mittels “HAARP” ausgelösten Gedankenmanipulationen bzw. der gezielten Beeinflussung des Wetters usw. usw. Welchen Bezug zur Feindschaft gegen Juden haben all diese abstrusen Thesen, Frau Kahane? Bitte erklären Sie mir das!!!!

Und wie ist das eigentlich mit dem Publizisten Hendrik M. Broder? Der ist ein vehementer Kritiker dieses irrsinnigen “Corona”-Regimes und Jude. Ist der nun auch ein “Antisemit”? Ich bitte dringlichst um Erläuterung!

Ich denke, man tut Frau Kahane nicht weh, wenn man den von ihr da öffentlich geäußerten Blödsinn auch in die Reihe der Verschwörungstheorien einreiht. Er passt dort sehr gut hin. Wollte man ihr die Ehre hingegen nicht erweisen, kann man ihr Gerade auch einfach unter “Blödsinn” verbuchen.

Mein Fazit nachdem ich knapp bis zu der fünften Minute tapfer durchgehalten habe: Die Frau hat ein Problem, das sie dringend mit einem Fachmann der “sprechenden Medizin” diskutieren sollte. Wahnvorstellungen darf man nicht auf die leichte Schulter nehmen.

Wenn man den Redebeitrag von Frau Kahane darüber hinaus analysiert, wird man merken, dass die Dame sehr gut im Produzieren von dem ist, was man neuerdings ein “Narrativ” nennt, also eine Erzählung. Wortreich erläutert sie, wie die angeblichen “Antisemiten” in der “Querdenker”-Bewegung alles “könnten…wollen…würden…bla-bla-bla”, aber konkret war nichts zu vernehmen. Die Frau ist so fürchterlich aufgeblasen, ein Heißluftballon muss vor Neid erblassen.

So, und dann wechselte der/die/das Vortragende. Es kam “Klein-Kevin” an die Reihe, dessen berufliche Karriere ja außerhalb der Politik als Mitarbeiter eines Callcenters ihren Höhepunkt erreicht haben soll (so wird zumindest kolportiert), und der durfte dann auch etwas zum Besten geben.

Der Junggenosse, das ist schon länger bekannt, gehört ebenfalls nicht zu den geistigen Spitzenkräften dieser Republik. Aber das, was ihm an kognitiven Fähigkeiten fehlt, macht er durch ein lautes und ausdauernd arbeitendes Mundwerk wett. Und das ist ja immerhin etwas. Der Mann kann politisch etwas. Nur was?

Substanzielles hatte der Herr JUSO-Chef (wer wählt den eigentlich?) aber nicht vorzutragen, er bemühte sich jedoch redlich, ebenfalls “Corona”-Skeptiker mit Judenhassern in einen Topf zu werfen. Überzeugend ist es ihm aber auch nicht gelungen. Aber ich konnte ihm auch nicht lange zuhören. Zumindest kommt er sich, man sah es an Sprache, Gestik und Mimik, sehr wichtig und bedeutungsvoll vor. Ich habe ihn dann aber auch schnell auf “stumm” geschaltet. Das war reine Notwehr meinerseits.

Fazit: Das, was uns hier präsentiert wird, ist der vollkommene geistige Niedergang unserer Republik. Ein Niedergang, dessen Protagonisten aber offenbar diesen Staat zu dominieren beginnen. Früher war das deutsche Volk, so sagt man, das “Volk der Dichter und Denker”. Heute würde ich sagen, wir sind ein Volk von, zumindest sehr vielen, “Nicht mehr ganz Dichten und Beschränkten”. Und das, was dabei kaum zu ertragen ist, ist: Wir bezahlen diese Leute auch noch! Und zwar auch dafür, dass sie uns solch einen derartigen Stuss erzählen!

Es ist unerträglich. Es verursacht Schmerzen.