Dr Mike Yeadon: “Die Verwendung eines Tests mit unbekannter Rate an falsch-positiven Ergebnissen ist furchtbar.”

Von | September 26, 2020

Von Peter Baier

In einem Interview für den britischen Kanal talkRadio wurde der ehemalige wissenschaftliche Chefberater des Pharmakonzernz Pfizer, Dr Mike Yeadon, zu den näheren Umständen der auch im UK stattfindenden Massentests auf SARS-CoV-2 befragt.

Seine Kernaussagen sind eindeutig:

  • Ein signifikanter Anteil der “Infizierten”, oder sogar alle angeblichen Fälle von Neuinfektionen, die aufgrund der PCR-Tests identifiziert werden, könnte aufgrund falsch-positiver Ergebnisse zustande kommen.
  • Der Regierung ist bekannt, dass diese Tests sehr empfindlich sind. Diese Art von Test bringt regelmäßig eine bestimmte Quote von falsch-positiven Ergebnissen hervor.
  • Die Regierung weiß entweder nicht, was diese Rate an falsch-positiven Testergebnissen bedeutet oder wenn sie es wissen, erklären sie es nicht.
  • Carl Heneghan [ein Wissenschaftler der University of Oxford] hat Berechnungen angestellt unter der Annahme, dass nur 0.1% der Tests falsch-positiv seien. Das Ergebnis war, dass daraus annähernd die Hälfte der identifizierten Neuninfektionen falsch deklariert seien.
  • In Wirklich sei aber die Rate an falsch-positiven nicht 0.1% sondern höher, im Bereich von möglicherweise 1%.
  • Daraus ergebe sich die Folge, dass ALLE positiv getesteten Personen als “Fake-Fälle” betrachtet werden müssten.
  • Personen, die eine Virusinfektion mit SARS-CoV-2 durchgemacht haben und wieder gesundet sind, und die nicht mehr infektiös sind, können immer noch als “test-positiv” gelten.Dies liegt daran, dass der Test nicht auf das Vorhandensein eines (infektiösen) Virus teste sondern nur Fragmente aus dem genetischen Code des Virus suche und die immer noch auf der Schleimhaut der getesteten vorliegen könne.
  • Selbst wenn der Test nur Teile eines zerstörten Virus finde, würde er ein positives Ergebnis anzeigen
  • Das ONS (Office for National Statistics) habe herausgefunden, dass die Prävalenz des Virus im UK sehr niedrig sei, im Bereich ebenfalls von ca. 1%.
  • Auch die praktische Durchführung der Tests sei lächerlich. In Zelten würden Campingtische aufgebaut die in langen Reihen stünden, das sei mit den hygienischen Anforderungen an solche Massentests nicht vereinbar. Wenn man genetische Abstriche z. B. für forensische Untersuchungen in derartig dilettantischer Weise abnehme, würden das Anwälte sofort angreifen.
  • Die Anzahl der Covid-19-Toten ist im Bereich des NHS (National Health Service) nach wie vor sehr niedrig.
  • Auch die zunehmende Zahl junger Leute, die nun positiv getestet würden sei plausibel zu erklären: Da junge Leute sehr viele soziale Kontakte hätten, seien sie die ersten gewesen, die infiziert worden seien. Sie seinen danach wieder gesundet. Zudem sei es so, dass nun auch vermehrt junge Leute getestet würde und dass sich durch die gleichmäßige Verteilung der falsch-positiven Testergebnisse nun auch automatisch die Anzahl der “positiven” jungen Leute erhöhen würde.
  • Auf die Frage eines neuerlichen “Lockdowns” angesprochen nennt er Schweden, wo keine Massentests stattgefunden hätten und wo man am Ende eine vergleichbare Quote an Verstorbenen wie im UK gesehen habe.
  • Um falsch-positive Testergebnisse zu vermeiden, müssen alle Menschen mit einem positiven Testergebnis ein zweites Mal getestet werden.
  • Ein zweiter “Lockdown” würde die Zahl der nicht auf Covid-19 basierten Toten nach oben treiben.
  • Der erste “Lockdown” sei überdies zu spät gekommen, um noch irgendetwas an der Ausbreitung des Virus zu ändern.
  • Am Beispiel der afrikanischen Ländern könne man vermuten, dass bei einem Virus wie SARS-CoV-2 sehr schnell eine Massenimmunität auftrete.

 

9 Gedanken zu „Dr Mike Yeadon: “Die Verwendung eines Tests mit unbekannter Rate an falsch-positiven Ergebnissen ist furchtbar.”

  1. Anymonus

    Das alles wird hier in Deutschland vermutlich niemanden interessieren. Bei der “Talkrunde” im Bayerischen Fernsehen – die leider erneut durch ARD “Investigativjournalist” Herrn Sundermeyer mit dessen Verschwörungsthesen gekapert wurde – mit Bayerns Innenminister Hermann wurde sehr deutlich, dass man es beim Glaubenskrieg belassen wird und nicht bereit ist, sich dem Intellekt und der Intelligenz zu öffnen. Was dort an Geschwurbel seitens der Verantwortlichen verlautbart wurde zeigt in erschreckender Weise, dass Deutschland nicht primär ein Demokratiedefizit hat, sondern vor allem überbordende Unfähigkeit bis hin zu Dummheit, die durch das Anheften von Stigmata an die Gruppe der intellektuell Fähigen Machtmissbrauch exekutiert. Wer nicht in der Lage ist, intellektuell zu begreifen, was von Wissenschaftlern und Medizinexperten vorgetragen wird, beharrt weiter darauf, dass alles ganz anders sei und die eigene, an erschreckender Vereinfachung und Eindimensionalität leidende Bullshit zur Rechtfertigung des immensen Leidensdrucks in der Bevölkerung tauge. Denn in diesem “Talk” wurde sehr offenbar, dass man sich für die Konsequenzen der Maßnahmen in der Bevölkerung überhaupt nicht interessiert. Das Vorbringen eines Unternehmers wurde von Herrn Hermann in ignoranter Weise beiseite gewischt, dass es nur so scheppert. Hauptsache war, man kann die eigenen Thesen unterlegen, Widerlegungen sind nicht erwünscht, ja man hört denen nicht einmal zu, räumt ihnen grundsätzlich keinen Raum ein.

    Und genau das ist die wahre Gefahr in Deutschland, nämlich dass an den Schaltstellen – einschließlich der Medien – Gestalten wirken, die so von sich überzeugt sind, dass ein Daneben, ein “es könnte auch anders sein” nicht existiert. Die wahrgenommene Bedrohung, dass es sehr wohl anders sein könnte, wird mit Rächts, Nazis, Reichsbürgern, bla bla bla belegt und somit das Thema Gesundheit, Demokratie, Verfassung, … whatever in Ideologiekladderadatsch umgebogen, dass einem intellektuell durchschnittlich ausgestatten Zeitgenossen schlecht werden muss. Das zeigt sich auch deutlich an den Kommentaren zur Sendung.

    Wenn aber die Führungsebene, die “Elite” eines Landes überwiegend aus Ignoranten und in der jeweiligen Sache Unterbelichteten besteht, existiert de facto eine Diktatur der Blödheit. Und genau jenes Diktat ist es, was den Bürgern auf den Senkel geht und wozu sie nicht mehr bereit sind, es höflich und diplomatisch zu artikulieren weil sie bemerken, dass sie die Dinge selbst viel besser, effektiver und effizienter lösen können als jene, denen sie unterworfen sind und die ihnen auch noch vorschreiben wollen, was sie wann wo wie sagen und denken dürfen. Das führt dann eben zu solchen Auswüchsen, dass das Ordnungsamt einschreiten und Bußgelder verhängen soll im “Kampf gegen Aufklärung” oder das Lehrerkollegen einander z.B. im Ministerium anschwärzen, weil andere keine Maske tragen.

    Also nochmal: Im Grunde geht es nicht um Bedrohung und Eingriff in Grundrechte, im Grunde geht es darum, dass eine große Zahl intellektuell Minderbegabter und Minderbemittelter darüber bestimmt und verfügt, wie mit einer Bedrohungslage wie Covid-19 umgegangen wird. Da reißen einige Wirrköpfe das Steuer an sich, bauen eine Scheiße nach der nächsten, fragen blöd warum sich die Leute aufregen und erdreisten sich wie Saskia Esken, ganze Bevölkerungsgruppen – übrigens straffrei, was meine Aussagen unterstreicht – als Covidioten zu brandmarken. Und ein Gericht meint dazu alpidar, das sei im politischen Meinungskampf völlig “ohgay”. Womit auch beweisen ist, dass es tatsächlich um Politik und keinesfalls Gesundheit geht. Es geht um Mach, die die Blöden behalten wollen. So einfach schaut’s aus – etwas verkürzt gesprochen, aber im Kern völlig zutreffend.

    Ich habe auf meine Strafanzeige gegen Saskia Esken bei der Staatsanwaltschaft Köln als auch beim hiesigen Polizeipräsidium trotz mehrfachtr Nachfrage und Aufforderung bis heute keine Bestätigung dafür erhalten, obwohl die ganz klar in § 158 StPO genormt ist. Interessiert einfach keinen, es herrscht Willkür – ist auch logisch, weil jede Einlassung für diese Gurkentruppe gefährlich ist und ja die Staatsanwälte Teil der Exekutive sind, ergo sich nichts selbst “anpinkeln”. Das sind die Zustände, um die es eigentlich geht, und die sehr viel mit Befähigung zu tun haben. Viele “Amtsträger” und “Promis” würden ihren Stuhl und ihre Bezüge verlieren, wenn es nach Befähigung ginge.

    Das aber müssen wir als Gesellschaft radikal einfordern, denn es sind unsere Steuergelder, es ist unsere Zukunft, es sind unsere Kinder und es ist unser Leben. Ich wäre sehr vorsichtig, alles das Typen wie Frank-Walter Steinmeier anzuvertrauen oder zu überlassen. Diese Typen handeln weder im besten Interesse Deutschlands noch im besten Interesse der deutschen und hier vor allem der deutschsprachigen(!) Bevölkerung. Niemand gab diesen Typen die Erlaubnis, sich als Asylmanager zu positionieren und den eigenen Leuten dann mitzuteilen, sie hätten ihre eigene Wohnung zugunsten der Neuankömmlinge zu räumen. Der Vorgang kann belegt werden und ist auch kein Einzelfall. Im Gegenteil werden sehr schmucke Neubauten für unsere unbekannten Freunde gebaut – etwa in Berlin für 21 Millionen Euro ganze Wohnanlagen mit 107 Einzelwohnungen, großzügiger Terrasse, Balkon und geilem Blick auf die Spree. Beste Lage also, während der deutsche Armutsrenter sich bei der Tafel anstellen muss. Unglaublich!

    Doch unsere neuen Mitbürger kommen alle mit IQ 180 daher – die Besten der Besten, alles Genies, die die deutsche Wirtschaft mit Patenten überfluten und die Bildungskatastrophe durch ihre eigene überragende Intelligenz beheben. Aber was sage ich hier, was nicht auch Thilo Sarrazin sagt? Muss ich mich schämen, in die Ecke stellen… oder eher vor der Antifa und anderen Spinnern fürchten, weil ich so rächts, ausländerfeindlich und antisemitisch bin? Weiter reicht’s nämlich bei linksgrünen Chaoten im Oberlicht nicht: man schmeißt einfach mit Dreck, weil der Klassenfeind intellektuell überlegen ist. War auch beim Adolf so – schöne Grüße zur Antifa -: Bücherverbrennung und Angriffe auf Intellektuelle, denn Wissen zu vernichten oder nicht mehr zum Zug kommen zu lassen ist Grundvoraussetzung, um Platz für den eigenen Dünnpfiff zu machen.

    Deshalb meine Bitte an LehrerInnen (für Aufklärung):
    Lasst Euch nicht einlullen, sondern haltet selbstbewust mit WISSEN dagegen! Wofür sonst habt ihr studiert? Ihr seid stark, Wissen ist Eure Waffe. Setzt sie hier und jetzt ein. Entlarvt diejenigen, die Wissen und Weisheit unterdrücken, auch und gerade wenn die Dummheit geballt ist. Der Zustand einer Demokratie lässt sich auch am Bildungsgrad ablesen. Und überhaupt funktioniert eine Demokratie nur mit einem Mindest-IQ. Seid mutig und steht dazu, dass ihr Wissen und Bildung habt, dass ihr es sogar weitegeben könnt, weil ihr dazu qualifiziert seid. Damit beenden wir die geistige Umnachtung, der wie ein Kettenhemd auf der Seele lastet. So, wie jedermann Gerechtigkeit widerfahren solle, so solle auch jedem Wissen, Bildung und Weisheit widerfahren. Schließlich ist das Teil unseres Menschseins, unseres Strebens nach Fortschritt und Vervollkommnung. Und wir haben ein Recht darauf. Das sind die universalen Menschenrechte – nicht, weil sie in der UN-Charta stehen, sondern weil sie das Wesen von Evolution sind!

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    1. Anymonus

      Die Bestätigung folgt auf dem Fuße:
      Wer kommt zu den TV-Polittalks? Neue Studie deckt „Cliquenbildung“ auf

      [Einschub: Robert F. Kennedy Jr. {als Amerikaner!} sagte in Berlin, Sputnik und RT Deutsch seien die einzigen Massenmedien in Deutschland, in denen man seine Meinung (noch) frei äußern könne. — Ein “vernichtendes” Statement, dem ich mich vollumfänglich anschließe.]

      „Wer sich diese Gehirnwäsche antut, ist selber schuld“, „Die Sendung schaue ich mir nicht an, schade um die Zeit“, „Wer braucht schon diese Seifensieder?“ – zu den Sputnik-Texten, die sich mit politischen TV-Talkshows befassen, schreiben unsere Leser meist solche vernichtenden Kommentare. Eine neue Studie deckt nun eklatante Mängel der Talks auf.

      Im Sputnik-Forum kommentierte ein Sputnik-Leser den Stand der Dinge wie folgt:

      „Die Sendungen sind nicht schlecht, um eine bestimmte Meinung durchzusetzen. Es werden nur angenehme und politisch ausgerichtete Diskussionsredner eingeladen. Von der AfD oder Herrn Maaßen z.B. sieht man in letzter Zeit nichts. Die Grüne Frau Baerbock (…) ist in letzter Zeit häufig dabei und zählt schon zum Stammpersonal in diesen Shows. Mir fehlen einfach die Vertreter der anderen Meinungen (…). Wenn jemand zufällig in die andere Richtung diskutiert, wird sofort abgelenkt und dazwischengefragt. Manipulation der Massen nennt man das, wie auch immer. Kennen wir alles aus DDR-Zeiten, da hieß das Agitation und Propaganda.“

      Die Verfasser der Studie formulieren ihre Feststellungen verständlicherweise viel weniger radikal, inhaltlich aber hauen sie im Prinzip in dieselbe Kerbe. So geben sie im abschließenden Teil ihres Aufsatzes einige Tipps, wie die TV-Anstalten „dem eigenen Anspruch von Meinungsvielfalt, Bürgernähe, Ausgewogenheit sowie der Verantwortung für die öffentliche Meinungsbildung“ gerecht werden könnten. Wohl der wichtigste lautet:

      „Die Standard-Besetzung aus ‚Politik plus Journalismus‘ wie auch die permanente Wiederkehr derselben Köpfe aus diesen zwei Bereichen“ müsse überwunden werden. „In einer digitalisierten und dadurch pluralisierten Öffentlichkeit wirkt eine derartige Cliquenbildung geradezu anachronistisch“, lautet das Urteil der Studie.

      Quelle: spottniknews

      <b<Ich merke an:
      Es geht nicht nur um Pluralismus, denn Pluralismus allein garantiert keine Ausgewogenheit, garantiert keine Chancengleichheit. Es geht vor allem darum, dass Intellekt, Intelligenz und Befähigung die Hauptrolle spielen müssen und Studiogäste ein Bewerbungsverfahren durchlaufen sollten. Oder die Zuschauer vorher die Gäste auswählen.

      Nur weil jemand beispielsweise Virologe an der Charite, prädestiniert das nicht automatisch eine zutreffende Sichtweise, wie wir am Beispiel Christian Drosten erleben müssen. Solange Ideologie, Parteizugehörigkeit, Karriere- und Wirtschaftsinteressen Cliquenbildung zwangsläufig bedingen und solange kritische Köpfe mit Vehemenz aus Parteien und dem öffentlichen Diskurs hinaus gedrängt werden, besteht keine Chance auf Besserung.

      Und solange das GEZ-zahlende Publikum gänzlich missachtet wird, ändert sich auch nichts. Erst, wenn es richtig, wirklich weh tut, wird sich da etwas bewegen. Dieser Hebel ist vorrangig Geld. Geldhahn zu lautet hier die Devise. Zeitungsabos kündigen, GEZ grundsätzlich in krummen Beträgen zahlen und so das Inkasso-System unrentabel machen. Das ist zulässiger und juristisch wirksamer Widerstand, solange der Staat meint, seinen Bürgern das Leben schwer machen zu müssen.

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      1. Anymonus

        Zum Thema Sanktionen, die die Maskenpflicht zweifelsfrei darstellt: Sergej Lawrow im Sputnik-Exklusiv-Interview, Teil 1

        Nachdem das Mittel der Sanktion im politischen Kampf seit geraumer Zeit in der westlichen Außenpolitik Fuß faßt, wird es seit Anbeginn der sogenannten Corona-Pandemie innenpolitisch eingesetzt. Es muss sich bewährt haben, denn Verstöße gegen das Diktat, das keiner wissenschaftlichen Validierung standhält, werden nicht unter Veweis auf gesundheitliche Gefährdung sanktioniert, sondern wegen Nichteinhaltung der Auflage(n), ergo ein rein ordnungspolitischer Schlachtruf. Damit wird der Ausschließlichkeitsanspruch der Corona-Politik der Bundesregierung unterstrichen. Ein demokratiefeindlicher Vorgang tiefstsozialistischer Prägung.

        Wenn geistige Zwerge einen Riesen wie Sucharit Bhakdi beurteilen

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  4. Anymonus

    Fataler Einfluss der Politik auf die Polizeiarbeit in Deutschland • Querdenken Darmstadt 26.09.2020 • Kritische Polizisten — Einführung in operativ-taktische Abwehr

    [youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=MZaVL9ze_44″]

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  5. Pingback: Ex-Vize und Forschungschef von Pfizer im Interview: „Die Pandemie ist vorbei“ – querdenken-381

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