bookmark_borderAus der Wissenschaft: Hochdosiertes Vitamin-C verringert Sterblichkeit an Covid-19 signifikant

Einer wissenschaftlichen Arbeit aus Wuhan zufolge hat die Gabe von hochdosiertem Vitamin-C bei Patienten mit schwerer Covid-19-Erkrankung zu einer signifikant niedrigeren Sterblichkeit geführt, wie eine randomisierte Doppelblindstudie zeigt. (Quelle)

Bei den mit intravenös verabreichtem Hochdosis-Vitamin-C behandelten Patienten zeigten sich weit weniger stark ausgeprägte Entzündungssymptome, welche mit dem Marker IL-6 (Interleukin-6) festgestellt wurde:

Patients with SOFA scores ≥3 in the HDIVC group exhibited a trend of reduction in 28-day mortality (P=0.06) in univariate survival analysis. IL-6 in the HDIVC) group was lower than that in the placebo group (19.42 vs. 158.00; 95% CI -301.72 to -29.79; P=0.04) on day 7.

Als Schlussfolgerung aus Ihrer Untersuchung ziehen die Wissenschaftler die Erkenntnis, dass hochdosiertes intravenös verabreichtes Vitamin Ca einen signifikanten Beitrag zur Reduzierung der Krankheitsschwere und zur Reduzierung der Sterblichkeit bei Covid-19 leisten kann.

Schlussanmerkung vom Autor diese Beitrags: Allerdings lässt sich mit Vitamin-C nicht so viel Geld verdienen wie mit einem neu entwickelten Impfstoff.

bookmark_border„Diskussionen sind unerwünscht“

In einem interessanten Interview mit der Wochenzeitung DIE ZEIT kommt Prof. Jürgen Windeler, Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), zu einer sehr interessanten Bewertung u. a. der Datenlage zum Thema „Covid-19“. Im Prinzip erlangt er die selbe Einschätzung wie sie viele „Verschwörungstheoretiker“, „Aluhutträger“ und „Coronaleugner“ (subsumiert unter der Kategorie „Covidioten“) auch teilen:

  • Es gibt für Deutschland keinerlei Daten darüber, wie viele Menschen überhaupt konkret mit SARS-CoV-2 infiziert sind.
  • Daher existieren auch keine validen Daten zur Infektionssterblichkeit.
  • Es gäbe zwar Indizien dass die Sterblichkeit an SARS-CoV-2 höher sei als die einer normalen Grippe (Influenza) [Bei Influenza geht man von 0,1% CFR aus, bei Covid-19 von 0,15 bis 0,2%. Anmerkung des Autors].
  • Politische Entscheidungen in Deutschland finden auf einer zu dünnen Datenbasis statt.
  • Ob ein bestimmtes Stück Virus-RNA [auf der Basis des PCR-Tests, PB] gefunden würde sei nicht interessant, sondern es sei von Bedeutung ob hinter dem Fund auch ein replikationsfähiges Virus stünde.
  • Es sei ein großes Problem, dass sich Wissenschaftler unter Druck sähen, nur noch systemkonforme Meinungen zu publizieren.

Das Fazit, diesmal wieder gerne präsentiert in Form einer sog. „Verschwörungstheorie“:

In Deutschland findet ein offener Diskurs über den Umgang mit der Covid-19-Krankheit nicht statt. Bestimmte Setzungen „dürfen niemals hinterfragt werden.“ (RKI-Chef Wieler).

Eine öffentliche Debatte wird von politisch Handelnden und der dahinter stehenden Pharma- bzw. Industrielobby auch nicht gewünscht. Es existiert eine politische bzw. ökonomische Agenda, welche beabsichtigt, bestimmte neue gesellschaftliche und politische Strukturen zu etablieren. Diese laufen u. a. auf die erhebliche Einschränkung von Grundrechten hinaus. Daraus ergibt sich dann wiederum ein enger werdender politischer Diskurs, weil Partizipation z. B. durch die Teilnahme an Versammlungen und Demonstrationen schwieriger wird. Gleichzeitig werden politische Gegner diffamiert und diskreditiert. Handlungsweisen werden als „alternativlos“ dargestellt.

Wir erleben folglich eine Entwicklung, welche den  Protagonisten des neuen Umgangs mit politischer Macht wiederum in die Hände spielt, weil die frisch erworbenen Machtoptionen dauerhaft so besser gesichert werden können. Das Volk und dessen politische Artikulation stören dabei nur. Eine freie Presse und ungelenkte Medien ebenso.

(Mist, dieser Aluhut drückt doch ganz ordentlich, muss mal einen neuen basteln…)

 

bookmark_borderDer neueste „Geniestreich“: Lehrer testen Lehrer. Und zwar auf Covid!

Wir sind ja gelegentlich der durch Politik und Medien initiierten Panikdemie einiges an Blödsinn gewohnt. Ich erspare mir und Ihnen jede weitere Anspielung  auf die hunderte hochgradig abstrusen „Corona“-Regeln, die wir im letzten halben Jahr erlitten haben. Wir kennen sie. Zumindest die meisten davon, auch wenn wir sie nur mehr oder weniger lax befolgen. Oder gar nicht. Aber jetzt wird es wirklich richtig schräg:

Lehrer testen Lehrer: Bund ermöglicht Selbsttests an Schulen

[…]

Lehrer und Erzieher sollen sich nach einer entsprechenden Schulung jetzt auch selbst auf das Coronavirus testen dürfen. „Kitas und Schulen beziehungsweise ihre Träger können von Freitag an eigenständig Schnelltests beziehen und nutzen“, sagte Gesundheitsminister Jens Spahn den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

(Quelle)

Also ich frage mich, wie das praktisch ablaufen soll.

Grundsätzlich könne so jeder diese Tests anwenden, sagte der Sprecher, allerdings müssten sie durch entsprechend geschultes Personal erfolgen.(Quelle: ebd.)

„Entsprechend geschultes Personal“? Bitte? Die Kollegen machen zuerst einen „Schnellkurs“, der sie für Probenentnahme am lebenden Objekt „qualifiziert“? Und dann geht es zurück in die Schule, wo dann irgendwo (aus seuchenhygienischen Gründen am besten im Nebentrakt oder im Keller, wo es schön keimfrei ist!)  ein Raum eingerichtet und die Kollegen Maier und Müller, natürlich im Vollschutzanzug, zum Nasenabstrich bitten? Bitte, wie??? Alternativ kann ich mir das Stäbchen auch gerne alleine einführen? Toll!

Gut, Lehrer haben zwar von allem eine Ahnung (glauben sie zumindest oft), aber ich lasse definitiv keinen dieser Mitlehrer an oder gar in meinen Nasen-Rachenraum. Definitiv nicht. Irgendwo ist Schluss. Mein Rachen gehört mir! Die Nase sowieso. Und der Rest auch.

Was soll der Unsinn denn eigentlich?  Das Ergebnis dieses Tests dürfte doch vermutlich noch mehr im Zufallsbereich liegen als die in „Testzentren“, beim Arzt oder im Krankenhaus durchgeführten PCR-Tests, wo sowieso schon sehr viel an falschen Befunden herauskommt. Die hier angedachten „Schnelltests“ sind zwar keine PCR-Tests sondern suchen Antikörper gegen das Virus, aber die Handhabung dürfte nicht gerade unkritisch sein.

Nächster Punkt: Wie sieht das eigentlich  mit dem Patientengeheimnis aus? Wenn in der 6. Stunde Massentest im Lehrerzimmer angesagt ist und kurz vor Schulschluss die Testlösungen entweder verfärbt sind oder nicht, was macht man dann? Ist man positiv und wird dann  als eine Art Aussätziger nach Hause geschickt?

Allerdings hat die ganze Sache einen durchaus erwünschten Nebeneffekt, denn man kann die Lehrer einer Schule natürlich einer verstärkten Kontrolle zuführen. „Frau Schmidt, Sie sehen heute aber schlecht aus! Wollen Sie nicht mal den Coronatest machen?„, fragt der „freundliche“ Schulleiter gaaaanz ohne Hintergedanken. Oder in einem Kollegium mit einer großen Anzahl autoritärer Charaktere wird der soziale Druck aufgebaut. Wer sich nicht testen lässt ist wahlweise „unsolidarisch“, „gefährdet andere“ oder ist einfach nur „asozial“. Und wenn die betreffende Person dann auch noch per Attest von der Gesichtswindel befreit ist, dürfte das zur totalen sozialen Ausgrenzung führen.

Man darf übrigens die Zahl der Psychopathen in einem durchschnittlichen Lehrerkollegium, die sich dann zuverlässig in die vorderste Front der Ausgrenzer stellen, nicht unterschätzen. Zumal das Delikt der „Testverweigerung“ dann von bestimmten Kollegen sehr schnell in die Klassen hineinkolportiert werden wird (schließlich will der „Psycho“ ja anderen eins auswischen!) . Was dann an Hetzjagd auch über die Elternvertretung folgen wird, das wird kein Spaß für den Betroffenen. Sicher nicht. Am nächsten Tag ruft dann garantiert der Elternsprecher der 7B bei der Schulleitung an und teilt mit, Herr Kowalski habe gestern 2 Mal geniest und sogar 3 Mal gehustet. Man bestehe darauf, dass Herr K. SOFORT einen Test mache, ansonsten würde die ganze Klasse geschlossen aus dem Zimmer gehen wenn Mathe ansteht und erst dann zurückkehren, wenn man den Raum sachgerecht desinfiziert hätte. Eine Anzeige wegen „fahrlässiger gefährlicher Körperverletzung“ käme ebenfalls im Betracht, wenn sich herausstellen sollte, dass entweder Schüler oder die Fische im Klassenaquarium infiziert sein sollten. Man habe schon Kontakt zu einem Anwalt aufgenommen, die Schule bekäme demnächst Post.

Fazit: Schule sollte Schule bleiben und keine Universitätsklinik. Was kommt als nächstes? Der AIDS-Test oder gar die Darmspiegelung?

Und auch die notorischen „Corona“-Paniker unter den Lehrern, die sogar in Konferenzen eine Gesichtswindel aufhaben und schon auf dem Parkplatz vor Schulbeginn das „modische Gesichtstextil“ anlegen,  dürften damit nicht glücklich werden. Denn ob die Kollegen Maier und Müller die Untersuchung so durchführen können, dass der Proband nicht gerade just in dem Moment mit dem Killervirus infiziert wird, halte ich für sehr fraglich.

Was hinter dieser höchst absurden Idee steckt, ist indes klar: Man muss noch mehr „Neuinfizierte“ (i. e. positive Testergebnisse)  bringen, damit die „Corona“-Panik hoch bleibt und man die „rettende Impfung“ dann doch noch erfolgreich am Markt platzieren kann. Jeder zusätzliche Test, egal auf welcher Technologie er basiert, erhöht die Chance, abends in den Nachrichten mehr „Infizierte“ präsentieren zu können. Aber was man so hört, wird die Angst und Panik vor „Corona“ bei vielen Menschen noch von der Angst vor der Turboimpfung und ihren möglichen Folgen übertroffen. Beim Injizieren irgendwelcher kaum erprobter Substanzen in den eigenen Körper hört für viele Leute der Spaß dann endgültig auf.

Allerdings werden wir einen weiteren Anstieg von einer ganz anderen Art der Erkrankung erleben: Der Angstneurose. Aber auch da wird es irgendwann „Tests von Lehrern für Lehrer“ geben und die Kollegen diagnostizieren dann eben die Psyche. Man darf sich noch auf einiges an Unsinn seitens der Politiker freuen. Unterhaltungswert haben diese Ideen jedenfalls. Mehr aber auch nicht.

 

bookmark_borderAus der Wissenschaft: Kein messbarer Effekt von Covid-19 auf die US-Sterbezahlen

Von Peter Baier

Genevieve Briand, Professorin für angewandte Ökonomie an der Johns-Hopkins-Universität ist in einer Untersuchung (Link zur Originalarbeit) zu den Sterbedaten in den USA vor und während des Auftretens des SARS-CoV2-Virus und der nachfolgenden „Covid-19“-Erkrankung der Frage nachgegangen, ob diese angebliche „Pandemie“ einen signifikanten Beitrag zur Sterblichkeit in den Vereinigten Staaten geleistet hat.

Die Ergebnisse waren überraschend. Entgegen der landläufigen Meinung, dass es sich bei Covid-19 um ein hochgefährliches und tödliches Virus handele, das eine erhebliche Zahl an Opfern fordere, konnte die Wissenschaftlerin dies bei ihrer Untersuchung nicht bestätigen. Zumindest nicht was eine erhöhte Inzidenz von Todesfällen in den USA betrifft.

https://www.youtube.com/watch?v=dXksF0erN_s

Methode

Die Analyse basiert auf Daten des CDC (Center for Disease Control), der US-amerikanischen Seuchenbehörde. Sie wertete dazu die Sterbedaten von Februar bis Februar 2020 aus und untersuchte insbesondere die Todesursachen. Vor allem vor dem Hintergrund, dass Covid-19 insbesondere ältere Menschen gefährden soll. Ein wichtiger Aspekt waren Vergleiche mit den Vorjahren und eine darauf aufbauende vergleichende Analyse.

Ergebnisse

Insgesamt wäre zu erwarten gewesen, dass insbesondere in den höheren Altersgruppen eine vermehrte Sterblichkeit hätte erkennbar werden müssen. Allerdings haben die Daten des CDC dies nicht bestätigt. Bei älteren Menschen lag keine erhöhte Sterblichkeit im Untersuchungszeitraum vor. Verglichen wurde, wie bereits ausgesagt, mit den Vorjahren.

Der folgende Schritt war dann eine genauere quantitative Analyse der Todesursachen. Zuerst fiel auf, dass es jedes Jahr einen saisonalen Anstieg und ein nachfolgendes Abfallen der Sterberaten gab und gibt.

Eine genauere Betrachtung brachte dann eine Überraschung. Während in den USA die Todesursache „Herzkrankheit“ stets vorherrschend war, so zeigten die Daten für das Jahr 2020 verglichen mit 2018 einen dramatischen Einbruch der Todesfälle aufgrund Herzkrankheit und einen ebenso starken Anstieg Anstieg der Fälle mit Todesursache „Covid-19“. Während die Sterbezahlen verursacht durch andere Krankheiten insgesamt sanken, stiegen die Sterberaten an Covid-19 dramatisch an. Insgesamt blieben die Sterbezahlen indes weitgehend konstant. Es kam vor allem zu einer Verschiebung der Todesursachen.

Die genauere Datenlage zeigt die untenstehende Tabelle. Auffällig wird der oben genannte Sachverhalt in den Spalten 2 und 3.

Die Spalte 2 beginnt (nach dem amerikanischen Datumsformat) am 18. April 2020, just nachdem die „Corona“-Panik weltweit und damit auch in den USA durch Politik und Medien nach Kräften befeuert,  Fahrt aufgenommen hatte.

(Quelle: Originalarbeit, Link siehe unten!)

Wer sich mit Wissenschaft beschäftigt, weiß zwar, dass eine Korrelation noch lange keine Kausalität bedeutet, aber dieses Ergebnis, das sich auch in der Folgewoche fortsetzte, ist extrem auffällig. Und es deckt sich vor allem auch mit anderen Erkenntnissen, dass in Florida z. B. auch Unfallopfer nachträglich als „Covid-Tote“ in die Statistik eingingen.

Reaktionen

Allerdings hatte diese Untersuchung nicht das gewünschte Ergebnis, nämlich Aufklärung und wissenschaftlichen Diskurs. Denn das Ergebnis passte wohl so gar nicht in das allgemeine, auch in den USA praktizierte, Covid-Panikszenario. Daher wurde der Artikel von der Universität stante pede von deren Servern gelöscht. Dank der „Wayback Machine“, einem Internetarchiv, ist er aber noch abrufbar und es lohnt die Lektüre. Insbesondere wird deutlich, dass es vermutlich eine absichtliche „Verlagerung“ der Todesursachen gegeben haben muss, so dass Patienten mit gravierenden Vorerkrankungen dann als Todesursache „Covid-19“ bescheinigt wurde, obwohl in vielen Fällen ein anderes Ereignis kausal gewesen sein wird.

https://web.archive.org/web/20201126223119/https://www.jhunewsletter.com/article/2020/11/a-closer-look-at-u-s-deaths-due-to-covid-19

 

 

bookmark_borderAnwälte für Aufklärung: Zur Rechtswidrigkeit von Quarantäne aufgrund „Covid-19“

Das wichtigste Instrument derzeit gegen den Irrsinn, mit denen uns die verschiedenen Exekutivorgane wie Regierungen bis hinunter zu den Behörden derzeit konfrontieren, ist der nach wie vor funktionierende Rechtsstaat, die 3. Gewalt im Staate. Dies insbesondere deshalb auch für diese Webseite, weil sich immer mehr Lehrer zur Zeit einer Quarantäneanordnung der lokalen Gesundheitsämter gegenüber sehen, die ausgesprochen wurde, weil z. B. ein Schüler, der zufälligerweise in der Nähe der Lehrkraft saß, positiv auf SARS-CoV-2 (bzw. ein Protein des Virus, das auf der Schleimhaut des Schülers gefunden wurde) getestet wurde.

Die Anwälte für Aufklärung haben ein umfangreiches Rechtspapier ausgearbeitet, dass von Quarantäne betroffenen Kollegen hilfreich sein kann, wenn sie sich gegen die freiheitsentziehende Maßnahme wehren wollen.

PDF: Anwälte für Aufklärung – Rechtswidrigkeit von Quarantäneanordnungen

bookmark_borderAus der Wissenschaft: Dänische Studie zeigt Wirkungslosigkeit von Masken gegen SARS-CoV-2

Von Peter Baier

Ein beständig wiederholtes Diktum seitens der Politik  ist die These, dass Gesichtsmasken nötig seien, um einen signifikanten Beitrag gegen die Ausbreitung der eher harmlosen Virusinfektion mit der Bezeichnung „SARS-CoV-2“ zu leisten. Leider hält diese Sichtweise einer genauen Prüfung durch die Wissenschaft, mal wieder, nicht Stand.

In einer Studie aus Dänemark („Effectiveness of Adding a Mask Recommendation to Other Public Health Measures to Prevent SARS-CoV-2 Infection in Danish Mask Wearers„) wird nun nämlich nachgewiesen, dass bei Verwendung von Gesichtsmasken kein statistisch signifikanter Unterschied in zwei Kollektiven (Maskenträger und Kontrollgruppe ohne Masken) in Bezug auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 zu finden war.

Design der Studie

Die Studie wurde mit einem hinreichend großen Gesamtkollektiv von 6024 Teilnehmern  (Alter >18 Jahre) durchgeführt, die in zwei Gruppen eingeteilt wurden. 3030 zufällig ausgewählten Teilnehmern wurde das Tragen von „Gesichtswindeln“ empfohlen, 2994 bildeten die maskenlose Kontrollgruppe. Die Aufgabe der Teilnehmer war es, im Alltag in Kontakt mit anderen entweder die Maske zu tragen oder dies nicht zu tun, je nach Gruppenzugehörigkeit. Zusätzlich erhielten sie Material, um einen Antikörpertest und einen PCR-Abstrich durchzuführen.

Nach einem Monat endete die Versuchsperiode. Personen mit einem positiven Antikörpertest wurden aussortiert, da hier bereits eine Infektion vorgelegen hatte. So blieben in der Maskengruppe n1=2392 Personen übrig, in der Kontrollgruppe n0=2470 Teilnehmer (n.total=4862).

Ergebnisse

Das Ergebnis nach einem PCR-Test überraschte:

The primary outcome occurred in 42 participants (1.8%) in the mask group and 53 (2.1%) in the control group.

Man erkennt zwar, dass in der Gruppe der Träger einer Gesichtsmaske ein etwas geringerer Anteil mit SARS-CoV-2 infiziert worden war, aber der Unterschied ist statistisch nicht signifikant,  dazu müsste er beim Faktor 2 liegen, hier liegt er bei nur 0,86.

Wie die Autoren dann trotz dieses eindeutigen Ergebnisses auf die Idee kommen zu schreiben:

Although no statistically significant difference in SARS-CoV-2 incidence was observed, the 95% CIs are compatible with a possible 46% reduction to 23% increase in infection among mask wearers.

vermag ich nicht zu erklären.

Hinzu kommt, dass die Studie nicht etwa mit den sog. „Community-Masken“ oder Schals, Tüchern etc. durchgeführt wurden sondern mit hochwertigen chirurgischen Masken. Man darf also davon ausgehen, dass die Stoffteile, die sich Menschen hierzulande vor die Gesichter binden noch wesentlich weniger effektiv sein dürften als die Masken mit denen die Studie durchgeführt wurde.

Auffällig ist auch, dass beide Ergebnisse für die Gruppen (1,8% und 2,1% „Infektionsrate“) im Bereich der zu erwartenden falsch-positiven Testergebnisse liegen (1,5 bis 2%) . Es dürfte daher nicht ganz unwahrscheinlich sein, dass ein großer Teil der „Infizierten“ in Wirklichkeit Teil des statistischen Rauschens ist.

Fazit

Das Ergebnis zeigt neben den Dutzenden anderer Studien, welche die Wirkungslosigkeit von Gesichtsmasken gegen virale Krankheitserreger wie SARS-CoV-2 belegen, wieder einmal neuerlich, wie die Politiker die Menschen zu täuschen versuchen. Dies gelingt übrigens auch deshalb, weil nicht viele Menschen derartige wissenschaftliche Studien lesen mögen und das Verständnis oftmals auch nicht ganz trivial ist Wir  freuen uns daher sehr, dass wir hier weiter und beständig Aufklärungsarbeit leisten und leisten werden, denn Aufgabe von Lehrern ist schließlich AUCH die Volksbildung.

 

 

 

bookmark_borderEinschätzung der Sterblichkeit von Covid-19 durch das CDC

Die US-amerikanische Seuchenbehörde CDC (Center for Disease Control) hat eine recht aktuelle Einschätzung zur Gefährlichkeit von Covid-19 veröffentlicht. Aufgrund der Tatsache, dass nicht alle Parameter bestimmbar sind (wie z. B. die Anzahl der tatsächlich Infizierten, denn viele Testergebnisse sind falsch-positiv) werden verschiedene Szenarien entworfen, die unterschiedlich parametriert sind. Interessant ist das Szenario mit der Nummer 5, das als wahrscheinlichstes angesehen wird:

Auszugsweise sehen wir hier die „Infection fatality rate“ also der Anteil der Sterbefälle normiert auf alle Infizierten. (Quelle ebd.)

Legt man dieses Szenario zu Grunde, so ergeben sich folgende Prozentwerte für die verschiedenen Altersgruppen:

  • 0..19 Jahre: 0,003%
  • 20..49 Jahre:  0,02%
  • 50..69 Jahre: 0,5%
  • >70 Jahre: 5,4%

Im Mittel liegt die Sterberate (Infection fatality rate bzw  bzw. Case fatality rate) für Covid-19 über alle Altersgruppen zwischen 0,23 und 1,15%. (Quelle)

Für die „normale“ saisonale Grippe bei 0,1% (alle Altersgruppen), für den Grippevirus H5N1 bei >60% (Quelle ebd.) Für Ebola übrigens bis zu 90%. Nur mal um einen Vergleich anzuführen, welche Infektionen wirklich signifikante Todeszahlen hervorbringen. Covid-19 gehört bestimmt nicht dazu.

bookmark_borderPodcast: Keine Hinweise für Wirksamkeit der öffentlichen Maskenpflicht! (Ines Kappstein)

In einem ca. einstündigen Audiobeitrag erläutert die Krankenhaushygienikerin Prof. Dr. Ines Kappstein die aktuelle Studienlage zur sog. „Maskenpflicht“ im öffentlichen Raum. Sie analysiert Papiere des RKI und andere Studien und kommt zu dem Fazit, dass es keine wissenschaftlichen Belege für die Nutzwirkung von Gesichtsmasken betreffend den Schutz vor Atemwegsviren gibt, zumindest wenn diese Masken, wie derzeit verpflichtend, im öffentlichen Raum getragen werden müssen. Also z. B. in Schulen während des Unterrichts oder in den Pausen. Zudem weist sie nach, welche methodischen Schwächen häufig zitierte Studien (wie z. B. die „Gera-Studie“) aufweisen, die gemeinhin als Beleg für die Effektivität der vor dem Gesicht getragenen Stofffetzen dienen sollen und die nach wissenschaftlichen Erkenntnissen lt. Prof. Kappstein keinen Nutzen, dafür aber potenziell Schaden bringen.

Fazit: Ein wohltuend kritisch-rationaler Beitrag gegen den Voodoo-Zauber der „Alltagsmasken“.

bookmark_borderFrankfurt/Main: Daten für das reale Infektionsgeschehen Covid-19

Von Peter Baier

Im Hessischen Ärzteblatt (Ausgabe 10.2020) veröffentlichen Ursel Heudorf und René Gottschalk eine interessante Ausarbeitung zu den Covid-19-Zahlen für Frankfurt am Main.

In einigen aussagekräftigen Graphen wird die Ansicht, dass es sich bei Covid-19 mittlerweile um eine reine Laborepidemie handelt, neuerlich bestätigt. Nachfolgend sollen in aller gebotenen Kürze die wichtigsten dieser Schaubilder besprochen werden.

Zuerst stellen die Autoren die Anzahl der Meldungen der „Neuinfizierten“ (also der Inzidenz an positiven Testergebnisse) der Hospitalisierung (Krankenhauseinweisung) gegenüber:

(Quelle: Hessisches Ärzteblatt 10.2020)

Bereits hier wird erkennbar, dass es zwei unterschiedliche Phasen in dem Infektionsgeschehen gab. Zu Anfang des Ausbruchs der Covid-19-Erkrankung laufen  die Inzidenzkurve und die Hospitalisierung annähernd parallel. Dies indiziert, dass es zu jener Zeit im Frühjahr 2020 ein relevantes Infektions- und, darauf kommt es an, auch Krankheitsgeschehen gegeben haben muss. Diese Kurven fielen jedoch sehr schnell wieder ab.

Im September kommt es hingegen zu einer auffälligen Diskrepanz von „Neuinfektionen“ und Hospitalisierung, also dem realem Krankheitsgeschen.

Während die Zahl der „positiven“ Testergebnisse nach oben schnellt, bleibt die Zahl der ins Krankenhaus eingewiesenen Personen sehr gering. Daraus lässt sich ableiten, dass es kein relevantes Krankheitsgeschehen mehr gibt, zumindest was Covid-19 in Frankfurt betrifft. Dass sich dies auch auf den Rest des Landes übertragen lässt, dürfte einsichtig sein.

„Corona“-„Tote“

Einen ganz ähnlichen Verlauf wie Hospitalisierungsfunktion nimmt jene für die Anzahl der „Corona“-„Toten“:

(Quelle ebd.)

Sie verharrt seit Ende April 2020 im Bereich von 0 oder max. 1 wobei die „0“ die Regel und die „1“ die Ausnahme darstellen. Auch hieraus lässt sich ableiten, dass es kein relevantes Krankheitsgeschehen für Covid-19 mehr gibt. Seit Mai 2020 sind in Frankfurt/Main (750.000 Einwohner) 7 Personen an (oder mit) Covid-19 verstorben.

Allgemeine Sterbestatistik

Zu diesem Thema führen die Autoren aus:

Die Sterbestatistik (tägliche Sterbefälle) zeigt im ersten Halbjahr 2020 keine Auffälligkeiten – im Gegensatz zu erkennbar höheren Sterbezahlen während der Influenza-Zeiten 2017 (ebd.)

In der Grafik erkennt man eine Art „Rauschen“ ohne signifikante Ausschläge mti einer Ausnahme, nämlich dem Frühjahr 2018 als die Grippewelle auch in Frankfurt zu einer messbaren Übersterblichkeit führte:

(Quelle ebd., Markierung durch den Autor)

Testsituation

Am Ende des Papiers werden (u. a.) noch einmal die Zahl der wöchentlichen durchgeführten Tests und die Rate an positiven Testergebnissen gegenübergestellt:

(Quelle ebd.)

Sehr auffällig ist, dass die Positiven-Quote für die letzten 10 Wochen annähernd konstant bleibt, sie liegt um 1%. Dies ist, nebenbei bemerkt, genau jene Quote, welche man ebenfalls für die falsch-positiven Testergebnisse erwartet. Denn die verwendeten PCR-Tests besitzen eine Spezifität von ca. 99%, erzeugen also im arithmetischen Mittel eine falsch-positive Testrate von 100%-99%=1%.

Abschluss

Als Fazit bleibt zu ziehen: Auch durch diese Analyse wird wieder eindrucksvoll bestätigt, dass die hohe Zahl der „Neuinfektion“ kaum ein relevantes Krankheitsgeschehen zur Folge hat. Die „Epidemie“ findet nun nur noch ausschließlich in den Testlabors statt. Weder werden Menschen in signifikanter Zahl durch SARS-CoV-2 krank noch sterben sie daran.

 

 

bookmark_borderDas Grundrauschen der falsch-positiven Testergebnisse

Von Peter Baier

Die in meinem letzten Artikel zur Betrachtung der „Incfected fatality ratio“ vertretene Auffassung, dass sich die neuen, angeblich „besorgniserregenden“, Infiziertenzahlen primär aus dem Grundrauschen der falsch-positiven Tests ergeben, wird erhärtet, wenn man sich die Landkreise ansieht, die das RKI täglich erstellt:

(Quelle)

Bereits an der einigermaßen homogenen Färbung (der größte Teil der Landkreise liegt in den unteren drei Gruppen) erkennt man, dass es fast keine lokalen Hotspots mehr gibt, was man aber erwarten müsste. Denn wenn jetzt z. B. „hochinfektiöse“ Urlaubsrückkehrer in die Betriebe und Schulen zurückkehren, müssten sich doch sofort doch eine Vielzahl von Hotspots gebildet haben. Die Inzidenz müsste dort, wie z. B. im Fall „Tönnies“ sofort im Bereich >200 pro Woche befinden. Das ist aber erkennbar nicht der Fall.

Die angeblich „hohen“ Infektionsraten spielen sich in Bereichen ab, die unter 25/100.000 Einwohner je 7 Tage und Landkreis liegen. Wie das eben mit dem Rauschen ist: Auf ein großes Spektrum (hier die Fläche) verteilen sich die Frequenzen (hier die Inzidenz) einigermaßen gleichmäßig und zufällig, die Frequenzverteilung determiniert dabei die Art des Rauschens (weißes, rosa, rotes, blaues R.). Das ist dann aber wieder Physik und hat mit „Corona“ weniger zu tun. 😉