Schwerste Nebenwirkungen der SARS-CoV-2-Impfung befürchtet

Von | November 17, 2020

Die britische Gesundheitsbehörde MHRA (Medicines and Healthcare products Regulatory Agency, das Pendant zum deutschen BfArM) hat eine europaweite Ausschreibung veröffentlicht. Dies wäre nicht sonderlich spannend, wenn es nicht um Covid-19 ginge.

In der Ausschreibung wird eine Firma gesucht, die ein Softwarepaket entwickeln soll, welches auf der Basis von Künstlicher Intelligenz (AI, artificial intelligence) funktioniert. Dieses soll dann die große Anzahl von erwarteten Nebenwirkungen der SARS-CoV-2-Impfungen informationstechnisch verarbeiten.

(Quelle)

II.1.4)Short description:

 

The MHRA urgently seeks an Artificial Intelligence (AI) software tool to process the expected high volume of Covid-19 vaccine Adverse Drug Reaction (ADRs) and ensure that no details from the ADRs’ reaction text are missed.

Übersetzung: Die MHRA sucht nach einem Softwarewerkzeug auf der Basis Künstlicher Intelligenz (KI), um die erwartete hohe Anzahl von negativen Impfreaktionen in Zusammenhang mit der Covid-19-Impfung zu verarbeiten und sicherzustellen, dass keine Daten in diesem Zusammenhang unbeachtet bleiben.

Dieses Faktum alleine wäre schon hochbedenklich, zeigt der Ausschreibungstext doch, dass man mit einer großen Anzahl von Impfnebenwirkungen rechnet, die mittels einer leistungsfähigen Datenverarbeitung erfasst werden müssen. Allerdings geht die Ausschreibung noch mehr in die Tiefe, sie sagt auch genau aus, welche Dimension an Komplikationen in Zusammenhang mit der Impfung erwartet wird:

Der rot unterstrichene Textauszug erklärt sehr genau, wovon man ausgeht, wenn die SARS-CoV-2-Impfung zur Anwendung kommt:

Es ist nicht möglich, die bereits existierende Software der MHRA so anzupassen, dass sie das erwartete Datenvolumen für  Impfkomplikationen [ADR = adverse drug reaction, Anmerkung von Peter Baier] angemessen verarbeiten kann. Aus diesem Grund wird die Behörde, für den Fall, dass sie eine entsprechende Software nicht implementieren wird können, nicht in der Lage sein, diese Impfreaktionen entsprechend auszuwerten. Die Folge würde sein,  dass mögliche Sicherheitsprobleme mit der Covid-19-Impfung nicht schnell und effektiv erkannt werden, wodurch sich dann eine direkte Bedrohung der Patientensicherheit und der öffentlichen Gesundheit ergeben wird.”

Mit anderen Worten: Mit dieser Ausschreibung erklärt die britische Gesundheitsbehörde, dass sie eine sehr große Anzahl von schwerwiegenden Impfkomplikationen und damit eine gravierende Bedrohung der öffentlichen Gesundheit und erhebliche Risiken für die Geimpften erwartet. DAS sollte nun jeder wissen!

 

3 Gedanken zu „Schwerste Nebenwirkungen der SARS-CoV-2-Impfung befürchtet

  1. gluehlaempchen

    Das ist äußerst erschreckend!
    Auch Clemens Arvay, Autor des Buches “Wir können es besser” beschreibt Nebenwirkungen der unterschiedlichen Impfstoffe. Z.B. geht er, basierend auf einem Artikel aus der “Nature”, auf folgende Nebenwirkungen ein:
    Fieber (bei 75% der Probanden, als Folge einer wahrscheinlichen Überreaktion des Immunsystems), Erschöpfung, Kopfschmerzen (100%), systemische Muskelschmerzen…
    https://www.nature.com/articles/s41586-020-2639-4
    Beitrag von Arvay: https://www.youtube.com/watch?v=mY1zQrfIa_s
    Es wird Zeit, dass dieser Spuk endet!

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  2. Freiherr

    Das Einsetzen von Software ist schon bedenklich, wie sieht es da mit dem Datenschutz aus? Bei der Ausschreibung zum Asthmamittel Symbicort war es auch das Problem der Nebenwirkungen, obwohl dann am Ende herauskam, dass kaum Nebenwirkungen feststellbar waren. Daher finde ich es gut, dass hier die Problematik der Impfung deutlich gemacht wird. Wir werden ja sehen, wer sich impfen läßt.

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