bookmark_borderAus der Wissenschaft: Wuhan – Sehr geringe Infektiosität von asymptomatischen SARS-CoV-2-Trägern

Ein durch die Politik gern genutztes Diktum der derzeitigen “Corona”-Hysterie ist die Annahme, dass auch von symptomlosen “Infizierten”eine große Ansteckungsgefahr ausginge und dass deshalb freiheitsentziehende und rechtlich hochgradig fragwürdige Maßnahmen wie eine Quarantäne selbst bei nur losem vorangegangenen Kontakt mit testpositiven Personen angezeigt seien. Auch sog. “Kontaktbeschränkungen” und die sog. “Maskenpflicht” fußen auf dieser Sichtweise, denn jeder könnte ja ein potenzieller “Spreader” sein, auch wenn er nichts davon weiß. Dem widerspricht jetzt eine große Untersuchung aus Wuhan/China.

Shiyi Cao, Yong Gan et. al. – Post-lockdown SARS-CoV-2 nucleic acid screening in nearly ten million residents of Wuhan, China (Link zur Arbeit in nature)

In Wuhan, einer Großstadt mit weit über 10 Millionen Einwohnern im Süden Chinas, wo die angebliche “Corona-Pandemie” ihren Ursprung genommen haben soll, wurden ca. 10 Millionen Einwohner einem Massentest unterzogen. Vorher war in der Stadt ein monatelanger radikaler “Lockdown” von den Behörden angeordnet worden.

Bei dem Test einer Person auf SARS-CoV-2/Covid-19, wurden ein Nukleinsäuretest (PCR) und zusätzlich ein Antikörpertest durchgeführt, der auf vorangegangene Infektion Rückschlüsse bieten sollte. Der PCR-Test basierend auf 2 Nukleinsäuren war zudem spezifischer als das häufig verwendete Verfahren, welches nur ein Gen des Virus identifiziert. Die Testaktion fand in den beiden letzten Wochen des Mai 2020 statt.

Ergebnisse

Unter den 10 Millionen getesteten Personen waren keine neuen Fälle an symptomatischen Erkrankungen zu verzeichnen und nur 300 Fälle an asymptomatischen Personen.

Interessant ist, dass sich asymptomatischen Personen fast zur Hälfte aus Personen rekrutieren, die vom “Lockdown” am wenigsten betroffen waren, da sie außerhalb des Hauses eine eher geringe Kontaktfrequenz zu anderen Menschen haben dürften: Hausfrauen und -männer sowie Rentner.

Dies spricht dafür, dass Ansteckungen häufig “inhouse” stattfinden, was indes einen Widerspruch zur “Heinsberg-Studie” von Streeck et. al. darstellt.

Kinder, die häufig in der Schule vor und nach dem “Lockdown” Kontakte mit anderen haben, waren hingegen am wenigsten betroffen. Auch Lehrer stellten mit nur 2% einen sehr geringen Anteil an asymptomatischen Personen dar. Dies sprich ebenfalls dafür, dass Schulschließungen grundsätzlich Unsinn sind und deckt sich mit der Studienlage.

Infektiosität

Besonders wichtig ist folgende Erkenntnis: Angelegte Viruskulturen mit aus den asymptomatischen Personen gewonnenem Material waren in ALLEN Fällen nicht infektiös, es gelang nicht, daraus Virenmaterial zu isolieren, welches zur Herstellungen von vermehrungsfähigen Viren geeignet war. Diese Personen waren demnach nicht infektiös. Dies steht im Widerspruch zu der heute herrschenden Annahme, dass auch von nicht symptomatischen Personen ein erhebliche Ansteckungsrisiko ausgehen könnte. Darauf basieren die unsinnigen “Kontaktbeschränkungen” etc., die unser gesellschaftliches Leben massiv einschränken.

Ein Antikörpertest hat bei ca. der Hälfte der 300 symptomfreien Personen eine Infektion zweifelsfrei nachgewiesen. M. a. W.: Der PCR-Test war bei der anderen Hälfte falsch-positiv.

Diskussion

Die wichtigste Aussage aus der Studie dürfte diese sein:

Compared with symptomatic patients, asymptomatic infected persons generally have low quantity of viral loads and a short duration of viral shedding, which decrease the transmission risk of SARS-CoV-2

(Übersetzung: Vergleichen mit Patienten, bei denen Symptome von Covid-19 auftreten, liegt bei asymptomatischen Patienten allgemein eine geringe Viruslast vor. Außerdem geben diese Personen nur eine geringe Menge von Virenmaterial ab, was das Verbreitungsrisiko von SARS-CoV-2 senkt.)

Fazit: Das allfällig beworbene Postulat einer möglichen relevanten Infektionsrate durch asymptomatische Personen mit SARS-CoV-2 scheint deutlich zu revidiert werden zu müssen.

bookmark_borderFact-Sheet Covid-19 (Schrappe, Püschel, Glaeske et. al)

Eine aktuelle Ausarbeitung zum derzeitigen Stand der Covid-19-Krankheit in Deutschland von namhaften Wissenschaftlern.

Kernthesen:

“Die Rate positiver Testergebnisse ist in den letzten Monaten von 9% auf unter 1% abgefallen,… Es dominiert jetzt der sporadische Ausbreitungstyp, der anders als Herdausbrüche allein durch Testung und Nachverfolgung nicht zu beherrschen ist.” (Seite 5)

“Die Interpretation der gemeldeten Neuinfektionen muss die hohe Rate falsch-positiver Befunde in Niedrigprävalenzkollektiven (1-3%) berücksichtigen, die mehr als die Hälfte der Befunde umfasst…” (Seite 6)

“Deutlicher Abfall der intensivmedizinisch behandelten CoViD-19-Patienten von
Mittel April bis heute. Die freie Intensivkapazität wird zu keinem Zeitpunkt auch nur annähernd erreicht.” (Seite 11)

Download als PDF: fact_sheet_201008

bookmark_borderRWI/Leibnitz-Institut weist nach: Kein messbarer Effekt durch Schulschließungen


Ein weiterer Baustein in einer langen Kette von Indizien für das überhastete, kalkuliert panikgetriebene und auf Machtfetischismus basierende Handeln der Politiker in Sachen “Corona”:

In einer Studie weist das RWI-Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung nach, dass die Schulschließungen in Deutschland keinen messbaren Effekt auf das Infektionsgeschehen sowohl bei Jugendlichen als auch bei Erwachsenen, vor allem den beteiligten Lehrern, hatten.

“Nach der Datenanalyse liegt der Effekt von Schulschließungen auf die Infektionsrate bei nahezu Null. Dies bedeutet, dass die Kinder während der Schulferien einem ähnlichen Infektionsrisiko ausgesetzt waren wie während des Schulbetriebs.”

Link zu Pressemitteilung

Kommentar: Wer hätte das gedacht? Bereits vor Monaten war eine Studie der Uni Leipzig erschienen, die ebenfalls nachwies, dass Schulen kein Ort des “Superspreading” sind. Wenn Politiker lesen und verstehen würden, wäre das sehr schnell einsichtig geworden. (Link zu unserem Artikel). Aber um Realität geht es nicht. Es geht darum, in der Bevölkerung die Angst und damit die Bereitschaft hoch zu halten, den “neuen Impfstoff” willig zu konsumieren um endlich wieder gnädigerweise in die Normalität zurück zu dürfen.

“Corona” funktioniert auf mehreren Säulen: Der Ignoranz bzw. Ruchlosigkeit der Politiker, die Uninformiertheit der Bevölkerung und das Dauergehämmer durch die Medien, welche die Menschen in Angst und Panik zu versetzen suchen. Vergessen wollen wir aber nicht einen ganz wichtigen Motor hinter der Laborpandemie: Die Pharmaindustrie, die den “rettenden” Impfstoff bereit stellt, der den Menschen endlich wieder ein vermeintlich normales Leben ermöglicht und sie vor einer Krankheit schützt, die mit 0,15% bezogen auf die Infizierten in etwa so “tödlich” ist, wie eine normale Grippe.

 

bookmark_borderCovid-19 – Nächste Studie bestätigt: Kinder sind keine “Superspreader”.

Und schon wieder zeigt eine Studie: Offenbar war es nur vollkommener Panik geschuldet, was die Landesregierungen u. a. in Deutschland veranstaltet haben: Der totale Schul-“Lockdown” und der Unsinn des “Distanzlernens”. Und dies nur, weil man Panik hatte, dass sich SARS-CoV-2-Virus in Schulen rasend schnell ausbreiten würde. Diesmal kommt die Untersuchung aus Österreich und das Ergebnis ist das gleiche wie in Deutschland:

26 positive Antikörpernachweise unter mehr als 2.000 getesteten Schülern ist eines der vorläufigen Ergebnisse einer groß angelegten Covid-19-Studie in Wien. Unter den über 500 Studienteilnehmern im Volksschulalter haben demnach gar nur zwei vor dem Sommer eine Infektion mit dem neuen Coronavirus durchgemacht, erklärte Ko-Studienleiter Thomas Frischer im Gespräch mit der APA.

(Quelle)

Fazit: Keine “Superspreader”, keine “Corona-Hotspots” in Schulen, keine Toten, nichts. Dafür das Übliche im Vorfeld: Vollkommene Panik überforderter Regierungen (“jeder wird einen kennen, der an Corona gestorben ist”, Sebatian Kurz, Bundeskanzler von Österreich), Ignoranz, Unverstand und Unvermögen führen zu katastrophalen politischen Entscheidungen. Und das vollkommen unabhängig davon, ob die Regierungschefs Dreyer, Kretschmann, Laschet oder wie auch immer heißen.

 

bookmark_borderStudie Uni Leipzig: Keine Infektionen mit SARS-CoV-2 an Schulen

Eine Studie der Universität Leipzig unter Wieland Kiess ergab retrospektiv keine Infektion mit SARS-CoV-2 bei einem großen Kollektiv von Schülern und Lehrern (n=2599).

“Die akute Ansteckung lag bei null, von 2.599 Kindern und Lehrern war keiner infiziert” so der Leiter der Studie.

(Quelle)

Besorgniserregend war aber die weitere Erhebung, bei der psychische Probleme der Schüler, ausgelöst durch den sog. “Lockdown”, in den Vordergrund gestellt wurden:

Die Leipziger Mediziner fragten zudem 900 Kinder und Jugendliche nach psychischen Folgen der Schulschließungen. Beklagt wurde laut Kiess ein Verlust von Lebensqualität und Fröhlichkeit, vor allem in Familien mit Armut und niedriger Bildung. “Die fehlende Tagesstruktur, nicht aufstehen zu müssen für die Schule, wird als Verlust angesehen.” Dazu kämen ein massiver Anstieg der Mediennutzung und Kontaktverlust zu Gleichaltrigen.

Hier stellt sich sofort die Frage, warum man nun Schulen kurz vor dem Ende der Sommerferien zu lokalen “Corona-Hotspots” erklären will und eine vollkommen unsinnige und durch die Infektionssituation nicht gerechtfertigte “Mundschutzpflicht” einführen will, wenn es offenkundig an Schulen kein Infektionsproblem mit SARS-CoV-2 gibt.