Leseempfehlung: Wie Massenhysterie und selektive Wahrnehmung die Berichterstattung in den Systemmedien steuern

Von | Februar 4, 2021

In einem Artikel, des Magazins Multipolar (“Die Mainstream-Blase“) kommt ein natürlich anonym bleiben wollender (denn wer riskiert schon gerne seinen Job?)  Rundfunkjournalist zu Wort. Er beschreibt, wie durch eine allgemeine Massenhysterie in der Gesellschaft (ausgelöst durch Politiker) und verstärkt durch die nachgerade paranoide und sich immer weiter verstärkende Angst vor einem angeblichen “Killervirus” in den Redaktionen die Berichterstattung über die angebliche “Corona”-Pandemie so durchgeframed wurde, dass die Mainstream-Medien vollkommen unkritisch auf den Angst- und Panikkurs der Regierungen eingeschwenkt sind und sich zum kritiklosen Sprachrohr der Herrschenden  gemacht haben und damit erhebliche Mitschuld am leider geglückten Versuch des Verfassungsbruches tragen.

Der Redakteur schreibt dazu:

Obwohl es auch bei uns tägliche Konferenzen gab und gibt, inzwischen zumeist per Telefon, wurde von Anfang an – zumindest bei den Konferenzen, bei denen ich teilnahm – niemals das geltende Narrativ der Bundes- und Landesregierung grundsätzlich in Frage gestellt, nämlich dass wir eine extrem gefährliche Pandemie haben, die nur mit harten staatlichen Maßnahmen einigermaßen kontrolliert und zumindest gebremst werden kann.

(Zitiert aus dem Artikel)

Der Artikel ist lang und lesenswert, zeigt er doch, warum die Mainstreammedien so krass versagt haben und NIE ein realistisches Bild dieser angeblichen “Pandemie” vermitteln konnten oder wollten. Was letztlich den Regierungen in die Hände spielte, die bei einer derartig manipulierten öffentlichen Meinung leichtes Spiel hatten und immer noch haben.

https://multipolar-magazin.de/artikel/die-mainstream-blase

2 Gedanken zu „Leseempfehlung: Wie Massenhysterie und selektive Wahrnehmung die Berichterstattung in den Systemmedien steuern

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  2. Anymonus

    Die meisten Medien haben sich ein vernichtendes Urteil verdient, das sich nicht dadurch relativiert, dass sie geframed wurden. Journalisten haben exakt dagegen immun zu sein, sonst haben sie iohren Jo vefehlt. Hier gibt es keinen Spielraum in der Beuirteilung, genau so wenig oder so viel ein Arzt als Operateur die volle Verantwortung für sein Handeln oder auch Unterlassen trägt. Will oder kann er das nicht, muss er die Finger davon lassen.

    Das krasse Versagen im Journalismus wurzelt woanders. Genau wie unzählige Juristen in der Krise versagt haben und unter der Hand zugeben, Unrecht zu stützen wenn es der Sache nützt – wenn also damit die Pandemie eingedämmt werden kann werden sie bekennend rechtsbrüchig bis hin zu paranoider Gläubigkeit, die sich durch Masse dynamisiert und damit auch paralysiert – haben wir exakt die gleichen Verhältnisse wie 1933 betreffend das geistige Klima jener Zeit.

    Es geht schon lange nicht mehr um Ideale, geschweige denn Würde, es geht um Interessen. Der paranoide Egoismus, die Fokussierung auf Karriere, Konkurrenz und Verdrängung haben die Allermeisten völlig blind gemacht wahrzunehmen, welche Folgen ihr Tun und Handeln hat. Erst recht will keiner Verantwortung übernehmen, schließlich sei man nicht alleine haftbar.

    Dem Verhalten der meisten Juristen in der Krise nach zu urteilen muss man nun jedem Juristen im Grunde misstrauen, dass einen nicht der eigene Anwalt verrät oder betrügt. Denn wenn der Mandant zufälliger- und/oder blöderweise ein gegenläufiges Interesse als das vorgebliche “Gemeinwohl” (Beschönigung für Sozialismus) als zeitgeistiges ideal nachhängt, hat er Pech – sogar, wenn er Milliardär ist.

    Wer nicht erkennt, dass die geistige Umformung der Gesellschaft unter dem Deckmantel der Globalisierung vorangetrieben wird und sich von “Verschwörungstheorien” einlullen lässt – den geheimdienstlichen Kampfbegriff samt massenpsychologischer Wirkung nicht realisierend – ist ein tendezieller armes Schwein.

    Diesem Schicksal sind leider unzählige Journalisten anheim gefallen, unter anderem weil sie keine Psychohygiene durch unabdingbare Distanz statt Nähe zu den Ojekten ihrer Betarchtung herstellten. Stattdessen sind sie eins mit ihnen geworden, haben sich prostituiert und den Sack ihrer Mäzene geleckt. Nicht weniger kommt in Udo Ulfkottes Bestseller “Gekaufte Journalisten” zutage. Dafür muss man das Buch nicht lesen, es reicht durchschnittliche Wahrnehmung.

    Eine Gesellschaft bzw. geistige Dimension, die sich durch die Rechtfertigung auszeichnet, man könne das alles immer gut kritisieren sich ihm aber nicht entziehen und daher sei das alles Schicksal, sozusagen die Krone der Schöpfung, die Spezies, die sich ausmalt, in nicht allzu fernen Zeit den Mars besiedeln zu wollen, ist eine Farce ihrer selbst.

    Dass Leute wie Gates und andere daherkommen und das Problem mittels vermeintlicher Verbesserung des Menschen durch Technologie adressieren, in der der unterentwickelte Mensch nach seiner physischen Zeugung mentalen Programmen unterworfen wird zeigt, dass “Matrix” die lebendige Vision von Menschen wie Klaus Schwab & Co ist.

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