Noch viel gefährlicher als “Corona” – Die Aliens kommen!

Von | Juni 28, 2021

Die “Corona”-Nummer, immerhin medial gigantisch aufgezogen, läuft sich wohl langsam aus. Im Herbst kommt sie vielleicht wieder, mit der “Sigma-Tau-Epsilon-Omega”-Variante, aber das wissen wir nicht. Da ist es gut, wenn man seitens einer Regierung noch etwas “in petto” hat. Also treiben die vermeintlichen Eliten nun die nächste Sau durchs Panikdorf. Aber das muss man ihnen lassen: Die Sau ist cool. Echt cool. Muss ich anerkennen! Sie kommt nämlich von weit außerhalb.

(Quelle)

In Anlehnung an Robert Habeck, Vize-Chef der GRÜN:INNEN_Xe und “Godfather of Schweinestall” muss ich retrospektiv sagen: “Mit Viren konnte ich nie was anfangen und ich kann es bis heute nicht.“. Mit Dingen, die irgendwie “spacy” sind, verhält sich das ganz anders. Als Kind, also in den 70ern, konnte man noch Fernsehen schauen, was ich heute aus reinem geistigen Selbstschutz nicht mehr tue. Damals gab es dann wirklich kompetente Journalisten wie z. B. Werner Büdeler, der die nächtelangen Übertragungen der “Apollo”-Missionen, bzw. die damit verbunden doch einigermaßen komplexen  Informationen, in verständliches Deutsch übersetzte.

Besonders erinnerlich für meine Generation war, logo, der denkwürdige Tag im Juli 1969, als Neil Armstrong (“One small step for a man…”), Edwin “Buzz” Aldrin und, Michael Collins, zusammen mit 500.000 anderen Fachleuten wie Physikern und Ingenieuren, die technische Großleistung der Mondlandung vollbracht hatten. Und nein, Herr L. von der “A.”-Behörde, es ist KEINE Verschwörungstheorie, die Mondlandung HAT stattgefunden und zwar in 380.000km Entfernung und nicht in Hollywood!

Das ganze Thema war höchst “faszinierend”, wie Mr. Spock (auch so ein “spaciger” Typ) sagen würde. Folgerichtig kamen später “Star Trek”, “Mondbasis Alpha” und “Star Wars” auf den Schirm (aus welcher Sendung ist die Redewendung?). In diesen Jahren habe ich dann die ersten Kleinstraketen mit selbst gemixten Schwarzpulver gen Himmel gestartet, sehr zur Freude meiner Eltern von Küchenbalkon und mit nachfolgendem “Impact” im Garagenhof der Nachbarn. Danke an Herrn Drautz von “Chemikalien Drautz” (selig) in Karlsruhe, für den unkomplizierten Verkauf der Ausgangsmaterialien: “Aber nicht zusammenmischen!”. Nein, nein, ach woher denn, wer macht denn sowas!?.

Und nun kommen also “die Aliens” und schicken sich an, “Corona” abzulösen? Wie geil ist das denn? Endlich ist mal Schluss mit diesen kleine fiesen Virendingern, die kein normaler Mensch richtig versteht und es medialen Einpeitschern wie eines “Dr. Osten” et al. bedarf, damit das Thema am Kochen bleibt. Aber jetzt, endlich, wird es interessant:

„Offensichtlich ist etwas im Gange, mit dem wir nicht umgehen können. Es muss etwas sein, was von ausserhalb unserer Galaxie ist“, sagte Burchett. (ebd.)

Es sind also nun so Extraterristen wie damals die “Frogs” bei der “Raumpatrouille”. Erinnern uns noch mal kurz an die Serie aus den 60ern: Synthetische Stimme: “5..4..3..2..1..0” und Start aus dem Meer inklusive Bügeleisen am Kontrollpult! Und die echt schmissige Musik!

Und nun sind wir doch mal ehrlich. Das Thema ist doch viel spannender als so’n Quatsch wie “PCR-Test”, “Inzidenzen” und “Mutationen”! Bin mal sehr gespannt, was die nächsten Wochen so bringen.

Eine Sache sollte man aber im Hinterkopf behalten: Auch mit “Aliens” kann man die Menschen gängeln, bevormunden, drangsalieren und zu dämlichsten Verhaltenweisen (“Maske auf!”, “Maske ab!”) bringen, wie Frau Merkel und die anderen Angehörigen der “Eliten” uns bestimmt beweisen werden. Falls Sie, meine geschätzten intellektuellen Spitzenkräfte dieser Republik, da nicht von alleine drauf kommen, ein paar Tipps:

  • Gesichtsmaske (aka “Mundwindel”): Immer noch sehr sinnvoll. Weiß man, was für Krankheitserreger die Freaks, ääääh “Frogs”, von “out of space” mitbringen, also vom Sirius, der Vega oder wo sonst die herkommen?
  • Abstandregeln sind immer noch eine prima Idee. Am Ende hat man so einen “Bodysnatcher” vor sich, der unterhalb eine Sicherheitsradius von 1,5m das eigene Gehirn aussaugt. So vorhanden, bei manchem Zeitgenossen wird er eben etwas länger “snatchen” müssen.
  • Ausgangssperren sind ebenfalls nach wie vor sehr sinnvoll. Nicht dass man nachts auf der Straße noch einem grünen Männchen begegnet,
  • und natürlich sind auch Restaurantbesuche ein “NO GO!”? Denn am Ende sitzen die Aliens schon in der Küche und überlegen sich, ob sie, quasi zum Nachtisch, noch die Gäste verspeisen sollten!

Wir sehen: Das Instrumentarium der Volksveräppelung kann eigentlich im Wesentlichen so bleiben. Muss man sich auch nicht groß umstellen. Und statt “Infektionsschutzgesetz” machen wir eben ein “Alienschutzgesetz”. Die intellektuellen Überflieger im Bundestag und ggf. den Landtagen werden das schon abnicken.

Beam me up, Scottie!

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