Führende Schweizer Politiker verbreiten nationalsozialistisches Gedankengut!

Von | Juli 19, 2021

Müssen alle Ungeimpften bald ein Zeichen tragen, z. B. eine gelbe Maske?

M. Garcia, Mainz, 19.7.2021

Täglich frage ich mich, was muss noch alles passieren, damit die Menschen auf der Welt erwachen aus der Hypnose, in der sie seit gut eineinhalb Jahren verharren und wann die Journalisten der Leitmedien beginnen werden, Verantwortung zu übernehmen.

In dem Artikel „<Ungeimpftes Pflegepersonal sollte sich mit Sticker kennzeichnen müssen> (siehe auch den Bericht der deutschen “BILD“) Politiker und der Impfkommissionspräsident fordern einschneidende Massnahmen, damit sich mehr Menschen impfen lassen“, erschienen am gestrigen Tag in der [Schweizer] Sonntagszeitung werden Menschen, die sich aus wohlüberlegten Gründen gegen die Teilnahme am größten medizinischen Genexperiment aller Zeiten entscheiden, pauschal in die Schublade mit sog. Impfmuffeln gesteckt. Damit werden die Gründe, die gegen eine solche Teilnahme sprechen, nicht einfach so vom Tisch gewischt, nein, sie werden nicht einmal auf den Tisch gebracht, denn niemand soll sich Gedanken darüber machen.

Stattdessen wird die Propagandamaschinerie der Angst weiter geschürt und wieder werden Politiker zitiert, die davor warnen, „dass die Spitäler im Herbst wieder an die Belastungsgrenze kommen“. Dies wird sicherlich geschehen, wenn die düsteren Prognosen der Kritiker sich bewahrheiten sollten und die Geimpften aufgrund der ausgelösten Immunschwäche scharenweise die Krankenhäuser aufsuchen.

Jürgen Grossen, Präsident der GLP (Grünliberale Partei Schweiz), und Ruth Humbel, Gesundheitskommissionspräsidentin der Schweiz, geht es ebenfalls nicht um Gesundheit, sondern ausschließlich darum, die Impfquote zu steigern. Dafür ist ihnen jedes Mittel recht, sollte es sich bei der Meldung der Schweizer Sonntagszeitung nicht um eine Falschmeldung handeln. Hier offenbaren die beiden Politiker ihre innerste politische Haltung, die eindeutig nationalsozialistisch ist und von den Journalisten offensichtlich nicht hinterfragt wurde:

„Geht es nach GLP-Präsident Grossen, müssen ungeimpfte Mitarbeitende in Spitälern, Altersheimen und Kindertagesstätten künftig ein Zeichen tragen, das sie für jedermann als „ungeimpft“ erkennbar macht. […] <Pfleger, Betreuerinnen in Heimen, das Personal in Kitas und so weiter könnten zum Beispiel Sticker tragen, die zeigen, ob sie geimpft sind oder nicht.>“

Ruth Humbel steht dieser Forderung in nichts nach:

Während „Geimpfte“ von der Maskentragpflicht befreit werden sollten, müssen „Nichtgeimpfte“ „<weiterhin eine Maske trage>. Man würde sie dann statt am Sticker am Mundschutz erkennen.“

Wenn sich diese Forderungen durchsetzen sollten, wäre ich dafür, zusätzlich zum Wort „Ungeimpft“ auch einen gelben Stern auf der Maske zu tragen. Falls Herr Grossen keine Maske gemeint haben sollte (die bewirkt schließlich auch eine CO2-Vergiftung!), täte es auch ein angehefteter Stern mit dem Aufdruck „Ungeimpft“. Wie, das darf ich so nicht sagen, weil man damit angeblich den Holocaust leugnet, relativiert oder gar verharmlost? Ich sage nein, das mache ich damit nicht. Einen Vergleich nicht herzustellen ist m. E. eine Verharmlosung der aktuellen Lage. Menschenrechte werden seit 16 Monaten fast überall auf der Welt mit Füßen getreten! Wenn jetzt die Gesellschaft noch weiter dadurch gespalten werden soll, dass maßnahmen- und damit regierungskritische Bürger gekennzeichnet werden sollen, dann ist es allerhöchste Zeit, auch und gerade mit den düstersten Zeiten deutscher Geschichte zu vergleichen. Grundsätzlich dürfen m. E. solche Vergleiche immer angestellt werden, auch, um ggf. erfreut feststellen zu können, dass man ganz weit davon entfernt ist. Leider kann ich dies in der aktuellen Situation jedoch nicht feststellen.

Die Einführung einer Markierung für „Ungeimpfte“ ist sehr wohl vergleichbar mit der Einführung des gelben Sterns am 1. September 1941. Analog zum Judenstern-Eintrag bei Wikipedia könnte später in den Geschichtsbüchern stehen:

Die Impfverweigerermaske (Alltagsmaske) war ein vom nationalsozialistischen Regime eingeführtes Zwangskennzeichen für Personen, die nach dem Infektionsschutz-Gesetzen von 2021 rechtlich als Ungeimpft (gegen Corona) galten. Sie bestand aus einem 1-3-lagigen rechteckigen Lappen mit jeweils einer Schlaufe an den schmalen Seiten. Die Maske musste Mund und Nase bedecken. Die Schlaufen wurden über die Ohren gezogen, um die Maske dicht am Gesicht zu halten und sie am Abrutschen zu hindern. Die Warnungen der Kritiker vor einer schleichenden CO2-Vergiftung insb. der Kinder wurde billigend in Kauf genommen.

Außen musste die Maske die schwarze Aufschrift „Ungeimpft“ tragen, jedoch durften es keine geschwungenen Buchstaben sein, um die Vergleichbarkeit der Situation mit der des Judensterns {Holocaustleugnung) abwehren zu können.

Das Kennzeichen wurde am 1. September 2021 in vielen Teilen der Welt, vor allem im deutschsprachigen Raum angeordnet. Dies führte die 2020 begonnene soziale Ausgrenzung, Diskriminierung, Diffamierung und Demütigung der Coronamaßnahmenkritiker fort. Mit dem Kennzeichen ließen sich die Träger leichter für die damals beginnenden planmäßigen Impfverweigererdeportationen in die von den Nationalsozialisten eingerichteten Ghettos, Konzentrationslager und Vernichtungslager in Europa auffinden. Die Impfverweigerermaske war somit eine öffentlich sichtbare Maßnahme zur Durchführung des Pharmacousts.“

Mitte-Nationalrat Lorenz Hess sieht in einer weitgehenden Zertifikatspflicht (3G) keine Diskriminierung der „Nichtgeimpften“, vielmehr versteht er es als einen „notwendigen Akt der Solidarität. Da ist wohl ganz dringen Nachhilfe angesagt, um dem Begriff der Solidarität endlich wieder die Bedeutung zukommen zu lassen, die ihm gebührt und ihn vor missbräuchlichem und propagandistischem Einsatz zu schützen.

Zukünftige Generationen (so es sie gibt) werden sich fragen: Wie konnte es so weit kommen?

Nun ja, es war ein schleichender Prozess, bei dem zunächst über Jahrzehnte hinweg das absolute Vertrauen in die Politik gefördert wurde und dann ging plötzlich alles so schnell, dass sich die Menschen weigerten, die Aussagen und Entscheidungen der Politik in Frage zu stellen. Auch wurden Worte umdefiniert: eine Pandemie ging plötzlich auch ohne Tote, eine vermeintliche Überlastung des Gesundheitswesens verhinderte nicht die Schließung zahlreicher Krankenhäuser oder den massenweisen Abbau von Intensivbetten, ein Gesunder war plötzlich ein Kranker, wenn er nur ein positives Testergebnis eines Tests hatte, der nicht einmal zu klinischen Diagnosen zugelassen war, eine Herdenimmunität konnte plötzlich nur noch durch Impfung erreicht werden und ganz wichtig: Ständig wurden alle gelobt und in dem Glauben bestärkt, ohne ihren phantastischen Einsatz, ja, ohne ihre große Solidarität wäre die Eindämmung der „Pandemie“ niemals möglich gewesen wäre. Dass es sich um keine echte Pandemie handelte, sondern um eine gesetzlich verordnete, das spielte keine Rolle, die meisten bemerkten es nicht einmal.

Liebe Schweizer, wollt ihr einen von Nationalsozialisten regierten Staat? Falls nicht, überlegt, ob Politiker, die nationalsozialistisches Gedankengut verbreiten, anderweitig, nicht-staatszersetzend eingesetzt werden sollten.

Ein Gedanke zu „Führende Schweizer Politiker verbreiten nationalsozialistisches Gedankengut!

  1. Hinterfragende

    Diese Mandatsträger und Politiker die ungeimpfte Bürger öffentlich kennzeichnen wollen, würden damit die Gesellschaft vorsätzlich noch tiefer spalten und regierungskritische, die sich der Hörigkeit entziehen, als Geächtete verfolgen. Solche menschenverachtenden Äußerungen sind mit dem Gedankengut des Nationalsozialismus definitiv vergleichbar und müssen im offenen Diskurs stehen. Die Frage, warum die Menschen damals so naiv waren und ein Unrechtsregime entstehen konnte, kann heute 2021 sehr gut beantwortet werden.

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