Aus der Wissenschaft: Das Märchen von den “gefährlichen Mutanten”

Von | Februar 4, 2021

Von Peter Baier

Den selbsternannten Eliten in Regierungen und Behörden kommt eine neue Dauerzählung momentan nahezu täglich über die Lippen. Das ist die Mär von den “Corona-Mutanten”. Bei “Mutant” denkt man natürlich zuerst an irgend ein mehr der weniger komisch geformtes Wesen aus einem drittklassigen Horror- oder Science-Fiction-Film mit einem bizarren Phänotypus. Schuppige Haut, am besten grün-grau und komische Geräusche von sich gebend. Eine Mischung aus Kermit, dem frechen Frosch und dem “Hulk” aus den Marvel-Comics. Beide grün, aber Kermit ist sympathischer.

Bei “Corona” dienen die “Mutanten” (bzw. die Erzählung davon) hauptsächlich  zur Rechtfertigung weiterer “Maßnahmen”, denn wenn schon die aktuellen “Infektionszahlen” (also die Anzahl positiver Testergebnisse) sinken (was sicher nichts mit den “Maßnahmen” zu tun hat), muss man nun eine weitere Story aus dem Hut zaubern und die Angstschwelle möglichst hoch zu halten. Jetzt kommt, endlich, der “Mutant” auf die Bühne.

Was ist dazu zu sagen? Nun, zuerst einmal haben RNA-Viren (und um ein solches handelt es sich bei SARS-CoV-2) eine sehr hohe Mutationsrate. Wenn das nicht mutieren würde, wäre es kein richtiges Virus. Fakt ist: Derzeit sind über 10.000 Mutationen von SARS-CoV-2 bekannt (Link). Da ist also noch viel Potential für Merkel & Co. um der Bevölkerung weiter richtig Angst zu machen. Sie schaffen das, Frau Merkel! Gib dem Ding zusätzlich noch eine lustige Nummer und jeder bekommt Angst.

Zweitens, und nun wird es interessant, gibt es keinen wissenschaftlichen Beleg für die Horrorgeschichten die man uns erzählen will. Kurz gesagt: Die entdeckten Mutationen sind nicht lebensbedrohlicher als die bekannte Version, quasi der Urtyp. Aber auch der hatte mit einer Fallsterblichkeitsrate von im Mittel 0,15% nicht unbedingt das Zeug zu einer durchschlagenden Biowaffe mit Overkill-Faktor.

Und genau so verhält es sich mit den zur Jahreswende entdeckten Mutationen, mit denen mal eben die komplette Abschottung des UK von Kontinentaleuropa gerechtfertigt werden sollte. Von der BLÖD-Presse auch “Briten-Virus” genannt. Und die Wahrheit? Der Mutant von der Insel war/ist “A storm in a tea cup”, aber nicht mehr.

(Quelle)

Die Studie, um die es hier geht: Man hat zwei gleich große Kollektive (n=1769), jeweils eines mit dem “Wildtyp” und eines mit dem dem “Mutanten” infiziert, wobei beide Gruppen von der Zusammensetzung her absolut identisch waren (Geschlecht, Alter, Wohngegend etc.)  untersucht. Das Ergebnis war erstaunlich:

Of the 42 people who were admitted to hospital, 16 were infected with the new variant while 26 cases had wild type infection, according to the study. In terms of fatality, there were 12 deaths in variant cases compared to 10 deaths in wild-type cases.

Also waren von 42 hospitalisierten Patienten die kleinere Gruppe (n=16) mit dem neuen Typ infiziert, während die größere Gruppe (n=26) sich mit dem “Wildtyp” angesteckt hatte. Man beachte auch die geringe Rate (1,18%) der vom Gesamtkollektiv ins Krankenhaus eingewiesenen Personen. Bei beiden war die Fallsterblichkeit fast identisch, innerhalb der statistischen Schwankungsbreite. Man sieht mal wieder: Covid ist ein echter Killer. Egal ob alt oder neu.

Fazit: Auch hier wurde uns wieder von Politik und Medien ein nettes kleines Märchen aufgetischt. Der Sinn des Ganzen? Ganz einfach: Man braucht(e) eine Begründung, warum man weiter die Wirtschaft an die Wand fährt und die Leute einsperrt. Und zusätzlich konnte man den bösen Briten auch gleich eins auswischen, denn die mussten noch wegen ihres frevelhaften Brexit bestraft werden (Man kehrt der supertollen EU nicht den Rücken, merkt Euch das, Ihr Inselfreaks!) und hat gezeigt, wie man das Ausscheiden des UK aus der “Gemeinschaft” der europäischen Völker auch gestalten könnte. Mit ein paar Handelsblockaden und einer drohenden Mangelversorgung auf der Insel. Mittlerweile schämt man sich nur noch für die Politiker, die derlei betreiben. Also kam der “Mutant” gerade richtig für die “Brexit finden wir doof!”-Show. Zu was so ein Virus nicht alles gut ist….

28 Gedanken zu „Aus der Wissenschaft: Das Märchen von den “gefährlichen Mutanten”

  1. Anymonus

    von Dirk C. Fleck.

    „Wir leben in einer Zeit, in der man das Denunziantentum hoffähig macht und den Maulkorb zum Accessoire erhebt. Die Kraftspeicher für die Wachgebliebenen in unserer narkotisierten Zivilgesellschaft sind fast leer. Jetzt gilt es, angesichts des globalen Treibens einer durch geknallten Finanz- und Politelite nicht den Verstand zu verlieren,“

    heißt es in einem AUFRUF, den ich im vergangenen November hier auf KenFM und auf Facebook veröffentlicht habe (https://kenfm.de/aufruf-ii/). Damit wollte ich der schleichenden Depression entgegenwirken, die wie ein Schatten über dem Land lag. Dieser Schatten hat sich inzwischen noch einmal heftig verdüstert. Der unerträgliche Willkür-Wahnsinn unserer Gruselregierung zerstört systematisch das, was wir am nötigsten brauchen: soziale Kontakte. Das ist alles andere als gesund, das macht krank. Weit mehr, als es Corona je vermöchte!

    „Deshalb ist es dringend notwendig, dass wir uns frei machen von den Narrativen, die der Politik entspringen,“ schrieb ich in dem Anruf weiter, „schließlich gibt es noch ein Leben außerhalb des politischen Ränkespiels, das unsere Seelen immer mehr zu vergiften droht. Vergessen wir das dämliche Spiel der Mächtigen, bleiben wir bei uns selbst, das lohnt sich. Es ist das einzige, was sich noch lohnt. Vor allem dann, wenn wir füreinander in Liebe da sind. Arbeiten wir an uns selbst, seien wir uns wichtig, jeder für sich, und sehen wir zu, dass wir die Personen in unserem unmittelbaren Umfeld aus ihrer Bewusstlosigkeit reißen.“

    Der Aufruf war ein Schrei der Verzweiflung. Denn immer noch wirkte eine Nachricht nach, die mich im August 2016 mitten ins Herz traf. In einem US-amerikanischen Lokalsender hatte der Oglala-Lakota Vine Abhilasha den Entschluss seines Stammes verkündet, die spirituelle Hilfe für die weiße Rasse ab sofort einzustellen. Abhilasha (Sehnsucht) wörtlich:

    „Erst wenn die Zivilisation von der Erde und aus euren Herzen verschwunden ist, werden wir euch beibringen, wie man lebt. Bis jetzt waren wir ziemlich erfolglos in unserem Bemühen, euch das verständlich zu machen. Bisher habt ihr nur versucht, aus dem, was wir euch gesagt haben, Geld zu machen oder es auf euer zerstörerisches System zu übertragen. Also werden wir bis zum Ende der Zivilisation in aller Stille an unseren Traditionen und an unserem Leben festhalten. Hinterher werden wir euch, wenn ihr zu uns kommt, helfen.“

    Wer diese Botschaft locker wegstecken kann, dachte ich damals, anstatt sie beschämt zur Kenntnis zu nehmen, ist nur ein weiteres Molekül im Sauerteig unserer Zivilisationskultur, die ausschließlich der Gier gehorcht – von oben nach unten, von innen nach außen, auf individueller wie auf gesellschaftlicher Basis. Unsere Zivilisation beruht auf der systematischen und absoluten Vermeidung von Verantwortlichkeit. Es ist allerhöchste Zeit, dass sie sich das Genick bricht, da bin ich mit Vine Abhilasha einer Meinung. Trotzdem empfand ich sein Statement als todtraurig. Es fühlte sich an, als hätte man uns Ertrinkenden die rettende Hand verweigert. Umso erfreuter war ich, als ich vor kurzem davon erfuhr, dass sich Häuptling White Eagle vom Stamm der Hopi zu der aktuellen Corona-Situation in einer Weise geäußert hat, die stark an das erinnert, was ich mit meinem Aufruf zum Ausdruck bringen wollte. Wobei seine Worte weltweit Beachtung finden. Hören wir, was uns White Eagle zu sagen hat:

    „Dieser Moment, den die Menschheit gerade erlebt, kann als Pforte oder Loch betrachtet werden. Die Entscheidung, ins Loch zu fallen oder durch die Pforte zu schreiten, liegt an Euch. Wenn Ihr rund um die Uhr Nachrichten konsumiert, mit negativer Energie, dauernd nervös, mit Pessimismus, werdet Ihr in dieses Loch fallen. Aber wenn Ihr die Gelegenheit ergreift, Euch selbst zu betrachten, Leben und Tod zu überdenken, für Euch und andere Sorge tragt, dann werdet Ihr durch das Portal gehen.

    Sorgt für Euer Zuhause, sorgt für Eure Körper. Verbindet Euch mit Eurer spirituellen Heimat. Wenn Ihr Euch um Euch selbst kümmert, kümmert Ihr Euch gleichzeitig um alle anderen. Unterschätzt nicht die spirituelle Dimension dieser Krise. Nehmt die Perspektive eines Adlers ein, der von oben das Ganze sieht mit erweitertem Blick. Es liegt eine soziale Forderung in dieser Krise, aber genauso eine spirituelle. Beide gehen Hand in Hand.

    Ohne die soziale Dimension fallen wir in Fanatismus. Ohne die spirituelle Dimension fallen wir in Pessimismus und Sinnlosigkeit. Ihr seid vorbereitet, um durch diese Krise zu gehen. Nimm deinen Werkzeugkasten und verwende alle Werkzeuge, die Dir zur Verfügung stehen.

    Lerne Widerstand am Vorbild indianischer und afrikanischer Völker: Wir wurden und werden noch immer ausgerottet. Aber wir haben nie aufgehört zu singen, zu tanzen, ein Feuer zu entzünden und Freude zu haben. Fühle Dich nicht schuldig, Glück zu empfinden während dieser schwierigen Zeiten. Es hilft überhaupt nicht, traurig und energielos zu sein.

    Durch Freude leistet man Widerstand! Ihr dürft stark und positiv sein. Und dafür gibt es keinen anderen Weg, als eine schöne, freud- und lichtvolle Schwingung zu bewahren. Das hat nichts mit Entfremdung (Weltfremdheit) zu tun. Es ist eine Strategie des Widerstands. Wenn wir durch die Pforte gehen, bekommen wir eine neue Sicht auf die Welt, weil wir uns unseren Ängsten, unseren Schwierigkeiten gestellt haben.

    Das ist alles, was du momentan tun kannst: – Gelassenheit im Sturm – Bleib ruhig, bete täglich – Mach es dir zur Gewohnheit, das Heilige jeden Tag zu treffen. Zeige Widerstand durch Kunst, Freude, Vertrauen und Liebe.“

    Quellen: vimeo.com | KenFM

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    1. Koneckis-Bienas

      (5.2.2021) … gut gesagt … “Edel sei der Mensch, hilfreich und gut.” hätte Goethe vielleicht dazu ergänzt …

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  2. ...

    Deine Seele ist in Aufruhr.
    Und du willst wachrütteln.
    Ich gehe aber auch mit einem Kommentartor zu deinem Artikel, der schrieb: „eine Person aus meinem unmittelbaren Umfeld aus ihrer Bewusstlosigkeit zu reißen,(ist) ein rigides Gedankenkonzept. Ohne Gegenseitigkeit, ohne Einfühlung und Liebe.“ Das muss man nachliefern.

    Ich bin nicht religiös, kein Indianer, nicht geprägt durch asiatische Weisheiten und will das alles auch nicht werden. Wir haben selbst etwas zu bieten.
    Mit Freude und Tanz, Weisheit endet man
    wie die Chinesen als Ameise in einer Großstadt, als Indianer im Reservat und mit unserem ewigen Gutmenschentum sind wir ja gar nicht soweit davon entfernt.
    Es gibt noch viele gesellschaftliche Möglichkeiten in dieser Welt.

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  3. Torben

    Die größte der gefährlichen Mutanten, die das Leben der Menschen in unserem ganzen Land in Gefahr bringt, wurde zwar entdeckt, aber noch nicht bekanntgegeben. Sie hat das Kürzel D.D.R.49-90.A.M. Sie befällt den Körper auf ganz schreckliche Art und Weise. Man erkennt den Befall an herabhängenden Mundwinkeln und einer zwangsneurotischen „Rautenbildung“. Ein Abstand von mindestens 1,5 km ist empfohlen.
    Entschuldigung für diesen Sarkasmus, aber Menschen, die diese Mutationen jetzt noch für voll nehmen, halte ich für verloren.

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  4. Günther

    Stärker ansteckende Mutationen sind bei einer weitgehend naiven Population gefährlicher, weil sich MEHR MENSCHEN PRO ZEIT ANSTECKEN. Dafür müssen die nicht bei der einzelnen Infektion schädlicher sein.
    Warum? Weil bei denselben Hygienemaßnahmen ein Virus mit R-Wert 1.0 einen stabilen Zustand bedeutet, ein Virus das 60% infektiöser ist einen R-Wert von 1.6.
    Von “Mutanten” zu sprechen oder nicht ändert daran Nichts. Daß ein ansteckenderes aber gleich schädliches Virus pro Infektion nicht tödlicher ist ändert daran Nichts.
    Das sind einfach die Regeln von dynamischen (Un-)gleichgewichten.

    Wir haben derzeit 9600 Infektierte pro Tag in Deutschland (7-Tage Mittel von ourworldindata).
    Bei einem R-Wert von 0.8 (“Wildtyp” (nebenher: blöde Bezeichnung)) heißt das nach 6 Infektionszyklen gibt es noch 2515 Infizierte pro Tag.
    Bei einem 60% ansteckenderen Virus werden daraus (9600*(0.8*1.6)**6) 42000 Infizierte pro Tag.
    DAS ist der Unterschied, den ein 60% ansteckenderes Virus bei komplett gleichbleibenden Maßnahmen macht.

    Wir sollten uns weniger mit dem kleineren Problem (“Mutanten”, “Killerviren”, “alles Fake” in der Diskussion und den Medien) beschäftigen sondern am echten Problem mitarbeiten … wie kriegen wir den R-Wert so schnell und unschädlich auf 0.6, ohne Verzweiflungstaten wie “FFP2-Masken in Geschäften”?!
    Wir alle können mit Kontaktreduzierung beitragen. Und jeder Kontakt ist ein Kontakt! (Ich finde es erstaunlich, wie Bekannte, die noch im Frühjahr 2020 ihre Einkäufe gebündelt haben und jetzt wieder täglich zum Einkaufen gehen … JEDER KONTAKT IST EIN KONTAKT!)
    Außerdem sind wir alle echt Corona-müde, aber die Vernünftigen und Disziplinierten müssen mehr Unvernünftige ausgleichen als noch im Frühjahr.
    Zustätzlich zur “Wechselschicht” in Schulen gibt es auch Belüftungskonzepte die helfen können (https://www.mpic.de/4770837/lueftung-leicht-gemacht).
    Und für (für mich irrational aussehende Entscheidungen) wie Friseursalons zu schließen, praktisch alle größeren Veranstaltungen zu verbieten: Ja! Lasst uns Druck ausüben, damit jedes Geschäft und jede Veranstaltung mit erhöhtem Risiko, mit einem Hygienekonzept !, wieder an den Start gehen kann! Mutantengemaule und Viertelwissen wie “über 10.000 Mutationen”: Nö.
    Teil der Lösung sein: JA!

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    1. admin Beitragsautor

      “wie kriegen wir den R-Wert so schnell und unschädlich auf 0.6,”

      Vergessen Sie den “R-Wert”! Er ist ein weiteres untaugliches Konstrukt und dient nur dazu, irgendwelche Zahlen zu produzieren. So lange man untaugliche Testmethoden verwendet, die keine Aussage über wirkliche Infektionen machen, sind alle daraus abgeleiteten Daten vollständig sinnlos.

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      1. ...

        Das ist eine Aussage.
        Wir befinden uns mit den meisten Erkenntnissen, Ableitungen dazu und Maßnahmen im Raum der Phantasie. Da kann man überall hinkommen, auch ins Abseits.
        Im Grunde genommen basteln sich die Politiker auch gleich mit ins Abseits.

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        1. admin Beitragsautor

          Man muss sich ja nur einmal die Historie dieser Art von “Datenermittlung” ansehen und versteht dann hoffentlich die Intention: Zuerst “Flatten the curve!”, dann der dubiose “R-Wert” (für dessen Berechnung offenbar gar kein fest definierter Algorithmus existiert, ich kenne zumindest 2 verschiedene Berechnungsmethoden! )und nachdem beide das publikumswirksam zelebrierte Horrorbild nicht mehr hergeben, hat man eben die Inzidenz ins Spiel gebracht. Für die Apokalyptiker in den Regierungen hat die den Vorteil, dass man den Grenzwert für bestimmte “Maßnahmen” beliebig gegen 0 approximieren lassen und so das Volk nach Belieben weiter knebeln kann.

          Das Ziel ist klar: Zuerst eine massive Störung der Wirtschaft. Die Menschen, insbesondere die Selbstständigen, sollen in staatlicher Abhängigkeit gehalten werden (das Warten auf eine gnädig angekündigte Geldzahlung zeigt dem Menschen sehr plastisch, welche Macht der Staat über ihn hat, besonders wenn er es gewohnt ist, sein Geld durch eigene Initiative zu verdienen!) und letztlich die Implementierung einer geänderten Wirtschaftsordnung mit mehr Großkonzernen und weniger Mittelstand.

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          1. Günther

            “Zuerst “Flatten the curve!”, dann der dubiose “R-Wert” …”
            Menschen mögen einfache, lineare Zusammenhänge. Das funktioniert in der Biologie und Chemie oft nicht, sondern man hat komplexe Zusammenhänge mit vielen Faktoren, die sie beeinflussen.
            Es ist nicht erst Flatten the curve und dann der R-Wert, sondern der R-Wert sagt einem, ob man die Kurve voraussichtlich abflacht, wenn alles so bleibt wie heute. Man kann also den Verlauf der Kurve früher vorhersagen.
            Die Inzidenz guckt mehr auf die Gesamtzahl als auf die relative Änderung. Die sagt mir, wie viele Erkrankte ich insgesamt erwarte, während R nur sagt, ob die Infizierten relativ steigen oder fallen. Es macht natürlich einen Unterschied ob man von 1000 50% steigt oder von 100 50% steigt; dafür braucht man die Inzidenz.

            Also, nicht entweder oder, sondern all diese Werte geben verschiedene Auskünfte über ein komplexes Geschehen.
            Wenn man vorhersehen kann, daß bei einer 60% ansteckender Virusvariante (ohne Änderung der Bedingungen) in 6 Infektionszyklen 42000 statt 2515 Infizierte da sein werden, dann kann man schimpfen oder handeln.

            Der R-Wert (Nettoreproduktionszahl) sagt, wie viele weitere ein Infizierter im Durchschnitt gerade ansteckt, das ist die Zahl die gerade wichtig ist.
            Davon zu unterscheiden ist R0, die eigentlich sagt, ob eine Krankheit sich ausbreiten kann. Bei MERS z.B. ist R0 kleiner als 1, was heißt, daß sich MERS nur unter Menschen nicht effektiv ausbreiten kann.

            Zu bösen Mächten und dem Ziel einer geänderten Wirtschaftsordnung: Kann ich wenig zu sagen außer, daß R-Werte ein schlechtes Fundament dafür sind. Es sei denn, man verfällt in Panik.

          2. Anymonus

            @Günther:

            1. “Menschen mögen einfache, lineare Zusammenhänge.”
            2. “Zu bösen Mächten und dem Ziel einer geänderten Wirtschaftsordnung: Kann ich wenig zu sagen außer, daß R-Werte ein schlechtes Fundament dafür sind. Es sei denn, man verfällt in Panik.”

            Der einzige Grund, weshalb der deutsche Weg überhaupt “funktioniert” und weshalb nachweislich die drakonischen Maßnahmen generell grundsätzlich niemals uräschlich sind oder waren für das Infektionsgeschehen. Leider darf Innenpolitik terroristisch und selbstermächtigend sein. Jeder weiß, das Kriminelle lügen. und die Bundesregierung lügt, das weiß nun jeder, der nicht staatstragend glaubt. Beweise: Leaks aus den Ministerien und dem Bundestag. Das wird noch Folgen haben, ich hoffe sehr, dass wir national wie international Strafprozesse mit sehr hohen Haftstrafen erleben werden.

            In Gesellschaften mit überwiegend junger Bevölkerungsstruktur, etwa Mittel- und Südamerika, funktionieren die Märchen schlicht nicht. Kein Virus rafft dort Hunderttausende dahin. Das geschieht nur in der Phantasie deutscher Wirr- und Hohlköpfe, die eine Bevölkerung terrorisieren. Und damit sich das ja nicht herumspricht, wird weder darüber berichtet und es muss Reisesperre her. Auch eine Form von “Unterbrechung der Infektionskette”, nämlich der Infektion mit Wissen und Fakten.

            Wer nicht völlig taub und blind respektive weltfremd durchs Leben stolpert, kennt die wissenschaftliche Befassung mit diesem Thema. Stichwort Klaus Schwab: Covid-19 and The Great Reset. Wenn Sie dazu nichts sagen können, sollten Sie es nicht erwähnen. Siehe 1.

          3. Günther

            “In Gesellschaften mit überwiegend junger Bevölkerungsstruktur, etwa Mittel- und Südamerika, funktionieren die Märchen schlicht nicht. Kein Virus rafft dort Hunderttausende dahin.”

            Es ist ja sogar noch viel schlimmer. Die stehen so sehr unter der Fuchtel von Bill Gates und der terroristischen Außenpolitik der G7, daß sie vollkommen aberwitzige Zahlen produzieren – https://bit.ly/3p6Cb9t

          4. Anymonus

            "Der stellvertretende Bundesvorsitzende der FDP, Wolfgang Kubicki, sagte, das Ministerium habe Kommunikationswerkzeuge verwendet, die er „eher bei autoritären Staaten vermutet hätte". Wer in der Bevölkerung Angst erzeugen wolle, um politische Maßnahmen besser durchsetzen zu können, lege "selbst die Axt an unsere demokratische Grundordnung. Es geht offensichtlich nicht mehr darum, mündigen Bürgerinnen und Bürgern evidenzbasiert und sachorientiert politische Entscheidungen zu erklären, sondern darum, diese Entscheidungen auf repressivem Wege durchzuprügeln."

            https://www.welt.de/politik/deutschland/article225991449/Corona-Papier-Opposition-fordert-Aufklaerung.html

            Genau darum geht es. Genau deshalb ist das Papier  — ganz unabhängig von dessen Entstehung — bereits als solches ein Skandal.

            Ein Rechtsstaat hat seine mündigen Bürger:innen sachlich zu informieren und nicht im schlechtesten pädagogischen Stil in Angst und Schrecken zu versetzen.

            Genau das haben die Anwälte für Aufklärung bereits auch im Rahmen eines (erfolglosen) Eilantrags gegen das RKI moniert: ckb-anwaelte.de

            Instrumentalisierung von Corona durch Feinde von Freiheit & Verfassung

            Die "WELT" schreibt:

            "Das Bundesinnenministerium spannte in der ersten Welle der Corona-Pandemie im März 2020 Wissenschaftler mehrerer Forschungsinstitute und Hochschulen für politische Zwecke ein. Es beauftragte die Forscher des Robert-Koch-Instituts und anderer Einrichtungen mit der Erstellung eines Rechenmodells, auf dessen Basis die Behörde von Innenminister Horst Seehofer (CSU) harte Corona-Maßnahmen rechtfertigen wollte. (…)

            Im E-Mail-Wechsel bittet etwa der Staatssekretär im Innenministerium, Markus Kerber, die angeschriebenen Forscher, ein Modell zu erarbeiten, auf dessen Basis "MASSNAHMEN PRÄVENTIVER UND REPRESSIVER NATUR" geplant werden könnten. Die Wissenschaftler erarbeiteten dem Schriftverkehr zufolge in nur vier Tagen in enger Abstimmung mit dem Ministerium Inhalte für ein als geheim deklariertes Papier, das in den folgenden Tagen über verschiedene Medien verbreitet wurde.

            Darin wurde ein "Worst-Case-Szenario" berechnet, laut dem in Deutschland mehr als eine Million Menschen am Coronavirus sterben könnten, würde das gesellschaftliche Leben so weitergeführt wie vor der Pandemie."

            https://www.welt.de/politik/deutschland/article225864597/Interner-E-Mail-Verkehr-Innenministerium-spannte-Wissenschaftler-ein.html

            Das alles ist etwa seit April 2020 LÄNGST bekannt. WELT berichtet jetzt, weil sie eiskalte Füße hat! Die Luft im Sumpf der Lügen wird täglich dünner, und der Erstickungstod droht. Wer leben will, hört auf zu lügen!

            Das Vertrauen in die einst "demokratisch" und "rechtsstaatlich" geglaubten Institutionen ist vollkommen verspielt, da sich beweisen lässt, dass ein Coup d’Etat bis dato durchgeführt wird.

            Bundeskanzlerin Merkel ist über ALLES bestens informiert und führt ihre drakonischen Maßnahmen — ein Feldzug gegen das deutsche Volk. Faktisch ertränkt Kanzlerin Merkel eigenhändig ein ihr anvertrautes Kind.

            Wissenschaftler gründen Plattform zur offenen Pandemie-Strategie:Jetzt auf 2020news.de lesen

      2. Günther

        Der R-Wert sagt, wie viele weitere Personen eine infizierte Person ansteckt. Damit kann man abschätzen, ob und wie stark die Anzahl der Infizierten über die Zeit steigen oder fallen wird. Was ist dabei ein untaugliches Konstrukt?

        ” untaugliche Testmethoden verwendet, die keine Aussage über wirkliche Infektionen machen” bezieht sich vermutlich auf die von Einigen gebetsmühlenartig wiederholte Aussage, “der PCR Test weist keine Infektion nach”.
        1. Der PCR-Test weist NUR eine Infektion nach; Nichts Anderes. (und dabei auch die Größenordnung der vorhandenen Virenlast). Antigentests auch; nur mit schlechterer Genauigkeit.
        2. Was gerne verwechselt wird: Infektion und Erkrankung.
        Man ist *infiziert*, wenn man einen Krankheitserreger in sich hat der überlebt oder sich vermehrt.
        Man ist *erkrankt*, wenn man Krankheistsymptome entwickelt.

        Habe ich 10 Kontaktpersonen bei einem Erkrankten und teste die auf eine Infektion, dann kann ich z.B. nur die 2, die auch infiziert sind, in Quarantäne schicken und 8 nicht. Ohne Tests kann ich nur alle 10 in Quarantäne schicken oder es fatalistisch laufen lassen.
        Nur gezielt 2 in Quarantäne zu schicken halte ich für sinnvoll und effizient.

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        1. admin Beitragsautor

          Sie sind auffallend schlecht informiert. Da wir hier auf “lehrer-fuer-aufklaerung.de” sind, gibt es jetzt eine kleine Nachhilfestunde.

          “1. Der PCR-Test weist NUR eine Infektion nach; Nichts Anderes. ”

          Falsch. Der PCR-Test weist vorhandene virale RNA nach. Er weist nicht nach, dass diese RNA in dem Wirt zu einer Vermehrung des Virus geführt hat.

          “2. Was gerne verwechselt wird: Infektion und Erkrankung.
          Man ist *infiziert*, wenn man einen Krankheitserreger in sich hat der überlebt oder sich vermehrt.”

          Und genau dieses “vermehrungsfähige Agans” weist der PCR-Test nicht nach.

          Antworten
          1. Günther

            (Mal den Oberlehrer-Ton ignorierend ;))
            Infiziert vs. Erkrankt bezieht sich auf die Aussage des Tests.
            Daß der Test einen RNA-“Fingerabdruck” prüft bezieht sich auf die Technik des Tests.
            Auch hier wieder: Nicht verwechseln!

            Ein Schwangerschaftstest weist auch keinen Fötus nach sondern die Konzentration eines Hormons im Urin. Wo kommt das Hormon her?
            Die meisten Drogentests weisen nicht die Drogen nach, sondern Stoffwechselprodukte von Drogen. Wo kommen die her?
            Der Wischtest am Flughafen weist auch keinen Sprengstoff nach, sondern charakteristische Bruchstücke davon im Massenspektrometer.
            So weist der PCR Test kein komplettes Virus nach sondern nur einen “Fingerabdruck” des Virus. Wo kommen die Fingerabdrücke her?
            Wieso sind die Virologen so dumm und glauben, daß der Fingerabdruck ihnen verrät, daß das Virus da ist, wenn sie den “Fingerabdruck” im Abstrich finden? Weil sie auch so was auch gegenchecken. Deshalb wissen die auch, daß im Stuhl (bei SARS-CoV-2, nicht immer!) oft sogar eine höhere Konzentration an viraler RNA gefunden wird, aber kein oder fast keine vermehrungsfähigen Viren.

            Nicht vergessen: Kopiert ist nicht kapiert.

          2. admin Beitragsautor

            “Ein Schwangerschaftstest weist auch keinen Fötus nach sondern die Konzentration eines Hormons im Urin. Wo kommt das Hormon her?”

            Ein ausgesprochen dummer Vergleich. Virale RNA von SARS-CoV-2 ist KEIN Nachweis für ein vernehrungsfähiges Virus. Das zeigt die Empirie.

            Das Vorhandensein von HCG im Urin hingegen ist ein Nachweis für eine bestehende Schwangerschaft. Das zeigt ebenfalls die Empirie.

            Hinweis: Es ergibt keinen Sinn, Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Und dann sollten Sie sich gelegentlich mal mit Schwangerschaftstest beschäftigen. Das kann helfen.

            https://de.wikipedia.org/wiki/Humanes_Choriongonadotropin

          3. Günther

            Ach Schätzelein “Nachhilfelehrer” und “vermehrungsfähiges Agans”, google hat wohl HCG hervorgebracht aber Nichts zu Drogentests, Massenspektrometrie und RT-PCR.
            Alles sind indirekte Nachweismethoden und nicht Äpfel vs. Birnen. (Hier der Raum um noch mal über Empirie nachzudenken bzw. nachzulesen.)
            Noch mal: Kopiert ist nicht kapiert.

            Die Erde wird ja nicht flacher je öfter man das behauptet …

          4. admin Beitragsautor

            “Ach Schätzelein”!

            Ist zumindest kürzer als “Mir gehen gerade die Argumente aus, daher rede ich jetzt richtig dummes Zeug”.

            ’nuff said.

          5. Anymonus

            @Günther:

            Es ist völlig müßig, darüber zu “diskutieren”. Kerry B. Mullen, der Erfinder des PCR-Test, sagt unmissverständlich, dass der Test keine diagnositische Validität hat. Für den Test erhielt er den Nobelpreis. Das gleiche bei Statements von Ioannidis.

            Es gilt zwar Meinungsfrehiet, und man darf auch eine wissenschaftlich falsche, möglicherweise abwegige Meinung haben. Unzulässig ist, diese Meinung mit Gewalt anderen Menschen überzustülpen, sogar ihre Gesundheit mit Impfung zu bedrohen und zu zerstören und obwohl es mindestens 50:50 steht für sich zu beanspruchen, man habe mehr als 50% auf seiner Seite. Das ist dann Terror, und Trror wird bekämpft, da diese Art der Meinungsdiktatur auf Sektenniveau Leben nicht nur gefährdet, sondern auslöscht.

            Wo unter dem Deckmantel der Gesundeit das Gegenteil praktiziert wird und warnende Fachexpertenstimmen auffällig militant mit Hilfe der Staatsmacht als unmittelbarem Auftraggeber unterdrückt werden, ist Schluss mit lustig, Schluss mit Toleranz und “Meinungsvielfalt”.

            Diese faschistischen, totalitären (Propaganda-)Strategien sind bekannt und es wird nicht gelingen, die Welt nach 1945 erneut zu traumatisieren. Dafür gibt es zu viele Wanzen im Pelz. Die kriegt man auch nicht durch Isolierung(slager), de-facto-Zwangsimpfung und Ähnliches weg.

            Wer sagt, die Pandemie ende dann, wenn alle geimpft sind, ist entweder irre oder psychopathisch veranlagt. Selbstverständlich endeten alle Pandemien der Menschheitsgeschichte auch ohne Impfung, nämlich durch Autoimmunabwehr. Wer diesen Prozess absichtlich untergräbt, ist kein Wohltäter, sondern ein (Bio-)Terrorist, der wie Bill Gates bereits die nächste Pandemie samt deren Parametern vorhersehen kann.

            Davor müssen wir uns alle tatsächlich schützen: Vor Wahnsinnigen, die bis in Regierungskreise vor- und eindringen, und die nicht zurückschrecken, Millionen Menschen per Virus o.Ä. zu ermorden oder aus ihnen Organspender zu züchten. So sieht Katastrophenschutz anno 2021 aus. Repo Man ist die Vorlage. Selbstverständlich (sci) fiction, Verschwörung und irre. Wo aber Irre die Regierung und weltweite Organisationen bilden oder infiltrieren, ist es von Vorteil, selbst irre zu sein. Denn nur Irre verstehen einander.

          6. Günther

            Der admin sagt ”

            “Ach Schätzelein”!

            Ist zumindest kürzer als “Mir gehen gerade die Argumente aus, daher rede ich jetzt richtig dummes Zeug”.

            ’nuff said.”

            Soso 😀

          7. Günther

            Die Geistesgröße “Anomymous” meldet sich zu Wort.
            “Es ist völlig müßig, darüber zu “diskutieren”. Kerry B. Mullen, der Erfinder des PCR-Test, sagt unmissverständlich, dass der Test keine diagnositische Validität hat. ”
            1. Kary B. Mullis heißt so und nicht Kerry B. Mullen.
            2. Er hat absolut zurecht den Nobelpreis für die PCR bekommen, aber heißt das, daß jedes Wort aus seinem Mund wissenschaftliche Fakten sind?! Ne.
            Aber ich würde gerne nachlesen/nachhören wo Kary B. Mullis (ja, so heißt er) “unmissverständlich [sagt], dass der Test keine diagnositische Validität hat”

          8. Anymonus

            Die Geistesgröße “Anomymous” meldet sich zu Wort.

            Das ist fast zuviel der Ehre, allerdings sagen Sie damit nichts Unrichtiges. Chapeau.

            1. Kary B. Mullis heißt so und nicht Kerry B. Mullen.

            Die Geistesgröße hat vorhergesehen, dass es Ihrer Strahlkraft nicht entgeht, den eingebauten Fehler zu entdecken und zu rügen — selbst und obwohl das inhaltlich vollkommen belanglos ist.

            2. Er hat absolut zurecht den Nobelpreis für die PCR bekommen, aber heißt das, daß jedes Wort aus seinem Mund wissenschaftliche Fakten sind?! Ne.

            Daraus ist wohl zu schließen, dass aus Ihrem Munde keine wissenschaftlichen Fakten kommen. Den Nobelpreis haben Sie jedenfalls nicht. Beachtlich. Erstaunlich. Bemerkenswert. Oder genial?

            Aber ich würde gerne nachlesen/nachhören wo Kary B. Mullis (ja, so heißt er) “unmissverständlich [sagt], dass der Test keine diagnositische Validität hat”

            Das steht Ihnen frei und das Internet hilft Ihnen. Außerdem old school Bibliotheken. Die anhängige Class Action stützt sich auf diese Tatsache in Bezug auf den Nachweis einer Infektion. Den erbringt der PCR-Test nicht, das leuchtet sogar der WHO ein. Lockdowns sind daher [sozio-ökonomische] Angriffsmittel im Range des Angriffskrieges, in diesem Fall mit biologischen Waffen, keine Verteidigung. Angriffskriege sind verboten. Zunehmend bemerkt die Bevölkerung, wer sie de facto angreift. Artikel 20 Absatz 4 Grundgesetz kommt ins Spiel.

            Solange Sie und Ihre Geistesgrößen die geforderten Nachweise nicht liefern, wie sie gegen Christian Drosten für ein Preisgeld von derzeit 10.000 EUR ausgelobt sind, bleibt es bei besagter Müßigkeit.

            In jedem Fall — wie hier bei Lehrer für Aufklärung — ist zu empfehlen und breitflächig medial zu verbreiten — gerade unter den Bedingungen geheimdienstlich-militärischer Abwehrmaßnahmen und Infiltrationsversuche — auf die abstruse Covid-19-Impfung zu verzichten.

            Wer glaubt, die Bevölkerung weiterhin mittels Knockdown erpressen zu können, irrt. Umso mehr, wer dabei auf repressive Maßnahmen wie Polizei und Bundeswehr, auf Gewalt im Allgemeinen wie Speziellen, setzt. Dazu zählen auch Isolationsmaßnahmen und die Spielarten psychologischer Kriegsführung. Denn Macron hat schon recht: Wir sind im Krieg. Enstprechend herrscht militärisches Denken, Handeln und vor allem: Disziplin. Schneidet man dem Gegner den Zugang zum eigenen Geist ab, ist er erledigt.

            Niemand leugnet Corona. Niemand bestreitet die Existenz eines Virus. Im Gegenteil – wir erleben alle dessen hässliches Gesicht.

            Ob Coronajünger oder Covidiot:
            Freiheit wird Menschen nicht verliehen oder genehmigt, sie ist ein Geburtsrecht, ein Zustand. Wer sie (weg) zu nehmen bereit ist, ist bereit zu sterben. Je mehr Ärzte ihren Eid erfüllen, sich nicht einspannen lassen im tödlich-terroristischen Pharma-Digital-Komplex, auch unter eigener Todesbedrohung nicht einknicken und ihr Wissen und Können wider den Menschen einsetzen, desto größer ist die Front gegen die Todesspritzen. Verkäufer von Krieg und Tod braucht kein Mensch,vor allem wenn diese den Schaftspelz umhängen.

    2. Renzo

      Wie Teil von…?
      Deiner Welt?
      Vielen Dank.
      Meine Welt hat Kontakte (was für 1 Scheissbegriff: wir sind Menschen, keine Schalter, wir haben keine Kontakte sondern wir fühlen, fassen an kuscheln etc…), die ich persönlich schätze.
      Und weiterbetreibe, auch wenn Mensch wie du mit allerlei Worthaftigkeit versuchen, mich davon abzuhalten.
      Denn das ist Leben. Das was du forderst, ist der Tod. Und Teil vom Tod sind wir alle. Du, ich, viele.

      Nichts für unngut, wollte ich mal gesagt haben, denn ich bin es leid, immer und immer wieder zu hören, wie
      unglaublich viele sich einschränken sollen, damit einige wenige ihre Angstneurose ausleben können.
      Hygienekonzept? Ich lach mich weg, wenn ich Menschen im Supermarkt sehe.
      Kein Maulkorb für niemanden irgendwo.

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    3. Anymonus

      Der ganze Hype um Viren seit Covid-19 ist eine einzige Farce. Der Mensch lebt seit Anbeginn in Koexistenz. Seit 2020 ist das Virus das Ende der Menschheit? So viel Schwachsinn und Alarmismus muss man planen, der tritt nicht “rein zufällig” ein, was auch der Grund ist, dass immer mehr Menschen “aggressiv” auf die Märchenstory der Prediger reagieren, zum Teil sicher auch irrational, weil sie einfach die Dauerneschallung/-berieselung leid sind.

      Hier wird Massenpsychose erzeugt und es ist recht und billig, sich mit allen Mitteln und allen Kräften dagegen zu wehren. Im Übrigen wird so gehandelt, als habe die Bevölkerung keinerlei Recht für sich selbst zu sorgen und eigene Entscheidungen zu treffen, sondern exakt diese werden vereitelt und Menschen mit “Buße” belegt, weil und wenn sie selbständig und eigenverantwortlich handeln.

      Plötzlich ist dieses Handeln als “kriminell” deklariert und eine Bande von “Gesundheitsterroristen”, die die Zivilgesellschaft mit der RAF vergleicht, nimmt 80 Millionen Menschen in Geiselhaft. Wo leben wir eigentlich, zumal die WHO deutlich die Richtung weist?!

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  5. Pingback: Aus der Wissenschaft: Das Märchen von den “gefährlichen Mutanten” – Lehrer für Aufklärung – Kon/Spira[l]

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