Lauterbach: Si tacuisses…

…philosophus mansisses. (Wenn Du geschwiegen hättest, wärst Du Philosoph geblieben)

Nein, er war nie ein Philosoph, dazu reicht es bei Karl Lauterbach geistig nicht mal annäherungsweise. Aber er hätte doch besser schweigen sollen. So oder so. Denn nun hat er sich, vermutlich ohne es zu merken, demaskiert als jemand, dem es gar nicht um den Gesundheitsschutz gilt. Der angebliche “Gesundheitsexperte” der SPD, also einer ehemaligen Volkspartei auf dem Weg in die Bedeutungslosigkeit, hat unbeabsichtigt die wahre Intention hinter seinem “Engagement” in der sog. “Corona”-Krise offen gelegt. Es ist schlicht und einfach die Lust am Drangsalieren.

(Quelle)

Also geht es dem SPD-Mann Lauterbach gar nicht um Wissenschaft. Und damit natürlich auch nicht um Begründetheit. Er hat einfach Spaß daran, wenn Menschen ausgeschlossen werden. Er und seine Parteigänger lieben es, zu sagen, wer wo mitspielen darf und wer nicht. Wir schreiben ins Heft: Die kleinen autoritären Spießer haben endlich etwas zu bestimmen! “Corona” sei Dank!

Was hier noch verschlimmernd hinzu kommt: Diese nun in willkürlicher Weise ausgeschlossenen Menschen haben einen guten Grund. Sie weigern sich nämlich, und das vollkommen zu Recht, an einem genetischen Massenexperiment mit einem unerprobten Medikament teilzunehmen, dessen Langzeitwirkungen nicht erforscht sind und dessen kurzfristige Nebenwirkungen einen gruseln lassen. Zudem handelt sich bei diesem Medikament um eines,  das wie man jetzt sagen kann, was seine Wirksamkeit betrifft zumindest erhebliche Zweifel weckt.

Der Bessermensch Lauterbach, in seiner perversen moralischen Hybris, meint also, das Recht zu haben, andere Menschen von bestimmten Lebensbereichen ausschließen zu dürfen, wenn ihm deren Verhalten nicht in den Kram passt. Wobei derlei Ansinnen ja von primär ideologisch geprägten Menschen, deren Rationalität hinter einer ausgeprägten Ideologiegläubigkeit weit zurücktritt, nichts Neues darstellt.

Lauterbach und seine “Genossen” bewegen sich damit geistig zurück ins Mittelalter, in eine vorwissenschaftliche Zeit, als der Glaube an Geister, Dämomen, Hexen, Schamanen und anderes wirres Zeug das Konstrukt war, auf dem gesellschaftliches “Zusammenleben” basierte. Und wer dem nicht folgte, fand sich gelegentlich eben auf dem Scheiterhaufen wieder.

Man hatte gehofft, dass sich diese dunklen Zeiten mit dem Aufkommen der Aufklärung im 17. Jahrhundert endgültig erledigt hatten, aber nein, heute kommen diese Verwirrten wieder zurück und versuchen wieder mit ihren gestörten, von reiner Menschenfeindlichkeit getragenen Ideen, die Menschen in diesem Land zum vermeintlich Besseren zu bekehren. “Und bist Du nicht willig, so brauch ich Gewalt” kann auch mal im Ausschluss von einem Fußballspiel bestehen.

Zum Abschluss: Nein, die Frage “Wer will eigentlich ein Spiel des 1. FC Köln sehen?” ist hier nicht wirklich hilfreich. Diese kleingeistigen Despoten wie Klabauterbach und Co. haben noch mehr Pfeile im Köcher. Heute ist es der Fußball, morgen sind es Konzerte, übermorgen das Einkaufen in Geschäften usw. usw. Diese von krankhafter Abneigung auf alle Andersdenkenden dominierten Menschen mit ihren faschistoiden und menschenverachtenden Ideen müssen gestoppt werden. Spätestens jetzt, denn es droht Unheil. Man  darf sich nämlich schon mal überlegen, wie eine Republik aussähe, in der die “Lauterbachs”, die “Baerbocks”, die “Habecks” und wie sie alle heißen, mehr zu sagen hätten als sie in ihren täglichen, sinnlosen Tweets so über den Sender lassen. Wenn “Twittern” das Regierungshandeln vorweg nimmt, ist es brandgefährlich. Vielleicht hilft das ja bei der Entscheidung, wem man bei der nächsten Wahl seine Stimme gibt. Dieses Land gleitet nämlich gerade ab in eine Diktatur der autoritären kleinen Spießer. Dies gilt es zu verhindern!

 

Kommentare

  1. Eine große Rolle spielen dabei auch die Medien. Es scheint, die Journalisten wollen heute nicht mehr neutral alle Standpunkte darstellen, sondern die Menschen in ihrem Sinn beeinflussen; dabei halten sie sich für moralisch und intellektuell überlegen und stellen Andersdenkende gerne als Nazis hin.
    Ich habe wenig Hoffnung, dass die Wahl die Lage verbessern kann; die Basis-Partei wird wahrscheinlich nicht mal über die 5%-Hürde kommen.
    Ich glaube, wir steuern auf eine Katastrophe zu; die optimistischste Möglichkeit ist noch die, dass die Impfschäden so offensichtlich werden, dass es zu einem Umdenken kommt.
    Lese-Empfehlung:
    https://blog.bastian-barucker.de/die-entstehende-totalitaere-dystopie-interview-mit-professor-mattias-desmet/

    1. Guten Tag!

      “dabei halten sie sich für moralisch und intellektuell überlegen und stellen Andersdenkende gerne als Nazis hin.”

      Meiner Ansicht nach findet diese plakativ herausgestellte vermeintliche Überlegenheit vorwiegend auf moralischer Ebene statt. Man wähnt sich weit “auf der richtige Seite” und glaubt daher, alle anderen gnadenlos abkanzeln und eben, wie Sie korrekt beschrieben haben, in die rechte Ecke abdrängen zu können. Wobei der Nazivergleich die regelmäßige ultima ratio der Menschen aus den “bessermenschlichen” Zirkeln ist, der dann zum Einsatz kommt, wenn das geistige Pulver verschossen ist.

      Meiner Ansicht haben diese Leute (was sie, glaube ich zumindest, auch wissen), intellektuell keine Ansprüche mehr. Wer als Presselandschaft eine kognitive Totalblindgängerin wie Annalena Baerbock mit Titeln wie “Endlich anders” (Stern), “Die Frau für alle Fälle” (SPIEGEL) oder ähnlichen Schmonzetten beschreibt, der muss eigentlich wissen, dass er verstandesmäßig nicht mehr allzu viel zu bestellen hat. Wir erleben den erschreckenden Niedergang einer ehemaligen Nation von geistigen Größen hin zu einem Land, in dem der geistige Dünnpfiff das Normal darstellt. Mit Leuten wie Lauterbach, Barbock, Habeck etc. als Protagonisten.

      Danke für’s Kommentieren!

      PB

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