5 Gedanken zu „Ein Jahr “Pandemie”

    1. admin Beitragsautor

      Der entscheidende Fehler ist eben, dass wo “Inzidenz” draufsteht, beim RKI nicht Inzidenz drin ist. Die “Inzidenzwerte” des RKI sind bereits deshalb Müll, weil sie keine Bezugsgröße haben. Wenn man, wie das RKI es offenbar tut, nur die positiven Testergebnisse (inklusive der falsch-positiven) benutzt und die negativen aber nicht betrachtet und stattdessen nur die positiven auf 100.000 EW umrechnet, kommt ein viel zu hoher Zahlenwert dabei heraus. Der Vorteil der RKI.-Methode ist aber: Die Zahl der “Neuinfizierten” ist eine Funktion der Testanzahl. Würde man die negativen Testergebnisse hingegen in die Rechnung einfließen lassen, wäre der Wert konstant.

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  1. ...

    Das Astrazeneca nicht das Gelbe vom Ei ist, das weiß man ja schon mindestens ein paar Tage.
    Hatten mit der Ignoranz in Deutschland etwa die Wahlen etwas zu tun? Und hat man sonst so die Vorsicht polemisierend hier grob fahrlässig mit der Gesundheit gespielt? Man hat doch nicht etwa versucht, das Zeug noch auf Teufel komm raus zu verimpfen?
    Ich sehe jetzt auch, dass vermutlich 1000de Aufkleber, Aktionen jeder Art, und wenn eine einzelne davon auch nur eine Person ins Zweifeln gebracht hätte, in den letzten Wochen sinnvoll gewesen wären. Was man veröffentlicht, ist ja vermutlich nur die Spitze des Eisberges.
    Leider wird man jetzt den Machtlosen spielen – man entscheidet ja immer auf Empfehlung anderer, und auf Schließungen jeder Art plädieren- auch auf Empfehlung anderer, weil uns ja gerade die „Mutationswelle“ überrollt.
    Was könnte ich wohl alles auf Empfehlung anderer machen – denn scheinbar wird einem ja dann alles verziehen, wird man ja nicht zur Rechenschaft gezogen?

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    1. admin Beitragsautor

      Ich bin jetzt mal zynisch, also realistisch: Hier läuft ein groß angelegtes Menschenexperiment, das weder ethisch noch medizinisch zu rechtfertigen ist. Man setzt Menschen schwersten Gesundheitsgefahren aus, und “impft” sie gegen eine Krankheit, die 99,9% der Menschen nach kurzer Zeit überstanden haben und für deren “Diagnose” man i. d. R. einen fehlerbehafteten Test benötigt. Wobei überhaupt noch nicht sicher ist, ob diese Impfung auch wirklich den erhofften Schutz bietet. Das Ganze funktioniert nur, weil man den Menschen fast ein ganzes Jahr lang eine Todesangst gemacht hat um sie dann mit dem “rettenden Impfstoff” zu versorgen. den sie nun auch bereitwillig akzeptieren, weil sie sonst an Covid-19 sterben werden. Das glauben sie zumindest. M. E. ist das kriminell, was hier passiert.

      Aber immerhin hat man aus dem Vogelgrippen-Desaster gelernt (2009) und weiß nun, auf welchem Paniklevel man das Thema angehen muss, damit die Milliarden für Big-Pharma sprudeln.

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