WHO: Keine Evidenz für den Nutzen bei allgemeinem Gebrauch von “Mundschutzmasken”

Von | August 10, 2020

Aus einem Papier der World Health Organisation (WHO):

Übersetzung: Zum gegenwärtigen Zeitpunkt existiert keine auf hohem  Niveau sich befindende wissenschaftliche Evidenz, was den Nutzen für das allgemeine Tragen von Masken betrifft. Es mag vielleicht einen möglichen Nutzen geben, aber dieser muss neben einer ebenfalls möglichen Schadwirkung berücksichtigt werden.

(Quelle PDF)

(ebd.)

Einfache nicht-medizinische Gewebemasken werden zur Zeit von vielen Menschen im öffentlichen Raum genutzt. Es gibt aber nur begrenzte Belege für deren Wirksamkeit. Die WHO empfiehlt nicht, diese Masken in großem Umfang in der Öffentlichkeit anzuwenden um die Ausbreitung von Covid-19 unter Kontrolle zu halten.

Peter Baier, 10.08.2020

2 Gedanken zu „WHO: Keine Evidenz für den Nutzen bei allgemeinem Gebrauch von “Mundschutzmasken”

  1. Michel

    Ihr Lieben, ich appelliere an den gesunden Menschenverstand und an die Wahrheit unserer Herzen.
    Und ich spreche auch als Lehrerin mit langjähriger Erfahrung.
    Die Kinder sind angewiesen auf die Mimik. Psychologen haben schon beschrieben, wie wesentlich die emotionale Komponente ist.
    Die Masken machen krank – nicht nur gefährden sie die körperliche Gesundheit, sondern auch ddie seelische.
    Was die Regierung den Kindern antut, wird sich später rächen….

    Und wie kann es sein, dass 2 Wochen vor den Ferien alle Tore geöffnet werden, die Kinder wieder wuseln konnten ohne Abstand, ohne Masken etc, dann alle schön den Tourismus ankurbeln… und dann jetzt schnell ins andere Extrem ausschlagen….

    Wen wollt ihr hier eigentlich für dumm verkaufen?

    Ihr habt noch nie ein Gefühl dafür bewiesen, wie der pädagogische Alltag abläuft….
    Aber das grenzt ja bald an Körperverletzung, was hier den Menschen in den Schulen zugemutet wird.

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  2. Kristina Merten

    ZUR MAKSKENPFLICHT AN SCHULEN

    Wie soll gewährleistet werden, dass die Regeln für die sichere Anwendung von Masken in den Schulen sichergestellt wird?

    Vom Bürger wird erwartet bzw. er wird verpflichtet, eine Maske zu tragen, die nicht zertifiziert ist. Eine Maske, die man sich möglichst aus Baumwolle oder einem anderen Stoff selbst näht. Diese Stoffe sind beim Tragen über Mund und Nase – unsere Atemwege!!! – höchst bedenklich.

    Die Baumwolle hält keine Viren ab!

    Zudem heißt es vom Gesetzgeber: Auch beim Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist der Abstand von 1,5 – 2 Meter einzuhalten.

    Unsere Atmung ist zudem feucht. Dadurch entsteht in der Mund-Nasen-Bedeckung ein warm-feuchtes Milieu, ein wunderbarer Nährboden, in dem sich Bakterien und Pilze vermehren können.

    Sekundärinfektionen drohen!

    Dazu kommt eine erhöhte Rückatmung, der normale und gesunde Gasaustausch O2/CO2 ist nicht mehr gewährleistet – Kreislaufschwierigkeiten und Kopfschmerzen sind dabei noch die harmlosesten Auswirkungen.

    Beim Abnehmen der Masken fassen viele Menschen den Stoff direkt an. Dadurch besteht die Gefahr, dass sie sich dann vermehrt mit Viren, auch Coronaviren, anstecken können.

    Personen, die entsprechende Maske tragen, sollten unbedingt folgende Regeln berücksichtigen:

    · Die Masken sollten nur für den privaten Gebrauch genutzt werden.

    · Die gängigen Hygienevorschriften, insbesondere die aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI, http://www.rki.de) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA, http://www.infektionsschutz.de) sind weiterhin einzuhalten.

    · Auch mit Maske sollte der vom RKI empfohlene Sicherheitsabstand von mindestens 1.50 m zu anderen Menschen eingehalten werden.

    · Beim Anziehen einer Maske ist darauf zu achten, dass die Innenseite nicht kontaminiert wird. Die Hände sollten vorher gründlich mit Seife gewaschen werden.

    · Die Maske muss richtig über Mund, Nase und Wangen platziert sein und an den Rändern möglichst eng anliegen, um das Eindringen von Luft an den Seiten zu minimieren.

    · Bei der ersten Verwendung sollte getestet werden, ob die Maske genügend Luft durchlässt, um das normale Atmen möglichst wenig zu behindern.

    · Eine durchfeuchtete Maske sollte umgehend abgenommen und ggf. ausgetauscht werden.

    · Die Außenseite der gebrauchten Maske ist potentiell erregerhaltig. Um eine Kontaminierung der Hände zu verhindern, sollte diese möglichst nicht berührt werden.

    · Nach Absetzen der Maske sollten die Hände unter Einhaltung der allgemeinen Hygieneregeln gründlich gewaschen werden (mindestens 20-30 Sekunden mit Seife).

    · Die Maske sollte nach dem Abnehmen in einem Beutel o.ä. luftdicht verschlossen aufbewahrt oder sofort gewaschen werden. Die Aufbewahrung sollte nur über möglichst kurze Zeit erfolgen, um vor allem Schimmelbildung zu vermeiden.

    · Masken sollten nach einmaliger Nutzung idealerweise bei 95 Grad, mindestens aber bei 60 Grad gewaschen und anschließend vollständig getrocknet werden. Beachten Sie eventuelle Herstellerangaben zur maximalen Zyklusanzahl, nach der die Festigkeit und Funktionalität noch gegeben ist.

    · Sofern vorhanden, sollten unbedingt alle Herstellerhinweise beachtet werden.

    Wenn diese Regeln nicht KONSEQUENT EINGEHALTEN WERDEN, DANN STEHT DER MÖGLICHE GERINGE NUTZEN DES MASKE TRAGENS IN KEINEM ANGEMESSENEN VERHÄLTNIS ZUM DROHENDEN GESUNDHEITLICHEN SCHADEN.

    Die Maßnahme ist weder verhältnismäßig noch liegt wissenschaftliche Evidenz für Ihren Nutzen vor: https://wwwnc.cdc.gov/eid/article/26/5/19-0994_article und https://lehrer-fuer-aufklaerung.de/

    Darüber hinaus möchte ich Sie auf die Studie zu den Gesundheitsschäden, die die Masken verursachen, aufmerksam machen: https://www.psycharchives.org/handle/20.500.12034/2751

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