bookmark_border“Corona” – Jetzt wird richtig Kasse gemacht!

Auf dem Parkplatz des hiesigen Einkaufszentrum steht seit einigen Tagen eine Art Zelt. Es ist eine “Drive-in ‘Corona’ Teststation”. Die Schlangen davor sind jeweils lang, besonders am Samstag, wenn traditionell Einkaufstag in Deutschland ist, stehen die Autos auch schon mal bis auf die Zufahrtsstraße. Wir wollen nun nicht die Frage aufwerfen, in welcher geistigen Verfassung sich jemand befinden muss, der sich testen lassen will, um auszuschließen, dass er “erkrankt” sein könnte (dann natürlich “symptomlos”) oder der sich einfach von der Regierung erpressen lässt (“Einkaufen nur mit Impfnachweis oder negativem Schnelltest!“), was vielleicht entschuldbar wäre,  sondern wir wollen die möglichen Hintergründe dieses Irrsinns beleuchten.

Da steht nämlich noch das Wort “kostenlos” vor dem Wort “Schnelltest”. Und da bin ich stutzig geworden. Denn natürlich sind diese Tests mitnichten kostenlos. Auch die Impfung ist es nicht, auch wenn erstmal kein Geld vom Impfwilligen erhoben wird. Aber die Kosten müssen bezahlt werden. Natürlich nicht vor Ort sondern später. Wo genau die Kasse steht, in die man den Obulus für den “Schnelltest” einlegen muss, hängt davon ab. Wenn das Testzentrum von der örtlichen Gemeinde, vom Land oder vom Bund betreiben wird, werden dafür öffentliche Gelder bereit gestellt, wenn es privat betreiben wird, wird man sich die Kohle von den Krankenkassen zurückholen. Oder man zahlt doch “cash”. Und diese Kosten dürften erheblich sein, Sie werden sie begleichen müssen. Über höhere Steuern, höhere Kassenbeiträge, Zuzahlungen etc. Freuen Sie sich drauf!

“Mach Geld, mach mehr Geld…”

Das obige Zitat wird dem Gründer der Scientology-Church, L. Ron Hubbard zugeschrieben. Es ließe sich auch auf die bizarre “Corona”-Show übertragen, die uns seit Monaten vorgespielt wird. Ich habe mich immer gefragt, warum man um ein eigentlich harmloses Atemwegsvirus eine derartig groteske Inszenierung herum aufführen muss. Man erzählt uns etwas von täglich Zehntausenden “Neuinfizierten”, also von Menschen die man einen (überdies fehlerhaften und untauglichen) Test hat machen lassen, um herauszufinden, ob jemand “krank” ist, man erzählt uns etwas von Zehntausenden “an, oder mit, ‘Corona’ Verstorbenen” ohne die genauen Zahlen zu kennen etc. etc. Und, jetzt kommen Sie vermutlich drauf, um was es wirklich bei der “Corona”-Nummer geht. Es ist wie immer, es geht nur ums Geld.

Schnelles Geld mit schnellen Tests

Alleine mit den Schnelltests ist ein Riesenreibach zu machen. Unter 3 US$ kostet so ein Test beim Chinesen auf “alibaba.com“. Wenn er hier mit einem Aufschlag von 100 bis 300% verkauft wird und man pro Monat 100 Millionen davon auf den Markt wirft (um ca. die halbe Bevölkerung in Deutschland mindestens zweimal zu testen), ist das alleine eine halbe bis eine Milliarde Euro Reingewinn. Jeden Monat, wohlgemerkt.

Betrug Tür und Tor geöffnet

Um mit Schnelltests richtig Kohle zu machen muss man mitnichten in großer Stückzahl Tests einkaufen. Man muss auch gar nicht testen. Es geht deutlich einfacher.

Um ein “Testcenter” zu betreiben, reicht eine formlose Beantragung beim Gesundheitsamt und eine Kurzeinweisung in die Abstrichentnahme. Wie viele Tests dann mit der Kassenärztlichen Vereinigung abgerechnet werden, ist nicht überprüfbar. Es werden nur Zahlen der angeblich durchgeführten Tests gemeldet, eine Überprüfung, z. B. anhand der Belege für eingekaufte Testmaterial erfolgt nicht. (Quelle) Hier wird, von unfähigen und ignoranten Politikern angestoßen, das Geld der Beitragszahler mit vollen Händen zum Fenster hinausgeworfen. Und das alles nur, um Virusangst und -panik weiter zu befeuern. Nämlich für den noch größeren Reibach.

Noch mehr Geld machen mit der Impferpressung

Denn richtig an das große Geld kommt nicht der kleine Trickbetrüger, der mal eben ein paar hundert Schnelltests falsch abrechnet. Diese miese Masche, wie auch die berüchtigten “Maskendeals”, mit denen sich korrupte Politiker in Zusammenarbeit mit sehr kreativen Unternehmern die Taschen füllten, sind nur “Peanuts” gegen die Beträge, um die es wirklich geht. Nämlich jene Erlöse, die den Pharmafirmen mit der flächendeckenden “Durchimpfung” der Bevölkerung zufließen. Diese Beträge sind gigantisch. Berechnen lässt sich der Erlös auf der Basis der Kosten für eine Impfdosis. Zumindest näherungsweise:

(Quelle statista)

Nimmt man den ungefähren Mittelwert aller angebotenen Impfstoffe von 20 US$ und rechnet einen USD aktuell zu 0,82€ so erhalten wir rund 16,50€ für eine Dosis. Da mindestens 2 Mal pro Person geimpft werden muss, sind das rund 33,-€. Bei 300 Millionen Menschen alleine in Europa ergibt das für die Pharmaunternehmen einen Erlös von 10.000.000.000 (10 Milliarden) Euro. Für 300 Millionen US-Bürger käme nochmal die gleiche Summe hinzu. Für 1 Milliarde Chinesen der mehr als dreifache Betrag. Und so weiter, und so weiter. Rechnen wir überschlägig mit 100 Milliarden für jede “Durchimpfung” alleine der größten Industriestaaten. Und wenn nun alle 6 Monate eine Folgeimpfung notwendig wird, multiplizieren sich die Milliarden immer weiter bis zum Ende aller Tage. Das ist nicht nur WIE die bekannte “Lizenz zum Gelddrucken”, das IST die Lizenz zum Gelddrucken. Und wer wird “den Spaß” bezahlen dürfen? Dreimal dürfen Sie raten.

Einzig zu klären bliebe noch die Rolle der Politiker. Denn die Erpressung, mit der man nun der Bevölkerung eine Impfung gegen SARS-CoV-2 schmackhaft machen will, kann nur funktionieren, wenn Politiker (respektive die Regierungen) mitspielen. Sie sind jene, welche diese menschenverachtenden Gesetze erlassen. “Freiheiten zurück gibt es nur für Geimpfte!“, so lautet der verbrecherische Deal. “Du gibst mir Deine Gesundheit (und Dein Geld), ich lasse Dich in Urlaub fliegen.“. Und viele fallen auf diese üble Masche herein.

Genau diese abscheulich handelnden Politiker sind es auch, die nun sogar Kinder und Jugendliche einer experimentellen medizinischen Behandlung zuführen wollen. Und dies, obwohl es keinerlei Untersuchungen gibt, wie das verspritzte Genmaterial auf den Körper des Menschen, speziell den des jungen Menschen, genau wirkt. Und vor allem, welche Langzeitfolgen zu erwarten sind. Aber ethische Fragen haben geld- und machtgierige Politiker noch nie besonders berührt. Warum sollte es heute anders sein? Das Investment wird sich aber auch für diese Leute lohnen, der Maskenkorruptionsskandal wird noch durch einen ganz anderen, weitaus größeren Skandal in einem jetzt noch nicht vorstellbaren Maße übertroffen werden. Dessen darf man sich sicher sein.

bookmark_border“Voodoo” als Politikprinzip: Bundesregierung hat keine wissenschaftlichen Grundlagen für ihre “Corona”-Politik

Von Politikern sollte man, besonders wenn sie sich mit zahlreichen Doktortiteln schmücken (Merke “Der Doktortitel ist der Mercedes für den Akademiker.”), eigentlich erwarten, dass sie auf Grundlage wissenschaftlicher Prinzipien zu ihrer Entscheidungsfindung gelangen. Evidenz wäre eines dieser Prinzipien. Wenn es geistig aber nicht ganz so weit reicht, tut es auch der schiere Glaube. Willkommen zurück im Mittelalter! Beispiele gefällig?

Das erste, erschütternd blamable, Auftreten liefert Helge Braun, Kanzleramtsminister (“für besondere Aufgaben”), der sich immerhin mit dem Titel “Prof. Dr.” schmücken darf.

In Kurzform: Die Abgeordnete Beatrix von Storch (AfD) fragt den Minister, welche wissenschaftlichen Grundlagen für die Maßnahmen der sog. “Bundesnotbremse” die Bundesregierung habe. Die Antwort des Ministers Braun ist an Fragwürdigkeit nicht mehr zu steigern. Sie lautet, am Ende des Videos nach ellenlangen blumigen Erklärungsversuchen, “Wir glauben….”. Wissenschaftlichkeit wird also ersetzt durch Glauben. Das begeistert!

Eine zweite, ebenso peinliche Antwort auf eine konkrete Frage nach Wissenschaftlichkeit, geht in eine ähnliche Richtung. Der Abgeordnete Stephan Protschka (ebenfalls AfD) stellte der Bundesregierung folgende Frage:

Wie hoch war nach Kenntnis der Bundesregierung die Letalität bezüglich SARS-CoV-2 im Jahr 2020 im Durchschnitt?

Eigentlich eine ganz einfache Frage, die Daten kann jeder Erstsemester in einem naturwissenschaftlichen Fach aus einer Excel-Tabelle herauslesen. Wenn die Tabelle vorher korrekt mit Daten aufgefüllt wurde, wohlgemerkt. Offenkundig gibt es diese Daten aber nicht. Denn anstatt jetzt mit klaren Zahlen die Frage zu beantworten, gibt es nur Herumgerede:

Die Letalität, d. h. die COVID-19-Todesfälle im Verhältnis zur Anzahl der COVID-19-Erkrankten, kann nicht statistisch belastbar erfasst werden.

Das war übrigens die einzige konkrete Aussage in dem Papier der Bundesregierung. Die vollständige Antwort ist zwar noch um einiges länger, enthält aber rein gar keine substantiierten Antworten mehr. Wer sich dieses intellektuelle Armutszeugnis antun will, hier der Volltext.

Es bleibt also festzuhalten: Für die ganzen Horrormeldungen der angeblich “an ‘Corona’ Verstorbenen gibt es keinen wissenschaftlichen Beleg. Weiter bedeutet dies, dass auch für die angebliche (aber nie eingetretene) “Überlastung” des Gesundheitswesens ebenfalls kein valider statistischer Beleg existiert. Genauer gesagt für Covid-19 als kausal dafür. Denn wenn man Verstorbene schon nicht korrekt nach der Todesursache kategorisieren kann, wie will man dann Kranke korrekt identifizieren? Dass das mit dem PCR-Test nicht geht, haben wir hier bereits mehrfach belegt.

Fassen wir zusammen: Das, was uns hier seitens der Regierung an “Fakten” präsentiert wird, ist nicht nur dünn, es ist nicht vorhanden. Man hat den Eindruck, es hier mit inkompetenten akademischen Tieffliegern zu zu tun zu haben. Anstatt konkrete Daten und Fakten zu nennen (die auch überprüfbar wären) gibt es nur Geschwurbel, Lamentos, Ausflüchte und Herumgeeiere. Man hat wirklich den Eindruck, dass dort Mittelstufenschüler, die auf eine Klausur nur unzureichend oder gar nicht vorbereitet sind, jetzt von den Fragen des Lehrers kalt erwischt werden. Eine peinliche Vorstellung einer Regierung, wo jeder 2. einen Doktortitel besitzt. Aber wie die fallweise Zustande kommen, wissen wir ja auch zur Genüge.

bookmark_borderJens Spahn: “Inzidenz” von 20 als Voraussetzung von umfangreichen “Lockerungen”.

Jens Spahn, Pharmalobbyist und im Nebenberuf Bundesgesundheitminister, scheint die Menschen in diesem Land für ein Volk zu halten, das man nach Belieben an der Nase herumführen kann.

(Quelle: welt.de)

Mit dem wilklürlich gewählten Kriterium und dem wissenschaftlich vollkommen unsinnigen Wert der “Inzidenz” sowie der hanebüchenen Algorithmik dahinter, haben wir uns hier bereits ausgiebig beschäftigt (Artikel 1 2 3).

Aber es wird immer deutlicher, dass die Vermutung, mit der “Inzidenz” dahingehend operieren zu wollen, dass man eine willkürliche Berechnungsgröße einführt, die sich beliebig manipulieren lässt, um “die Zügel fester anzuziehen” (der Begriff aus dem Viehtrieb dürfte Frau Merkel nicht umsonst über die Lippen gekommen sein) ist nun sicher keine “Verschwörungsthoerie” mehr. Denn die Praxis zeigt, dass dies genau die Intention war, warum man dieses Zufallszahlenkonstrukt eingeführt hat.

Wie wir aufgezeigt haben, ist die Inzidenz bei der verwendeten untauglichen Berechnungsmethode eine Funktion der pro Zeriteinheit durchgeführten PCR-Tests. Diese “Inzidenz” sinkt derzeit bundesweit, was mit 2 kausalen Phänomen zu tun haben dürfte:

a) Die Grippesaison geht zu Ende, Atemwegserkrankungen sind, wie jedes Jahr, jetzt stark rückläufig.

b) Die Zahl der Tests müsste sinken, um eine niedrigere Inzidenz hervorzubringen.

Über die Jahreszeit sind wir uns einig, die können wir unstreitig stellen. Wenden wir uns also den Testzahlen zu. Und, welche Überraschung!

(Quelle RKI)

Seit 4 Wochen fällt die Anzahl der durchgeführten Tests in etwa pro Woche linear im Vergleich zur Vorwoche um ca. 100.000. Dies lässt folgende Schlussfolgerungen zu: Die Zahl der Tests könnte, wie vermutet, tatsächlich in die Inzidenz eingehen (den  rechnerischen Beweis haben wir hier bereits erbracht).

Also könnte es durchaus sein, dass Spahn Recht behält, dass nämlich im Sommer die Inzidenz tatsächlich unter 20 fällt. Wobei bei Herrn Spahn entweder mathematisches Unvermögen vorliegt, denn “<20” kann auch 0, 1 oder 2 etc. bedeuten, insofern ist hier Spielraum, oder der Mann weiß, was er redet (was ich für wenig wahrscheinlich erachte) und kann dann so bei einer erreichten Inzidenz von 19 sagen: “Moment, ich habe gesagt ‘unter 20’, aber nicht WIE VIEL darunter!”).

Egal, man wird uns etwas verkaufen wollen. Nämlich das nächste “Narrativ”, das dann lauten wird, dass Covid-19 aufgrund der hervorragenden und, wie immer bei Frau Merkel “alternativlosen”, Maßnahmen der Regierungen “endlich” eingedämmt wurde. Was allerdings eine glatte Lüge wäre zu behaupten. “Corona” wird ganz einfach, weil die “Pandemie” immer nur eine Laborpandemie war, ausschließlich durch die dann geringere Testhäufigkeit zum Erliegen kommen. Da die Spezifität der Tests nicht ohne Weiteres zu steigern ist, wäre dies die einzige Erklärung. Wir werden das beobachten. Stay tuned!

Edit: Eine Inzidenz von annähernd NULL ließe sich übrigens durch einen vollständigen Teststopp an Menschen ohne Symptome erreichen, was sicher das Beste wäre. Denn warum soll man Personen, die zum allerüberwiegenden Teil vollkommen gesund sind, einem Test unterziehen, der ein transmissibles Virus gar nicht erkennen kann, wenn man nicht andere Dinge im Schilde führte und die Gesundheit der Menschen nur sekundäre oder tertiäre Bedeutung hat?

bookmark_borderPolizist soll nach Rede auf „Querdenker“-Demo aus dem Dienst entfernt werden

In einem Artikel der WELT online lesen wir, dass ein Polizist aus Niedersachsen von seinem Dienstherrn, dem niedersächsischen Innenministerium, aus dem Dienst geklagt werden soll. Wozu früher (TM) der Handel mit oder der Erwerb (teilweise in erheblichem Umfang!) von illegalen Drogen (bzw. Beihilfe dazu) oder der Besitz von Kinderpornographie und andere schwere Straftaten nötig waren, reicht es heute, wenn man die Wiederherstellung von verfassungsmäßigen Grundrechten anmahnt und sich dafür öffentlich exponiert. Denn DAS geht im “besten Deutschland, das wir jemals hatten” (Zitat Steinmeier) gar nicht!

Das schwere Dienstvergehen, das den endgültigen Vertrauensverlust von Dienstherrn und Bevölkerung (denn der ist nötig, um einen Beamten aus dem Dienst zu klagen) in den Beamten belegen soll, soll in folgender ungeheuerlichen und nachgerade widerwärtigen, Abscheu und Ekel erregenden Tathandlung bestanden haben:

Der Mann hatte sich bei der Kundgebung in Dortmund im August 2020 mit seinem vollen Namen als Kriminalhauptkommissar vorgestellt und die Corona-Regeln hinterfragt. (ebd.)

Pfui! Derlei Vergehen ist natürlich mit der durchaus lässlichen Sünde z. B. eines Besitzes von kinderpronographischem Material oder einem Handel mit illegalen Drogen nicht zu vergleichen.

Dieses schwerste denkbare Delikt, also die Regeln, die “niemals mehr hinterfragt werden dürfen” (Zitat Lothar Wieler, RKI-Präsident), eben trotz strengster Anweisung von oben doch zu hinterfragen, muss das Vertrauen in den Beamten in derartig heftiger Weise erschüttert haben, dass er umgehend zu suspendieren war. Die Disziplinarklage war dann die logische Folge. Der Mann ist nicht mehr zu halten, so viel ist klar. Gut, dass wir Staatsorgane haben, die so gut aufpassen!

Aber der Mann hat es noch schlimmer getrieben:

Der Polizist zog dabei einem YouTube-Mitschnitt zufolge auch Parallelen zur Nazizeit.

Abscheu und Ekel kommen hoch. Nazivergleiche gehen gar nicht, in eben dem allerbesten Deutschland aller Zeiten! Mit einer kleinen Ausnahme: Wenn man z. B. die AfD mit Nazis vergleicht, ist das in Ordnung. das geht natürlich. Ebenso natürlich wenn man den ehemaligen Präsidenten des Bundesverfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen einen “Antisemiten” nennt, dann passt das auch. “Nazis” waren eben auch Antisemiten, also muss ein konservativer Politiker wie der genannte Herr Maaßen eben zwangsläfig auch einer sein.

So, beenden wir den satirischen Vortrag an dieser Stelle (ja, für unsere lieben Leser, die Satire regelmäßig nicht als solche zu erkennen vermögen, sei gesagt: Das war Satire!), und wenden uns der nüchternen Betrachtung der Dinge zu.

Dass ein derartiger Auftritt nicht ohne Folgen sein wird, hätte dem Polizisten klar gewesen sein müssen., Wahrscheinlich war es das auch. Ob in derartiger Heftigkeit, schließlich ist Dienstentfernung sowas wie die Höchststrafe im Beamtentum, steht zu fragen. Auf jeden Fall ist jeder Staatsdiener, der sich öffentlich gegen die Regierung stellt, ganz oben auf der Abschussliste. Da werden schwerste Geschütze aufgefahren.

Vor kurzer Zeit hatten wir, die Lehrer für Aufklärung, ein Arbeitstreffen mit den Anwälten für Aufklärung. Dort wurde seitens eines Anwaltes mal aus dem Alltag berichtet und zwar wie rigoros mittlerweile Dienstbehörden heute gegen missliebige Beamte (in dem Fall ein Lehrer) vorgehen. In der Disziplinarverfügung war tatsächlich als Begründung der Satz zu lesen “Sie haben sich politisch betätigt.“.

Grundlage der Vorhaltung war wohl ein Eintrag in eine Chatgruppe des Betreffenden, welche das Schulministerium kritisiert hatte. Und derlei scheint heute bereits eine Ungehuerlichkeit zu sein, wenn sich Lehrer in schamloser Weise erdreisten, Kritik an den zuständigen Politikern zu üben. Derlei gehört, nach Meinung der Behörden,  bestraft, aber ordentlich!

Um hier mit falschen Gerüchten aufzuräumen: Natürlich dürfen Beamte Kritik üben und sich politisch betätigen. Laut entsprechender Literatur und Rechtsprechung dürfen Sie sogar öffentlich den Rücktritt des zuständigen Fachministers fordern. Nachweise gerne auf Nachfrage.

Allerdings scheinen derartige Petitessen die Behörden nicht zu interessieren. “Ein Blick ins Gesetz erleichtert die Rechtsfindung“, der alte Juristenspruch hat heute keine Gültigkeit mehr.

Eine rationale, auf Logik basierende, Argumentation ist übrigens auch obsolet. In einer gegen den Autor dieses Beitrages gerichteten Disziplinarklage ist ein seitensweiser, aus Textbeausteinen zusammenkopierter, Vortrag zur Verfassungtreuepflicht des Beamten enthalten. Im gleichen Schriftsatz aber ebenfalls die Vorhaltung, an einer Demonstration teilgenommen zu haben. Eine Demonstration die sich, kleiner Schönheitsfehler in der Argumentation, jedoch FÜR die Wiederherstellung der Grundrechte und die Rückkehr zur verfassungsmäßigen Ordnung einsetzte.Man liest derlei mit einer gewissen Fassungslosigkeit.

Diese ganzen Vorkommnisse zeigen subsumierend, wie hochgradig nervös und unentspannt staatliche Stellen auf Kritik reagieren. Und das natürlich auf Anweisung der Ministerien, denn die sind der Motor hinter diesen, die demokratischen und partizipatorischen Rechte der Beamtenschaft beschneidenden Vorgehensweisen.

Ob die Gerichte, die mit den Klagen auf Dienstentfernung befasst sind (wie bei Polizisten in Niedersachsen), sich der teilweise wirren Sichtweise, die in den Schriftsätzen zum Vortrag kommt, anschließen werden oder nicht, wird sich zeigen. Auf jeden Fall sei jedem öffentlich Bediensteten (egal ob Beamter oder Angestellter) angeraten, bevor er sich öffentlich für die Wiederherstellung unserer Grund- und Freiheitsrechte stark macht, sich zu vergewissern, einen “Plan B”, besser noch zusätzlich einen “Plan C”, in der Tasche zu haben. Es schläft sich deutlich entspannter damit.

Oder man geht einfach auf die “richtigen” Demos und trägt die “richtigen” Standpunkte vor. “Black lives matter” und Klimahüpfen bei “Fridays for Future” sind vollkommen unkritisch. Entsprechende Teilnahmen werden ja sogar teilweise von den Regierungen  gewünscht. Also “Augen auf beim Demolauf!” und die gefährliche Klippe ist umschifft. Ahoi!

bookmark_borderSchweden: Nationale Gesundheitsbehörde erklärt PCR-Test für ungeeignet eine SARS-CoV-2-Infektion nachzuweisen

Der PCR-Test stand bereits relativ früh zu Beginn der sog. “Pandemie” unter Beschuss. Nach seinem Erfinder, Kary Mullis, ist er grundsätzlich nicht dazu geeignet, eine Infektion bzw. ein transmissibles (also vermehrungsfähiges) Virus nachzuweisen.

Nichtsdestotrotz hat sich der PCR-Test bei berechnend handelnden Regierungen (wie der deutschen Bundesregierung)  als DAS Instrument erwiesen, mit dessen Hilfe man beliebige “Inzidenzen” für Covid-19  erzeugen kann, welche dann wiederum zu massiven Außerkraftsetzungen von Grundrechten missbraucht wurden.

Jetzt bröckelt das “Corona”-Regime weiter, denn die schwedische nationale Gesundheitsbehörde Folkhälsomyndigheten hat dem PCR-Test bescheinigt, eben nicht zum Nachweis einer virulenten Gefahr bei einem Individuum geeignet zu sein:

PCR-tekniken som används i test för att påvisa virus kan inte skilja på virus med förmåga att infektera celler och virus som oskadliggjorts av immunförsvaret och därför kan man inte använda dessa test för att avgöra om någon är smittsam eller inte. RNA från virus kan ofta påvisas i veckor (ibland månader) efter insjuknandet men innebär inte att man fortfarande är smittsam. Det finns också flera vetenskapliga studier som talar för att smittsamheten vid covid-19 är som störst i början av sjukdomsperioden.” (Quelle)

Die Übersetzung der vollständigen Stellungnahme:

Das schwedische Gesundheitsamt hat nationale Kriterien für die Beurteilung der Infektionsfreiheit bei Covid-19 entwickelt.

Die in Tests zum Nachweis von Viren verwendete PCR-Technologie kann nicht zwischen Viren, die Zellen infizieren können, und Viren, die vom Immunsystem neutralisiert wurden, unterscheiden. Daher können diese Tests nicht verwendet werden, um festzustellen, ob jemand ansteckend ist oder nicht. RNA aus dem Virus kann oft Wochen (manchmal Monate) nach der Krankheit nachgewiesen werden, bedeutet jedoch nicht, dass Sie immer noch ansteckend sind. Es gibt auch mehrere wissenschaftliche Studien, die darauf hinweisen, dass die Infektiosität von Covid-19 zu Beginn der Krankheitsperiode am größten ist.

Die empfohlenen Kriterien für die Beurteilung der Infektionsfreiheit basieren daher auf einer stabilen klinischen Verbesserung mit Fieberfreiheit für mindestens zwei Tage und darauf, dass seit Auftreten der Symptome mindestens sieben Tage vergangen sind. Für diejenigen, die stärker ausgeprägte Symptome hatten, mindestens 14 Tage nach der Krankheit und für die sehr kranke, individuelle Beurteilung durch den behandelnden Arzt.

Die Kriterien wurden in Zusammenarbeit mit Vertretern der Fachverbände für Infektionsmedizin, klinische Mikrobiologie, Hygiene und Infektionskontrolle entwickelt. Diese wurden zuletzt in der Gruppe bei einem Treffen am 19. April 2021 aufgrund der neuen Virusvarianten diskutiert. Die Einschätzung war dann, dass kein Update erforderlich war. Die Empfehlungen werden aktualisiert, sobald neue Erkenntnisse über die Infektiosität von Covid-19 hinzugefügt werden.

Fazit: Wenn man der schwedischen Gesundheitsbehörde folgt, war der PCR-Test daher immer ungeeignet, eine Infektiosität einer Person, deren Vorliegen z. B. durch das deutsche Infektionsschutzgesetz erforderlich ist, nachzuweisen. Denn eine “Infektion” i. S. d. G. liegt nach § 2 Abs. 2 IfSG nur dann vor, wenn folgende Bedingung erfüllt ist.:

2. Infektion: die Aufnahme eines Krankheitserregers und seine nachfolgende Entwicklung oder Vermehrung im menschlichen Organismus, (Quelle)
Wenn der PCR-Test aber, wie bereits vielfach erklärt und jetzt durch offizielle Stellen in Schweden bestätigt, keine Infektion nachweisen kann, wird hier seitens der Regierung (insbesondere der deutschen Bundesregierung) in riesigem Umfang Rechtsḿissbrauch betrieben. Ein politischer Skandal, der aber nur sehr wenigen Menschen und Medien wirklich zu interessieren scheint.

 

bookmark_borderUSA: Gouverneurin von South Dakota erklärt, warum “Lockdowns” Unsinn sind

Kristi Noem, Gouverneurin von SD:

https://www.youtube.com/watch?v=DNguN1gCEYQ&t=24s

Was für ein Unterschied zu Merkels “Lockdown”-Gefasel und dem angeblich “alternativlosen” Zerstören der Wirtschaft! Kein weiterer Kommentar nötig.

bookmark_borderUSA: Texas beendet den Maskenwahn

Langsam werden einige Regierungen auf der Welt vernünftig. Der Gouverneur von Texas, Greg Abbott, hat in einer “Executive Order” bestimmt, dass keine staatliche Behörde Menschen dazu zwingen darf, eine Gesichtsmaske zu tragen.

(Quelle: CNN)

Abbott erklärte:

Texans, not government, should decide their best health practices, which is why masks will not be mandated by public school districts or government entities. We can continue to mitigate COVID-19 while defending Texans’ liberty to choose whether or not they mask up,

(Die Texaner und nicht die Regierung sollten darüber entscheiden, wie man am besten auf seine Gesundheit achtet. Aus diesem Grunde wird das Tragen von Masken in öffentlichen Einrichtungen oder Schulen nicht verpflichtend sein. Wir können Covid-19 abmildern und gleichzeitig die Freiheitsrechte der Texaner wahren, indem sie selbst bestimmen können ob sie eine Maske tragen wollen oder nicht.)

In den USA sieht man derzeit viele entsprechende Entwicklungen: Individuelle Freiheit statt “Ich schütze Dich, Du schützt mich“-Neusprech und die dazu gehörigen “Narrative”, wie man auf neudeutsch sagt.

Während man also in anderen Teilen der Welt zur Vernunft und zur individuellen Freiheit zurückkehrt, es also ansatzweise zu einer geistigen Auseinandersetzung mit der “Corona”-Lüge kommt, verharrt Merkelland in Agonie und lässt sich lieber durch die Hintertür zwangsimpfen (“Rückgabe von Grundrechten an Geimpfte”). Man wird auch dem regierungsamtlich verordneten aber evidenzbasiert völlig unwirksamen “AHA”-Blödsinn weiter huldigen.

Aber die Deutschen waren eben schon immer ein besonders obrigkeitshöriges Volk. Was die Regierung sagt und “das Amt” durchsetzt, wird eben gemacht. Und zwar ohne groß zu fragen. Und wer dennoch kritisch ist, ist entweder ein “Rechter”, ein “Coronaleugner”, “Verschwörungstheoretiker” oder gleich ein “Nazi”. Vielleicht ist Auswanderung doch eine Option.

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bookmark_borderSchulleiter stellen sich gegen das “Corona”-Regime

Es tut sich viel in Deutschland. Und es wird den Hardlinern in den Ministerien und Schulverwaltungen nicht gefallen. Denn jetzt gehen ihnen auch zumindest einige ihrer Direktoren von der sprichwörtlichen Fahne.

Eine besonders mutige Frau (denn es gehört Mut dazu, dem System zu sagen “Ich mache da nicht mit!”) ist die Schulleiterin Bianca Höltje aus Niedersachsen. Sie hat sich demonstrativ gegen den Wahnsinn gestellt, der seit über einem Jahr in den Schulen in Deutschland betreiben wird. Sie verweigert Maskenzwang, Abstandsgebot, Einbahnstraßenregelungen, Händedesinfektion (wieso wird eigentlich Atemwegsvirus durch Händedesinfektion in Schachgehalten, wenn es sich nicht von Flächen weiter verbreitet?) auf den Fluren und den ganzen anderen, nachweislich vollkommen wirkungslosen Unsinn der “Corona”-Regiments. Also alle jene Regeln, die laut Lothar Wieler vom Robert-Koch-Institut “niemals mehr hinterfragt werden dürfen” (was letztlich das Ende der Wissenschaftlichkeit postuliert, das nur am Rande).

Lesen Sie hier den Beitrag auf dem Blog “Fassdadenkratzer”:

Das Leiden der Kinder in den Grundschulen – Eine mutige Rektorin nimmt Stellung

Die Gruppe dieser Schulleiter hat eine eigene Webseite:

Der Widerstand wächst. Jeden Tag.

bookmark_borderSpiel nicht mit den Schmuddelkindern!

Manche Leserkommentare hier auf der Webseite machen einen fassungslos. So z. B. dieser hier zu dem Artikel “Offene Worte eines Lehrers…” von G. Ehegartner. In dem Kommentar wird ein elektronischer Briefwechsel zwischen einem Schüler und dem Lehrer dokumentiert. Der Schüler/die Schülerin soll eine Klausur schreiben, darf aber nicht in die Schule, weil die Eltern (m. E. vollkommen zu Recht) die “Testung” auf SARS-CoV-2 (einem keinesfalls hochgefährlichen Atemwegsvirus) verweigern. Es geht nun darum, wie der/die Jugendliche die Klausur trotzdem schreiben bzw. anderweitig eine Leistung erbringen kann, die dann entsprechend bewertet wird.

Der Lehrer legt nun dar, dass auch eine mündliche Prüfung für ihn nicht zumutbar wäre:

O.k., danke für die Info! Wenn du dich allerdings nicht testen lassen willst, möchte ich mich nicht dem Risiko einer mündlichen Prüfung aussetzen.

Bei dem Kollegen hat die “Corona”-Gehirnwäsche also voll funktioniert, er ist auf “das Virus” und seine vermeintliche Gefahr konditioniert worden. Und das sehr erfolgreich. Dass gerade junge Menschen, hier also die Schüler, nach aktueller Studienlage ein sehr geringes Risiko darstellen, SARS-CoV-2 zu verbreiten, scheint diesem “Pädagogen” nicht bekannt. Bei ihm hat offenkundig die Angstmache und die dauernde Einpeitscherei von Horrormeldungen (aka “Gehirnwäsche”) von Politik und Medien gut gewirkt.

Aber die Hysterie des Mannes steigert sich noch weiter:

Hallo [Schüler],
ich habe heute mit Herrn Dr. [Schulleiter] besprochen, wie wir das am besten mit der Latein-Klassenarbeit für dich machen und wie wir eine mögliche Infektions-Gefährdung durch dich möglichst minimieren können.

Ist “Herabwürdigung” das richtige Wort für diese Entgleisung? Ein Schüler wird offenbar rein auf die von ihm ausgehende “Infektionsgefahr” reduziert. Er wird zum potenziellen Schädiger, zum “Störer” des schulischen Hygieneregims, zur Unperson erklärt. Von ihm geht eine virulente Gefahr aus, er muss daher isoliert werden, denn er ist ganz offenkundig ein Krankheitsherd. Der Mensch wird nun also selbst zum Virus. Und für solche Menschen ist im System Schule kein Platz. “Spiel nicht mit den Schmuddelkindern!” ist das Credo der “Coronazeit”, denn die Ansteckungsgefahr ist einfach zu groß.

An diesem Beispiel wird klar, wohin sich Menschen bringen lassen, wenn man sie mental nur richtig konditioniert und wenn man “die Richtigen” als Zielgruppe für dieses perfide Spiel findet. Und das auch im 21. Jahrhundert und das auch, wenn diese Leute einen höheren Bildungsabschluss haben. Es funktioniert. Nach wie vor.

Ein anderer Kommentator hat dazu vorher folgendes geschrieben:

Was mich ja viel mehr besorgt, ist, dass es sich meiner Meinung nach nicht um fehlendes Mitgefühl oder fehlende Empathie handelt. Erschreckend viele (also fast alle) Lehrerinnen und Lehrer sind ZUTIEFST davon überzeugt, dass die Gefährlichkeit von Corona so groß ist: Alle Maßnahmen sind nötig, damit wir nicht alle sterben. (Joachim Bahr)

Ich denke, “das System”, also die politisch Handelnden und ihre Exekutoren auf den unteren Hierarchieebenen, wissen das. Und sie wissen ebenfalls, dass man so (neben der Drohung mit den beruflichen Nachteilen) Gehorsam und Gefügigkeit erzeugt. Ein hierarchisch auf Anweisung und Gehorsam ausgerichtetes System braucht diese Strukturen. Sie dienen der Stabilisierung des Systems und damit auch von Macht. Und nur wenige Betroffene dieser Angstmache durchschauen das Spiel. Denn im Prinzip geht es um Systemkonformität sowie die Verminderung von Widerstand. Der Aufbau von Angst- und Drohszenarien und ist ein Weg, dieses Ziel zu erreichen.

Weiter: Systemkonformität erfordert immer auch Unterwerfungsgesten. Eine davon ist “die Maske”. Diese “Maske”, die ja nun seit über einem Jahr kontinuierlich getragen werden muss (insbesondere in der Schule, denn sonst darf man den Laden nicht betreten) und die sich auf die Infektionsabwehr bezogen als absolut wirkungslos erwiesen hat, ist nichts anderes ist als ein Ausdrucksmittel um zu zeigen “Ja, ich bin systemkonform, ich werde mich nicht gegen Euch stellen!”.

Wer sich hingegen nicht “testen” (oder impfen) lässt, ist das Gegenteil davon. Er ist ein Verweigerer. Und zwar nicht nur ein “Testverweigerer” sondern letztlich auch ein Systemverweigerer. Er sagt “Mit mir nicht!” und wird dadurch zur Zielscheibe von Ausgrenzung. Im Endeffekt darf er die Schule dann nicht betreten.

Diese Betretungsverbote sind eine Form von Diskriminierung, mit der keiner dieser “Pädagogen” (die sonst immer ganz vorne auf den Barrikaden stehen und laut und vernehmlich “KEINE AUSGRENZUNG!” skandieren) auch nur ansatzweise ein Problem hat. “Keiner darf zurückbleiben!”, das ist der griffige Slogan der Inklusionsanhänger. Sie wollen sich damit auch von den angeblich “spalterischen” Befürwortern eines mehrgliedrigen Schulsystems abgrenzen. Wir hören die schönen Worte wie:

Inklusion bedeutet, dass jeder Mensch dazugehört. Niemand wird ausgeschlossen.(Quelle “Inklusiver Unterrricht in Rheinland-Pfalz“, abrufbar im Internet).1

Für “Verweigerer”, hier der “Corona”-Hysterie, scheint dieser Satz nicht zu gelten. Das ist aber nun keine wirklich neue Erkenntnis. Unaufrichtigkeit ist Teil des Systems. Politische Akteure sind außerdem sehr selektiv bei der Definition, wer “dazu gehört” und wer nicht.

Nun kann man leider (oder glücklicherweise) nicht in die Köpfe aller Lehrer hineinsehen. Es gibt durchaus ein paar (wenige?), die sagen “Ich mache da nicht mehr mit!”. Diese verweigern sich entweder innerlich und machen nur “Dienst nach Vorschrift” (oder sogar weniger) was die Umsetzung der “Maßnahmen” in der Schule betrifft oder sie kehren diesem ganzen System gleich kompromisslos den Rücken. Auch eine Möglichkeit.

 

bookmark_borderOffene Worte eines Lehrers zum fehlenden Mitgefühl und Schutz für Kinder in der Pandemie!

Von Gerald Ehegartner

Offene Worte eines Lehrers zum fehlenden Mitgefühl und Schutz für Kinder in der Pandemie!

Liebe KollegInnen, wie konnte es nur soweit mit uns kommen

… dass wir uns nicht für unsere SchülerInnen einsetzten und sie nicht schützten?

Sie nicht schützten vor einem Staat, der immer übergriffiger wurde und wird?

Nach Pflichttests, Masken, Abstand, Lockdowns, Fernlernen usw. geraten unsere “Schützlinge” nun immer stärker in den Fokus der Impfpolitik. Kinder und Jugendliche sind von Corona selbst kaum betroffen, werden aber verstärkt als Bedrohung geframt.

Liebe KollegInnen, wie lange spielen wir hier noch mit? Wie lange drehen wir uns mit unserer Gewerkschaft noch um uns selbst, ohne zu bemerken, dass viele Kinder und Jugendliche an Maßnahmen leiden, die als alternativlos verkauft werden. Die einzigen Triagen in dieser Pandemie fanden in Kinder- und Jugendpsychiatrien statt. Lässt uns das etwa kalt? Zucken wir bloß mit den Achseln?

Treibt man nun auch die Jungen und Jüngsten im Namen der Solidarität und Gesundheit in das größte Impfgeschäft der Geschichte ? Merken wir LehrerInnen nicht mehr, was hier läuft? Wir feiern Pippi Langstrumpf und wünschen uns brave SchülerInnen, wir lesen mit ihnen “Die Welle” und schlittern parallel in einen Gehorsamskult, wir diskutieren das Milgram-Experiment und geben uns mit stolzer Brust expertenhörig. Wir predigen Demokratie und lassen keine kritischen Meinungen mehr zu, wir erklären die Pathologie eines ehemals entfesselten Gehorsams und sitzen selbst in der Gehorsamsfalle. Während wir das Denunziantentum linker und rechter Diktaturen der Vergangenheit beklagen, fördern wir dieses parallel.

Was ist mit uns nur los, dass wir uns als PädagogInnen erklären lassen, wie Solidarität und Empathie zu sein haben? Denken wir selbstständig oder geben wir die Freiheit freiwillig auf, nur um zu den fremddefinierten Guten zu gehören?

Für mich ist nun endgültig eine rote Linie erreicht, sollte der Unterricht in Zukunft nur geimpften Kindern und Jugendlichen vorbehalten sein. Es darf keinen direkten oder indirekten Druck zur Impfung geben. Die SchülerInnen werden jetzt immer stärker in den Fokus geraten – mit immer neuen Infektionszahlen und gefälligen Studien, während geimpfte Erwachsene nicht mehr getestet werden. Der Druck wird sich erhöhen. Das ist klar und wir wissen nun, dass die Politik interessegeleitet ihr Ding durchziehen wird, wenn wir nicht aufstehen.

Ich appelliere an alle LehrerInnen mit Herz, Hausverstand, Empathie und Solidarität gegenüber Kindern: Stehen wir auf für diese! Setzen wir dem unverantwortlichen Konformitätszwang ein Ende. Wir sind mehr als sicherheitsverliebte Beamte. Wir sind gegenüber der Freiheit der Kinder verantwortlich, gegenüber der Zukunft des Lebens. Dies ist unsere heilige Pflicht.

Die Anwesenheit eines Kindes an der Schule soll in Zukunft nicht, wie von der WHO bereits gefordert, als Einwilligung zur Impfung interpretiert werden. Die Anwesenheit gilt ausschließlich als Einwilligung zur Bildung und Förderung der Persönlichkeit. Das Recht auf Bildung darf nicht an einen Impfpass oder Ähnlichem gebunden sein.

Unsere Kinder und Jugendlichen dürfen letztendlich nicht in eine “solidarische Geiselhaft” genommen werden, nur weil sie keine Lobby besitzen.

Wenn wir PädagogInnen nicht für sie eintreten, wer dann?

Wenn wir sie nicht als HoffnungsträgerInnen statt VirenträgerInnen sehen- wer denn dann?

Lasst unsere Kinder und Jugendlichen aus dem Spiel, sie gehören euch nicht!!! Lasst sie spielen, statt zu kleinen Robotern zu erziehen! Ihre Würde ist unantastbar!

Ein widerständiger Pädagoge mit Herz – es reicht!

Gerald Ehegartner, Lehrer und Autor von “Feuer ins Herz – Wie ich lernte, mit der Angst zu tanzen”

Homepage: https://geraldehegartner.com/