Gefahren der mRNA-Impfung

Von | November 28, 2020

Große Gefahren durch mRNA-Corona-Impfung: Zytokinsturm und Sterilität bei Frauen nicht ausgeschlossen aber unterschlagen!

Mainz, 27.11.2020 von M. Garcia

In der heutigen Sitzung des Corona-Ausschuss (Sitzung Nr. 29) warnt Dr. Wolfgang Wodarg eindringlich vor den mRNA-Corona-Impfstoffen, die bereits ab Mitte Dezember nach weniger als einem Jahr Entwicklungszeit großflächig und millionenfach in Deutschland verabreicht werden soll. Da ich Dr. Wodarg bisher als sehr kompetente, seriöse und vor allem verantwortungs- und pflichtbewusste Person erlebt habe, bitte ich eindringlich seine Aussagen möglichst weit zu verbreiten, zum einen über das Teilen des Videos der Sitzung (ab Min. 01:48:25), zum anderen dieses Beitrags oder jedes anderen, der dies wiedergibt.

Gefahr eines Zytokinsturms

Es gibt schwere Verläufe unter jungen Menschen durch eine Viruserkrankung, so auch durch Covid-19 (Corona). Diese treten allerdings durch Corona nicht vermehrt auf. So etwas ist auf eine schwere Fehlreaktionen des Körpers zurückzuführen und nennt sich Zytokinsturm. Es ist eine Hyperimmunreaktion, die ausgelöst wird durch Kommunikationsstörungen innerhalb der Immunzellen. Sie sind besonders dann beobachtet worden, wenn Menschen bereits vorher Kontakt mit demselben Erreger hatten, es also eine Vorsensibilisierung gibt, der Körper allerdings den Erreger nur unvollständig abgewehrt hat [Anm. der Verf.: so auch bei einem Rückfall]. Wird ein Erreger dann wiederentdeckt, kann es zu einem Fehlalarm im Körper kommen, durch den die Menschen schwerkrank werden und sogar sterben können. Dieses kann auch bei Covid-19 auftreten und es kann auch zu Kreuzreaktionen kommen: Wenn eine Immunität vorhanden ist durch einen bekannten Corona-Virus und Antikörper in geringer Anzahl dagegen vorhanden sind, es also eine Vorsensibilisierung gibt, kann es zu einer Neuinfektion durch einen Fehlalarm kommen. Die ist sehr selten aber sehr gefährlich.

Die Impfung ist eine Stimulation von Antikörpern. Dies birgt die Gefahr, dass unser Köper schon sensibilisiert wird. Wenn das Wildvirus dann kommt, kann es zu einer Überreaktion des Körpers, also einem Zytokinsturm kommen. Bei SARS-CoV (2002/2003) wurde versucht, im Tierversuch einen Impfstoff zu entwickeln: Als die Tiere nach erfolgter Impfung dem Wildvirus ausgesetzt wurden, starben alle an einer solchen Hyperreaktion. Ein solches Risiko muss unbedingt ausgeschlossen werden!

Wenn Millionen Menschen geimpft werden, kann es sein, dass die Impfung keine wesentlichen Nebenwirkungen auslöst, der Kontakt mit der Wildform jedoch zu erheblichen Schäden führt. Wenn dies bei 1/1000 geschieht und der Impfstoff 300 Millionen Menschen verabreicht wird, könnten 300.000 an einem Zytokinsturm sterben. So viele Opfer hat nach dem 2. Weltkrieg noch keine Seuche in Europa gefordert.

Gefahr der Sterilität bei Frauen

Durch die Impfung mit einer mRNA-Impfung gegen das Coronavirus (SARS-CoV-2) soll eine gentechnische Manipulation unserer Körperzellen herbeigeführt werden, durch die erreicht werden soll, dass unser Körper selbst so etwas ähnliches herstellt bzw. exprimiert, wie die Spike-Proteine, die als kleine Anhänge an den Coronaviren dran sind („Dornen“ an der Oberfläche des Virus‘). Unser Immunsystem soll auf diese exprimierten Proteine reagieren und Antikörper dagegen herstellen. Diese wiederum sollen auf die Spike-Proteine des Corona-Virus reagieren.

Wenn es genügend Antikörper gibt, werden diese alles, was so aussieht wie ein Spike-Protein, erkennen, sich daran hängen, das Protein festhalten und die Körperzellen alarmieren, damit diese die Viren auffressen.

Seit 2005 ist jedoch bekannt, Spike-Proteine kommen nicht nur in Corona-Viren vor, sondern z. B. auch in humanen Retroviren vor. Diese sind in der Entwicklungsgeschichte der Menschen von sehr großerBedeutung, denn sie haben  dazu beigetragen, dass Menschen lebende Kinder bekommen, statt Eier zu legen. Dafür braucht es aber einen bestimmten Stoff, der dafür sorgt, dass die befruchtete Eizelle sich in die Gebärmutterhaut einpflanzen und wachsen kann, das ist das Synzitien-Protein. Die Einnistung geschieht zwischen dem sechsten und dem elften Tag der Schwangerschaft. Fehlt das Synzitien, kann keine Einnistung des befruchteten Eis in die Gebärmutter erfolgen, denn es bildet sich keine Plazenta. Somit gibt es auch keine Schwangerschaft. Das Synzitien stammt  von einem Virus, der auf die Säugetiere übertragen und vor sehr langer Zeit in die genetischen Strukturen eingebaut wurde. Dieses Synzitien kommt aber auch in den Spikes der Corona-Viren vor. Wenn wir Antikörper haben, die alles das, was in den Spikes von Corona-Viren vorkommt, bekämpfen, dann bekämpfen sie  möglicherweise auch das Synzitien.

Die Folge könnte sein: Es kommt keine Schwangerschaft mehr zustande, d.h. junge Frauen können, wenn sie geimpft sind, keine Kinder bekommen. Um das zu wissen, muss der durch eine mRNA-Impfung hervorgerufene Prozess länger beobachtet werden. Bisher ist es aber so, dass schwangere Frauen von den Studien ausgeschlossen sind und Probanden sich sogar verpflichten, während der Studie nicht schwanger zu werden, d. h. es wird derzeit gar nicht beobachtet. Wenn es denn beobachtet würde, könnte erst nach einigen Monaten gesagt werden, ob der Impfstoff einen Einfluss auf eine mögliche Schwangerschaft hat oder nicht.

Eine Metastudie zu den klinischen Studien der Impfstoffe zeigt auf, Frauen, die hieran teilnehmen, sind über Risiken nicht aufgeklärt worden!

3 Gedanken zu „Gefahren der mRNA-Impfung

    1. Günther

      Im Vergleich zur Gefahr durch eine Impfung gegen Covid-19 steril werden zu können ist Lottospielen eine sichere Sache. Außerdem würde man dann auch durch eine Infektion steril.

      Das Spike-2 Protein das viele Impfungen benutzen hat ja auch das Virus. Wenn also die Reaktion des Immunsystems auf die Impfung zur Sterilität führt, dann auch die Reaktion des Immunsystems auf eine normale Infektion.

      Die “Ähnlichkeit” von Syncytin mit dem Spike Virus ist: An 6 zufällig verstreuten Stellen stimmen 4 Aminosäuren von 528 überein. Das ist absurd wenig.
      Ich habe dasselbe mal für Hämoglobin (den roten Blutfarbstoff) gemacht: Da ist die “Ähnlichkeit” von Syncytin mit Hämoglobin: 2 Stellen mit 4 aufeinanderfolgenden Aminosäuren (von 142 Aminosäuren).

      Bei 5 aufeinanderfolgenden Aminosäuren ist in beiden Fällen kein Treffer da.

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