Nebenwirkungen der mRNA-Injektionen: Pathologische Befunde und aktuelle Statistik

Von Peter Baier

Dass die experimentelle Genspritze schwerwiegende und zahlenmäßig nicht vernachlässigbare unerwünschte Sekundäreffekte hervorbringt, wird immer deutlicher. Wenn auch die Systempresse derlei natürlich verschweigen muss, denn man singt ja das Hohelied der „guten Impfung gegen die schlimmste aller Pandemien“, so tritt diese Problematik immer deutlicher zu Tage. Auf zwei diesbezügliche Veröffentlichungen abseits des Pressemainstrems soll heute am späten Abend noch eingegangen werden:

Zum ersten haben Pathologen sich genauer mit der feingeweblichen Analyse der Organe von „Impf“-Toten beschäftigt und dabei ganz ungewöhnliche Gewebeveränderungen in großer Zahl gefunden.

(Anklicken des Bildes führt zum Video!)

Zweitens hat uns der Corona-Blog interessante Daten aus dem Paul-Ehrlich-Institut übermittelt:

„Erwachsene

* Bis zum 31.08.2021 wurden 156.360 Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen und 1.450 Todesfälle (Abschnitt 5.) nach der Impfung gemeldet. Die Anzahl der offiziellen (Verdachtsfälle) von Impfnebenwirkungen mit tödlichem Ausgang stieg um knapp 16% auf 1.450 an.

* Deutlich mehr Frauen waren von Impfnebenwirkungen betroffen – dagegen waren nur 52% aller Geimpften weiblich.

*Der Abschnitt zum Thema Blutungen wurde seit dem 12. Sicherheitsbericht weg gelassen.

* Laut PEI Berechnungen treten außerdem deutlich mehr Fälle des lebensbedrohlichen Guillain-Barré-Syndroms und Sinusvenenthrombosen nach der Impfung auf. Die offiziellen PEI Tabellen spiegeln dies mit „rot“ markierten Zellen wieder. Dennoch zieht man beim PEI keine Schlussfolgerung daraus oder gibt eine Handlungsempfehlung an die Politik ab.

*Ganze 88% der Erwachsenen leiden noch heute unter den Folgen der Myokarditis (wahrscheinlich) in Folge der Impfung.

Kinder

* 1.228 Fälle von Impfnebenwirkungen traten dabei bei Kindern und Jugendlichen bis 17 Jahren auf – 3 davon endeten tödlich (Abschnitt 4.).

* Dagegen starben in über 18 Monaten Pandemie lediglich 12 Kinder und junge Erwachsene im Zusammenhang mit Corona.

* Bei 14% aller Meldungen bei Kindern sind die Nebenwirkungen schwerwiegender Natur.

* Bei Jugendlichen treten nun 8 Mal mehr Myokarditen auf, als man erwarten würde – im letzten Sicherheitsbericht hat das PEI noch lediglich drei Mal mehr geschätzt. Der Großteil (78%) der Personen mit einer Myokarditis leidet auch heute noch unter den Folgen der Erkrankung.

* 25 Meldungen von Impfnebenwirkungen bezogen sich auf vektorbasierten Impfstoffe. Diese Impfstoffe sind bei Kindern jedoch nicht zugelassen. Allgemein

* Die unsystematische Aufbereitung der Sicherheitsberichte macht das erkennen von zeitlichen Verläufen oder Trends unmöglich. Willkürlich werden Symptome, die in alten Berichten erwähnt wurden, ignoriert und weggelassen.

* Die SafeVac 2.0 App Erhebung deutet auf mindestens drei Mal mehr Myokarditen hin, als die „in Papierform“ gemeldeten Zahlen aufzeigen. Zahlreiche Rezensionen der App deuten aber an, dass deren Benutzung „unintuitiv“ sein soll – um das Ganze nett zu umschreiben.

* Wie üblich finden sich im Bericht zahlreiche „Zahlendreher“ oder „Copy und Paste“ Fehler aus dem letzten Bericht.

* Eine Antwort auf unsere E-Mail an das PEI haben wir bis heute nicht erhalten, wen die Details dazu interessieren, findet diese hier.“

(Quelle: Vollständiger Artikel auf dem Corona-Blog)

Ganz herzlichen Dank für die Daten und den Hinweis auf den Blog!

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