Schulleiter stellen sich gegen das “Corona”-Regime

Von | Mai 19, 2021

Es tut sich viel in Deutschland. Und es wird den Hardlinern in den Ministerien und Schulverwaltungen nicht gefallen. Denn jetzt gehen ihnen auch zumindest einige ihrer Direktoren von der sprichwörtlichen Fahne.

Eine besonders mutige Frau (denn es gehört Mut dazu, dem System zu sagen “Ich mache da nicht mit!”) ist die Schulleiterin Bianca Höltje aus Niedersachsen. Sie hat sich demonstrativ gegen den Wahnsinn gestellt, der seit über einem Jahr in den Schulen in Deutschland betreiben wird. Sie verweigert Maskenzwang, Abstandsgebot, Einbahnstraßenregelungen, Händedesinfektion (wieso wird eigentlich Atemwegsvirus durch Händedesinfektion in Schachgehalten, wenn es sich nicht von Flächen weiter verbreitet?) auf den Fluren und den ganzen anderen, nachweislich vollkommen wirkungslosen Unsinn der “Corona”-Regiments. Also alle jene Regeln, die laut Lothar Wieler vom Robert-Koch-Institut “niemals mehr hinterfragt werden dürfen” (was letztlich das Ende der Wissenschaftlichkeit postuliert, das nur am Rande).

Lesen Sie hier den Beitrag auf dem Blog “Fassdadenkratzer”:

Das Leiden der Kinder in den Grundschulen – Eine mutige Rektorin nimmt Stellung

Die Gruppe dieser Schulleiter hat eine eigene Webseite:

Der Widerstand wächst. Jeden Tag.

14 Gedanken zu „Schulleiter stellen sich gegen das “Corona”-Regime

    1. admin Beitragsautor

      “Keine Garantie für Schule auch nach den Sommerferien” – Ach, was soll’s? Bildung wird doch vollkommen überbewertet. Hauptsache, die Schüler sind “”solidarisch” (mit wem eigentlich?) und können ihren Namen tanzen.

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        1. Anymonus

          Merkel hat den politischen Auftrag, haltlosen Dummfug zu verbreiten. Dass sie dabei unter Druck gesetzt ist, steht außer Frage.

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  1. Anymonus

    (wieso wird eigentlich Atemwegsvirus durch Händedesinfektion in Schachgehalten, wenn es sich nicht von Flächen weiter verbreitet?)

    Neueste Forschungen belegen, dass es sich bei Corona gar nicht um eine Atemwegserkrankung handelt. Vielmehr liegt eine Gefäßerkrankung vor und somit kein Virus!

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  2. Anymonus

    https://www.wochenblick.at/so-huldigt-gesundheitsminister-anschober-dem-kreis-des-boesen/

    Eine Indianerweisheit sagt, in unseren Herzen tobt ein Kampf zwischen zwei Wölfen. Der eine Wolf ist böse. Er kämpft mit Ärger, Neid, Eifersucht, Sorgen, Gier, Arroganz, Selbstmitleid, Lügen, Überheblichkeit, Egoismus und Missgunst. Der andere Wolf ist gut. Er kämpft mit Liebe, Freude, Frieden, Hoffnung, Gelassenheit, Güte, Mitgefühl, Großzügigkeit, Dankbarkeit, Vertrauen und Wahrheit. Willst du wissen, welcher der beiden Wölfe gewinnt? Die Antwort ist einfach. Es gewinnt der Wolf, den du fütterst.

    Warum ist der Wolf nicht bei seinem Rudel?
    Welchem Wolf möchtest du füttern?
    Welchen Wolf möchtest du folgen?
    Fragen über Fragen…

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  3. Anymonus

    Mein Verständnis für all die Fremdbestimmten, die fest daran glauben, auf dem rechten Weg zu sein, ist […] nahezu aufgebraucht. Vielleicht mag ja irgendwann noch der eine oder andere zur Kenntnis nehmen, dass Masken zwar politisch-ideologisch wirksame Symbole der Gleichschaltung sind, aber zur Abwehr von Viren völlig zwecklos. Diese Einsicht kommt aber dann, falls überhaupt, zu spät, obwohl sie vor 2020 schon einmal anerkannter Stand der Erkenntnis war. Uns, den anderen, war das von Anfang an klar, und wir haben uns auch nicht einfach so unser hart erlerntes Wissen nehmen lassen.

    https://www.rubikon.news/artikel/das-auswanderungsland

    Die Lockdown-Politik ist eine offene Kampfansage, wenn nicht gar Kriegserklärung, an alle klar und selbst denkenden Menschen, denen man keine Agenda überstülpen kann, da sie zu eigenständiger Analyse willens, fähig und entschlossen sind.

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  4. Anymonus

    Mit Sicherheit sitzen auch in Gerichten Menschen, die darauf warten bzw. angewiesen sind, Bälle zugespielt zu bekommen. Interessant ist unter diesem Aspekt folgendes Statement im Urteil des OLG Bamberg:

    “[…] Vielmehr hat das Familiengericht aufgrund der Anregung nach pflichtgemäßem Ermessen Vorermittlungen anzustellen. Besteht tatsächlich ein die Verfahrenseinleitung rechtfertigender Anlass, muss das Familiengericht schließlich ein (förmliches) Verfahren einleiten.”

    Seine eher formale Begründung: mit der Anregung nach § 1666 BGB, dem Anschreiben ans Gericht, sei – anders als bei einem Antrag im Verwaltungsrecht – noch kein gerichtliches Verfahren eröffnet, so dass es nichts gäbe, was ans Verwaltungsgericht verwiesen werden könne.

    Dem geht ein Gutachten der KRiStA voraus, in dem es u.a. heißt:

    “Das familienrechtliche Verfahren nach § 1666 BGB ist in mehrfacher Hinsicht durch kinder- und kinderschutzbezogene Besonderheiten geprägt, wozu auch der Beschleunigungsgrundsatz gehört. Zudem sind die Verfahren vor den Verwaltungsgerichten antrags- bzw. klageabhängig ausgestaltet, während der Gesetzgeber bei der Regelung des § 1666 BGB bewusst auf ein solches Erfordernis verzichtet hat. Letzteres ergibt sich aus der Funktion des staatlichen Wächteramtes, dessen Ausübung nicht von der Initiative Privater oder von Behörden abhängen kann (Staudinger/Coester (2020) BGB § 1666, Rn. 261).”

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  5. Anymonus

    Insgesamt zeigt sich organisierte Unzuständig- und Unverantwortlichkeit, die in der BRD (besonders der Verwaltung) extrem breiten Raum einnimmt. Fehlende Unterschriften mit lediglich behaupteter Rechtsgültigkeit / Wirksamkeit für Verwaltungsakte sind dafür nur ein Beleg.

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