RWI/Leibnitz-Institut weist nach: Kein messbarer Effekt durch Schulschließungen

Von | November 24, 2020

Peter Baier

Ein weiterer Baustein in einer langen Kette von Indizien für das überhastete, kalkuliert panikgetriebene und auf Machtfetischismus basierende Handeln der Politiker in Sachen “Corona”:

In einer Studie weist das RWI-Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung nach, dass die Schulschließungen in Deutschland keinen messbaren Effekt auf das Infektionsgeschehen sowohl bei Jugendlichen als auch bei Erwachsenen, vor allem den beteiligten Lehrern, hatten.

“Nach der Datenanalyse liegt der Effekt von Schulschließungen auf die Infektionsrate bei nahezu Null. Dies bedeutet, dass die Kinder während der Schulferien einem ähnlichen Infektionsrisiko ausgesetzt waren wie während des Schulbetriebs.”

Link zu Pressemitteilung

Kommentar: Wer hätte das gedacht? Bereits vor Monaten war eine Studie der Uni Leipzig erschienen, die ebenfalls nachwies, dass Schulen kein Ort des “Superspreading” sind. Wenn Politiker lesen und verstehen würden, wäre das sehr schnell einsichtig geworden. (Link zu unserem Artikel). Aber um Realität geht es nicht. Es geht darum, in der Bevölkerung die Angst und damit die Bereitschaft hoch zu halten, den “neuen Impfstoff” willig zu konsumieren um endlich wieder gnädigerweise in die Normalität zurück zu dürfen.

“Corona” funktioniert auf mehreren Säulen: Der Ignoranz bzw. Ruchlosigkeit der Politiker, die Uninformiertheit der Bevölkerung und das Dauergehämmer durch die Medien, welche die Menschen in Angst und Panik zu versetzen suchen. Vergessen wollen wir aber nicht einen ganz wichtigen Motor hinter der Laborpandemie: Die Pharmaindustrie, die den “rettenden” Impfstoff bereit stellt, der den Menschen endlich wieder ein vermeintlich normales Leben ermöglicht und sie vor einer Krankheit schützt, die mit 0,15% bezogen auf die Infizierten in etwa so “tödlich” ist, wie eine normale Grippe.

 

2 Gedanken zu „RWI/Leibnitz-Institut weist nach: Kein messbarer Effekt durch Schulschließungen

  1. Koneckis-Bienas

    Kamillendampfbad oder Impfung ?

    In seinem Brief an die Bundeskanzlerin vom 26. März 2020 hat der Infektionsepidemologe Prof. Sucharit Bhakdi darauf hingewiesen, das eine Impfung NUR bei wirklich „gefährlichen Infektionskrankheiten“ vorgenommen werden sollte. Da bei Covid-19 wie bei der Grippe nur in Einzelfällen [jedoch nicht auf die gesamte Bevölkerung bezogen] schwere Verläufe zu beobachten sind, macht eine Massenimpfung, wie sie derzeit massivst subventioniert und beworben wird, aus medizinischer Sicht überhaupt keinen Sinn. Ja sie birgt, wie viele Fälle der Vergangenheit zeigen, die Gefahr, tausende Impfgeschädigte zu verursachen [s. im Netz: Impfkritik]. Daher ist auch die Mehrzahl der Deutschen Ärzte bei Impfungen sehr zurückhaltend. Vermutlich sollen aus diesem Grund 60 neue Impfzentren errichtet werden, um die deutsche Ärzteschaft von der persönlichen Beratung der Patienten zu Impfnotwendigkeiten und -risiken fernzuhalten. Wir verstehen jetzt auch, warum von der Presse tagtäglich immer wieder über die [allerdings nur in Einzelfällen mögliche] Gefährlichkeit von Covid-19 berichtet wird. Aus dem selben Grund werden auch die längst Verstorbenen aus der „ersten Welle“ nicht in Ruhe gelassen. Das tagtägliche Aufsummieren der Toten seit Februar 2020 erweckt den fälschlichen Eindruck einer gefährlichen „Krankheitswelle“. Hier liegt eine Verletzung der Totenruhe vor. Was sollen wir tun ? Lassen Sie sich nicht durch das medizinisch sinnlose Tragen von Alltagsmasken krank machen. Bitten Sie ihren Hausarzt um eine Maskenpflichtbefreiung. Und wenn sie einmal erkältet sind, helfen meist die alten Hausrezepte wie:
    „Kamillendampf hilft jederzeit bei Schnupfen und bei Heiserkeit;
    Liegst du im Fieber matt und heiß, trink Fliedertee, dann rinnt der Schweiß.
    Die Lindenblüt’ hat gleiches Wesen: Schwitzt Gifte aus, du wirst genesen!“
    Merke: Wenn wirklich eine lebensgefährliche Pandemie vorläge, wären die Krankenhäuser überfüllt und die Obrigkeit würde die Bevölkerung beruhigen. Das Umgekehrte ist der Fall.

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