Lockdown – Ein Verbrechen gegen die Menschheit!

Warum ein Lockdown kein solidarisches Handeln darstellt, sondern ein Verbrechen gegen die Menschheit ist

Mainz, 24.1.2021 von M. Garcia

Während die Menschheit in früheren Zeiten Jäger und Sammler waren, gehen die meisten Menschen im erwerbsfähigen Alter in der heutigen Zeit einer Beschäftigung nach, die es ihnen ermöglicht, Geld zu verdienen. Dieses wird als allgemeines Tauschmittel (noch) von allen in unserem Land anerkannt und kann im Einzelhandel oder manchmal auch direkt beim Erzeuger gegen Lebensmittel, Kleidung und andere lebensnotwendigen Waren eingetauscht werden. Eben jene Waren, mit denen sich unsere Vorfahren durch Jagen, Sammeln und Tauschen versorgt haben und die deren Überleben sicherten.

Diese Tätigkeiten waren keine Hobbies sondern inerte Handlungen, die aus der Natur des Lebewesens selbst entstehen, aus seinem Überlebensdrang und dem Drang, seine Jungen voranzubringen und damit für das Überleben der eigenen Spezies zu sorgen.

Der Lockdown ist ein von oben angeordnetes Verbot, dem Jagen und Sammeln nachzugehen. Er soll verhindern, dass wir selbst unser Überleben sichern und stellt somit ein Verstoß gegen Menschenrecht, nein sogar gegen Naturrecht dar. Wir  werden auf die Stufe eines Zoo- oder Haustiers gestellt, das sich nicht selbst versorgen kann bzw. darf, sondern darauf angewiesen ist, von seinem Pfleger oder Herrchen gefüttert zu werden. Um etwas Essbares zu bekommen, werden wir dann Sitz und Platz machen müssen, es sei denn, wir geraten an menschenliebe Herrschende, die sich einfach unserer Anwesenheit erfreuen und allein dafür bereit sind, uns ein Napf voller Futter bereitzustellen. Paaren und Nachkommen zeugen werden wir dann auch nur noch, wenn es unserem Herrchen genehm ist, evtl. auch nur, wenn unsere Kinder dann zu einem guten Preis verkäuflich sind, und wenn wir alt, krank und/oder gebrechlich sind, werden wir eingeschläfert werden.

Die von uns geforderte Solidarität mit den Risikogruppen soll uns glauben lassen, wir machen etwas Gutes und vernebelt gleichzeitig der breiten Mehrheit der Bevölkerung die Sicht vor der Realität. Aber der Nebel lichtet sich immer mehr,  diesen Eindruck habe ich in der letzten Woche in mehreren Telefonaten mit verschiedenen Menschen gewonnen, mit denen ich bisher noch nie gesprochen hatte. Auch die Mär von den noch aggressiveren Virusmutationen in England und Südafrika, werden viele nicht mehr bereit sein, zu glauben. Zu oft haben Politik und Medien in den letzten 12 Monaten „Der Wolf kommt!“ geschrien, als dass sich dadurch wieder Menschen einschüchtern ließen. Wer einmal auf unserer Seite war, der kann nicht mehr zurück, weil das Offensichtliche nicht mehr negiert werden kann.

Wir sind viele und wir werden immer mehr!

Kommentare

    1. Man konzentriert sich, wie in dem von “BILD” (i. e. “BLÖD”) gezeigten Beitrag beschrieben eben auf “Querulanten”. Die darf man heutzutage auch ruhig mal einsperren, gerne auch in ein Lager. Und mit dem Einsperren in Lagern kennen sich die Deutschen eben gut aus. Man hat da jahrzehntelange Erfahrung.

  1. Zu diesem Artikel paßt ein Handzettel, der kürzlich erschienen ist und sicherlich aus sich selbst heraus hofft, fleißig weiter verbreitet zu werden:

    Der Menschlichkeit zum Sieg verhelfen

    DAS gab es in der Menschheitsgeschichte noch nie, dass bei einer ansteckenden Krankheit, [die jedoch, von Ausnahmen abgesehen, insgesamt milde verläuft], nicht die Kranken, sondern die Gesunden bis zur Unkenntlichkeit des Menschseins abgesondert wurden. Eltern mit Kindern werden von der Polizei sogar bis hin auf den Rodelbahnen des Sauerlandes verfolgt und bestraft. – Wir wollen der Menschlichkeit zum Sieg verhelfen. Daher treffen wir uns samstags zum Spaziergang, so oft, bis keine Kinder und ihre Eltern mehr eine Maske tragen müssen. Jeder, der mit uns „Der Menschlichkeit zum Sieg verhelfen” möchte, kann gerne mitgehen. Dieser Spaziergang der Menschlichkeit ist keine Veranstaltung, ist keine Ansammlung, ist kein Aufzug, ist keine Versammlung, ist keine religiöse oder weltanchauliche Zusammenkunft, sondern einfach nur ein Spaziergang auf dem Wege zur Menschlichkeit. Schon jetzt regen sich Siege der Menschlichkeit als Keime wie nach einem warmem Regen überall im Lande, wie am Weihnachtstage, als ein Großvater, Vater und Enkelsohn ohne Ängste, ohne Maske und ohne Abstände vergnügt auf der Straße spazieren gingen.

    Das Menschsein-Verbot vom 18.11.2020

    Es warnten 58 Anwälte in ihrem 2. Offenen Brief („Anwälte für Aufklärung”) die Abgeordneten des Deutschen Bundestages vor der Zustimmung des Gesetzentwurfes zum „Dritten Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite” zum 18.11. 2020. Sie wiesen auf die medizinisch unbegründeten und daher willkürliche Beseitigung von Grundrechten durch die Erweiterung des Infektionsschutzgesetzes § 28a IfSG hin. Die 15 aufgeführten Maßnahmen wie z. B.: (1) Ausgangs- oder Kontaktbeschränkungen im privaten sowie öffentlichen Raum, (6) Untersagung oder Beschränkung von Sportveranstaltungen, oder (10) Untersagen … für das Abhalten von Veranstaltungen u.a, bewirkten ein Menschsein-Verbot für die Bevölkerung. Der 2. offene Brief der Anwälte böte sich als Pflichtlektüre für Lehrer, Polizeibeamte und Leiter von Gesundheitsämtern an. Wider bessern Wissen hat der Bundestag dennoch dieses umstrittene Gesetz gegen den Widerstand großer Teile der Bevölkerung beschlossen. Es wurde in weiten Teilen sogar noch verschärft: So wurde zu § 28a unter (1) „8. Untersagung oder Beschränkung von Sportveranstaltungen” noch hinzugefügt „und der Sportausübung”. In der Ärzteschaft unbestritten ist der andauernde Bewegungsmangel bei Jung und Alt die Hauptursache für das Kranksein überhaupt. Hier hätte am Abend des 18. November der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier seine Unterschrift unter das in aller Eile durchgepeitschte Gesetz verweigern können, um so seinen Untertanen viel Unrecht und Leid ersparen zu können. Er tat es nicht.

    „3 Std. im Schnee war wie eine Woche Urlaub”

    berichtete Sybille am 30. Dezember 2020, als sie es zu Hause nicht mehr ausgehalten hatte und einfach in die Berge gefahren war: „Wir waren in Willingen und es war herrlich, blauer Himmel, Schnee, Sonne, Kinderlachen, Schlitten und alle ohne Maske.” Es war wieder ein Sieg des Menschseins gegen das Menschsein-Verbot der Bundesregierung vom 18.11. Wie können wir dem Menschsein wieder Geltung verleihen ? Das geschieht eigentlich nur dadurch, dass der Bundestag die „epidemische Lage von nationaler Tragweite für beendet erklärt”. – Und das könnte er auf der Stelle tun. Denn der Maßstab für die Aufrechterhaltung der unmenschlichen Verordnungen ist nur scheinbar ein medizinischer Grund. Denn in § 18a (3) 2. lautet es: „Maßstab für die zu ergreifenden Schutzmaßnahmen ist insbesondere die Anzahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen. Bei einer Überschreitung eines Schwellenwertes von über 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen [Inzidenzwert] sind umfassende Schutzmaßnahmen zu ergreifen.” Die Grundlage des Schwellenwertes ist dreifach fehlerhaft: I) Einmal werden in unzulässigerweise „positive (oft fehlerhafte) Testergebnisse” mit „Infektionen” gleichgesetzt; II) zum zweiten wird verschwiegen, dass 80-95% der positiv getesteten gesund sind oder nur milde Symtome zeigen; III) zum dritten ist der Inzidenzwert der in jedem Winter fast immer über 50/100.000/Woche liegt, so niedrig gehalten, dass die Rückkehr zum Menschsein dadurch dauerhaft verhindert werden kann. Im Mittelpunkt steht nur noch ein loses Zahlengeschiebe [3.1.2021: Peter Beier: Im “Lockdown”-Wahn: Lauterbach “fordert” mal wieder, in: Lehrer-fuer-aufklaerung.de.]. Nach dem alten Infektionsschutzgesetz hätte es überhaupt keine Epidemiede von „nationaler Tragweite” gegeben. Die Zahlen, auf die sich die Politiker beziehen, sind, wenn übehaupt, bloße Verdachtsfälle der Verbreitung eines Virus SARS-CoV-2 [Prof. Dr. Martin Schwab: https://www.youtube.com/watch?v=uLYM61Xqb5Q&%5D.

    Der Heilsbringer steht auf dem Kopf

    „Erwarte etwas Hoffnungsvolles!” stand vor Weihnachten auf einer großen Werbetafel. Allerdings war bei der Vorbeifahrt nicht zu erkennen, ob es sich um eine Werbetafel für ein Impfzentrum oder um eine christliche Mitteilung gehandelt hatte. Am ersten und zweiten Weihnachtstag kam dann die „Frohe Botschaft” der allerdings etwas anderen Art: Vormittags Gottesdienste mit stummen, maskierten Gläubigen in leeren Kirchen, und abends „Die frohe Botschaft” !? Der Bundespräsident, der am 18.11.2020 noch in aller Eile das umstrittene Gesetz unterzeichnet hatte, verkündete dann die ganz besonders „Frohe Botschaft” des Jahres 2020: „Ja,” sagte er, „wir haben allen Grund zur Zuversicht … ab übermogen wird geimpft”. Zuvor hatte er noch behauptet: „Ein winziger Virus hat Besitz ergriffen von unserem Leben … hat Pläne durchkreuzt und Träume zerstört.” Jedoch vergaß er zu erläutern, dass es nicht das „winzige Virus” war [welches im Übrigen keine Übersterblichkeit verursacht hatte], sondern die unter das umstrittene Gesetz vom 18.11.2020 gesetzte Unterschrift des Bundespräsidenten es war, die „unsere Pläne und Träume zerstört” hatten.

    „Der Teufel kommt als schöner Engel”

    „Dieser Impfstoff ist der entscheidende Schlüssel, diese Pandemie zu besiegen.” sagte dann am zweiten Weihnachtstag der Gesundheitsminister Jens Spahn in einer Pressekonferenz. Der Gesundheitsminister hält, wie sonst nur Petrus [der Fels der Christenheit], den Schlüssel des Lebens nun selber in der Hand: „Halleluja!”, kann man da nur sagen. Aber die Verkündung der „Frohen Botschaft” geht noch weiter, Spahn: „Denn es gibt sie. Es gibt sie, die Frohe Weihnachtsbotschaft. In diesem Moment sind LKWs in ganz Europa … unterwegs, um den ersten Impfstoff auszuliefern” (Er) „ist der Schlüssel dafür, dass wir unser Leben zurückbekommen könnnen.” Hier verkündet ein Lobbyist zu Weihnachten eine vermeintliche göttliche Heilsbotschaft, was ihm als Pharmareferent nicht zusteht, während Papst, Pastoren und Pfarrer in ihren Gemächern schmachten müssen und von ihren Gemeinden abgesondert werden. Ein Sprichwort sagt: „Der Mensch verrät sich in Sekunden.” Mit seinem Satz hat Jens Spahn zugegeben, dass ‘uns das Leben genommen wurde’, nämlich durch das Menschsein-Verbot vom 18.11.2020. Dies geschah aufgrund einer durch permanenten Täuschung herbeigeredeten medizinisch jedoch nicht belegbaren „Jahrhundertpandemie” so Spahn. Als Krönung der „Frohen Botschaft 2020″ verkündet die ganz in Gold (!) gekleidete Bundeskanzlerin in ihrer Neujahrsansprache vom 31. Dezember 2020: „Seit wenigen Tagen hat die Hoffnung Gesichter: Es sind die Gesichter der ersten Geimpften.” Die höchsten Vertreter des Deutschen Volkes stellen die „Frohe Botschaft 2020″ auf den Kopf und biedern sich als neue, aber verlogene „Heilsbringer” der Pharmaindustrie an. – Polizei, Lehrer, Gesundheitsämter, Pfleger, Mediziner und Erzieher sollten sich fragen, ob sie das Menschsein-Verbot vom 18.11.2020 gegenüber ihren oft hilfebedürftigen Schützlingn noch verantworten können. Geben sie Ihren Schützlingen (mit klugem Geschick) ihr Leben und ihre Würde zurück.

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    Unterstützt u. herausgegeben: Ute, Werner, Ali, Frank, Uschi, Monika, Herbert, Alfons, Beate, Manfred, Hildegard, Gerd, Sybille, Lothar, Karl, Walter, Ulli, Sven, Christian, Kurt, Rainer, Sarah, Noah, Heinrich, Jutta, Regina, Eva u.a.

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