Covid-19 Überlebensrate annähernd 100% für die meisten Altersgruppen: Update September 2021

Von Peter Baier

„Corona“ ist das Beispiel, wie man durch geschickte Manipulation der Bevölkerung und beständiges Wiederholen mittels einer systemtreuen Medienlandschaft die Unwahrheit massiv und nachhaltig unter das Volk streuen kann, obwohl objektive Daten dies regelmäßig widerlegen. Wir haben es also tatsächlich mit zwei nebeneinander zeitgleich existierenden Parallelwelten zu tun: Die Welt der Politiker einerseits und die Wahrheit der unabhängigen Wissenschaft andererseits. Dass sich die Politiker zur Aufrechterhaltung ihres Gebäudes auch der Wissenschaft bedienen, allerdings des käuflichen Teils derselben, wollen wir nicht weiter vertiefen.

Wenden wir uns also heute mal zur Abwechslung dem redlichen Teil der Wissenschaftler zu. John Ionnanidis von der Stanford University beschäftigt sich seit Anfang der angeblichen „Pandemie“ mit den Zahlen zur Fallsterblichkeit und damit natürlich auch den Überlebensraten. Stets waren seine Ergebnisse, was die Sterblichkeit für Covid-19 betrifft, signifikant niedriger als dies von der Politik, die natürlich von Anfang an ein Interesse an möglichst schrecklichen Zahlen hatte, in die Öffentlichkeit posaunt wurde. Nun hat Ionnanidis ein Update veröffentlicht:

https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2021.07.08.21260210v1

Ausgewertet wurden im Rahmen einer Metastudie Untersuchungen (n=23) mit jeweils mehr als 1000 Studienteilnehmern. Abgefragt wurden der Serostatus des Patienten, also das Vorliegen einer SARS-CoV-2 Infektion und ein eventuelles Ableben bis 1 Woche nach dem PCR-Test. Dieser Zeitraum ist wichtig, weil man hier andere Todesursachen ausschließen musste. Der Motorradfahrer, der 6 Wochen nach seinem positiven Test mit seiner Maschine tödlich verunfallt und der nach Lesart des RKI dann ein „Coronatoter“ ist, war auszuschließen.

Die Ergebnisse stellen sich folgendermaßen dar: Für die Infektionssterblichkeit (IFR, infection fatality rate) ergeben sich je nach Altersgruppe folgende Werte:

Altesgruppe IFR in %
0-19 0,0027
20-29 0,014
30-39 0,031
40-49 0,082
50-59 0,27
60-69 0,59
>=70 5,5
Arith. Mittel 0,9271

Man sieht ein starkes Anwachsen der IFR für die Altersgruppe ab 75 Jahren, die jüngeren Patienten haben eine sehr niedrige Sterblichkeit.

Kalkuliert man im Gegenzug die Überlebensraten, so sieht man, dass die Gruppen unter 70 Jahren praktisch kein relevantes Risiko für einen Tod durch Covid-19 aufweisen:

Bis auf die Altersgruppe >=70a betragen die Überlebensraten annähernd 100%.

Kommentar

Diese Ergebnisse von Ioannidis‘ Untersuchung widerlegen neuerlich (zum wievielten Mal eigentlich noch?)  die Lüge von Merkel, Spahn, Lauterbach und Co., bei Covid-19 handele es sich um eine gefährliche Infektionskrankheit.

Warum man die Menschen in einem Land einem fortgesetzten Psychoterror aussetzt, ihnen ihre Grundrechte aberkennt, die Demokratie abschafft etc. hat mit dieser Infektion nichts zu tun. Sie ist nur das Deckmäntelchen. Es geht um etwas anderes. Nämlich um das Ausbauen der Macht, das Abschaffen der Freiheitsrechte und das Errichten ein System nach totalitärem Vorbild inklusive eines Totalüberwachungssystems mit „Social Credits“ und der Einführung einer digitalen Zentralbankwährung, also der Abschaffung des Bargeldes. Denn der Untertan, dem man per Mausklick das Konto auf NULL setzen kann, wird ein sehr folgsamer Untertan sein. Quasi der „feuchte Traum“ eines jeden Diktators. Warum sich Frau Merkel so gut mit den chinesischen Kommunisten versteht, wollen wir am Rande einfach mal als Frage in den Raum werfen. Oder warum Habeck (GRÜN:INNEN_Xe) China als Vorbild anpreist.

Ein Mittel der Antidemokraten, die Macht zu erringen und zu festigen ist das alte Spiel. Es werden Feindbilder geschaffen und in die Köpfe der Leute gehämmert, so dass sich dann der Hass der „Anständigen“ und „Verantwortungsbewussten“ auf diese Personengruppe fokussieren kann. Waren die Zielscheiben früher die Freimaurer, die Juden, die „Kapitalisten“ oder in jüngster Zeit „die Ungläubigen“,  sind es heute, in der „Neuen Normalität“, diejenigen, die dem „Corona“-Irrsinn die Gefolgschaft verweigern.

Zuerst fanden sich die „Maskenverweigerer“ oder die „Covidioten“ bzw. „Querdenker“ im Zentrum eines noch einigermaßen gezügelten Hasses. Seit einigen Monaten wird nun vermehrt scharf gegen „Impfverweigerer“ geschossen. Diese Leute werden gezielten Drangsalierungen und Schikanen unterzogen.

Das reicht vom Ausschluss aus bestimmten Lebensbereichen (Kunst, Kultur, Konzerte, Restaurants) über das Nichtgewähren von Lohnfortzahlung im Quarantänefall (deren Anordnung im Knebelstaat natürlich vollkommen willkürlich ist) bis hin zum Arbeitsplatzverlust. Die Palette der Knebelmaßnahmen ist einigermaßen breit. Gleichstellung, ja bitte! Aber nur, wenn sie auch „woke“ ist.

Und dass man nun die „Ungeimpften“ (also jene, die es ablehnen, sich einer experimentellen Genbehandlung zu unterziehen, weil ihnen die Gesundheit wichtig ist) als angebliche „Pandemietreiber“ hinstellt, ist teuflische Absicht. Denn das Ergebnis, was man auf dem Foto unten sehen kann, ist natürlich gewünscht. Und auch wenn es eine Naziparole ist, so wird sie doch bei jenen „woken“ Bessermenschen, die sofort bei jeder konservativen Meinungsäußerung laut „Nazi!“ krakeelen, gerne  goutiert. Eine regelrechte Empörungswelle bezüglich der Parole „Ungeimpfte ins Gas!“ ist mir jedenfalls nicht bekannt.

Image

(Quelle: Twitter)

Sehr in Mode bei real existierenden Bessermenschen ist auch der Extremistenvergleich. Der „Ungeimpfte“ wird mal eben locker zum „Terroristen“ erklärt.

Wir sehen immer wieder: Divide et impera funktioniert. Besonders bei den nicht ganz so hellen Kerzen am Leuchter. Und die lassen ganz ungeniert ihren faschistoiden Charakter raus.

Kommentare

  1. Sehr geehrter Verfasser,
    auch wenn ich Ihnen für ihre Aufklärung und das Wiederholen von Fakten danke, kann ich ihnen nur empfehlen jeden Satz der den Anschein erweckt ,hier schreibt ein Verschwörungstheoretiker zu vermeiden. Andernfalls geraten die Fakten in den Hintergrund und die Glaubwürdigkeit nimmt schaden.
    Bleiben Sie Faktisch/Sachlich.

    1. Könnten Sie erläutern, wo hier unsachlich argumentiert wurde? Vielleicht möchten Sie die Kernaussage

      Bis auf die Altersgruppe >=70a betragen die Überlebensraten annähernd 100%.

      widerlegen? Nur zu!

  2. Es ist auch gar nicht so unwahrscheinlich, dass es zu einer statistisch nicht verifizierbaren „Pandemie“ aufgrund eines nicht nachgewiesenen sog. „Virus“ eine 100%-ige „Überlebensrate“ gibt.

    Begründung: Es gab keine andere Möglichkeit als ein Nichts zu „überleben“.

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