„Ich bin Impfopfer“ – Lehrerin erleidet schwere Nebenwirkungen und bricht an Schule zusammen

Eine Lehrerin spricht über das „Corona“-Diktat im öffentlichen Schulwesen, über den allfälligen Zwang, über Angepasstheit und über andere Dinge, die Schule zu einem sehr fragwürdigen Ort machen.

Alles, was gesagt wird, ist nicht gerade neu. Der Gruppendruck, der sich auch in Lehrerkollegien findet, das ewige „Und, bist Du schon geimpft?“ (Nein, ich bin kein Anhänger von gentechnischen Experimenten an mir!). Dann das übliche Angepasstsein der Lehrer, man will ja schließlich keine Schwierigkeiten bekommen und ist sowieso schon qua der ausgeübten Berufstätigkeit auf Vermittlung von Normen „geeicht“, auch wenn die Normen immer unsinniger werden, wird es eben trotzdem gemacht etc.

Wenn man Kinder überdies dazu erzieht, es den Erwachsenen „recht machen“ zu wollen, läuft gravierend etwas falsch in diesem Schulsystem. Es werden Untertanen erzogen, der mündige Mensch hat als Erziehungsziel erkennbar ausgedient.

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