Schule im “Corona”-Wahnsinn – Warum wir Aufklärung brauchen

Von | August 1, 2020

Habe den Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen!

(Immanuel Kant)

Schule ist ein Ort, an dem nach wissenschaftlichen Prinzipien gelehrt und gelernt wird. Außerdem ist sie ein Ort, an dem junge Menschen auf das Leben vorbereitet werden, u. a. dadurch, dass man sie zum kritischen und rationalen Denken anleitet. Schule ist ein Ort der Vernunft (auch damit auch des vernünftigen Umgangs miteinander) und nicht der Hysterie.

Was wir im Zuge der durch die Politik ausgerufenen “Corona”-Krise seitens der Bildungsbehörden erlebt haben, hat Schule zum Teil ins Groteske verzerrt. Man kann ob des Irrsinns, der uns dort präsentiert wird, einfach nur den Kopf schütteln.

Wenn man heute viele Schulen betritt, hat man den Eindruck, man betrete eher ein Biowaffenlabor denn eine Bildungseinrichtung. Schule scheint zu einem Hort geworden zu sein, an dem tödliche Keime überall vorhanden sind und man diesen Keimen mit allen Mitteln Herr werden muss., koste es, was es wolle. Laufsteuerung, Händedesinfektion, vermummte Lehrer und Schüler haben einen ehemals offenen Ort in einen Hochsicherheitstrakt verwandelt. Jedem dort anwesenden Menschen wird durch diese äußere Beeinflussung suggeriert, er sei eine potenzielle und vor allem tödliche Bedrohung für seine Mitmenschen. Lernen findet statt in einem Klima von Angst und Verunsicherung. Wer da nicht mitmacht, wird zum Außenseiter und im Extremfall zum potenziellen Killer abgestempelt.

Wollen wir dies? Die Antwort ist klar: NEIN, DAS WOLLEN WIR NICHT!

Lehrer für Aufklärung bietet allen Kolleginnen und Kollegen, welche diesen Standpunkt teilen (wenn auch vielleicht nicht zur Gänze) eine Plattform des Austausches. Dies besonders zur Planung von Abwehrstrategien gegen die Übergriffigkeiten der Schulbehörden, gegen Ignoranz, Unwissenschaftlichkeit und Hysterie im Umgang mit einer Infektionskrankheit, welche auf ihrem Höhepunkt vor einigen Monaten gerade mal 0,081% der Deutschen betroffen hat und von denen nur ein sehr geringer Teil wirklich ernsthaft erkrankt ist.

Wir brauchen eine wissenschaftlich-rationale, sachliche und an Bildungsbelangen orientierte Arbeit in der Schule und keine Hysterie, bei welcher der Einzelne zur potenziellen Gefahr seiner Mitmenschen erklärt wird.

Peter Baier , 01.08.2020

4 Gedanken zu „Schule im “Corona”-Wahnsinn – Warum wir Aufklärung brauchen

  1. Karl-Heinz Trost

    Vielen Dank für diesen Beitrag.
    In diesem Zusammenhang möchte ich auf die Remonstrationspflicht des Beamten verweisen. Vielleicht wird unser Dienstherr nachdenklich, wenn genügend Beamte ihre Bedenken bezüglich der Rechtmäßigkeit des Maskenzwangs in Schulen äußern.

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    1. Christian

      … ja, remonstrieren ist o.k., weil es eine Pflicht ist sobald erkennbar wird, dass die eingeführte Maskerade gegen vielerlei Gesetze verstößt.
      Dass die Systemlinge ist nachdenken kommen würden hat noch nie funktioniert. Diese Protagonisten sind von grundauf komplett systemaffin, ja das System selbst. Sie sind in diesem aufgestiegen und immer noch karrieregeil. Ein sog. “Nachdenken” kommt bei denen nur in Frage, wenn es um deren schnellstmöglichen Aufstieg geht. Und dabei sind Remonstrationen ein Störfaktor.
      Die Remo`s werden grundsätzlich unbegründet weggebügelt. Ist aber auch egal, weil dann die Vorgesetzten in die persönliche Haftung gehen und der Remonstrant nicht mehr als Mazi (Maskensozialist) dasteht.

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  2. Pingback: Schule im „Corona“-Wahnsinn – Warum wir Aufklärung brauchen – Lehrer für Aufklärung – Kon/Spira[l]

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