Israel: Vorbereiten für den “4. Schuss”

Dass die experimentelle Genspritze gegen ein im Grunde harmloses Atemwegsvirus nicht wirkt, bekommen immer mehr Menschen mit. Gerade in Israel, dem Land, das als “Impf”-Vorreiter gelten kann (ca. 90% “Stichquote), steigen die Fallzahlen explosionsartig an.

Es sind vor allem die Gestochenen, welche die Krankenhäuser bevölkern und weniger jene, die sich der Behandlung mit einem nicht ausreichend erprobten genetischen Wirkstoff nicht aussetzen. Eigentlich sollten die Zahlen umgekehrt verteilt sein! Auch wenn man einbezieht, dass viel mehr Personen den” Jab” haben als solche die ihn nicht wollten.

Zahlenverhältnisse

Dividiert man nämlich die Nicht-Genbehandelten (n=3038) durch die Summe  aller Fälle (n=3038+15634) so erkennt man, dass 16% der gesamten Erkrankten “ungeimpft” sind (p = 3038 / (3038 + 15634) * 100).

Von allen Israelis sind hingegen 14% “ungeimpft”. Dieser Unterschied von 2% ist statistisch nicht signifikant. Man kann also sagen, dass die Erkrankungswahrscheinlichkeit für “Geimpfte” und “Ungeimpfte” praktisch gleich hoch ist.

Ob es sich lohnt, für einen derartig wenig tauglichen “Schutz” das Risiko schwerster Nebenwirkungen einzugehen, erscheint überdies sehr fraglich. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass Covid-19 eine sehr niedrige IFR von 0,15% aufweist.

“Immer wieder nachschießen!”

Und da die Behandlung nicht wirklich wirkt, tut man jetzt das, was zwar kein vernünftiger und gut ausgebildeter Arzt sondern nur Scharlatane und Quacksalber tun würden: Sie erhöhten einfach die Dosis bzw. geben das wirkunglose Medikament immer wieder.

(Quelle)

Na, da stehen wir ja am Anfang einer “Never-ending-story”. Wie wir hier schon mal ausgeführt haben: Der “unendliche Stich” wird wohl die Zukunft der sog. “Corona-Impfung” sein. Jedes halbe Jahr ist dann “Booster” angesagt.

Und damit wird dann auch hoffentlich dem letzten Mitmenschen klar, dass es sich nicht um eine Impfung handelt (also eine, die eine sterile Immunität erzeugt) sondern um eine Dauerbehandlung gegen ein Virus, das, es sei wiederholt, mit einer Sterblichkeit im Bereich von 0,1 bis 0,2% der Fälle aufwarten kann. Dass sich die ganzen Risiken wie Thrombosen, Blutbildveränderungen, Schädigung des Immunstatus mit jeder neuen Injektion wiederholen und möglicherweise verstärken, dürfte ebenfalls einleuchten.

Und, auch das sei erinnert, “Covid-19” ist eine “seltene Erkrankung”:

(Quelle)

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