Ist das “Ende der Pandemie” auch das Ende der Lügen?

Von | Dezember 26, 2020

Im folgenden Artikel geht es , mal wieder, um Statistik. Denn wenn wir von der angeblichen “Pandemie” reden, reden wir (auch) von Zahlen. Und, nein, ich werde Sie nicht mit dem bekannten Zitat belästigen, welches angeblich Winston Churchill zugeschrieben wird. Ich werde über Zahlen referieren. Und darüber, dass die Politik in Deutschland langsam ein nicht ganz unerhebliches Problem bekommen wird. Denn das Jahr neigt sich dem Ende zu und es ist derzeit nicht erkennbar, dass die von Politik und Medien ausgerufene “Corona-Pandemie” zu einer erheblichen Steigerung der Sterblichkeit in Deutschland geführt hat, was man eigentlich von einer Seuche erwarten müsste. Zumindest von einer anständigen “Seuche”, wie sie in den Lehr- und auch den Geschichtsbüchern vorkommt. Aber vielleicht hat diese “Pandemie” ja auch damit zu tun, dass die WHO (“World Health Organisation”) vor einigen Jahren den Begriff der “Pandemie” wesentlich weiter gefasst hat und heute sogar der normale Schnupfen unter diesen Begriff fällt. Vorausgesetzt er breitet sich über Ländergrenzen aus und erzeugt eine bestimmte Anzahl von Fällen pro Zeiteinheit. Wobei man für den Nachweis des Schnupfens keinen PCR-Test braucht, die laufende Nase reicht als Beleg für eine Infektion aus.

Basis unserer nachfolgenden Betrachtungen sind die Zahlen des Statistischen Bundesamtes, welches in einer Auswertung die Sterbedaten bis zum Stichtag 22.11. analysiert hat. Eine kurze Auswertung hatten wir schon hier vor einiger Zeit präsentiert, wir wollen nun etwas tiefer in medias res gehen.

Sehen wir und zunächst den Kurvenverlauf der Sterbefallentwicklung in den Jahren 2016 bis 2020 an. Wenn man die Zahlen für jeden Tag über den Jahreslauf hinweg summiert, ergibt sich jeweils eine Funktion mit einer einigermaßen regelmäßigen Steigung:

Man sieht: Insbesondere für das Jahr Jahr 2020 (blaue Kurve) lässt sich keine Übersterblichkeit feststellen.Sogar am Jahresanfang, wo seitens der Politik und der angeschlossenen Systemmedien die “Erste Welle der Pandemie” ausgerufen wurde, liegt das Jahr 2017 von der Entwicklung der Sterbefälle deutlich höher als alle anderen Jahre. Die Daten für 2020 sind unter den anderen Funktionsgraphen verdeckt, da sie deckungsgleich verlaufen.

Die nächste Auswertung betrifft die Tagesschwankungen der Sterbefallzahlen. Der Algorithmus ist folgender: Für jeden Tag des Jahres (von 1 bis 326, da noch nicht alle 365 Tage in der Statistik enthalten sind) wird das arithmetische Mittel der Sterbefallzahlen aus den Jahren 2016 bis 2019 gebildet.. Dann wird die Differenz zwischen diesem Mittelwert und dem entsprechenden Tageswert von 2020 gebildet (d = n_quer[2016:2019] – n2020)

Interpretation: Auf der Abszisse (Horizontalachse) sind die Tage des Jahres abgetragen (1 bis 326). Die Ordinate (Vertikalachse) zeigt die Abweichung der Todesfallzahlen für jeden Tag. Ist dieser Wert negativ, gab es an dem betreffenden Tag im Jahr 2020 weniger Todesfälle als gemittelt in den Vorjahren, ist der Wert positiv wurde häufiger gestorben.

Auffällig ist, dass im Sommer (zwischen dem Tag 222 und dem Tag 235, also ungefähr im Juli), die Sterbefallzahlen ungewöhnlich hoch. Da hatte die “Pandemie” aber gerade mal Pause, denn im Sommer gibt es weniger Atemwegsinfekte. Trotzdem sind dort überproportional mehr Menschen pro Tag verstorben. Dies ist dann aber sicher nicht auf Covid-19 zurückzuführen.

Entwicklung am Jahresende 2020

Nachfolgend wollen wir die Werte für das Jahresende 2020 (mit steigenden Todesfallzahlen) betrachten. Man könnte ja auf die Idee kommen, dass die Zunahme am Jahresende doch etwas mit der “Pandemie” zu tun haben könnte.

Der Algorithmus ist identisch, man bilde nun Mittelwert aus 2016 bis 2018 und vergleiche mit 2019:

Wir sehen: 2019 gab es kein “Corona” (zumindest nicht offiziell), trotzdem zeigen die Kurven einen sehr ähnlichen Verlauf: Am Jahresanfang wird weniger gestorben, im Sommer gibt es einen “Peak” und zum Jahresende nehmen die Werte wieder zu. Und zwar komplett unabhängig davon, ob gerade mal von Politik und Medien eine “Pandemie” ausgerufen wurde oder nicht.

Zum Abschluss wollen wir ohne Bildung eines Mittelwertes einfach die Sterbefallzahlen für 2018 und 2020 tagesbezogen auftragen:

Bitte beachten Sie: Das Jahr 2020 ist in blau aufgetragen. Orange ist 2018. Der Peak am Jahresanfang 2018 ist übrigens eine echte “Welle”. Das sind die zusätzlichen Sterbefälle aufgrund der Grippeepidemie. Ein entsprechender Peak 2020 fehlt indes.

Fazit: Wenn man die Sterbestatistik für Deutschland betrachtet, findet man keine “Covid-19”-Pandemie. Diesbezüglich wurden also die Menschen in diesem Land vollkommen unnötig in Dauerangst und -panik versetzt. Es wurde ebenso unnötig dem Land wirtschaftlich größter Schaden zugefügt. Oder deutlicher gesagt: Die Menschen wurden nach Strich und Faden von den Politikern belogen.

Allerdings wird sich diese Erkenntnis nicht besonders lange vor dem Volk geheim halten lassen. Spätestens wenn die vollständige Daten für 2020 vorliegen und sich das summarische Ergebnis nicht gravierend ändert (wovon wir tendenziell ausgehen) , werden einige Herrschaften aus der selbst ernannten “politischen Elite” dieses Landes dem Volk einiges erklären müssen. Darauf bin ich sehr gespannt.

 

4 Gedanken zu „Ist das “Ende der Pandemie” auch das Ende der Lügen?

  1. Karin

    Die Sterbedatenauswertung der Tageswerte zeigt, dass in diesem Jahr in den letzten Wochen mehr Leute gestorben sind als 2018. Vielleicht könnte man das prozentual auf die Gesamtbevölkerung ausrechnen? Denn es leben doch 2020 bestimmt eine halbe Millionen Menschen mehr in Deutschland als 2018, oder? Und deshalb sterben auch mehr…

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    1. admin Beitragsautor

      Hallo,

      ich denke, dass jene Personen, die nach DE eingewandert sind, hier nicht relevant sind, da sie weniger stark in die Allgemeinsterblichkeit eingehen, einfach aufgrund ihres jungen Alters. Und die Schwankungen der Sterblichkeitsraten sind m. E. noch im statistisch nicht signifikanten Bereich, die Quote für 2020 könnte noch leicht anwachsen, dürfte aber ebenfalls weit von einer exzessiven Mortalität entfernt sein, wie man sie angesichts der schlimmsten Pandemie aller Zeiten erwarten würde.

      Viele Grüße und Danke für’s Lesen! 🙂

      Peter Baier

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  2. Pingback: Die große Impfzenierung – Lehrer für Aufklärung

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