Aus der Wissenschaft: Unterbelegung von Krankenhäusern aufgrund der „Corona“-Hysterie

Eine weitere Studie weist nach, dass es im vergangenen Jahr 2020 zu keiner Überbelegung von Krankenhäusern in Deutschland und damit auch zu keiner Notlage insbesondere auf den Intensivstationen kam. Wir hatten hier ebenfalls regelmäßig anhand der Daten von divi.de nachgewiesen, dass es keine Überlastung der Intensivstationen aufgrund Covid-19-Hospitalisierungen gab.

Bollmann et. al. belegen in ihrer Ausarbeitung, (Link zur Studie , noch nicht „peer reviewed“) dass anhand der Daten für die größte deutsche Klinikgruppe, die Helios-Kliniken, nachweisbar ist, dass während der esten Lockdownphase im Frühjahr 2020 die Krankenhausbelegung der 80 Helios-Krankenhäuser in Deutschland signifikant geringer war als im Vorjahr 2019.

Während es im Zeitraum von Mitte März bis Mitte Juni 2019 39.379 Krankenhauseinweisungen gab, standen diesen im Jahre 2020 im gleichen Zeitraum nur 32.807 gegenüber (83% vom Vergleichswert). Auch nach dem Ende des ersten Lockdowns war ein weiterer Rückgang an Hospitalisierungen zu verzeichnen, der aber nicht so ausgeprägt war. Auffällig sei hier gewesen, dass insbesondere mehr Patienten mit Herzinfarkt, Aortenaneurismen und Lungenembolie eingewiesen worden seien.

Zudem sei auffällig das während der gesamten „Pandemie“ weniger Patienten mit den typischen Covid-Symptomen wie Blutvergiftung, Lungenentzündung und Verengung der Atemwege zu verzeichnen gewesen seien.

While hospitalizations for sepsis, pneumonia, obstructive pulmonary disease, and intracranial injuries were reduced during the entire pandemic. There was an alarming increase of hospitalizations for acute myocardial infarction, aortic aneurism/dissection and pulmonary embolism after the 1st wave.

Könnte man vermuten, dass die letztgenannte Gruppe von Patienten auch aufgrund des sog. „Lockdowns“ zum medizinischen Notfall wurden?

 

Kommentare

    1. Die Rechtsanwältin Fr. DDr. Renate Holzeisen berichtet über die aktuell weltweit laufenden Klagen gegen den PCR-Test. Jegliche Maßnahme zur Eindämmung der Covid19-Pandemie wird mit den Infektionszahlen, die mittels PCR-Test festgestellt werden, argumentiert. Studien und auch die letzten Empfehlungen der WHO (12/2020 und 01/2021) belegen allerdings, dass der PCR-Test nicht geeignet ist, asymptomatische Personen zu screenen, ohne, dass im Falle eines Positivergebnisses eine ärztliche Untersuchung vorgenommen wird, da die PCR-Tests nicht standardisiert sind und daher die Wahrscheinlichkeit eines falsch-positiven Ergebnisses sehr hoch ist. Der PCR-Test ist aber maßgeblich verantwortlich für grundrechseinschränkende Maßnahmen wie Quarantäne und Lockdown. Wird den international eingebrachten Klagen diesbezüglich Recht gegeben, fällt das ganze Pandemie-Kartenhaus in sich zusammen, weil jeglicher Maßnahme (z.B. auch Notfallzulassung der Impfstoffe) die Grundlage entzogen wird. Erste Urteile gibt es schon, weitere werden mit Spannung erwartet.

      Plattform RESPEKT – https://respekt.plus​

      1. Da es sich bei der Plattform „Lehrer für Aufklärung“ um Pädagogen handelt, empfinde ich folgendes Zitat besonders hervorstechend:

        Ich möchte die derzeitige volksbiologische Gesundheitsbetrachtung zu einem ganzheitlichen Verständnis von MENSCH SEIN ausweiten. Der Mensch ist mehr als sein Testergebnis. Ich möchte weg von der Verordnungskultur hin zur Diskurskultur. Mein Fokus liegt auf Kindern, Jugendlichen und Studierenden. Sie haben ein Recht auf Bildung ohne Brechung und Demütigung weder durch Pädagogen*innen noch durch Eltern. Nie wieder Befehlsnotstand.

        Dr. phil. Merith Streicher
        Dozentin, Ganzheitliche Therapeutin

        Die Verlinkung zu und mit anderen Sites wäre eine hervorragende Möglichkeit, seitens „Lehrer für Aufklärung“ sowohl die internationale Ausrichtung sichtbar zu machen als auch zu unterstreichen, dass die Problematik an sich weltweiten Charakter hat und weltweit unterschiedslos kritischen Widerhall findet.

        Wenn „die Pädagogik“ sich nicht wehrt und positioniert, lässt sie sich vereinnahmen und muss sich MItläufertum zurechnen lassen. Mittlerweile ist klar, dass es sich um einen Angriff auf die gedanklich-intellektuell-spirituell-körperliche Freiheit der gesamten Menschheit handelt.

        In diesem Fahrwasser soll das Verständnis des Menschen von sich selbst auch über Sprache verändert, soll mittels „Bildung“ der Mensch verdummt und verblödet werden, was sogar einschließt, dass Gewalt legitimiert sein soll, wenn sich der Mensch gegen (harte) Logikbrüche wehrt, weil er dann selbst gewalttätig sei.

  1. Ich denke nicht, dass es hier um Übersetzungsprobleme geht. Man kann auch jedes Wort auf die Goldwaage legen. Fakt ist, was Politik und Medien aus Mutanten machen, würde auch ich als „Killermutanten“ bezeichnen. Es hat vor der Corona Phase kein Schwein interessiert, woher Mutanten kommen, wie sie heißen, etc. Das alles würde für mich Sinn ergeben, wenn nachweislich ein großer Teil der Weltbevölkerung von dem Virus oder einer Mutation dahingerafft würde. So muss man es einfach ausdrücken.
    Und bei aller Liebe zu Hygienekonzepten an Schulen, es gibt dort garantiert etwas zu tun, wobei ich da an ganz anderer Stelle ansetzen würde, und das unabhängig einer Pandemie.

    1. Zu dem vorherrschenden Thema „Sprachfaschismus“ hat sich Prof. Reiner Mausfeld treffend geäußert. Ich hab das Zitat gerade nicht vorliegen, im Kern geht es darum, dass alles so lange zerlegt wird, bis es keinen Sinn mehr ergibt und die Zielrichtung nicht die Verständigung, sondern deren Verunmöglichung ist. Früher oder später gibt da jeder Mensch auf, weil es seine Ressourcen ausblutet. Der Fachausdruck ist wohl Zersetzung.

  2. „Zudem sei auffällig das während der gesamten „Pandemie“ weniger Patienten mit den typischen Covid-Symptomen wie Blutvergiftung, Lungenentzündung und Verengung der Atemwege zu verzeichnen gewesen seien.“ liest sich deutlich reißerischer (und ist deutlich falscher) als

    Origianlpaper:
    „In contrast, hospitalizations for sepsis, pneumonia, obstructive pulmonary disease, and intracranial injuries were reduced during the entire pandemic.“

    Auf Deutsch:
    „Im Kontrast dazu waren Hospitalisierungen aufgrund von Butentzündungen, Lungenentzündung, Obstruktiven Lungenkrankheiten und Schädel-Hirn-Traumata geringer während der gesamten Pandemie“

    Hat hier jemand schon mal darüber gelästert, daß er „Mutanten“ (die einfach ein normaler Begriff in der Wissenschaft sind) wie „Killermutanten“ für ihn klingen? Und Derselbe hat hier ein paar (natürlich gut gmeinte ;)) Übersetzungsprobleme?

  3. Die Frage stellt sich mir nicht erst seit heute.
    Das permanente Tragen der Gesichtswindeln trägt dazu garantiert bei. Wie werden unsere Schüler gelobt, dass sie sich so toll am Sportunterricht beteiligen, und das sogar mit Maske, bei klimatischen Bedingungen, die ich selbst ohne an manchen Tagen kaum aushalte. Was da produziert wird, würde mir als Lungenfacharzt jetzt schon Kopfzerbrechen bereiten. Für die Fälle kann man gar nicht genug Intensivbetten vorbereiten.
    Ach übrigens, habe gerade gelesen, dass es jetzt eine neue „einzigartige Mutation“ in der Türkei gibt. Wenn die jetzt bei allen tausend Mutationen immer ein Fass aufmachen, plane ich meinen nächsten Urlaub mal für 2035.

    1. Prima! Hab ich auch schon gedacht.
      Ungeimpft kannst du vermutlich nicht mal in den Biergarten gehen. Kannst schon mal anfangen, dir im Garten dein eigenes Schwimmbad zu graben.
      Das mit dem gesunden Menschenverstand ist so eine Sache.
      Dazu gibts eine schöne Anekdote:
      Nach einem Vortrag über Raum und Zeit sagte einmal ein Teilnehmer zu Albert Einstein: „Nach meinem gesunden Menschenverstand kann es nur das geben, was man sehen und überprüfen kann!“ Einstein lächelte und erwiderte: „Dann kommen Sie doch mal nach vorne und legen Ihren gesunden Menschenverstand auf den Tisch!“

      Wer nicht Schachmatt sein will, muss mit über den gesunden Menschenverstand hinausgehen. Man bräuchte einen wirksamen Till Eulenspiegelstreich für die Regierung.
      Klare, ehrliche Proteste nützen wahrscheinlich wenig, da kommt man schnell unter die Räder des Kuba-Syndroms und vielleicht als Held mal irgendwann in ein Geschichtsbuch.

      1. So sehr ich auch frustriert vom Rumgeeiere der Regierungen und dem Verharren in Versorgunsmentalität von praktisch Jedem(!) bin …
        Wir brauchen mehr Aktion als Protest.
        Jeder Paketbote könnte auch mit Maske durchs Treppenhaus turnen und damit (so ist der aktuelle Stand der Wissenschaft) weniger wahrscheinlich ein Superspreader sein.
        Jeder mit einem Schulkind könnte in seiner Schule helfen, Hygienekonzepte zu entwickeln und umzusetzen. (Es gibt High-Tech und Low-Tech Varianten von praktikablen und bezahlbaren Belüftungslösungen, nur helfen zu wenige!)
        Wie wir im Rheinland sagen, „Nit mulle, mache!“

    2. Urlaub? Die Planungen sind für die nächsten 100 Jahre zu begraben. 😉 Und übrigens kommt die Südafrika-Mutation gar nicht von dort. Da ist sie nämlich vollkommen unbekannt. Wenn das kein Zufall ist?

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