Gesundheitsministerium zu COVID-19: Keine evidenzbasierten Belege für positive Wirkung von Lockdowns

Von | November 22, 2020

Ääähhh, äääähm, ääääääääh… Verbaler Ausdruck und Mimik des Mannes sind entlarvend.

Beachtenswert ist nach der Aussage des Mitarbeiters von Herrn Spahn dann das Geschwurbel des Regierungssprechers Seibert am Ende der Aufzeichnung. Nachdem der Sprecher des Gesundheitsministeriums einräumen musste, dass es keine wissenschaftliche Evidenz dafür gibt, dass ein “Lockdown” (also die großflächig angelegte vorsätzliche Schädigung von Menschen, Gesellschaft und Wirtschaft) einen nachweisbaren Effekt auf die Infektions- bzw. Sterberaten in Zusammenhang mit COVID-19 haben, erzählt Seibert, wie es bei Journalisten, denen das Fachwissen fehlt, üblich ist, einfach noch ein paar grundsätzliche Konjunktive.

Wir halten fest: Das Bundesgesundheitsministerium kann nicht wissenschaftlich evidenzbasiert nachweisen, dass ein “Lockdown” einen nachweisbaren Effekt auf die Volksgesundheit hat. Dies dürfte als Argumentationsgrundlage für die unzähligen Klagen gegen diese unsinnigen Maßnahmen sehr hilfreich sein. Man darf auf den Rechtsstaat hoffen.

Das, was man im Neusprech “Narrativ” nennt und welches uns in Zusammenhang mit der angeblichen “gefährlichen Pandemie” permanent postuliert wird, bekommt immer mehr Löcher und Risse. Die Bundesregierung und die Landesregierungen handeln ganz offenkundig auf vollkommen unwissenschaftlicher Grundlage rein auf der Basis von Vermutungen, Glauben und Annahmen.

Peter Baier

2 Gedanken zu „Gesundheitsministerium zu COVID-19: Keine evidenzbasierten Belege für positive Wirkung von Lockdowns

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