Der jähe Tod durch den „kleinen Pieks“

Die „Impf“-Mafia versucht Menschen mit verschiedensten Methoden zur experimentellen Genspritze zu zwingen. Von „Belohnungen“, im schnödesten Fall eine einfache Bratwurst, über „freundliche Aufforderungen“ bis hin zur Drohung („Impfung oder Jobverlust“) ist die ganze Palette an perfiden bis unlauteren oder gar kriminellen Methoden ausgerollt.

Politiker machen bisweilen ohne jede Skrupel auch mal Druck mit angedachter Totalüberwachung wie bei der Stasi, die man „Impfverweigerern“ angedeihen lassen will (Bericht über den rheinland-pfälzischen Gesundheitsminister Clemens Hoch, natürlich von den „Spezialdemokraten“,  auf dieser Seite).

Manche lassen sich überdies einfach damit ködern, man bekomme ja dann „die Freiheit zurück“. Dass das ganze Unterfangen nur ein perverser und obendrein sittenwidriger „Deal“ ist (denn Freiheit kann man nicht „erimpfen“) merken viele nicht. Und für einige endet das Spiel dann leider mit dem eigenen Tod, so dass sie gar nicht mehr in den Genuss von „Freiheit“ kommen.

Das „Impf“-Opfer verschwindet danach in einer mehr oder weniger geschönten Statistik. Es wird Teil einer gesichtslosen Zahl. Ein schockierender Fall, bei dem das Opfer zumindest ein Gesicht hat,  ist jetzt bekannt geworden:

Der vollständige Artikel findet sich auf corona-blog.net

 

 

 

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