Der Intensivbettenskandal – Betrug, Korruption und die “Lizenz zum Gelddrucken”

Von | Juni 12, 2021

#divigate, also die falsch gemeldeten Zahlen von Betten auf Intensivstationen während der sog. “‘Corona’-Pandemie” ist wohl einer der größten Skandale in der Geschichte der Bundesrepublik. Bei diesem Skandal, ging es, wie so oft, um Geld. Und zwar um verdammt viel Geld. Der Betrug fand übrigens unter tätiger gesetzgeberischer Mithilfe der Bundesregierung statt. Denn diese legte per Gesetz fest, dass Krankenhäuser, deren Intensivstationen zu 75% oder stärker belegt sind, Ausgleichszahlungen erhalten sollten. Für Klinikmanager war dies dann die “Lizenz zum Gelddrucken”. Man musste nur einfach ein paar Betten weniger vorhalten, schwupps war die 75%-Marke gerissen und das Geld floss an die Kliniken. “Gelegenheit macht Diebe”, sagt der Volksmund, Lobbyisten und Betrugsskandale hatte man früher, als dieser Spruch ersonnen wurde, noch nicht so auf dem Schirm.

Geldmachen mit der “Pandemie”

Denn nicht nur, dass Pharmafirmen mit dem Vertrieb experimentellen und kaum wirksamen Gentherapie (auch genannt “Impfung”) beträchtliche Beträge aus dem öffentlichen Gesundheitswesen herausholen und gleichzeitig die Gesundheit und das Leben vieler Anwender gefährden, nein, jetzt wird auch klar, dass mit dem Betrug bei der Intensivbettenbelegung nicht nur öffentliche Gelder verbrannt wurden sondern dass dieser Betrug auch der Bundesregierung und den Landeregierungen dazu diente, ihre Repression gegen die eigene Bevölkerung zu rechtfertigen. Man nennt so etwas wohl “Synergieeffekt” oder “Win-Win”-Situation. Neben der untauglichen “Inzidenz” war die angebliche Überlastung der Intensivstationen nämlich ein steter Grund für die Aufrechterhaltung der “Maßnahmen” und die immer schärfere Unterdrückung der eigenen Bevölkerung. Bis hin zu Ausgangssperren, Gewerbeverboten etc. etc.

Nun stellt sich also heraus, dass nicht nur die “Inzidenz” eine Fakezahl war, sondern auch der angebliche Kollaps der Krankenhäuser, namentlich der Intensivstationen, so nie auch nur ansatzweise zu verzeichnen war. Allerdings hatten freie Medien (u. a. dieser Blog) bereits vor Monaten aufgrund von erkennbaren Zahlentricksereien dies erkannt und entsprechend berichtet. Jetzt ist also auch der Bundesrechnungshof darauf gekommen. Das ging aber schnell! Ich kenne sonst nur eine Behörde, die ähnlich flott arbeitet, und die ist hier in Rheinland-Pfalz.

Dubiose Zahlen aus dubiosen Quellen

Alleine schon, dass man die Zahlen zur Auslastung der Intensivstationen einem Interessenverband,  dem DIVI (divi.de), überlässt, ist vollkommen inakzeptabel. Wie dumm und/oder naiv muss man eigentlich sein, um hier korrekte Daten zu erwarten?

Weiterhin war der Bundesregierung über ihre Behörde Robert-Koch-Institut (RKI) bereits seit Januar 2021 bekannt, dass die Zahl der gemeldeten Betten falsch sein dürfte. Denn das RKI äußerte gegenüber dem Bundesgesundheitsministerium die „Vermutung, dass Krankenhäuser zum Teil weniger intensivmedizinische Behandlungsplätze meldeten, als tatsächlich vorhanden waren“ (Zitat aus dem Bericht des Rechnungshofes an das Haushaltsausschuss des Bundestages).

Diesen Vorwürfen hatte es Herr Spahn, (Pharmalobbyist und im Nebenberuf Bundesgesundheitsminister) nicht nötig nachzugehen. Warum wohl?

“Es ist ein Zeichen der Unfähigkeit von Herrn Spahn, dass nicht eindeutig geklärt werden kann, ob die zusätzlichen 13.700 Intensivbetten verfügbar sind oder nicht”, sagte deren Obfrau im Rechnungsprüfungsausschuss, Ulrike Schielke-Ziesing, der NOZ: “Der erneute Lockdown mit all seinen gravierenden Folgen wurde mit den knapp werdenden Intensivbetten begründet. Im Rechnungsprüfungsausschuss sollten wir daher genauestens prüfen, ob das Versagen des Gesundheitsministers dazu führte, dass unzählige Unternehmer und Angestellte an den Rand ihrer finanziellen Existenz getrieben wurden.” (Quelle)

Unkenntnis der Lage als Teil der “Methode Spahn”

Wenn Herr Spahn es also nicht einmal vermag, die Zahl der verfügbaren Intensivbetten in Deutschland korrekt zu ermitteln (kleiner Hinweis: Computer werden heute nicht mehr per Lochkarte mit Daten gefüttert, wir mittlerweile haben Rechnernetze!), dann ist der Mann entweder unfähig oder er profitierte in irgendeiner Weise von der schrägen Nummer und hat kein Interesse an Aufklärung. Warten wir die weiteren Untersuchungen ab. Ich gehe davon aus, dass der Vorsitzende des Haushaltsausschusses im Bundestag, Peter Boehringer (AfD), ein paar aufschlussreiche Fragen an Herrn Spahn zu stellen hat. Auf die Antworten bin ich sehr gespannt.

“Pandemie” = Korruption

Nicht zu vergessen: Dass Politiker sich an der angeblichen “Pandemie” teilweise eine “goldene Nase” verdienten, ist spätestens seit den Maskenskandalen, in die zahlreiche “Volksvertreter” verwickelt waren, eindeutig zu konstatieren. Diese korrupten Herrschaften hatten aber eben einfach nur Pech, dass man ihnen auf die Schliche kam. Man darf gespannt sein, was an weiteren Enthüllungen demnächst noch auf uns zu kommen wird und ob sich die ganze “Pandemie” nicht in einem oder zwei Jahren lediglich als eine Art betrügerisches Geschäftsmodell herausgestellt haben wird, das manchem dieser Leute die Taschen ordentlich gefüllt hat. Schön ist jedenfalls, dass die bis jetzt vollkommen staatshörige Systempresse langsam anfängt, das zu tun, was ihre Aufgabe ist. Nämlich der Regierung auf die Finger zu schauen und das nicht nur oberflächlich und nicht nur für kurze Zeit

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