Das Ende des Märchens von der „Schutzimpfung“

Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) auch, ist das für Impfstoffe zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) eine Regierungsbehörde und damit weisungsgebunden dem entsprechenden Ministerium gegenüber. Und wie beim RKI muss man, was Verlautbarungen dieser Behörde betrifft, vorsichtig sein, denn es besteht immer die Gefahr, dass hier Regierungshandeln mit wissenschaftlichem Anschein vermischt wird, um eine erhöhte Akzeptanz der dargereichten Aussagen zu erzeugen.

Im Bezug auf die expermimentellen Genbehandlungen (mRNA-Injektionen), die der Bevölkerung als angebliche „Schutzimpfung“ verkauft werden sollen hat das PEI nun einen interessanten Erkenntnisprozess vorgelegt. Im Internet fand sich folgende chronologische Zitierung der Webseite des PEI, die wir aus einer zweiten Quelle als korrekt ermittelt haben:

(Quelle: Telegram)

Die Umwandlung der Aussage vom 15. August zu jene des 7. September muss, wie Recherchen ergaben, auf die private Abmahnung eines Internetnutzers gegen das PEI geschehen sein. Von einem generellen „Schutz“ ist bereits am 7. September daher keine Rede mehr. Aber auch die Aussage, die angebliche „Impfung“ schütze vor einem „schweren Verlauf“ war nach den jüngsten Erkenntnissen der Wissenschaft nicht mehr haltbar, denn es zeigt sich zunehmend, dass auch „Geimpfte“ schwere, der Hospitalisierung bedürfenden, Verläufe zeitigen.

Nun ist die experimentelle Gentherapie gegen Covid-19 nur noch „indiziert“, also angezeigt, um sich „aktiv zu immunisieren“ und damit um einer Erkrankung vorzubeugen. Es wird also keinerlei regelmäßig mit hoher Wahrscheinlichkeit auftretender Nutzeffekt mehr beworben, was eines klar herausstellt: Um die Aussage rechtskonform zu halten, denn schließlich ist die Werbung für Arzneimittel laut Heilmittelwerbegesetz (HWG) verboten, wenn in ihr Versprechungen gemacht werden, für die es keinen wissenschaftlichen Beleg gibt, hat das PEI seine Aussagen zur angeblichen Schutzimpfung soweit abgeschwächt, dass man jetzt auf dem Niveau einer reinen Vorbeugung angekommen ist.

„Vorbeugung“ heißt aber eben nicht „messbarer und regelmäßig anzutreffender Effekt“ sondern höchstens „kann dazu beitragen“. Ob man sich dem aussetzt angesichts der geringen Gefährlichkeit der Covid-19-Erkrankungen (Überlebensrate > 99,8% für die Altersgruppen unter 70 Jahren) und der erheblichen, teilweise tödlichen Nebenwirkungen der Gen-Spritze, muss jeder individuell für sich entscheiden. Die Frage „Bratwurst mit oder ohne Impfung“ ist daher in die individuelle Disposition gestellt. Aussagen wie sie z. B. vom rheinland-pfälzischen Gesundheitsminister Hoch (SPD) getätigt wurden, um Druck auf Kritiker des Massenexperimentes „mRNA-Impfung“ auszuüben, sind absolut inakzeptabel. Die angebliche „Schutzimpfung“ schützt weder vor der Infektion mit SARS-CoV-2 noch vor schweren Verläufen, denn auf den Intensivstationen werden immer mehr „doppelt geimpfte“ Personen behandelt.

Hinzu kommt noch die Erkenntnis, dass die angeblichen „Auffrischungsimpfungen“ (auch „Boostershots“ genannt) den erwarteten Effekt ebenfalls nicht bringen werden und zweitens es schon fragwürdig erscheint, warum eine Impfung in regelmäßigen Abständen von 6 Monate „aufgefrischt“ werden muss.

Kommentare

  1. Jetzt wird auch ein anderer Zusammenhang mit der Umdefinition klar! Die Patentierung:

    Beim US-Patentamt wurde ein Antrag auf die Erteilung eines Patents für einen Impfstoff wie folgt abgelehnt:

    „Die durch einen Impfstoff hervorgerufene Immunreaktion muss mehr sein als nur eine Immunreaktion, sondern muss schützend sein. Wie in der vorangegangenen Klage des Amtes festgestellt, versteht der Fachmann unter dem Begriff „Impfstoff“ eine Verbindung, die eine Infektion verhindert.“

    Quelle: https://tkp.at/2021/10/05/ema-verlaengert-bedingte-marktzulassung-von-moderna-um-ein-jahr-und-erlaubt-booster-fuer-pfizer/

    1. Exakt darauf weisen auch Dr. David Martin und Dr. Brian Ardis im Corona-Ausschuss hin.

      Es geht hier um den Versuch des Begehens des perfekten Verbrechens bzw. des Versuchs der perfekten und totalen Unterdrückung jeglicher Beweise für eine weltweite Operation des Organisierten Verbrechens.

      Es müsste bekannt sein, dass die „westlichen“ Vakzine, egal ob J&J, AZ, Pfizer, … allesamt in Fabriken einer einzigen Firma hergestellt werden.

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