“Corona Fehlalarm” – Besprechung des Kapitels 2

Von | August 14, 2020

 

Corona -Fehlalarm?

Die wichtigsten Fakten von Dr. Karina Reiss und Dr. Sucharit Bhakdi

Goldegg-Verlag

Der wahrscheinliche Fehlalarm basiert laut Reiss und Bhakdi auf vielen gravierenden Fehleinschätzungen. Diese findet man unter anderem im Kapitel 2 („Wie gefährlich ist das neue Killervirus?“) des oben genannten Buches. Die Autorin dieses Artikels gibt einige von Reiss und Bhakdi formulierten Kritikpunkte auszugsweise und leicht umformuliert in kursiver Schrift wieder und erläutert diese kurz.

  • Fälschlicherweise wurde die Zahl der Infektionen mit der Zahl der tatsächlichen Krankheitsfälle gleichgesetzt. Ein Mensch, der infiziert ist, wird nicht automatisch krank. Sein Abwehrsystem kann die Viren bekämpfen, sodass es mitnichten zu einem Krankheitsausbruch kommen muss. Dafür spricht auch die Tatsache, dass bei ca. 85% aller positiv getesteten Menschen es zu keinerlei Krankheitssymptomen gekommen ist. Wären die Personen nicht getestet worden, hätten sie wahrscheinlich nicht mitbekommen, dass sie mit Covid19 infiziert waren.
  • Die Zahl der Infektionen steigt zwangsläufig mit der Zahl der durchgeführten Nachweise an.Je intensiver ich nach etwas suche, desto fündiger werde ich natürlich. Wenn ich 100 Leuten den Auftrag gebe zu zählen, wieviel Brillenträger sie an einem Tag in Berlin sehen, wird die Anzahl deutlich höher sein, als wenn ich nur 10 Personen diesen Arbeitsauftrag gebe.
  • Verstorbene wurden automatisch als Corona-Opfer eingetragen, nur weil das Virus bei ihnen nachgewiesen wurde. Das entspricht nicht den ärztlichen Leitlinien.Ein Mensch, der Corona-positiv getestet wird und bei einem Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt wird und verstirbt, geht tatsächlich als Corona-Toter in die Statistik ein. Sic!
  • Eine französische Studie zur Sterblichkeit mit Atemwegserkrankungen von 2020 zeigte, dass es bei der Letalität keinerlei Rolle spielt, ob man ein „normales“ Corona-Virus bei sich trägt oder das neue „Killervirus“. Der Schlussfolgerung dieser Studie, dass das „Covid-19-Problem“ wohl überschätzt wird, wird bis heute nicht widersprochen.Diese beruhigende Information wurde in den öffentlichen Medien kaum publiziert. Oder war Ihnen diese Entwarnung aus der Tagesschau oder ähnlichen Medien bekannt?
  • PCR-Tests besitzen immer eine natürliche Ungenauigkeit. Die Genauigkeit eines solchen Tests lässt sich anhand seiner „Spezifität“ und „Sensitivität“ ablesen. Die genauen Zahlenwerte zur Spezifität und Sensitivität des Drosten-Test sind noch nicht vorhanden. Ein ausgesprochen guter PCR-Test hat das Risiko 0,5% an falschen Ergebnissen zu liefern.Bei 100 000 getesteten Menschen sind damit automatisch 500 Menschen “Corona-positiv”, obwohl sie in der Realität gesund und nicht infektiös sind. Dennoch müssen diese Menschen fälschlicherweise für 14 Tage in die Zwangsquaratäne, ungeachtet aller psychischen, sozialen und wirtschaftlichen Folgen.

https://www.youtube.com/watch?v=EYeBudjsl98

JB, 14.08.2020

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