Neue Daten zeigen: Kein Zusammenhang zwischen der „Inzidenz“ für Covid-19 und der „Impfquote“

Von Peter Baier

Eine neue und groß angelegte Untersuchung zeigt deutlich, dass die Idee, mit der großflächigen Anwendung der mRNA-Injektionen das sog. „Infektionsgeschehen“ betreffend Covid-19 in den Griff zu bekommen, zum Scheitern verurteilt ist.  In einer breit angelegten und jetzt publizierten  Untersuchung über 68 Länder und 2947 Bezirke (Counties) der USA wurde aufgezeigt, dass ein Zusammenhang zwischen einer Reduzierung der „Inzidenz“ und der sog. „Impfquote“ nicht besteht.

Die Forscher hatten dazu die Daten der betreffenden Länder hinsichtlich Bevölkerungszahl, „Impfquote“ und neuen „Fällen“ für Covid-19 untersucht. Sie zeigt im Prinzip das, was wir auf dieser Seite ebenfalls bereits mehrfach anhand einzelner Beispiele herausgestellt hatten.

Die erhaltenen Daten wurden in eine Grafik überführt, das Ergebnis ist eindeutig interpretierbar:

(Quelle: https://link.springer.com/article/10.1007/s10654-021-00808-7)

Auf der Abzisse (X-Achse) ist die „Impfquote“ abgetragen, auf der Ordinate (Y-Achse) die Fallhäufigkeit. Man erkennt gut die relativ zufällige Verteilung der Punkte. Wäre ein Zusammenhang vorhanden, der dazu herangezogen werden könnte, der „Impfung“ eine Schutzwirkung zu attestieren, müsste mit steigender „Impfquote“ die Inzidenz abnehmen, die Punkte müssten sich also mehr oder weniger knapp oberhalb der X-Achsenmarkierung zum rechten Rand der Grafik hin konzentrieren.

Sieht man sich die Grafik genauer an, fällt einem ein Cluster auf, der den behaupteten Zusammenhang von „Impfquote“ und „Schutzwirkung“ nachgerade ad absurdum führt:

Hier tritt deutlich zu Tage, dass eine nicht vernachlässigbare Anzahl von Ländern, die fast gar keine „Impfungen“ ausbringen auch kaum eine Inzidenz zeigen. Auf der anderen Seite findet man rechts oben in der Grafik den Punkt von Israel, das trotz extrem hoher „Durchimpfungsrate“ (>80%) was die Inzidenz betrifft, die Weltspitze bildet.


Geht man davon aus, dass die Daten korrekt erhoben wurden und die Methodik korrekt ist, ist damit der behauptete Zusammenhang der sog. „Schutzwirkung“ widerlegt. Wäre hingegen die Dokumentation von „Fällen“ von Covid-19 lückenhaft, weil z. B. wenig oder keine PCR-Tests durchgeführt werden, würde dies indizieren, dass es sich bei „Corona“ um keine nennenswert gravierende Krankheit handelt, denn wenn eine hohe Zahl von Menschen ernsthafte Symptome zeigen würde, würde das Gesundheitssystem in den betreffenden Ländern dies sicher merken.


Neben dieser Problematik weisen die Wissenschaftler auch darauf hin, dass die Wirkung der „Schutzimpfung“ bereits wenige Monate nach der Injektion rapide nachlässt.

Und wir weisen weiter nochmals darauf hin, dass Covid-19 für den größten Teil der Bevölkerung eine weitgehend harmlose Virusinfektion darstellt, die nach neueren Daten eine sehr geringe Mortalität aufweist, welche im Bereich einer saisonalen Grippe liegt:

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