Masken-Mobbing – Die (Ohn)Macht der Meute

Von | Februar 18, 2021


Mobbing ist nicht neu in Schulen. Meist spricht man davon, dass Schüler Lehrer attackieren. Ein weiteres Problemfeld innerhalb der Schulen ist das Mobbing unter Lehrern. Bevor wir weiter in die Erörterung einsteigen und identifizieren, wie die heutige “Corona”-Hysterie und ihre gruppendynamischen Prozesse Mobbing unter Lehrern befeuern kann, sollte man kurz nochmal die Aktiven, die Mobber, unter die Lupe nehmen:

Ein gewisser Teil von Mobbern fällt schlicht und einfach in die Kategorie “Psychopathen”. Sie sind schwerst verhaltensdeviant und mobben einfach aus Spaß am Mobben. Es sind jene abwegig strukturierten Persönlichkeiten, die im Lehrerzimmer das große Wort führen, sich für die “Macher” halten und doch einfach nur ganz unterdurchschnittliche Performer sind. Zum Thema “Performer” empfehle ich immer die Videos von Suzanne Grieger-Langer:

Andere Mobbertypen sind angstbesetzt, wieder andere mobben aus Machtgeilheit, oder weil sie einfach Mitläufer sind. Es gibt mehr als ein halbes Dutzend verschiedene Kategorien von Mobbern, die meisten von uns werden solche Leute schon mal in ihrem Berufsleben im Lehrerkollgeium getroffen haben.

Diese ganzen verschiedenen Typen, deren Aktionsspektrum von “nur” verhaltensauffällig bis psychopathisch agierend reicht, kann man in einem Video des Wiener Psychiaters Raphael Bonelli wiederfinden und sie alleine anhand ihrer spezifischen Verhaltensmuster identifizieren:

Fallschilderung

Bonelli berichtet hier vom Fall einer Lehrerin aus seiner Praxis (natürlich anonym), die aufgrund einer existierenden Maskenbefreiung buchstäblich durch die Hölle ihres Kollegiums ging. Bis sie sich selbst aus diesem Irrenhaus herausnahm.

Die Lehrerin, beruflich hochangesehen wie Bonelli sagt, ist durch ärztliches Attest aufgrund schwerwiegender gesundheitlicher Beeinträchtigungen vom Tragen einer Gesichtsmaske befreit. Dieser simple Umstand führt in der Schule zu Verwerfungen, die in ihrer Schwere kaum auszuhalten waren. Die Lehrerin wurde, nach einer ersten Zeit der Ruhe, von Kollegen aufgrund ihrer “Sonderstellung” offen angefeindet (auch vor Schülern): “Gefährder!“, “asozial!“, “Mörder!“. Eine derartige Hysterie lässt einen schon einigermaßen fassungslos zurück.

Das Betreten des Lehrerzimmers geriet zum Spießrutenlauf. Man sprang demonstrativ zur Seite um deutlich zu machen, dass hier wohl das Killervirus auf 2 Beinen daherkommt. Was sich in solchen Lagen auch vermutlich regelmäßig anschließt, ist die allfällige Denunziation. Diesmal aber nicht bei der Dienstaufsicht oder gar beim Ministerium (wie im Falle des “IM Maske” von der “Corona”-Stasi) sondern “nur” bei der “Gewerkschaft”. Was die damit zu tun hat, verstehe wer will.

Diese Interventionen führten dann dazu, dass die Schulleitung der Schule, die vorher wohl noch zu der Kollegin gehalten hatte, sich nun auch auf die andere Seite schlug. Der Vorgang wurde dann bis in die oberste Hierarchiebene durchgereicht mit dem Ergebnis, dass bestimmt wurde, dass entsprechende Atteste “nur noch für Schüler aber nicht mehr für Lehrer ” gelten würden. Dass eine solche Verfügung geltendes Recht außer Kraft setzt und daher einen eklatanten Rechtsbruch darstellt, muss nicht weiter ausgeführt werden.

Die Begründung für diese rechtliche Fehlauslegung geltender Bestimmungen war darüber hinaus ebenso haarsträubend wie über alle Maßen töricht: Lehrer hätten eine Vorbildfunktion, dürften daher nicht krank sein und müssten daher ständig eben diese Masken tragen. Man fragt sich wirklich, wie es um die intellektuelle Verfasstheit von Menschen bestellt sein muss, die einen derartigen Unfug in die Welt setzen. Aber derartige Irrationalismen sind nicht die Ausnahmen, sie sind die Regel. Davon können viele Lehrer ein Lied singen.

Gegen Jahresende wurde die Lehrerin dann bei vollen Bezügen vom Dienst freigestellt, man untersagte ihr die Arbeit mit Schülern und Kollegen, denn sie sei schlechterdings “zu gefährlich”. Eine beliebte Begründung für diese “ultima ratio” (wenn man denn von “ratio”, also Vernunft, sprechen mag) ist dann die abstrakte “Gefährdung des Schulfriedens”. Man fragt sich, wer da eigentlich wen gefährdet.

Während dieser ganzen Eskalation, und jetzt wird es interessant, konnte die Kollegin feststellen, dass sich unter den Lehrern der Schule “eine Art Pöbel” findet, der sich durch exzessives Mobbing hervorgetan hatte. Es seien vor allem Kollegen gewesen, die vorher nicht durch besonderes Engagement (ich interpretiere weiter: nicht durch besondere Kenntnisse und Fähigkeiten noch durch Intellekt) aufgefallen seien. Wir haben also hier die typischen “Neidmobber” aus der oben verlinkten Aufzählung von Mobbingtätern. Die “Meute”, wie Bonelli sie nennt,  machte jedenfalls mobil.

Die Situation eskaliert dann in der Form, dass die Lehrerin krank wurde und ihr Dienstunfähigkeit attestiert wurde. Gleichzeitig wurden jene in der Schule verbliebenen Kollegen, mit denen sie befreundet war, anstatt ihrer weiter gemobbt. Auch eine Form von Sippenhaft. Es sei eine richtige “Pogromstimmung” entstanden. Man hatte sich wohl gerade warmgemobbt.

Interpretation

Es scheint hier so zu sein, dass die typischen, in jedem Lehrerkollgegium zu einem bestimmten Prozentsatz vorhandenen Verhaltensauffälligen, Neider, Mitläufer etc. nun aufgrund der Sonderstellung der Lehrerin ihrem angestauten Hass endlich einmal freien Lauf lassen konnten und davon dann auch exzessiv Gebrauch machten. Das wirklich Absurde daran ist, dass genau diese Leute, deren Verhalten mit “hochdeviant” noch zurückhaltend beschrieben ist, Schülern beibringen sollen, wie man sich ethisch verhält, Rücksicht auf andere nimmt, ihnen Achtung entgegenbringt, sie wertschätzt etc. Man kann sich für solche “Lehrer” nur schämen und fragt sich, wie diese Leute den Weg ausgerechnet in einen pädagogischen Beruf finden konnten.

Auswege

Summa summarum hat die Lehrerin meiner Ansicht nach alles richtig gemacht. Von verhaltensauffälligen Störern wie in dem Fall geschildert, sollte man sich konsequent fernhalten. Also lautet die Devise “Raus hier, aber schnell!”. Jeder Tag länger gefährdet die Gesundheit.

Praxistippps

Aus eigener Erfahrung (jahrelang Ziel von rechtswidrigen Angriffen seitens Schulleitung und psychopathisch agierender Kollegen mit der Folge der Dienstunfähigkeit!)  rate ich jeder Zielscheibe von Mobbing (ich spreche absichtlich nicht von “Opfern”), jeden Vorgang von Übergriffigkeiten durch Kollegen und Vorgesetzte genau zu dokumentieren. Rechtsanwälte, die auf dieses Gebiet spezialisiert sind, raten unbedingt zu einem Mobbingtagebuch, denn man hat selbstverständlich Ansprüche gegen die mobbenden Kollegen und damit den Dienstherrn, wenn dieser nicht tätig wird und die unhaltbaren Zustände perpetuieren lässt.

Um den Dienstherrn später auf dem Rechtsweg in Anspruch zu nehmen, muss er natürlich von dem Mobbing Kenntnis haben. Daher sei angeraten, jeden Vorgang schriftlich zu fixieren und auf dem Dienstweg an die Aufsicht zu übersenden. Vor Gericht muss man detailliert nachweisen können, wer, was, wann und unter welchen Umständen getan bzw. gesagt hat. Mit ein paar Floskeln wie “Man hat mich gemobbt!” ist es nicht getan. Eine sehr ausführliche Videoserie zum Thema hat der Berliner Rechtsanwalt Alexander Bredereck auf Youtube veröffentlicht. Die ist auch für betroffene Lehrer sehr interessant.

Fazit: Mobber sind oft zutiefst kranke Psychopathen und Mobbing ist kein Spaß, es ist auf die Vernichtung der Zielperson ausgerichtet und verletzt elementare Rechte dieser Person. Es zielt regelmäßig auf die grundrechtlich geschützte Würde gem. Art. 1 GG. Daraus folgt unmittelbar die Rechtswidrigkeit. Die Schadenersatzsummen, die sich erstreiten lassen, sind dabei u. U. ganz ordentlich. So erhielt eine Beamtin 23000,- Euro Schadenersatz bzw. Schmerzensgeld zugesprochen, der man im Urlaub das Büro ausräumte und sie in eine unzugängliche Dachkammer einquartierte (Link). In jedem Falle ist es ratsam, frühzeitig Kontakt zu einem auf Arbeitsrecht spezialisierten Anwalt aufzunehmen, der mit entsprechendem Rechtsrat zur Seite steht. Nehmen Sie als Mobbingbetroffener unbedingt Ihre Rechte gegenüber Ihrem Dienstherrn/Arbeitgeber wahr!

 

 

7 Gedanken zu „Masken-Mobbing – Die (Ohn)Macht der Meute

  1. christine

    Das Thema ist an sich nicht neu hier.
    Und trotzdem schildert es, was so eine Zeit alles freisetzen kann.
    Es ist auch genau der Grund, warum mein Sohn in der Grundschule seine Maske trägt, obwohl er ein Attest hat. Er kann sich nicht wirklich wehren, fühlt sich nicht geschützt und kann auch nicht einfach kündigen, die Schule wechseln.
    Und ich werde auf seinem Rücken keine Kämpfe austragen, denn er muss es ja tagtäglich aushalten.

    Es ist ein generelles Problem in der Schule, das nur gut eingepackt ist in Regeln für das „soziale“ Miteinander, deren sich jeder Lehrer bedienen darf und die ethisch, moralisch Zurechtweisungen, Verbote, Ausgrenzungen – das jemanden vor die Tür stellen“ mit so tollen Worten wie Toleranz, Respekt usw. legitimieren und man selbst noch glaubt, dies sei der richtige Weg.

    Wir leben immer noch im Mittelalter, mit einer Sprache, die offen, hübsch, neu klingt, es aber nicht ist. In der Sprache lauert oft der größte, verführerischste Betrug. Deshalb bin ich auch nicht von der Wirksamkeit von Bewegungen wie ElternstehenAuf, Mutigmacher überzeugt. Sie schwimmen auf der gleichen Welle mit.

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    1. Karl der Käfer

      Da stimme ich zu, die Sichtbarkeit der genannten Bewegungen ist gering in Anbetracht des Potentials des engen Bandes der Familien mit ihren Kindern. Ein paar seltene Aktionen, aber eine Chatgruppe aufsetzen reicht eben allein nicht aus..
      Allerdings weiss ich von den Abendspaziergängen her, wieviel Aufwand und Energie so eine “Graswurzelbewegung” braucht..

      Ich muss dazu ein Lob an die deutlichen, aber sachlichen Artikel hier festhalten. Ich benutze diese gern bei Diskussionen und Informieren von “Nicht so informierten, aber Herz auf dem rechten Fleck” Zeitgenossen…

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      1. christine

        Die „Karl der Käfer-Sprache“ ( vermutlich aus dem Kinderlied?) ist die natürliche, gesunde und erreicht die Leute mit dem „Herz auf dem rechten Fleck“ wenn sie nicht von oben kommt, sondern von unten wie eine „Graswurzelbewegung“. Meine Anerkennung dafür.

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    2. admin Beitragsautor

      Ich beobachte mittlerweile eine Tendenz zur Gnadenlosigkeit in der Causa “Corona”. Diese findet ihren Niederschlag auch in der Diktion. In der aktuellen “Corona”-Verordnung für die Schulen in RLP beispielsweise wird eine Sprache verwendet, die mit “autoritär” nur ansatzweise beschrieben ist, was ihre Qualität bzw. die gemachten Aussagen betrifft. Man gewährt beispielsweise Dispens, wenn das “Tragen der Maske” für eine kurze Zeit aus “wichtigen pädagogischen Gründen” nicht möglich ist. Ist damit ein akuter Erstickungsanfall gemeint oder reicht auch eine Panikattacke? Aber selbstverständlich sind “Ausnahmen auf das zwingend erforderliche Maß zu begrenzen”. Legt jemand ein ärztliches Attest vor, ist das weitere Vorgehen “mit der Schulaufsicht abzustimmen” wenn Zweifel an der Echtheit bestehen. Ergo: Man hält diese Leute für Menschen mit einem dehnbaren Verhältnis zur Wahrheit oder bestenfalls für Simulanten. Und man muss als Lehrer Hilfsermittler sein, denn es besteht immer und dauernd ein latenter Verdacht.

      Das geht alles in eine sehr ungesunde Richtung. Man sieht dies ja auch an den alarmierenden Hilferufen, die man mittlerweile von Psychiatern vernimmt. Die Kinder (und auch die Erwachsenen) sind einfach überfordert und können (und wollen) diese “Maßnahmen” nicht mehr umsetzen.

      Meine Hoffnung geht dahin, dass immer mehr Menschen merken, was da gespielt wird und anfangen, sich gegen diesen Wahnsinn zu wehren. Sie werden lernen, dass es sich bei C-19 im Prinzip um eine Krankheit ähnlich der Grippe handelt und dass einfach ein Gewöhnungseffekt eintritt. Die Medienbehämmerung wird irgendwann nicht mehr wirken, auch “Mutanten” werden keinen Schreckenseffekt mehr bewirken. Man wird “Covid”, so hoffe ich, irgendwann als Teil unseres “Virenbesatzes” akzeptieren und sich von dem Größenwahn befreien, diese Krankheit ausrotten zu wollen. Das wird nämlich nicht funktionieren. Sie wird endemisch werden, immer wieder mal aufflackern (besonders im Winter, und genau so sein, wie viele anderen Atemwegskrankheiten auch.

      Und ich denke, dass sich in ein oder zwei Jahren viele Leute sehr viele kritischen Fragen gegenüber sehen werden und hoffe, dass dies auch Konsequenzen für diese Leute hat. Zumindest politische. Vielleicht sogar rechtliche.

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      1. Anymonus

        Legt jemand ein ärztliches Attest vor, ist das weitere Vorgehen “mit der Schulaufsicht abzustimmen” wenn Zweifel an der Echtheit bestehen. Ergo: Man hält diese Leute für Menschen mit einem dehnbaren Verhältnis zur Wahrheit oder bestenfalls für Simulanten. Und man muss als Lehrer Hilfsermittler sein, denn es besteht immer und dauernd ein latenter Verdacht.

        Es kann nur unablässig wiederholt werden: Es gibt Spinner, die seit März 2020 meinen, Abweichler per unsichtbarem Mehrheitsbeschlus kaltstellen zu können. Spinner, die damit ihr Verhältnis zu Demokratie und Pluralismus offenbaren. Spinner, die glauben, eine stille Mehrheit zu besitzen. All das wirkt aber nur bei bestimmten Gemütern. Die Gruppe der nachweislich intellektuell Begabten ist davon weniger betroffen und noch weniger dafür empfänglich. Walter von Rossum gibt dazu ein hervoragendes Interview bei RT Deutsch.

        Es kann eigentlich nichts ruiniert werden. “Ist die Beziehung ruiniert, lebt es sich reichlich ungeniert.” Es wird nach wie vor auf die SAngst von Menschen gesetzt, die Nachteile fürchten. Etwa die öffentliche “Entsozialisisierung”. Der ganze Spuk wirkt und funktioniert aber nur, weil und solange Menschen an diesen Unfug glauben. Damit geben Menschen diesem Unfug immer wieder Energie, die er zum Weiterleben braucht. Wer dasalles kapiert (hat), regt sich weder auf, noch beteiligt er sich an Debatten. Menschen wählen ihr Schicksal selbst. Wer als Lemming abkackt, wählt Lemming. Mir tut das nicht weh. Der Lemming lebt eben kürzer.

        Die Kinder (und auch die Erwachsenen) sind einfach überfordert und können (und wollen) diese “Maßnahmen” nicht mehr umsetzen.

        Dieser Druck ist gut. Aber nur, wer selbst die Werkzeuge beherrscht, kann gezielt gegensteuern. Es gibt solche Angebote.

        Und ich denke, dass sich in ein oder zwei Jahren viele Leute sehr viele kritischen Fragen gegenüber sehen werden und hoffe, dass dies auch Konsequenzen für diese Leute hat. Zumindest politische. Vielleicht sogar rechtliche.

        Die nächste, bereits geplante Stufe, um niemanden zur Ruhe kommen zu lassen, ist ein europäischer Energie-Blackout. Seid vorbereitet, er kommt definitiv.

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        1. admin Beitragsautor

          “Die nächste, bereits geplante Stufe, um niemanden zur Ruhe kommen zu lassen, ist ein europäischer Energie-Blackout. Seid vorbereitet, er kommt definitiv.”

          Dessen bin ich mir absolut sicher. Ich frage mich allerdings, ob jene, die die rigorose Abschaltung konventioneller (also i. W. grundlastfähiger) Kraftwerke fordern, wirklich wissen, was die Konsequenzen sind. Wenn ja, wäre es nicht nur Dummheit sondern ein Verbrechen. Denn so ein Megablackout wird kommen, und er wird Menschenleben kosten. Man weiß nur nicht wann er kommt. Ich rechne innerhalb der nächsten 5 Jahre mit einem entsprechenden Ereignis. Die Vorkommnisse in Texas diesen Monat geben uns übrigens einen Vorgeschmack was passieren wird, besonders wenn der Blackout im Winter zuschlägt. Aus den genannten Gründen darf man das Thema “Prepping” nicht aus dem Auge verlieren.

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  2. Leonard WInkler

    Als (fast fertig gebackener) Psychologe möchte ich gerne ein Video mit Ihnen teilen, was überwiegend den Mitschnitt eines Seminars der Uni Fribourg zur Eltern-Kind-Beziehung darstellt. Ich habe dort einen etwa 45-minütigen Vortrag gehalten, zu folgendem Thema:

    «Maskierung: Entwicklungspsychologische Auswirkungen auf Kinder durch Maskierung der Eltern (Bezugspersonen) im Rahmen des Covid-19-Skandals.»

    https://youtu.be/-RMEDzpUYKk

    Mein Anliegen hier ist es, explizit auf den absoluten Notstand in welchem sich die Kinder unserer Gesellschaft gerade befinden, hinzuweisen und aufzuklären. Darüber hinaus wollte ich natürlich auch die Gelegenheit nutzen, den einen oder anderen «Zeugen Coronas» (die Unis sind leider voll davon) wachrütteln, zum Nachdenken anregen, und explizit auf die Pflichten und die besondere Verantwortung, die sich für Psychologen vor diesem Hintergrund ergeben, hinweisen..

    In einem kurzen Intro werde ich erläutern, wie die Universität Fribourg sich gegenüber Andersdenkenden (Unmaskierten) verhält.

    Ich habe in dem Vortrag die Corona-Grundlagen im gesamten auffliegen lassen und mich dann extrem kritisch gegenüber dem Maskenthema, auch rechtlich geäussert. Die Kernaussage ist:

    «Bezugspersonen und auch Psychologen machen sich strafbar, wenn sie maskiert durch die Welt spazieren, weil sie nationales und internationales Kinderrechte missachten.»

    Da ich selber auch in einem Rechtsstreit mit meiner Universität verwickelt bin, wegen der Zwangsmaskierung und ich diesen Vortrag auf jeder Folie mit dem Logo der Universität Fribourg markiert habe, können Sie denke ich den «Wert» nachvollziehen, den das Video symbolisch hat, in Bezug auf die öffentliche Wahrnehmung der Universität Fribourg, die leider maximalst auf Linie ist.

    Falls Ihnen das Gesagte und dargelegte zusagt, wäre ich dankbar, wenn Sie das vielleicht auch in Ihrem Netzwerk bzw. unter Kollegen teilen würden.

    Die Folien mit allen Primärquellen können hier herunter geladen werden: https://cloud.thenewearth.ch/index.php/s/KSg6bLzLiMdM2mK

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