14 Gedanken zu „Maskenpflicht in der Schule – Widerspruchsschreiben

  1. Petra Friedhoff

    Danke!
    Tolle Seite 👍
    Hilft mir schon mal ein bisschen weiter! Bin Lehrerin in einer Berufsschule in Dortmund und bereite mich seit mehreren Tagen auf unsere Lehrerkonferenz am 10.08. 20 vor. Ich “befürchte”, dass nicht viele Kollegen (trotz mittlerweile vielschichtiger Quellen) meine Meinung (anti – Masken – Freiheits – Meinung) teilen werden. Daher bin ich nun massiv auf der Suche nach Fakten, um diese “Schnarch-Schafe” “aufzuwecken” (alles nicht despektierlich gemeint … Bei unserer täglichen Gehirnwäsche – Dosis von ARD u ZDF etc …).
    Falls Sie noch irgendein zusammenfassendes Paper für mein Kollegium haben oder sonst Ideen, wie ich vorgehen kann, damit ich meine Schüler u mich schützen kann … Bitte um Info!!!

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    1. Nina

      Liebe Petra,
      hast du inzwischen ein zusammenfassendes Papier o.ä.? Ich hätte sowas auch gerne, irgendwas gut strukturiertes und überschaubares. Bin an meiner Schule auch Einzelkämpferin.
      Alles Liebe!

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    2. Danny aus RLP

      Liebe Petra, Sie schützen Ihre Kinder bereits schon durch ihren Post hier. Er gibt anderen Lehrern und nicht Verblendeten Mut und Gewissheit nicht alleine zu sein, das mehr und mehr kompetente Menschen sich zu Wort melden und Widerstand gegen den Mainstream und unwissenschaftlicher und gefährlicher Manipulation leisten.

      Ich wünsche Ihnen Kraft um durch zu halten und das Sie gute Munition für die Konferenz heute finden konnten.

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    3. Katrin

      Hallo,
      der Telegram-Kanal von Gunnar Kaiser (KaiserTV) bietet grade sehr viel Informationen (Studien etc). Gunnar Kaiser ist auch Lehrer in NRW (Köln). Vielleicht da mal reinschauen?
      Liebe Grüße nach Dortmund (meine Heimatstadt),
      Katrin

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    4. Renzo

      Erstmal nur in Englisch, aber recht präzise infos:
      https://childrenshealthdefense.org/news/the-risks-vs-benefits-of-face-masks-is-there-an-agenda/?utm_source=salsa&eType=EmailBlastContent&eId=94285a66-0edc-4ff8-8531-43b518228e92
      ebenso wie der unten genannte link:
      https://www.mwgfd.de/2020/07/gefaehrlichkeit-der-masken-dr-rer-nat-haecker-ist-wuetend/

      Leider interessiert das alles offenbar so gut wie niemanden, mir jedenfalls ist es noch nicht gelungen, eine Diskussion dazu in Gang zu bringen.
      Und wie der Schulleiter in Rathenow durfte auch ich als Maulkorbverweigerer meinen Hut als
      Trainer nehmen.
      Gleichwohl: Respekt und Freude all denen, die den Widerstand wagen.

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  2. Sabine

    Auch ich bin Lehrerin an einer Grundschule in Bayern und kann es mit meinem Gewissen nicht verantworten, diese Maßnahmen in der Schule zu unterstützen…ich fühle mich so hilflos! Und ja, auch meine Kollegen folgen dem ganzen unreflektiert, “es ist ja schließlich vorgeschrieben”😫 was können wir tun?????

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    1. Waldemar

      Hallo, habe diesen Dialog gefunden
      https://www.youtube.com/watch?v=kBcpswJ1B5s&feature=youtu.be

      und diesen Text bei http://www.klagepaten.eu, mir hat es bis jetzt geholfen.
      Alles Gute

      “Mein Recht aus Corona-Verordnungen aller Bundesländer
      in öffentlichen Geschäften, Gastronomien, Hotels oder im ÖPNV
      In keiner Corona-Verordnung ist geregelt, dass…
      … die Gründe, die Mund-Nasen-Maske nicht zu tragen, auf Aufforderung anzugeben wären.
      … die Gründe, die Mund-Nasen-Maske nicht zu tragen, auf Aufforderung nachzuweisen wären.
      … die Ladeninhaber etc. berechtigt oder verpflichtet wären, die Gründe für das Nicht-Tragen einer Mund-Nasen-Maske zu erfragen.
      … Ladeninhaber etc. berechtigt oder verpflichtet wären, sich Atteste oder andere Nachweise vorlegen zu lassen.
      Zumindest in der Corona-Verordnung Hamburg ist weder für das Nicht-Tragen der Maske noch für das Dulden des Nicht-Tragens durch den Ladeninhaber ein Bußgeld vorgesehen (die diesbezügliche Überprüfung der Verordnungen der anderen Bundesländer folgt). => (AGG)
      Leitfaden zu einer friedlichen Kommunikation:
      Hieraus ergibt sich aus Sicht von Anwälten, dass es juristisch betrachtet ausreicht, zu äußern
      1. Ich trage keine Maske.
      2. Ich muss keine Maske tragen, für MICH gilt ein Ausnahme-Tatbestand.
      3. Sie dürfen mich nicht nach den Gründen, die Maske nicht zu tragen, fragen, da dies
      bereits diskriminierend nach dem Allgem. Gleichbehandlungsgesetz (AGG) wäre.
      4. Ich muss Ihnen aus Datenschutzgründen keine Bescheinigungen etc. vorlegen.
      5. Wenn Sie mich hier nicht einkaufen lassen, mich rauswerfen und/oder mir ein Hausverbot
      erteilen, werde ich Sie auf Entschädigungszahlung und Unterlassung/Beseitigung nach
      dem AGG und/oder nach § 1004 BGB i.V.m. Art 2 Absatz 2 i.V.m. Art 1 Absatz 2 GG
      (Grundgesetz) verklagen bzw. in Anspruch nehmen.
      6. Wenn Sie mich zwingen eine Maske zu tragen, werde ich eine Strafanzeige wegen Nötigung stellen.
      Wenn alle guten Argumente nicht mehr helfen und ICH weiterhin Diskriminierung erfahre und evtl. genötigt werde,
      bin ich gezwungen juristische Schritte einzuleiten
      => Anwalt => Gericht”

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  3. Gregor Althaus

    Hallo zusammen, habe gestern das Widerspruchsschreiben an die Schulen meiner Kinder gesendet mit der Androhung einer Strafanzeige. Weiß jemand, wie ich im Fall des Falles eine Strafanzeige am besten formuliere bzw. gibt es dazu entsprechende Vorlagen? Wo reiche ich die Strafanzeige am besten ein?
    Bin in NRW / Rhein-Siegkreis / Königswinter / Bad Honnef

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    1. admin Beitragsautor

      Sehr geehrter Herr Althaus,

      eine Strafanzeige muss den Beanzeigten benennen (sofern sie nicht gegen “Unbekannt” erhoben wird) und den Tatvorwurf, den Sie machen (am besten mit der Angabe der Strafrechtsnorm aus dem StGB). Dann ist es natürlich sinnvoll, die näheren Umstände der Tat zu beschreiben (soweit Sie sie kennen, also Tatort, Tatzeit und das Tatverhalten) und mögliche Zeugen ebenfalls zu
      benennen.

      Bei manchen Delikten reicht eine Anzeige alleine nicht, es muss ein förmlicher Strafantrag zusätzlich ergehen (“…erstatte ich Strafanzeige und stelle Strafantrag…”) wie z. B. bei bestimmten Delikten aus dem 14. Abschnitt des StGB wie Beleidigung (§185 StGB)

      Sie können die Anzeige bei jeder Polizeidienststelle, jeder Staatsanwaltschaft oder jedem Gericht stellen.
      Siehe auch: https://www.polizei-beratung.de/opferinformationen/ablauf-des-strafverfahrens/#panel-9655-0

      Frdl. Grüße

      Peter Baier

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  4. Pingback: Maskenpflicht in der Schule – Widerspruchsschreiben – Lehrer für Aufklärung – Kon/Spira[l]

  5. Astrid Pernes

    Hallo und guten Tag,

    Danke für das Engagement!
    Mein Gründe, weshalb ich meine Kinder nicht mit Maske im Unterricht sehen möchte:
    1. sie atmen über Stunden ihre eigenen Abgase ein und das während eines Lernprozesses! Da weiß jeder noch aus seiner eigenen Schulzeit, wie die Lehrer auf Lüften wert gelegt haben, weil das Hirn ja Sauerstoff braucht
    2. beim Lernen von einer Fremdsprache oder von Fachausdrücken muss man die Lippenbewegung sehen, um das Wort nachzubilden Zu können. Es gibt so viele Kinder, die enorme Sprachprobleme und Verständigungsprobleme haben!
    3. wenn Masken getragen werden, gehen auch die Mimik verloren. Von der Mimik lebt der Dialog, vor allen Dingen bei jungen Menschen, die Ironie, Witz oft nicht richtig verstehen können.

    Bitte hängt euch da alle rein! Es gab während des Lock Downs so viele Autogipfel, aber keinen Bildungsgipfel! Die Kinder sind die schwächsten Glieder der Gesellschaft und sie sind aber auch die Gesellschaft von morgen!
    Viel Power und Mut
    Wünscht
    Astrid

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  6. Cornelia Steinert

    Ich bin zwar keine Lehrerin und unsere Kinder sind nicht mehr in der Schule, Enkel haben wir noch nicht. Aber wir organisieren seit Anfang Mai wöchentlich montags Kundgebungen zur Aufklärung gegen die unverhältnismäßigen und (mittlerweile sage ich deutlich) verbrecherischen Corona-Panik-Maßnahmen. Ich war bis Anfang Juni war ich bürgerliches Mitglied im Bildungs-, Sozial- und Kulturausschuss der Stadt (Kreis Stormarn). Doch die Partei DIE LINKE hat mir mein Recht auf freie Meinungsäußerung untersagen wollen (nach der Pandemie hätte ich mich dann wieder ehenamtlich für diese engagieren dürfen…). Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich k…. möchte.
    Durch mein über 25jähriges Engagement als Budget- und Schuldnerberaterin und in vielen anderen Bereichen weiß ich, dass nicht nur die Hälfte der Haushalte vor Corona unter finanziellem Druck standen sondern auch, dass die Schulen immer mehr SozialarbeiterInnen gefordert haben, weil viele Kinder psychosoziale Probleme aufweisen und das Unterrichten oft nicht möglich ist (nicht nur wg. der Flüchtlinge). Eltern haben sich bisher nicht getraut, Gesicht zu zeigen, daher habe ich einen offenen Brief an alle Schulleiter geschrieben mit Kopie an alle Schulelternbeiräte, den Bürgermeister, die Ausschussmitglieder des Bildungsausschusses, Behindertenbeirat und Kinder- und Jugendbeirat und alle regionalen Zeitungen. Direkte Reaktion = fast 0. Daher bin ich jetzt direkt zu Redaktionleiter einer Zeitung gegangen. Und mitterweile organisieren sich die Eltern. M.E. hat der Kampf zwar erst begonnen, aber wir werden lauten und mehr und immer besser organisiert und haben die Argumente auf unserer Seite. Hätte ich noch Kinder an Schulen, wäre ich in den Hungerstreik getreten oder wäre mit unseren Kindern untergetaucht!
    Bleibt behütete!

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