Australien: Der „Corona“-Krieg gegen die Bevölkerung ist ein voller Erfolg

In vielen Ländern wird aufgrund einer Fakepandemie namens „Corona“ ein gnadenloser Terror gegen die eigene Bevölkerung geführt. Eine „Pandemie“, welche einer saisonalen Erkältung oder Influenza (Grippe) vergleichbar ist und welche eine Überlebensrate von über 99% als herausragende Eigenschaft aufweist:

Diese Pseudopandemie hatte stets einen ganz besonderen Zweck. Wenn sie schon nicht massenhaft tötet, wird sie doch in vielen Ländern zum Vorwand genommen, die eigene Bevölkerung brutalsten Restriktionen zu unterwerfen. Restriktionen, die man sonst nur auch Diktaturen kennt: Ausgangssperren, Hetzjagden auf Bürger durch die Polizei, Denunziation für „regelabweichendes“ Verhalten, Inhaftierung, Schikane etc.

„Down Under“ – „Corona“ auf die ganz harte Tour

Besonders hervorgetan hat sich diesbezüglich Australien, das eines der härtesten „Corona“-Regime weltweit führt und wo Menschen sogar aufgefordert werden, nicht mehr mit ihren Nachbarn zu sprechen, wo man sich nur einen bestimmten Radius von seinem Haus entfernen darf und Reisen ins Ausland und sogar andere Landeteile untersagt sind. Familientreffen sind somit ebenfalls ein krimineller Akt geworden. Mit anderen Worten: Die fast vollendete „Corona“-Diktatur. Dabei wird man nun natürlich fragen, was der ganze Terror gegen die eigene Bevölkerung denn nun genutzt hat. Die Antwort liefern wie immer, die Zahlen:

Wir sehen das übliche Bild: Unfähige bzw. böswillige Regierungen unternehmen etwas gegen die angebliche „Pandemie“ und es nutzt rein gar nichts. Das Ergebnis ist immer das Gleiche: Die Zahlen der angeblich „Infizierten“ steigen.

Interpretationsversuche

Diese, im Prinzip, immer identisch verlaufende Entwicklung lässt mehrere Schlüsse zu. Dazu gleich. Wir wollen nur vorher auf Parallelen hinweisen: Egal welches Land man betrachtet, sämtliche Maßnahmen gegen die angeblich „schlimmste Pandemie“ waren komplett wirkungslos.

Werden Gesichtsmasken (in Deutschland bekannt als „Merkellappen“) verordnet, bleiben sie wirkungslos, die „Zahlen“ steigen. Wird „geimpft“, was das Zeug hält, steigen die Zahlen, teilweise explodieren sie sogar (Beispiele Schottland Israel Mongolei). Zudem steigt die Sterblichkeit, wofür die großflächig verabreichte Geninjektion eine möglich Ursache ist, neben anderen. Alles, was getan wurde, hatte nicht die beabsichtige Wirkung. Anders gefragt, was war eigentlich die beabsichtigte Wirkung? Oder genauer: Warum halten Regierungen also an Maßnahmen fest, die augenscheinlich vollkommen untauglich sind? Es gibt mehrere mögliche Erklärungen. Die beiden wichtigsten sind: Dummheit und Böswilligkeit.

Dummheit

Eine mögliche Erklärung für das Weiterbetrieben von nicht zielführenden Handlungen kann schlicht weg durch Dummheit erklärt werden. Die handelnden Politiker sind intellektuell nicht in der Lage, zu reflektieren, ob ihr Handeln zielführend in Bezug auf den vorgetragenen Zweck ist. Das kann damit zu tun haben, dass sie, wie häufig z. B. in Deutschland beobachtbar, keine Handlungserfahrung außerhalb der Politik gewonnen haben (z. B. aufgrund fehlender Formalqualifikation wie bestimmter Abschlüsse) oder dadurch, dass sie als Berufspolitiker nie einer anderen Tätigkeit nachgegangen sind als große (und weitgehend sinnlose) Reden zu schwingen und Worthülsen unter das Volk zu streuen.

Menschen mit einer derartigen kognitiven Disposition sind denkbar ungeeignet, zu erkennen, ob eine von ihnen initiierte Maßnahme sinnvoll ist oder nicht. Zusätzlich kommt natürlich die Tatsache hinzu, dass sich in den oberen Bereichen der Politik sehr viele narzisstisch gestörte Persönlichkeiten finden, bei denen Kritik (und die eigene oder durch andere vorgenommene  Reflexion des eigenen Verhaltens ist natürlich eine Form von Kritik) einer persönlichen Kränkung gleichkommt und daher beständig versucht wird, diese zu vermeiden. Dies ist zwar streng genommen keine „Dummheit“ im engeren Sinne, aber eine kognitive Einschränkung, die ebenfalls mit einer reduzierten geistigen Verfasstheit einhergeht.

Böswilligkeit

Die angebliche „Pandemie“ stellte für die politischen Akteure eine nie vorher dagewesene Chance dar, die eigene Macht zu erweitern und sich Handlungsspielräume zu eröffnen, die unter normalen Umständen nie zur Verfügung gestanden hätten. Insofern ist es logisch, dass hier die Gelegenheit am Schopf gepackt wurde. Die wesentlichen zu nennenden erreichbaren Zwecke sind in diesem Zusammenhang:

  • Die Erweiterung der eigenen Macht und die Möglichkeit ohne nennenswerten Widerstand zu regieren.
  • Optionen, sich durch allfällige Korruption, Lobbyarbeit etc. die Taschen zu füllen.

Über den ersten Punkt muss man nicht großartig ausführen. Politiker sind machtbewusst, sie nehmen also jede Gelegenheit, welche die eigene Macht erweitert, ohne große Umstände wahr. Ethische Fragestellungen spielen dabei im Wesentlichen keine Rolle.

Der zweite Punkt wurde z. B. evident, als sich korrupte „Volksvertreter“ im Bundestag bei den sog. „Maskendeals“ teilweise mit Millionenbeträgen die eigenen Taschen füllten.

Gegenstrategien

Australien ist eines der krassesten Beispiele, wie eine Regierung durch den vorgetragenen Zweck, eine angeblich hochgefährliche Krankheit bekämpfen zu wollen, die eigene Bevölkerung in bisher für eine westliche Gesellschaft ungekanntem Maße terrorisiert. Große Proteste fanden zwar statt, waren aber, wie z. B die Großdemonstrationen in Deutschland und anderen Ländern auch, nicht sehr erfolgreich. Die mag damit zu tun haben, dass ein gewisser Teil der Bevölkerung hinter den „Maßnahmen“ steht, u. U. weil er durch nachhaltige Gehirnwäsche beeinflusst worden ist und den Unsinn der angeblichen „Pandemie“ einfach glaubt. Die „Pandemie“ funktioniert nur im Sinne der Regierungen, wenn sie medial entsprechend befeuert wird, was man in Deutschland sehr gut sehen kann. Und das alles in Kontrast zu den belegten Zahlen, was die Gefährlichkeit und das Ausmaß dieser „verordneten Pandemie“ betrifft. Denn, und das muss man immer im Hinterkopf haben, die korrekten Zahlen und Daten sind weltweit abrufbar, sie werden von vielen Medien der freien Presse aufbereitet und dargestellt und sie sind unstreitig. Nur werden sie nicht angemessen antizipiert.

Wenn also schon Demonstration und Massenproteste offenkundig kein wirksames Gegenmittel sind, bleibt die Frage, was man darüber hinausgehend für Handlungsmöglichkeiten besitzt. Zum einen ist natürlich daran zu denken, das entsprechende System zu unterwandern und den geforderten Gehorsam nicht mehr zu leisten. Was uns zum Begriff des „zivilen Ungehorsam“ bringt. Ziviler Ungehorsam, in aller Kürze, ist der vielfältige  Widerstand des einzelnen Staatsbürgers gegen als ungerecht, unvernünftig und überzogen empfundene Gesetze und Verordnungen.

So waren die Proteste gegen die „Corona“-Maßnahmen in Deutschland natürlich per se bereits legitime Akte des zivilen Ungehorsam, waren sie doch aus fadenscheinigen politischen Gründen heraus verboten worden und die Teilnehmer haben so bereits durch die Teilnahme an dem Aufzug einen Akt des zivilen Ungehorsam vollzogen. Auch wenn diese Menschen dadurch wie in Deutschland, Australien und vielen anderen Ländern ebenfalls, drangsaliert und im schlimmsten Falle durch staatliche Kräfte zusammengeschlagen wurden.

Weitere Akte der „Civil disobedience“ wären z. B. „dem System“ Energie zu entziehen. Dies kann in Form von Arbeitsniederlegungen, großflächigen Streiks, Entzug von finanziellen Mitteln etc. bestehen.Die Blockaden der australischen Trucker sind insofern ebenfalls Akte der „Civli disobedience“.  Ob das Auswandern, als maximaler Energieentzug, auch als eine entsprechende Handlung zu bewerten ist, müsste man diskutieren. Wobei im Falle Australien, das absurde Phänomen auftreten würde, dass ein Land, in das Menschen seit Jahrzehnten mit Begeisterung einwanderten nun einen Teil dieser Leute wieder vertreiben könnte. Der „Corona“-Irrsinn würde dies jedenfalls kausal zu bewirken vermögen.

Kommentare

  1. Eine Möglichkeit des zivilen Ungehorsams ist, die Rundfunkgebühren nicht mehr zu zahlen, da die öffentlich-rechtlichen Sender ihre Aufgabe, vielfältig und objektiv zu informieren, nicht erfüllen.

  2. nun doch mal bei Wikipedia gestöbert:

    Mit Akten zivilen Ungehorsams beabsichtigt der Ungehorsame, auf einzelne Gesetze oder Regeln hinzuweisen, die er uneigennützig als ungerecht empfindet. Mit dieser Art des Hinweises will er auf eine Veränderung hinwirken. Ziviler Ungehorsam zeigt sich dann entweder in einer durch das Gewissen gebotenen Verletzung genau der Gesetze oder Regeln, die als ungerecht bewertet werden (unmittelbarer ziviler Ungehorsam), oder als Verletzung gerechter Gesetze, um auf die Ungerechtigkeit anderer öffentlich und symbolisch hinzuweisen (mittelbarer ziviler Ungehorsam). Der Handelnde beruft sich damit auf ein höheres Recht, sei es göttliches Recht, Naturrecht oder Vernunftrecht.

    John Rawls wie auch Jürgen Habermas beschreiben Akte zivilen Ungehorsams als kalkulierte Regelverletzungen symbolischen Charakters, die durch ihre Illegalität auf die Dringlichkeit des vertretenen Anliegens hinweisen sollen. Ziel sei es, die Mehrheit durch Appelle an deren Gerechtigkeitssinn und die Einsichtsfähigkeit aufzurütteln.[20] Der zivile Ungehorsam stehe damit aus „guten Gründen in der Schwebe zwischen Legitimität und Legalität“.[21] Um eine Wirkung als ziviler Ungehorsam zu entfalten, müsse die jeweilige Handlung moralisch gerechtfertigt und auf das öffentliche Wohl gerichtet sein. Handlungen, die Partikularinteressen oder gar eigenen, individuellen politischen oder ökonomischen Interessen dienen, werden damit nicht als ziviler Ungehorsam bezeichnet.

    Für die Ausübung zivilen Ungehorsams im indischen Unabhängigkeitskampf stellt Gandhi klar, dass er ohne vorherige Planung und ein ergänzendes „constructive programme“ nur Draufgängertum darstelle, und damit alleine schlimmer als nutzlos sei.

    Es scheint, wirksamste Formen sind noch nicht gefunden.

    1. Vorliegend geht es längst nicht mehr um Ungehorsam, sondern um strafrechtlich legitimierte und gebotene Notwehr! Unterlassung ist ebenfalls ein juristischer Akt.

      Die Corona-Gesetzgebung und deren Maßnahmen sind illegal und verfassungswidrig, insofern sind die Gesetze nichtig, deren Anwendung und Befolgung darauf gründender Anweisungen rechtswidrig. Rechtswidrige Akte können niemals Gültigkeit erlangen!

      => Australia – Daniel Andrews under investigation by anti corruption inquiry. | Another Domino teetering on the edge?

  3. Obiges als Vorbe- und An-Merkung zum Beitrag „Die Verblödung schreitet voran“ von 2003, publiziert u.a. auf telepolis.de und bezieht sich auf den durch Umweltgifte, insbesondere Schwermetalle, signifikant sinkenden durchschnittlichen IQ im weltweiten Vergleich. Die Verkalkung der Zirbeldrüse liefert ein weiteres Indiz für Korrelation zwischen gestörter / geschwächter Immunabwehr infolge geänderter Eigenschwingung des menschlichen Körpers (s.a. „Weisheit des Wassers“) und Akzeptanz martialischer Corona-„Maßnahmen“. Jede Quarzuhr ist getaktet, hat ihren „Leitstrahl“. So auch das menschliche Leben einschließlich der Körperzellen im Kontext von Supersymmatrie.

  4. Quelle: legitim.ch

    […] Während die pseudowissenschaftliche Virustheorie nicht zuletzt dank des globalen Corona-Betrugs weitgehend aufgeflogen ist, wirft Dr. Madejs Analyse neues Licht auf die nicht weniger umstrittene Ansteckungstheorie.

    Wenn die Nebenwirkungen der mRNA-Behandlung tatsächlich über die DNA verbreitet werden, welche im Prinzip wie eine Antenne als Empfänger und Sender von EMF fungiert, stellt sich die Frage, ob nicht auch andere übertragbare Krankheiten über diesen Weg verbreitet werden.

    Daraus ließe sich folgern, dass die eigentliche Immunität nicht etwa durch Antikörper entsteht, sondern in der Eigenschwingung des Körpers liegt. Die kolossalen Anstrengungen der Satanisten, um unseren physischen wie auch den ätherischen Körper mit perfiden Kampfstoffen wie Pestiziden, Barium, Aluminium, Fluoriden, Quecksilber usw. anzugreifen, sagt im Prinzip viel über die Bedeutung einer gesunden Eigenschwingung aus.

    Glücklicherweise liefert die Natur für jedes Gift ein Gegengift und entsprechend gibt es auch Wissenschaftler mit einem Gewissen, die nicht an der Zerstörung, sondern für die Heilung der Menschheit arbeiten.

    Für die aktuelle Herausforderung erscheint mir die Arbeit von Dr. Christina Rahm äußerst wichtig. Sie setzte bei der Entwicklung einer neuen Formel (vgl. Patent WO2017066694A1) zur Entgiftung des menschlichen Körpers auf das Mineral Klinoptilolith, das laut Wikipedia nach der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl flächendeckend eingesetzt wurde, um die Umwelt und das Vieh zu dekontaminieren.

    Klinoptilolith ist die Sammelbezeichnung für bestimmte Mineralien aus der Gruppe der Zeolithe innerhalb der Mineralklasse der Silikate und Germanate. Dr. Christina Rahm, die ihren zweiten Doktortitel an der Harvard University mit Postdoc-Arbeiten in der Abteilungen für Biowissenschaften und Medizin erlangt hat, entwickelte ein neues Verfahren, um Klinoptilolith in eine wasserlösliche Form umzuwandeln. Sie erklärt, dass die Absorption wasserlöslicher solvolysierter Klinoptilolith-Fragmente die Entgiftung durch Bindung an Schwermetalle, Krankheitserreger und Umweltgifte verbessert.

    In einer umfassenden Untersuchung „Critical Review on Zeolite Clinoptilolite Safety and Medical Applications in vivo“, die im November 2018 in der National Library of Medicine erschienen ist, wurden nicht weniger als 142 Studien zitiert, die ausnahmslos alle positive Auswirkungen auf die Umwelt, bei Tieren und Menschen belegen:

    In jüngster Zeit wurde eine spezifischere Anwendung des natürlich vorkommenden Zeolithmaterials, Klinoptilolith, in der Veterinär- und Humanmedizin umfassend untersucht. Aufgrund einer Reihe positiver Auswirkungen auf die Gesundheit, einschließlich der Entgiftungseigenschaften, hat die Verwendung von Produkten auf Klinoptilolith-Basis in vivo enorm zugenommen.

    Eine vereinfachte Darstellung verdeutlicht den einzigartigen Reinigungsmechanismus der negativ geladenen, wabenförmigen Klinoptilolith-Struktur, die als Auffangnetz für Schwermetalle und andere Schadstoffe fungiert.

    Gemäß der Untersuchung zeigen die bisher veröffentlichten Ergebnisse, dass Klinoptilolith die Homöostase von Spurenelementen und Mikronährstoffen nicht beeinflusst, sondern eher selektiv auf Schwermetalle und Giftstoffe einwirkt.

    Es werden sogar wissenschaftliche Befunde zitiert, die zeigen, dass Klinoptilolith verkalktes Fluorid adsorbieren und aus dem Gehirn entfernen kann. Wenn man bedenkt, dass aufgrund der zunehmenden Umweltbelastung immer mehr Menschen an den Folgen einer verkalkten Zirbeldrüse leiden, sind diese Befunde äußerst vielversprechend; zumal die Zirbeldrüse eines der wichtigsten Organe ist. […]

    Quelle: legitim.ch

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