Die verordnete Idiotie als Instrument der Herrschaft

Von | November 19, 2020

Von Peter Baier

Gestern war ich per Direktübertragung Zeuge der Debatte zum sog. „Bevölkerungsschutzgesetz“ im Bundestag. Über die teilweise nicht stattgefunden habende geistige Auseinandersetzung mit dem Sujet, die ausgesprochen dummen (Schein)Argumente der Befürworter der Abschaffung von Grundrechten und die unschönen Szenen, die sich vor dem Parlament abgespielt haben, müssen wir nicht reden. Sie haben einen ausreichenden Widerhall in den freien Medien gefunden. Aber eines hat mir die „Debatte“ gestern gezeigt. Wir sind dem autoritären Staat ein ganzes Stück näher gekommen.

Aber das politische System, auf das wir uns hin bewegen ist nicht nur autoritär, es handelt auch zutiefst idiotisch. Ob diese Idiotie indes bei den Regierenden selbst zu finden ist, dürfte fraglich sein, auch wenn ihre Erlasse, Rechtsvorschriften etc. grenzdebil erscheinen mögen.

Nein, es sind keine Idioten, die man uns da vorturnen lässt. Zumindest nicht die Mehrheit. Es sind machtversessene Menschen mit teilweise psychopathischen Zügen. Aber die Verhaltensmuster, welche dieses System den Menschen, die es regiert, aufzuzwingen sucht, sind eben durchaus als “idiotisch” bezeichenbar, und dass sogar jene, die das System abzulehnen vorgeben, sich diesen Regeln unterwerfen, erschreckt.

Ein Beispiel: Ein Abgeordneter der AfD, ganz vorne sitzend, zieht sich auf dem Weg zum Rednerpult, das nur wenige Meter entfernt steht, eine sog. „Mundwindel“ an und legt diese dann dort (also maximal ein bis zwei Sekunden später) wieder ab und beginnt seine Rede. Ich fragte mich: Was bringt den Mann dazu, eine derart offenbar vollkommen unsinnige Handlung zu vollziehen? Und das auch noch in aller Öffentlichkeit?

Eine mögliche Antwort auf diese Frage könnte sein: Es ist die Angst vor der Sanktion. Denn offenbar gibt es im Bundestag die gleiche Regel, wie sie auch in z. B. einer Pizzeria angewendet wird: Auf dem Weg „zum Platz“ den „Mundschutz“ anlegen und dann „darf“ er abgenommen werden. Gnädigerweise. Manche „Coronaverordnungen“ sehen aber auch das Essen einer Bratwurst mit vorgebundenem Gesichtslappen vor. Das ist dann der maximierte Schwachsinn. Aber auch er, so steht zu befürchten, kann noch gesteigert werden.

Und so wie man in der Pizzeria „angepfiffen“ werden kann (meist von einem Offizier der „Corona“-Stasi in Gestalt eines anderen Gastes) , so wird man sich im Bundestag eine Rüge des Präsidenten einhandeln, der über die Einhaltung des Blödsinns akribisch wacht. Jede Form von Idiotie braucht ihre Zeremonienmeister. Egal ob an der Imbissbude, im Lehrerzimmer oder im Bundestag.

Belohnung und Strafe als Herrschaftsinstrumente der Idiotokratie

Belohnung und (negative) Sanktion sind zwei Implikationen dessen, was wir in der Pädagogik als Konditionierung bezeichnen. Wohlverhalten (i. e. Tragen der Gesichtswindel) ist positiv korreliert, Verweigerung zieht negative Folgen nach sich. Auf diesem einfachen Muster basiert das, was ich hier als Sonderform der Herrschaft eine „Idiotische Autokratie“ nenne. Die autoritativ geprägte Herrschaft einer Clique von Machtmenschen auf der Basis unsinniger Regeln.

Die Maske“ ist dabei nicht das einzige Erziehungsinstrument dieser Machtform in der Causa “Corona”. Andere, ebenso dumme, Regeln ergänzen sie: „Desinfiziere Dir die Hände! Am besten alle 5 Minuten!“ (Was soll der Unsinn, wenn doch das „Killervirus“ durch die Atemwege übertragen wird?),

Halte Abstand!“ (Auch im Supermarkt? Da, wo ich es kaum schaffe, die für eine erfolgreiche Infektion erforderliche Zeit von einer Viertelstunde mit anderen in ausreichender Nähe zu verbringen?)

Derlei ließe sich noch weiter fortsetzen. Warum das Virus in einem Elektronikmarkt ein Killer ist, beim EDEKA aber nicht, wurde von mir nie verstanden. Wahrscheinlich gebricht es mir an den erforderlichen kognitiven Fähigkeiten. Und ich bin sicher, wenn Sie, lieber Leser, einige Minuten nachdenken, fallen ihnen mindestens ein halbes Dutzend weitere komplett blödsinnige „Coronaregeln“ ein. Lassen wir es also dabei bewenden.

Dass die ganze Idee von „AHA“ und Co. purer Unsinn ist, dürfte sich vielen Menschen erschließen. Es geht auch gar nicht um die Gesundheit. Ginge es darum, würde man Menschen nicht vorsätzlich vereinsamen („Social distancing“), sie nicht in die Arbeitslosigkeit treiben, Kindern und Erwachsenen keine die Atmung, Mimik und Kommunikation behindernde Gesichtswindel über viele Stunden am Tag aufzwingen, Menschen sich nicht die Haut von den Handknochen desinfizieren lassen etc. etc. Das alles würde man nicht tun. Der gesamte Schwachsinn unterbliebe.

Der permanente Ausnahmezustand als Herrschaftsinstrument

Nein, bei dem ganzen Hygieneunsinn geht um etwas ganz anderes. Ziel ist die permanente Einrichtung eines Ausnahmezustandes, einer maximalen Abweichung von dem bisher gekannten Normalzustand unserer Gesellschaft und um die Einrichtung einer „neuen Normalität“. Es geht darum, Stress auszulösen, Verunsicherung zu verbreiten, Ungewissheit zu implementieren und Menschen dadurch manipulierbar zu machen. „Wenn Du brav bist, bekommst Du vielleicht ein paar ‚Lockerungen‘. Aber nur vielleicht. Es kann auch sein, dass wir weiter die Zügel anziehen.“ Der Mensch wird zum Nutzvieh, gehalten im Stall der Mächtigen.

So soll den Menschen letztlich die Lebensfreude genommen werden. Warum werden gerade Gaststätten geschlossen, Sportstudios, Tanzschulen, Clubs, Discos etc.? Es geht nur um eines: Um die Ausweitung der eigenen Macht und dabei ist die maximierte Spaßbefreiung ein probates Mittel auf dem Weg in den Totalitarismus. Warum erdachte George Orwell in “1984” die “Jugendliga gegen Sexualität“? Spaßfeindlichkeit auf die Spitze getrieben. Wer den Beckenbereich der Menschen kontrolliert, hat die unumschränkte Macht. Wusste übrigens auch die Kirche, das nur nebenbei.

Um u. a. die Minimierung der Lebensfreude zu erreichen und das psychische Gleichgewicht der Menschen zu zerstören, gehören neben Angst- und Panikverbreitung mittels der “Corona”-Hysterie (vermittelt auch durch medialen Dauerbeschuss) ebenso die Aushebelung der Grundrechte zum Instrumentenkasten des pathologischen Machtpolitikers. Keiner kann sich sicher sein, ob er morgen noch das tun darf, was heute noch erlaubt ist. Damit schließt sich dann auch der Kreis zum Anfang dieses Textes. Denn Grundrechte (bzw. deren Ausübung durch das Volk) stören bei der Ausübung der Macht.

Corona“ ist ein Machtinstrument. Mehr nicht.

Um allen Anhängern kruder Theorien nun etwas den Wind aus den Segeln zu nehmen: Nein, „Corona“ wurde nicht in einem chinesischen Labor als Biowaffe geplant. Eine Biowaffe, die nur ca. 0,05% ihrer jungen “Opfer” tötet (Kombatante Soldaten im Rentennalter finden sich eher selten, so viel sei angemerkt) ist Schrott und taugt nichts. Das Virus wurde auch nicht von Merkel bestellt um hier den Sozialismus wieder auferstehen zu lassen (die Ruinen folgen übrigens erst später, wenn die Frau mit diesem Land fertig ist, insofern ist die zeitliche Abfolge diesmal umgekehrt). Coronaviren gab es übrigens schon immer, wir wurden und werden jährlich mit ihnen infiziert, vorzugsweise im Herbst und Winter. Diese kleinen organischen Strukturen machen aber auch mal Sommerpause, daher war im Sommer die regierungsamtliche Panik etwas verhaltener.

Nein, “Corona” wurde nicht auf Bestellung geliefert, es war viel einfacher, viel banaler, viel zufälliger: Das Virus war zur rechten Zeit am richtigen Ort. Es fügte sich ein in eine Angstpalette, mit der schon vorher angefangen wurde, eine überaus düstere Zukunft an die Wand zu malen und die Menschen auf tiefgreifende Verhaltensänderungen einzuschwören, die man fortan von ihnen erwarten würde. Der antiliberale Erziehungsstaat ist deutlich früher geboren worden als 2020.

Der drohende Untergang wurde, wir erinnern uns, schon viele Jahre vorher propagiert. Das Szenario lautete im Endstadium, nach mehrfacher sich von der begrifflichen Intensität her steigernder Umbenennung, schließlich „Erdüberhitzung“. Auch diese angeblich drohende „Erdüberhitzung“ forderte die Anpassung der Menschen, also konkret die Unterlassung von dem, was man im universellen Erziehungswahn „klimaschädliches“ Verhalten nannte. Und dieses verderbte Verhalten war natürlich, wie bekannt, lust- und spaßbehaftet und damit abzuschaffen.

Reise nicht mehr!“, „Fahre ein Elektroauto!“ usw. Dass der Energiebedarf für die Produktion dieser Karre aufgrund der verwendeten Batterien, namentlich des aufwendigen Herstellungsprozesses, extrem klimaschädlich ist, musste natürlich verschwiegen werden! Und wenn dieses “Auto” aufgrund eines Batteriedefektes abfackelt, wird die CO2-Bilanz noch mieser.

Eine weitere Forderung war jene, kein Plastik mehr zu verwenden. Woraus waren eigentlich z. B. die Aufkleber, die „Fridays for Future“ an jeden Laternenpfahl gepappt hatte, hergestellt?

Alle diese Forderungen sind extrem schräg und dienten nur der Gängelung der Konsumenten. Ebenso schräg wie jene, auf denen „AHA“ basiert übrigens.

Die ganze Klimahysterie hatte leider einen kleinen, aber nicht zu vernachlässigenden Nachteil: Man bringt Leute nicht dazu, unter Verweis auf ein hypothetisches Armageddon in der fernen Zukunft, ihren liebgewonnenen Angewohnheiten abzuschwören. Da musste etwas her, was wirklich die Durchschlagskraft zum drohenden Untergang hat. Und das war das angebliche „Killervirus“ SARS-CoV-2. Denn mit der angeblichen Todesgefahr bekommt man auch viele, die beim Thema „Klima“ noch nicht 100%ig bereit für die mentale Neukonditionierung waren, eingefangen.

Die evidente Idiotie – Folge oder Ursache des Regierungshandelns?

Und genau deshalb lassen Regierungen bei den zahlreichen Demonstrationen gegen den ganzen Maßnahmenschwachsinn die Menschen im Spalier auf 1,5 Metern „Sicherheitsabstand“ stehen. Vernünftig wäre es, zu sagen: „Diese Leute stehen hier, sie gefährden sich eventuell selbst, aber das ist ihr gutes Recht. Wer das nicht will, geht eben nicht zur Demo. Punkt. Aus. Ende.

Aber nein, es geht ausschließlich um Machtdemonstration: „Wir haben die Macht, selbst unsere Gegner nach unserer Pfeife tanzen zu lassen.“. Das Scheinargument dafür ist natürlich die drohende Überlastung des Gesundheitswesens, welche, da moralisch hochstehend, immer der beste Weg ist, Opponenten ins Abseits zu stellen. Man ist dann ein “Rechter” und zudem noch ein “krankhafter Egoist”. Auch bekannt als “Covidiot”. Und natürlich “AfD-affin”.

So erklärt sich dann auch die Aufrechterhaltung eines permanenten Ausnahmezustandes, der vorwiegend als Psychokrieg geführt wird. Wer den Ausnahmezustand, also Zeitpunkt, Dauer und Intensität,  definiert, hat die Macht über die Menschen.

Das Tragen von Gesichtswindeln im öffentlichen Raum ist dabei die letzte eingeführte plakative Verdeutlichung dieses permanenten Ausnahmezustandes. Solange dieser absolute Schwachsinn widerstandslos mitgemacht wird (wird er übrigens nicht, wie die erfolgreiche Klage gegen eine entsprechende Rechtsvorschrift in Düsseldorf zeigt, und das gibt Hoffnung!) , dürfen sich die Herrschenden gewiss sein, dass ihre Herrschaft noch stabil ist und vom überwiegenden Teil der Bevölkerung nicht in Frage gestellt wird.

Dass der Ausnahmezustand auf blödsinnigen Annahmen basiert, ist dabei übrigens unerheblich. „Wir sagen ‚AHA‘ und Ihr macht ‚AHA‘!“ Nur darum geht es. Die Idiotie ist dabei, und damit sei der Text geschlossen, nicht der Auslöser des ganzen Irrsinns. Die Idiotie ist Folge und nicht Ursache. Denn wir werden mitnichten vollumfänglich  von Idioten regiert (ich ändere meine entsprechend vor noch einigen Wochen gemachten Aussagen), sondern von Leuten, welche die Idiotie als Herrschaftsinstrument entdeckt haben.

Solange man das Volk dazu bringt, öffentlich und plakativ vollkommen sinnlose Dinge zu tun (und man den Menschen damit ihre Würde raubt, das nur nebenbei!) so lange hat man die Macht sicher. Sobald aber z. B. Ziviler Ungehorsam großflächig beginnt, wird es eng für Merkel, Spahn & Co. Insofern haben die Demonstrationen von “Querdenken” und Co. der letzten Wochen mir durchaus Mut gemacht. Ganz so dumm und vor allem mutlos sind die Menschen in diesem Lande dann offenkundig doch nicht.

7 Gedanken zu „Die verordnete Idiotie als Instrument der Herrschaft

  1. Koneckis-Bienas

    (19.11.2020) … Eine ergänzende Zusammenfassung wäre vielleicht: “Die größte Bedrohung der Menschheit sind nicht irgendwelche Viren, sondern Menschen, die vorgeben, diese bekämpfen zu wollen.” …

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  2. Anymonus

    Nein, es sind keine Idioten, die man uns da vorturnen lässt. Zumindest nicht die Mehrheit. Es sind machtversessene Menschen mit teilweise psychopathischen Zügen. Aber die Verhaltensmuster, welche dieses System den Menschen, die es regiert, aufzuzwingen sucht, sind eben durchaus als “idiotisch” bezeichenbar, und dass sogar jene, die das System abzulehnen vorgeben, sich diesen Regeln unterwerfen, erschreckt.

    Die Ausübung politischer Macht um zu töten, zu foltern und kollektive Bestrafungen durchzuführen, wobei man durch kein Gesetz gehindert wird, ist nichts anderes als Staatsterror. Diese Brutalität ist eine der ersten Stufen der Herrschaft eines klassischen kommunistischen Regimes. […] Quelle: Wie der Teufel die Welt beherrscht, Kapitel 10, S. 84, Epoch Times Deutschland, 2020

    Vgl. auch “Community Guidlines” vieler sozial(istisch)er Medien. Durch die Vergesetzlichung und somit Legalisierung sind die bisher als Verordnung ausgestalteten Verfügungen juristisch legitimiert worden. Staatsterror ist zum Gesetz erhoben worden.

    1987 richtete das Politbüro der Sowjetunion ein Komitee ein, dem Jakowlew angehörte, um Justizirrtümer unter sowjetischer Herrschaft zu überprüfen. Nach Durchsicht von Tausenden von Dateien schrieb Jakowlew:

    “[…] Es scheint, dass die Täter dieser Gräueltaten eine Gruppe von Menschen sind, die geistesgestört sind, aber ich fürchte, dass eine solche Erklärung das Problem zu sehr zu vereinfachen droht.”

    Jakowlew sah, dass die Gräueltaten in der kommunistischen Ära nicht von gewöhnlichen menschlichen Gedanken oder Impulsen herrührten, sondern sorgfältig geplant waren. Diese Verbrechen wurden nicht für das Wohl der Welt begangen, sondern wegen eines tiefen Hasses auf das Leben selbst. Die treibenden Kräfte hinter dem Kommunismus animieren nicht aus Unwissenheit zu Gräueltaten, sondern aus Bosheit. […] Quelle: Wie der Teufel die Welt beherrscht, Kapitel 10, S. 85, Epoch Times Deutschland, 2020

    Es gibt zu dem Thema kaum etwas und parallel enorm viel zu sagen. Ich habe mich eingehend und umfassend damit beschäftigt, deshalb dreht man sich für mich im Kreis, während die Antworten und konkreten Handlungsableitungen beispielsweise vorgenanntem Werk mit über 1.000 Seiten entnehmen lassen. Dass sich die meisten im Kreis drehen und ständig die gleichen Fragen stellen, die seinerseits längst beantwortet sind, zeigt allerdings, wie perfekt Konditionierung wirkt.

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    1. Anymonus

      und dass sogar jene, die das System abzulehnen vorgeben, sich diesen Regeln unterwerfen, erschreckt.

      Manchmal ist Täuschung der Täuschung die (Er-)Lösung.

      Welchen Zweck hat es, in der Höhle der Löwen den “Helden” zu spielen? Das ist kein Heroismus, das ist Dummheit. Milder gesagt, unklug. Strategie und Taktik sind im Schach entscheidend. Sich selbst Probleme zu schaffen, zeugt nicht von Weisheit. Widerstand zeichnet sich nicht dadurch aus, als Erster ins Gras zu beißen. Wer getäuscht werden will, den täusche man. So man damit sein Ziel erreicht. Der Zweck heiligt in dem Fall die Mittel. Jesus war kein Masochist, als er sagte, auch die rechte Wange hinzuhalten.

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      1. Koneckis-Bienas

        (20.11.2020) … ein altes Sprichwort sagt: “Wer neben der Hölle wohnt, muß zum Teufel “Onkel” sagen.” …

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  3. Pater Rolf Hermann Lingen

    “Corona” ist eine verstärkte Neuauflage der Christenverfolgungen. Verbot von Gottesdiensten, Zwang zu menschenverachtenden kultischen / abergläubischen Handlungen usw. Und so, wie sich die damaligen Gutmenschen daran ergötzten, dass Christen im “Zirkus” misshandelt wurden, so ergötzen sich die heutigen Gutmenschen daran, dass “Maskenverweigerer”, “Impfverweigerer” etc. misshandelt werden. Panem et circenses!

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  4. Pingback: Die verordnete Idiotie als Instrument der Herrschaft – Lehrer für Aufklärung – Kon/Spira[l]

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