Regierungsirrsinn stößt an praktische Grenzen: “3G” in Zügen kommt nicht

Ja, ich weiß, ich komme jetzt wieder mit “Helge, hast Du noch eine Idee?” um die Ecke und “Running gags” sind nie besonders originell. Besonders nicht nach der gefühlt 99. Wiederholung. Aber es muss sein. Denn der Regierungsirrsinn mit dem man dieses Land und seine Bewohner seit über eineinhalb Jahren traktiert, stößt jetzt endlich an seine Grenzen. Allerdings sind diese Grenzen nicht durch die Einsicht derer gezogen worden, die in ihrer entweder grenzenlosen Hybris oder aus Ignoranz, Dummheit bzw. einem ausgeprägten Spaß am Drangsalieren Gesetze und Verordnungen erlassen, die logisch denkende Menschen nicht mehr nachvollziehen können. Nein, die Grenzen wurden diesmal durch das praktisch Machbare gezogen, das natürlich keiner Regierungsdarsteller jemals auf dem Schirm hatte. Warum auch?

Laut einem Bericht des GEZ-Senders ZDF (Link) wird  sich der komplette Wahnsinn den man unter der Bezeichnung “3G” mittlerweile zur Genüge kennt, nämlich nicht umsetzen lassen. “3G” ist, aber das weiß wohl mittlerweile jeder,  die neue Abkürzung für die Impfapartheid der “Neuen Normalität”. Und der Schwachsinn ist diesmal einfach zu kompliziert für diese Welt.

Dabei sei es um die Frage gegangen, ob eine solche Regel in Zügen eine Rechtsgrundlage habe, ob sie praktikabel und umsetzbar sei und ob sie infektiologisch erforderlich sei. Laut “Bild” hätten sich die Ministerien für Verkehr, Gesundheit und Inneres einheitlich gegen den Plan der Regierung gestellt. (Quelle ZDF)

So einfach ist das. Wenn der Wahnsinn zu heftig wird, setzt glücklicherweise die Realität der von oben angeordneten Idiotokratie irgendwann Grenzen. Früher nannte man das “die normative Kraft des Faktischen”. Und die wirkt regulierend. Bis zum nächsten “Einfall” von Helge & Co.

Kommentare

    1. Klar. Diese Typen lassen in ihrem totalitären Wahn keinen ungeschoren davonkommen. Das wird nicht werden, bis man die aus ihren Ämtern entfernt. Und über die Spezialdemokraten muss man wirklich kein Wort verlieren. Außer vielleicht: Quod licet Iovi non licet bovi.

      PB

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