Die hausgemachte “Überlastung” der Krankenhäuser

Von | Januar 10, 2021

Der ganze “Corona”-Irrsinn, der gerade durch Politik und Medien veranstaltet wird, findet eine vermeintliche Rechtfertigung auch in der durch diese “schlimmste” aller “Pandemien” drohenden angeblichen Überlastung des Gesundheitswesen. Das erzählen jedenfalls die Politiker dem Volk. Wir nennen derlei in moderner Sprache ein “Narrativ”. Das Problem ist indes hausgemacht, wie wir gleich nachweisen werden.

Ein Gesundheitssystem basiert auch auf den verfügbaren Kliniken und den zur Verfügung gestellten Betten. Wie sich aus den Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Quelle) ergibt, nimmt die Zahl der Kliniken in Deutschland jedes Jahr ab:

Im arithmetischen Mittel wurden seit 1990 jedes Jahr in Deutschland 18 Krankenhäuser geschlossen. In nur 2 einzelnen Jahren (1998 und 2009) gab es im Folgejahr mehr Kliniken als im Jahr vorher.

Gleichzeitig nahm die Anzahl der vorgehaltenen Betten ebenfalls ab, verharrt aber seit 2009 auf in etwa dem gleichen Stand bei ca. 500.000:

Zugenommen hat indes die Zahl der im Krankenhaus behandelten Fälle:

Mit fallender Zahl der Kliniken und steigender Zahl an Behandlungen steigt natürlich auch die Arbeitsbelastung für eine einzelne Klinik:

Normiert man die Zahl der Fälle auf die Zahl der Kliniken, so erkennt man, dass heute eine Klinik fast doppelt so viele Fälle pro Jahr behandelt wie 1991 (6000 zu 10000)

Fazit: Die politischen Kräfte, die seit Jahren das Gesundheitssystem in Deutschland zusammenstreichen, lamentieren heute, es drohe eine “Überlastung der Krankenhäuser”. Keine weiteren Fragen.

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