Irrenhaus Schule, Kinder als Gefahr – Ein Fallbericht

Von | Dezember 15, 2020

Der nachfolgende Bericht wurde uns von einer Mutter zweier Grundschulkinder zugeleitet, wir stellen ihn hier unkommentiert ein. Jeder möge sich seine eigene Meinung bilden, wie weit dieses Land bereits zu einem Irrenhaus degeneriert ist:

Was heute geschah

Zeitgeschehen an einer Grundschule in NRW am 04.11.2020.

Heute morgen war es soweit, wir starteten den letzten friedlichen Versuch unsere Kinder ohne Maske beschulen zu lassen.

Seit Beginn des Schuljahres werden die Atteste meiner Kinder von der Schulleitung nicht akzeptiert. Meine Tochter trug die Maske trotz Befreiung noch viele Wochen. Mein Sohn blieb zu Hause und uns wurde bereits ein Ordnungsgeld aufgrund der nicht geleisteten Schulpflicht angedroht. Dabei würden beide Kinder gerne zur Schule gehen, nur ohne Maske. So wie es bis März vollkommen normal war und so, wie es auch ihr Gesundheitszustand erlaubt.

Unsere Schulleitung lehnte eine Befreiung also ab. Stück für Stück konnten wir Schreiben für Schreiben redliche “Argumente” der Schulleitung in Luft auflösen, doch nun reiche angeblich die Formulierung nicht aus. Auch auf den Hinweis auf eine neue Verordnung kam der übliche Standarttext. Nun reagiert ein Anwalt und verfasste einen Widerspruch womit die Schule mit sofortiger Wirkung dazu verpflichtet ist meine Kinder wieder ohne Maske zu beschulen.

Somit fuhren wir heute morgen zur Schule. Die Kinder haben wir gut vorbereitet, denn eigentlich wussten wir alle was gleich nur passieren kann. An der Schule angekommen, rief mein Mann in der Schule an und ließ sich zur Schulleitung durchstellen. Wohl bemerkt konnten wir seit vielen Tagen niemand mehr telefonisch mit unseren eigentlichen Handynummern erreichen, dieses Mal nutzten wir zufällig ein anderes Telefon. Mit dem Hinweis auf das Schreiben des Anwalts erklärte er ruhig und sachlich, dass unsere Kinder nun wieder zu beschulen sind. Am anderen Ende der Leitung herrschte große Empörung. Der Widerspruch (der rechtlich ab Zustellung gilt) sei noch nicht gelesen und dafür sei nun keine Zeit. Mit dem Widerspruch in den Händen vor dem Tor stehend machen wir das Angebot das Schreiben einzusehen. Seit Corona-Beginn ist es untersagt das Schulgelände zu betreten, somit gab es keine Möglichkeit als vor der Schule zu warten, um nicht unnütz die Stimmung aufzuheizen.

Die Schulleitung lehnt erneut ab die Kinder ohne Maske zu beschulen. Unsere Kinder seine ohne Maske eine große Gefahr für die Allgemeinheit und alle anderen Kinder. Mein Mann erläutert weiter am Telefon dass unseren Kindern damit das Recht auf Bildung untersagt wird und dies rechtliche Konsequenzen haben wird. Die Schulleitung ist außer sich, zum Tor möchte sie nicht kommen und untersagt auch explizit das Gelände zu betreten.
In der Zwischenzeit ist unsere Tochter bereits auf dem Schulgelände bei ihren Freunden, wie es das Attest fordert und bestätigt ohne Maske. Es klingelt, sie geht ganz normal wie immer in das Gebäude. Niemand sagt etwas zur fehlenden Maske. Unser Sohn wartet in unserer Nähe vor dem Schultor.
Mein Mann weist die Schulleitung darauf hin, dass unsere Tochter gerade in ihren Klassenraum gegangen ist. Daraufhin wird das Gespräch prompt seitens der Schulleitung mit der Ankündigung unsere Tochter sofort herauszuschicken beendet. Mein Mann weist noch einmal darauf hin, dass dies nicht rechtens sei und sie keine Maske tragen darf und es der Tatbestand der Nötigung sei, sie dazu aufzufordern.

Unsere Tochter kommt zurück, mit der Schulleitung hinter sich gehend. Als die Schulleitung meinen Mann erblickt, kehrt sie sofort ins Schulgebäude zurück. Die Möglichkeit eines Gespräches war somit nicht gegeben.

Unsere Tochter ist vollkommen aufgelöst, weint und hat Angst. Die Schulleitung habe ihr, um am Unterricht teilnehmen zu können, eine Maske angeboten. Dies hat sie verneint und musste daraufhin das Schulgebäude verlassen. Sie versteht die Welt nicht mehr und weint bitterlich.

Bei unserem Sohn kommt die Wut zu Hause zum Vorschein.

Das gesamte Geschehen können andere Eltern bezeugen, das Telefon war auf laut gestellt und wir waren die gesamte Zeit in Begleitung.
Auf dem Parkplatz angekommen treffen wir auf andere Eltern, erzählen davon. Alle sind empört. Eine Mama berichtet dass sie ihren Sohn mit Schüttelfrost vor einigen Tagen aus der Schule abholen musste. Die ständig offenen Fenster nach dem Sportunterricht waren zu viel gewesen.

Willkommen im Schulleben 2020: Masken, Kälte, Kinder als Gefahrenquelle, spielen verboten.

Einige Stunden später erhalten wir einen Anruf der Schulleitung.
Sie wolle explizit mit mir sprechen, mein Mann verweist auf unseren Anwalt. Es ginge doch um das Wohl der Kinder, setzt sie ihren Monolog im forschen Ton fort. Wir legen einfach auf. Um das Wohl der Kinder geht es uns seit Wochen und genau dieses riskieren wir keine weitere Sekunde.

Es reicht. Die letzte fette rote Linie wurde heute deutlich überschritten. Nun hat unser Anwalt eine Menge zu tun.

Wir haben anschließend nachdem die neue Corona Regelung herauskam für NRW im Eilverfahren geklagt und verloren mit einem Standarturteil, was alle haben. Dabei geht man auf die neue Verordnung gar nicht ein. Meine Kinder gehen dennoch nicht zur Schule. Man droht bereits mit Bußgeld und Zwangsmaßnahmen. Umso mehr habe ich mich heute gefreut dass die Präsenzpflicht nun ausgesetzt wird.

(Name der Autoren der Redaktion bekannt)

9 Gedanken zu „Irrenhaus Schule, Kinder als Gefahr – Ein Fallbericht

  1. Anymonus

    Solange sich Schulen ihr eigenes Recht basteln und meinen, mit Corona seien sämtliche anderen, einschließlich der Grundrechte, suspendiert, ist davon auszugehen, dass dort Gesinnungskrieg im Range eines Stellvertreterkrieges herrscht. Auf Kinder kann man Druck ausüben, selbstbewusste und rechtskundige Erwachsene reagieren auf derartige Belästigungen mit Langzeitwirkung, notfalls Androhung körperlichen Zwangs.

    An einem Gesinnungskrieg ist niemand verpflichtet teilzunehmen, die Schule hat das Attest zu akzeptieren. Punkt. Was dort wer in seiner persönlichen Verblendung irrsinnigerweise glaubt, ist irrelevant. Bisher waren die ALUHÜTE angeblich die “Querdenker”, in Wahrheit sind es solche Schulleitungen!

    Als Eltern hat man Aufsichts- und Fürsorgepflichten, einschließlich des Bewahrens vor planmäßigen, vorhersehbaren Übergriffen. Folge: Strafanzeige wegen Nötigung etc. Wer hier mit Bußgeldern droht, fordert auf, Kinder vorsätzlich in Gefahr zu begeben, was kein Sorgeberechtigter hinnehmen muss. Im Gegenteil, besteht hier sogar strafrechtliche Anzeigepflicht, da es sich um bandenmäßig organisierte Kriminalität handelt. Wo alle alle Schranken gefallen sind, hilft leider nur noch die Bazooka, d.h. harte Bandagen auf Anwaltsebene.

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  2. Christian

    Die “Schulen” sind längst im fuckdown, weil sie offenbar von geistigen Zwergen geleitet und von einer anscheinend gebrieften Verwaltung ins Jenseits geschickt werden sollen.

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  3. Pater Rolf Hermann Lingen

    Heute jubelt der Mainstream, dass nun gegen Dr. Ronald Weikl wegen seiner Masken-Atteste ermittelt wird. Cf. BR, “Masken-Atteste leichtfertig erteilt? Ermittlungen gegen Arzt”, 16.12.2020: “Atteste, die Weikl ausstellt, werden in Schulen nicht mehr akzeptiert. Der Ärztliche Bezirksverband Niederbayern hat bereits angeordnet, dass sich Kinder mit diesen Attesten von einem zweiten Arzt untersuchen lassen müssen.”

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    1. Susan

      Es ist alles so ein Irrsinn und menschenverachtend! Und Herr Dr. Weikl tut mir auch leid. Ein solch wunderbarer Arzt mit Verstand, Herz, Empathie und professionellem Wissen. Ich spreche aus eigener Erfahrung, da ich viele Jahre seine wertvollen Dienste als Arzt nutzen durfte. Seinen aktuellen Einsatz schätze ich auch sehr.
      Dass jetzt auch gegen ihn ermittelt wird … . Für das grausame weltweite Verbrechen am Menschsein selbst, an den Kindern, es gibt kaum noch Worte dafür … .

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    2. Anymonus

      Tja, was nicht passt, wird passend gemacht. Solange die Masse sich das gefallen lässt oder eben sogar – wie durchaus zu befürchten ist – hinter diesem Wahnsinn steht und ihn mitträgt, was auf gesellschaftliche Paranoia (aka “Nazis raus!”) deutet, leben wir längst mitten im Bürgerkrieg!

      Das Corona-Narrativ liefert nun endlich die vermeintliche Legitimation für den Endkampf der “Linken”, was in Wahrheit nichts anderes ist als geistige Umnachtung. Geschickt eingefädelt, da physisch sichtbare Waffen schweigen, derweil psychologisch aus allen Rohren gefeuert wird.

      Ich denke nicht, dass das auf Dauer “friedlich” zu lösen sein wird, zumal die “Feinde” auf diese Weise weltweit und überall lauern – all jene nämlich, die nicht an die Erlösung der Impfung glauben. Und weil das so sonnenklar ist, hat man in den USA und Kanada vorgesorgt und wird zukünftig Impfverbrecher aka Virenschleudern internieren. Entsprechende Camps sind geplant und teilweise errichtet. Alles recherchierbar, alles beweisbar, fernab jedes Verschwörungsgefasels.

      Hat man erst einmal das menschliche Immunsystem nachhaltig in seiner Selbstregulation geschädigt (endogene Resilienz), übernimmt diesen Part die Impf- und Pharmamafia (exogene Resilienz), unsere neuen Götter, zu denen wir zukünftig beten und betteln werden, uns ihr Gift (vgl. arte-Doku “Mit Gift und Genen”) zu spritzen.

      Zugrunde gehen werden wir an beidem – in der “Lebenszeit” verdienen Wenige ihre Shares, und einen Vorgeschmack darauf liefert der Film REPOMAN .

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