Mit Zahlen gegen das Regierungs-“Narrativ” – Sterblichkeit und Infektionen 2021 (KW1 bis 10)

Von | April 9, 2021

Und auch zum Ende der Woche 10 im Jahr 2021 wieder der hier schon standardisierte Abgleich von Regierungspanikmache und Realität. Einzelne regierungsamtliche Worthülsen wie “hochdynamisches Infektionsgeschehen” und das andere übliche Bla-Bla aus Berlin inklusive der besorgten Gesichtsausdrücke erspare ich Ihnen, uns interessieren nur Zahlen und Fakten. Es geht nicht um Tests sondern um Krankheit und Tod.

Sterblichkeit in den ersten 10 Kalenderwochen 2021

Wenn Covid-19 der Megakiller wäre, wie uns der Tierarzt aus dem RKI oder der Chefeintrichterer für Katastrophenszenarien (aka “Dr. Osten”, mit der Rekordmarke von 274.000 vorhergesagten Toten) von der Charité in Berlin weismachen wollen, dann müsste sich diese fatale Entwicklung in den Sterbezahlen nachweisen lassen.

Wir rufen also, mal wieder, die Sterbefallsonderauswertung des Statistischen Bundesamtes ab. Die Daten kommen als Excel-Blatt. Wir bereiten Sie auf, indem wir die Sterbefallzahlen für jede Woche aufaddieren, d. h. wir erhalten eine kumulative Betrachtung. Die aufbereiteten Daten sind hier abgelegt, falls jemand nachrechnen möchte (Sterbefaelle_D_KW_1_bis_10.ods).

Die grafische Auswertung sieht so aus:

Und was lernen wir auf “Lehrer für Aufklärung”, dem Bildungskanal für den aufgeweckten Pädagogen und jeden anderen Menschen mit entwickeltem Verstand? Für die ersten 10 Kalenderwochen haben wir 2021 eine signifikant niedrigere Sterblichkeit als z. B. in den Jahren 2017 und 2018 und eine höhere als 2016, 2019 und 2020. 2021 liegt relativ in der Mitte der Kurvenschar. Hinzu kommt, dass jetzt vermehrt Menschen aus Jahrgängen sterben, die geburtenstark waren, nämlich jene Menschen, die in den letzten Jahren des 2. Weltkrieges geboren wurden und die jetzt um die 80 oder älter sind. Aber selbst die erbringen keine Übersterblichkeit.

Wenn man die Differenz einer Woche mit ihrer Sterbefallzahlanzahl zum entsprechenden Wert der Vorwoche auflistet, fällt auf, dass die Zahlen meistens sinken (Kw 1 bis 8), in der Folgewoche also weniger Menschen verstarben als in den 7 Tagen davor. Nur in KW 9 steigt der Wert über 0 (dn=271), um in KW 10 dann aber sofort wieder abzufallen (dn=91):

Ganz nebenbei: Wenn man in der oberen Grafik das Jahr 2018 betrachtet (grüne Kurve), kann man sehen, wie aufgrund der damals nicht ganz unerheblichen Grippewelle tatsächlich die Sterblichkeit ansteigt.  Der Gradient nimmt zu, die Kurve wird steiler. Dieses Jahr (und auch 2020) bliebt bzw. blieb dieser Verlauf aus. Warum wohl? Eben, weil es keine schlimme “Pandemie” gibt!

Damit ist die angebliche “gefährliche Pandemie” neuerlich als Regierungslüge enttarnt. Eine “Pandemie” mit einer Unter- bzw. Normalsterblichkeit ist schlechterdings keine.

Aktuelle Situation für Atemwegserkrankungen

Eine schlimme “Pandemie”, welche die Atemwege befällt, müsste eigentlich statistisch  auffallen. Daher sollte man auf dem “Grippeweb” des RKI fündig werden. Für die KW 10 sehen wir an Atemwegserkrankungen (ARE):

(Quelle RKI)

Eigentlich hätte ich nun, wenn man die Horrorzahlen, die uns Frau Merkel, Herr Spahn und Herr Wieler regelmäßig präsentieren, zu Grund legt, eine dunkelrot eingefärbte Deutschlandkarte sehen müssen. Und was sehen wir wirklich? Weitgehend normale Verhältnisse, ein paar “Hotspots” (na ja, nicht wirkliche Hotspots!) und das war es gewesen. Wo bitte ist “Covid-19” in der Grafik? Also auch wieder ein ein leicht zu enttarnendes Lügenmärchen unserer Regierung.

Und auch den Text im roten Rechteck, sollte man lesen. Kurz gefasst:

  1. Die Atemwegserkrankungen (und damit natürlich auch Covid-19) liegen derzeit auf einem “extrem niedrigen Niveau“,
  2. Es gehen immer weniger Menschen wegen Atemwegserkrankungen (ARE) überhaupt zum Arzt. Offensichtlich haben die Leute kaum AREs.

Ich bin mal gespannt, wann signifikante Teile der deutschen Bevölkerung endlich merken, wie sie hier von den Regierungen getäuscht werden mit einer angeblichen “Pandemie”, für die es keinen einzigen harten statistischen Beleg gibt. Außer vielleicht einer riesigen Zahl positiver Tests pro Zeiteinheit. Aber da könnte man auch das Kaffeesatzlesen betreiben. Das wäre genau so “wissenschaftlich”.

2 Gedanken zu „Mit Zahlen gegen das Regierungs-“Narrativ” – Sterblichkeit und Infektionen 2021 (KW1 bis 10)

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