“Corona”, “Klima” und das permanente Versagen von Regierung und Behörden

Von | Juli 18, 2021

Die Hochwasserkatastrophe im nördlichen Rheinland-Pfalz und dem angrenzenden Teil von Nordrhein-Westfalen hat eines mal wieder überdeutlich zu Tage gefördert: Wir werden von inkompetenten und vollkommen reflexionsunfähigen Politikern regiert, die offenbar kaum in der Lage sind, wirkliche Notsituationen einigermaßen in den Griff zu bekommen.

Nach Presseberichten war es bereits 3 Tage vor dem Starkregenereignis bekannt, dass auf diesen Landessteil erhebliche Wassermengen mit ganz gravierenden Folgen zukommen werden. Entsprechende Warnungen von Wetterdiensten gab es zuhauf, wurden aber seitens der politischen Akteure in diesen beiden Bundesländern einfach ignoriert. In Belgien war das anders. Dort wurde zeitnah evakuiert, Verluste an Menschenleben hielten sich in Grenzen.

In Deutschland, namentlich Rheinland-Pfalz, hatte man dagegen “die Ruhe weg”: Vorbeugende Maßnahmen unterblieben, da wo sofortiges entschlossenes Handeln gefragt war, kam einfach…NICHTS. Mit dem Ergebnis, dass weit über 150 Menschen dieses eklatante Regierungsversagen mit dem Leben bezahlen mussten.

Nun darf man natürlich berechtigterweise die Frage stellen, wie es um die politische Führung eines Landes bestellt sein muss, die im Falle einer wirklichen Notlage so krass scheitert und die sich lieber darin ergeht, die Bevölkerung über ein Jahr mit den blödsinnigsten “‘Corona’-Regeln” zu überziehen, die angeblich absolut notwendig seien, um  eine für den überwiegenden Teil der Bevölkerung harmlose Erkältungswelle in den Griff zu bekommen. Kurz gesagt: der ultimative “Corona”-Blödsinn ist politisch machbar, das effektive Management einer bevorstehenden (und klar angesagten) Naturkatastrophe ist dagegen zu viel verlangt von Frau Dreyer, Herrn Laschet und ihren nachgeordneten Stellen.

Versagen der Behörden in Rheinland-Pfalz

Zuständig für den Katastrophenschutz in Rheinland-Pfalz ist die “Aufsichts- und Dienstleistungdirektion” (ADD), die sonst eher damit beschäftigt ist, kritische Lehrer aus dem Dienst werfen zu wollen. Der Präsident dieser Institution, ein Thomas Linnertz, zeigte sich ob des Desasters vollkommen überrascht:

(Quelle: rnd.de)

Linnertz ist übrigens, wie alle politischen Beamten, von Gnaden einer Regierung in das Amt berufen worden, und hat natürlich auch das regierungsamtliche rote Parteibuch in der Tasche, was äußerst hilfreich ist, wenn man politisch “Karriere” in RLP machen will.

Seine Einlassung ist mal wieder die ebenso reflexartig wie unter Verzicht auf jede Denkleistung zu Stande gekommene Rechtfertigung des Gescheiterten. Schuld waren natürlich die Leute, die einfach zu dumm waren, die Lage richtig einzuschätzen. Ist klar, Herr Linnertz, haben wir verstanden. In der Psychologie nennt man derartige Einlassungen übrigens “Projektion” oder “Schuldverlagerung”.

Das, was dieser Herr Linnertz hingegen mit keinem Wort erwähnt ist nämlich, dass die u. a. von seiner Partei kontrollierten ÖR-Medien, genauer die Sender des Nachtprogramms im Hörfunk der ARD, munter weiterdudelten und man Hinweise auf eine bevorstehende Hochwasserkatastrophe gar nicht empfangen konnte. Ganz einfach weil es sie nicht gab.

Ganz großes Kino, Ihre Scheinargumentation, Herr Linnertz! Für wie dumm halten Sie eigentlich die Leute, dass die auf diesen Unsinn hereinfallen könnten?

The German weather service DWD said it had passed on the warning to local authorities, who should have been responsible for organising any necessary evacuations.  (Quelle)

Wen meint der Bericht des Guardian denn mit “German authorities”? Kann das auch die “ADD” gewesen sein, welcher der “Herr Präsident” Linnertz vorsteht und die in RLP zuständig für den Katastrophenschutz ist? Interessante Fragen, die Herr Linnertz demnächst zu beantworten hat.

Wenden wir uns wieder den Aussagen des “Herrn Präsidenten” zu:

(ebd.)

Ach nein, Herr Linnertz, wirklich? Ich bewundere Ihre Unkenntnis. Was sehen Sie auf dem unten eingestellten Foto? Ich sage es Ihnen: Es sind die Hochwassermarken des Ortes Bad Breisig, ganz in der Nähe von Ahrweiler, also in genau jener Region, die aufgrund Ihrer sträflichen Unterlassung gerade massiv unter dem Hochwasser leidet. Ganz schön hoch, “Herr Präsident”! “Hatten wir noch nie.“, Ja, stimmt eindeutig. Typischer Fall von “Pippi Langstrumpf-Syndrom”: “Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt….“.

(Quelle: Wikipedia)

Also wollen wir der Behörde namens “ADD” mal zugestehen, dass sie beim Katastrophenschutz jetzt nicht so die, wie man neudeutsch sagt, “Top Performance” zeigt. Bei Versuchen, kritische Lehrer einzuschüchtern und ihnen einen Dauermaulkorb zu verpassen wird indes deutlich mehr Engagement an den Tag gelegt. Und wenn man in der Schule mal den “Abstand” nicht richtig einhält und dann denunziert wird, gibt es gleich eine “dienstliche Anweisung” zukünftig diesen magischen “Mindestabstand” strikt einzuhalten.Denn es könnte ja die Gesundheit der Mitmenschen gefährdet werden.

Bei anderen “Gesundheitsgefährdungen”, wenn man das Ertrinken in einem Sturzbach denn so nennen mag, hatte man es offenbar nicht so genau genommen. Keine Warnungen, keine Hinweise, rein gar nichts. Und das trotz der Tatsache, dass, wie BILD berichtete, die Warnungen schon mehrere Tage vorher vom Deutschen Wetterdienst (DWD) an die zuständigen Stellen auch in Rheinland-Pfalz übermittelt wurden.

Die Unwetterwarnungen gebe der Deutsche Wetterdienst schließlich an die Katastrophenleitstellen der betroffenen Gemeinden weiter. „Dort wird entschieden, ob beispielsweise evakuiert wird.“ Auch die Pegelstände der Flüsse werde von den Hochwasserzentralen auf der Datenbasis des DWD berechnet. (ebd.)

Na, da würde ich doch mal sagen, dass eine dieser “Katastrophenleitstellen” doch das Büro von Herrn Linnertz sein müsste, denn er steht jener Behörde vor, die den Kat-Schutz in RLP koordiniert.

Aber so wie ich “die Politik” in diesem Bundesland kennen gelernt habe, wird dort nichts passieren. Schon gar nicht wird es personellen Konsequenzen geben.  Ab einer bestimmten Ebene kann man sich eine Menge erlauben ohne Schwierigkeiten fürchten zu müssen. Besonders wenn man ein “Genosse” von Frau Dreyer ist. Immer nach der Devise: “Rheinland-Pfalz. Wir machen’s einfach.”

Klare Ansage: Das “Klima” ist schuld.

Ganz auffällig ist auch der Nachgang, mit dem das eigene Versagen kaschiert werden soll. Nun ist es auf einmal wieder die “Klimakatastrophe”, die wie “Jack in the Box” von einer Schraubenfeder gehalten aus der Schachtel springt.

(Quelle zeit.de)

Als ich das las, hatte ich wirklich keine Fragen mehr zur Kompetenz der Dame. Aber ehrlich, diese Frage hatte sich mir bereits vor ein paar Jahren beantwortet, insofern war dieser groteske Unsinn, den die “Frau MinisterpräsidentIN” da über den Sender gelassen hatte, lediglich eine weitere Bestätigung meiner Einschätzung.

Auf der sachlichen Ebene kann man sagen: Werte Frau Dreyer, das, was wir da erlebt haben, nennt man “Wetter”. Derlei gab es schon immer und die Hochwassermarken, die man an allen möglichen Stellen in hochwassergefährdeten Gebieten sehen kann, zeigen auf, dass das mit einer “Klimakatastrophe” nichts zu tun hat. Hier mal ein anderes Bild aus einem anderen Ort:

(Quelle: Wikipedia)

Frau Dreyer, hatten wir 1784 (ganz rechts oben im Bild!)  denn auch schon “Erdüberhitzung”?

Diese hilflosen Versuche, vom eigenen Versagen durch Verweis auf eine angebliche “Klimakatastrophe” abzulenken sind lächerlich, dumm und sie reflektieren die moralische und kognitive Inkompetenz dieser Politikerriege.Sie selbst können es nicht, also muss jemand anders schuld sein. Bloß keine Verantwortung übernehmen! Zur Not ist es eben “das Klima”. Vorteil: Das kann sich schlecht wehren.

Besonders abstrus ist es zudem, dass man uns auf diese angebliche “Klimakatastrophe” als Folge einer “Erdüberhitzung” immer mit Bildern von Wüstengebieten “framen” wollte. Jetzt ist das Gegenteil der Fall, also “Land unter”, und nun muss auch dieses Ereignis als Ausweis des klimatischen Desasters (das natürlich nur vom Menschen verursacht werden kann,  so viel ist klar) herhalten. Demnächst wird jeder ansatzweise kalte Winter auch als Beweis für den “Klimanotstand” herangezogen werden. Jedes Wetterereignis, das irgendwie, wenn auch nur marginal, aus dem Rahmen des Normalen fällt, taugt grundsätzlich dazu. Wobei Frau Dreyer offenbar nicht einmal den Unterschied zwischen den Begriffen Klima und Wetter kennt. Ist aber ein anderes Thema.

Fazit: Wir werden von inkompetenten Politikern regiert, die außer großen Reden (die aber meistens nur noch aus lächerlichen und inhaltslosen Worthülsen bestehen wie “…wir sind gut aufgestellt…“) zu schwingen nichts mehr auf die Reihe kriegen. Besonders im Katastrophenfall ist das frühzeitige Scheiten evident.

Aber wenn schon eine Katastrophe “gemanaged” werden muss, dann bitte eine selbst gebastelte, die den eigenen Regeln folgt und die man durch entsprechende Berichterstattung und das eigene Auftreten gut und planbar inszenieren kann. Eine Pseudopandemie ist hier das Mittel der Wahl, denn wenn man die richtigen “Experten” bei der Hand hat, können die dem Volk erklären, wie überaus gefährlich das alles ist und man selbst muss dann nur durch geeignete “Maßnahmen” die Suppe am Kochen halten. Angst und Panik kommen von dann alleine und halten über einen beliebigen Zeitraum an.

Wenn es aber darum geht, eine reale Katastrophe abzuwenden, versagen diese Politiker auf der ganzen Linie. Inkompetenz, Unwissenheit und Ignoranz den wirklichen Gefahren gegenüber kosten dann, im Gegensatz zur Pseudopandemie, Menschen das Leben. Und diese Verluste wären vermeidbar gewesen. Aber Hauptsache man selbst war dann mal im Katastrophengebiet und hat auch mal kurz für die Kamera einen Sandsack gehalten. So wie der Politiker Lindh (natürlich auch von der SPD), der hier für ein Foto in weißen Sneakers die Katastrophe quasi alleine bewältigt und hunderte Menschenleben gerettet haben muss. Danke! Danke! Danke!

Wenn die Katastrophe zur Politshow verkommt, verhöhnen diese Leute mit ihren ebenso demonstrativen wie bizarren Auftritten die Opfer. Aber das scheint ihnen egal. Oder, noch schlimmer, sie merken es nicht einmal!

(Quelle: facebook)

17 Gedanken zu „“Corona”, “Klima” und das permanente Versagen von Regierung und Behörden

  1. David Goldstern

    Lassen Sie mal JHWH aus dem Spiel, der kann Ihnen auch nicht mehr helfen.

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  2. David Goldstern

    Es zeugt übrigens mehr von Stil, dass wenn man einen argumentativen Schlagabtausch verloren hat, man dies einfach einräumt und nicht in Großbuchstaben und schlechtem Deutsch rummault. Nur mal so als Tipp, falls Sie künftig auch mal ernst genommen werden möchten.

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    1. admin Beitragsautor

      Oh my God, jetzt kommen auch noch die abgedroschenen Sprüche aus der Anfangszeit des Forenbetriebs im Internet (Usenet etc.). Kränkt es Sie wirklich so, dass ich keine Lust habe, mit Ihnen über Unsinn wie den angeblichen “Treibhauseffekt” zu diskutieren? Haben Sie so ein schwach entwickeltes Selbstwertgefühl? Sie tun mir wirklich leid. Wie gesagt, rufen Sie die entsprechende Nummer an, dort hört man Ihnen zu.

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  3. David Goldstern

    Ja so kennt man das von den AfD Kläffern. Erst einmal wilde Behauptungen in die Welt schnauzen und wenn man dann argumentativ dumm in der Ecke steht, schön den Schwanz einziehen.
    Sie müssen definitiv ihre Argumentationsweise nochmal überarbeiten, wenn Sie sich zukünftig mit echten Naturwissenschaftlern messen wollen. Da reicht ihr Schulniveau definitiv nicht mehr aus.

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    1. admin Beitragsautor

      “…AfD Kläffern…”

      Na, wer wird denn gleich in den Pöbelton verfallen? Heulen Sie bitte leise! Und sehen Sie einfach ein, dass wir hier kein Unterhaltungsprogramm für Leute mit zu viel Freizeit bieten. Wenn Sie jemanden zum Reden brauchen:

      https://www.telefonseelsorge.de/

      Da werden Sie geholfen.

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  4. David Goldstern

    Also über eine flache Erde rede ich wirklich nicht. Mit Ausnahme der Scheibenwelt in Terry Pratchetts Romanen. Aber wissenschaftlich ist das indiskutabel.
    Mein Vortrag ist ihnen nicht gehaltvoll genug? Hat Ihnen der Nature Artikel nicht gefallen? Wo sind denn bitte Ihre Quellen? Immerhin sind Sie mit Behauptungen voran gegangen. Und die sind weniger überprüfbar.

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    1. admin Beitragsautor

      Sie scheinen Probleme beim Verständnis von Texten zu haben. Ich schreibe es daher nochmal gaaanz langsam:

      I C H H A B E K E I N I N T E R E S S E, M I T I H N E N D A S T H E M A “K L I M A” W E I T E R Z U E R Ö R T E R N. E S I S T A L L E S G E S A G T!!!

      PB

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  5. David Goldstern

    Ist es nicht. Die Theorien von Svensmark und Christensen spielen schon seit fast 15 Jahren keine Rolle mehr. Zu gering ist die Varianz in der kosmischen Strahlung, als dass sie die Temperaturschwankungen erklären könnten

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    1. admin Beitragsautor

      Sie können hier viel behaupten und sich als “Klimaexperte” zu generieren versuchen. Alleine die Behauptung “…ist schon lange erledigt” ist Unsinn. Es sei denn, man redet über die flache Erde. Da lasse ich das gelten. Im Übrigen finde ich Ihren Vortrag als wenig gehaltvoll, um nicht zu sagen “langweilig”.

      Ich denke, Sie sind jemand, der andere sucht um mit ihnen zu labern. Ich rechne mich nicht zu dieser Gruppe.

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  6. admin Beitragsautor

    “Zu 3.: das ist so absurd dass ich diesen Punkt mal ignoriere”

    Dachte ich mir. Weil das genau jener Punkt ist, der indiziert, dass eine Erwärmung eines Planeten sicher nichts mit “menschengemachtem CO2” zu tun hat.

    ’nuff said.

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  7. David Goldstern

    Zu 1.: größtenteils richtig. Abgesehen vom menschlichen Einfluss. Dazu: https://www.nature.com/articles/s41558-020-00965-9
    Zu 2.: Sie haben hier nicht wirklich einfache Prozentrechnung angewendet, oder?! Und Sie setzen hier nicht wirklich chemische Eigenschaften einfach gleich um sie zu vergleichen, oder? Solche Vereinfachungen haben schon mal in der Geschichte der Klimaforschung zu falschen Interpretationen geführt.
    Zu 3.: das ist so absurd dass ich diesen Punkt mal ignoriere
    Zu 4.: der Effekt heißt nicht umsonst Treibhauseffekt. Um diesen zu verstehen reichtvwirklich der Wikipeduaartikel
    Zu 5.: soll das ein Argument sein? Der Klimawandel wird bereits seit über 60 Jahren in der Wissenschaft diskutiert. Wenn da der ein oder andere frustriert das Handtuch wirft, ist das wohl verständlich.
    Zu 6.: Man spricht von einer Häufung an Extrenwetterlagen. Und das sieht man sogar an den Hochwassermarken in Bad Breisig.
    Zu 7.: aber das Potenzial für ⁠Starkregen⁠ nimmt zu. Das wiederrum führt zu einer höheren Überschwemmungsgefahr. Steht auch auf der Seite

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  8. David Goldstern

    Nein, das nennt man Klimawandel, das hat nichts mit Wetter zu tun. Wetter ândert sich lokal, Klima über einen größeren Zeitraum überregional oder sogar global.
    Und die Häufung an Extremwetterlagen weltweit nimmt seit Beginn der Aufzeichnungen zu.

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    1. admin Beitragsautor

      1. Das Klima ist ein multifaktorielles, chaotisches, nicht-lineares und bis heute nicht vollständig wissenschaftlich verstandenes Geschehen. Dass das Klima durch Veränderung eines einzigen Faktors (CO2) kontrolliert werden soll ist nicht bewiesen. Und dass der Mensch dieses beeinflusst ebenfalls nicht.

      2. Die gasförmigen Komponenten der Erdatmosphäre haben eine Gesamtmasse von 5,5E+18kg. Davon entfallen 0,06% der Masse auf CO2, das sind 3,3E+15kg. Wasserdampf hat einen Massenanteil von 0,25%. Daher entfallen auf H2O in der Gasphase 1,375E+16kg. Wasserdampf hat eine 18fach höhere Treibhauswirksamkeit als CO2. So ergibt sich, dass aufgrund der Massenrelation H2O/ CO2 und der 18fach erhöhten Treibhauswirksamkeit eine gesamte Wirksamkeit des gasförmigen H2O im Vergleich zum CO2 um den Faktor 75! Soll H2O verboten werden?

      3. Was könnte die Ursache sein, dass sich auch andere Planeten des Sonnensystems erwärmen, teilweise mit einem wesentlich höheren Gradienten als die Erde? Welche Folge hat die Bildung von Sekundärteilchen in der oberen Atmosphäre, wenn sich das Niveau der Kosmischen Höhenstrahlung erhöht? Ist CO2 dafür verantwortlich?

      4. Wie ist die Verteilung der thermischen Energie in der Atmosphäre zu erklären, wenn man vom Zweiten Hauptsatz der Thermodynamik ausgeht? Oder anders gesagt: Wohin wird der größte Teil der Wärmestrahlung, welche durch den Treibhauseffekt entsteht, emittiert werden?

      5. Wie unwissenschaftlich viele dieser “Klimaforscher” handeln, kann man exemplarisch an einem Beispiel aufzeigen: Der bekannteste Protagonist des Potsdamer Klimainstitutes (PIK), Stefan Rahmstorf, hat unlängst die Klimadebatte für “beendet” erklärt. Für ein wissenschaftliches Feld, das erst max. 2 Jahrzehnte bearbeitet wird, ein Unding. Das ist kein Standpunkt der Wissenschaft. Es wird nichts für “beendet” erklärt. Im Gegenteil. Wissenschaft fragt immer wieder nach, sie zweifelt ständig, sie modifiziert Erkenntnisse und Sichtweisen, sie passt sich an neue Erkenntnisse und Möglichkeiten an.

      6. Wie erklären Sie, dass es im 17./18. Jh stärkere Hochwasser als heute gab wenn die Menschen doch damals gar keine nennenswerten Mengen an CO2 emittiert hatten?

      PB

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    2. admin Beitragsautor

      7. Was Hochwasser betrifft, gibt es keinen nachweisbaren Trend, dass diese zunehmen:

      “Die Zeitreihe zum Hochwassergeschehen ist durch einzelne wiederkehrende Hochwasserereignisse sowohl im Winter als auch im Sommerhalbjahr geprägt. Signifikante Trends lassen sich nicht feststellen. Je nach Witterungskonstellation ergeben sich räumliche Schwerpunkte des Hochwasserauftretens. ”
      Umweltbundesamt
      https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimafolgen-anpassung/folgen-des-klimawandels/monitoring-zur-das/das-handlungsfelder-indikatoren/wasserhaushalt-wasserwirtschaft-kuesten/ww-i-3-hochwasser#ww-i-3-hochwasser

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    1. admin Beitragsautor

      Waaaas? KEINE MASKE, KEIN ABSTAND!!!!

      Komisch, wie schnell diese Leute von der alles rettenden “Ich schütze Dich, Du schützt mich!”-Dogmatik abrücken. Nicht mal “MaLu” hat den Stofffetzen vor dem Gesicht, dabei ist sie doch sonst immer um strikte Einhaltung der Hygieneauflagen bemüht. Man(n) ist verwundert. Aber jetzt ist erstmal Pause mit der “Pandemie”, im Moment ist Hochwasser angesagt. Und es steht zu hoffen, dass bis zur avisierten “4. Welle” im Herbst die Schäden weitgehend beseitigt sind und wir dann wieder “Corona” haben. Vielleicht bringe ich auch mal einen Ratgeber heraus

      “Mit der Krise durch den Jahreslauf. Nebelkerzenwerfen für Politiker und andere Profiteure der Angst”

      PB

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