Skandalös! Stadt Dortmund karrt Schüler ins “Impfzentrum”

Man wundert sich mittlerweile über gar nichts mehr in diesem Land. Ganz offenkundig muss jetzt jeder “an die Nadel”, der nicht bei “drei” auf dem nächsten Baum Zuflucht gefunden hat. Und so ist es nur folgerichtig, dass nicht nur mit Fake-Kampagnen (“Ärmel hoch!”) gearbeitet wird, wo Prominente den Ärmel hochhalten und den Leuten vorspielen, sie seien jetzt “geimpft” (den Fall “Günter Jauch” mit dem Fakepflaster setze ich als bekannt voraus).

Wer aber meinte, dass mit “Promiimpfen” oder der mittlerweile Kultstatus erlangt habenden “Bratwurst” das Ende des impftechnischen Psychoterrorismus erreicht sei, der irrte. Denn jetzt kommt zur Dauergehirnwäsche auch noch die direkte Maßnahme hinzu. Die Zeit der “Bratwurst” als Dreingabe zur Genbehandlung ist also vorbei. Denn fortan werden Menschen direkt ins Impfzentrum gekarrt, um sich dort den “rettenden” Schuss abzuholen. Dass es sich bei diesen Menschen um Schüler handelt, die noch nicht einmal volljährig sind, ist der eigentliche Skandal.

Besonders perfide ist, dass von Kindern und Jugendlichen NIE eine besondere Gefahr bezüglich Covid-19 ausging (Link) noch dass diese Personengruppe besonders gefährdet war (Link) oder ist (Link), dagegen, wenn überhaupt betroffen, eine langfristige Immunität entwickeln (Link). Im Gegenzug weiß man natürlich nichts über die langfristigen Folgen des genexperimentellen Wirkstoffs, der den jungen Menschen da injiziert wird.

Vor diesem Hintergrund kann man es eigentlich nur als “widerwärtig” bezeichnen, wenn man Jugendliche jetzt, entgegen aller medizinischen Sachverhalte, ein “Impfangebot” macht und sie dann im Klassenverband ins “Impfzenrum” zur Injektion karrt.

Das besonders Perfide dabei ist natürlich der Gruppendruck, dem diese Jugendlichen hier ausgesetzt werden. Und das wissen die Beteiligten auch. Denn wenn man jedem jungen Menschen die Entscheidung alleine überlässt, wird es viel mehr geben die, auch in Abstimmung mit den Eltern, dem Genexperiment kritisch gegenüberstehen.

Wenn man den Jugendlichen hingegen die Entscheidung alleine überlässt (sie also sprichwörtlich “alleine lässt”) werden einige von ihnen viel eher einknicken. Und genau das ist beabsichtigt. Für ein Tattoo muss man in diesem Land 18 Jahre oder älter sein, für die Teilnahme an einem Genexperiment mit ungewissem Ausgang ist es total unproblematisch, wenn man deutlich jünger ist. Dieses Land ist krank. Sehr krank.

Auffällig ist auch der Druck, mit dem die Genspritze in den Markt gepresst wird. Möchte man hier vermeiden, dass sich die Kunde der negativen Folgen der fälschlicherweise als solche bezeichneten “Impfung”, die natürlich keine sterile Immunität erzeugt und daher schlechterdings nicht wirkt (Stichwort “Impfdurchbrüche”) immer weiter in der Bevölkerung verbreiten und so die “Impfbereitschaft” mit der Zeit funktional absinken wird? Denn wenn man “Inzidenz” und Impfquote vergleicht, muss klar werden, dass die “Impfung” gegen SARS-CoV-2 ein Totalversager ist. Interessant ist dabei der Hintergrund, dass die Bundesregierung wohl eine deutlich höhere Anzahl “Impfdosen” geordert hat, als man sie verspritzen kann.

Hinzu kommt noch, dass “die Impfung” mitnichten “Leben rettet” wie man uns das seitens der Pharmalobby und der angeschlossenen Bundesregierung beständig zu erzählen versucht, sondern dass sich, im Gegenteil, das Risiko für ein Frühableben deutlich erhöht (Link).

Vor diesem Hintergrund erscheint das Ansinnen der Drückergruppen verständlich, ethisch verwerflich ist es allemal. Nein, es ist nicht nur verwerflich, es ist schlechterdings widerlich!

Und so erwarte ich von jedem Lehrer, der sein Berufsethos noch einigermaßen im Blick hat und der an dieser üblen Verfrachtungsaktion als Aufseher teilnehmen muss,  dass er endlich aufsteht und hier ganz klar und deutlich “NEIN!” sagt!

Natürlich ist mir klar, dass viele Kollegen erpressbar sind. Das Häuschen oder das Auto sind noch nicht bezahlt, die Kinder noch auf der Uni etc. etc. Aber irgendwo ist eine Grenze überschritten, da hat das, was man hier per “dienstlicher Anweisung” auszuführen hat, nichts, aber auch rein gar nichts mehr damit zu tun, was die eigentliche Aufgabe eines Lehrers ist. Nämlich die ihm anvertrauten Schüler zu bilden und zu erziehen und nicht daran teilzunehmen, dass den Schülern eine, nach jetzigem Erkenntnisstand, nicht erforderliche, unnütze und vor allem gefährliche Medikation verabreicht wird!

PS: Haben Sie mal auf das Bildchen mit dem QR-Code in der Mail geschaut? Ich erkenne da ein possierliches Tierchen mit der wissenschaftlichen Bezeichnung “Tyrannosaurus rex”. Ob das ein Zufall ist?

Kommentare

  1. Das Planen von Transporten zu “besonderen Anlässen” konnten deutsche Bürokraten schon immer gut. Natürlich nicht vergleichbar, aber es weht schon ein zarter Hauch Adolf Eichmann nach meinem Empfinden… Absolut krank diese Wahnsinnigen und ich frage mich, in was für einer Parallelwelt voller Kinderleichen in den Schulfluren und Klassenzimmern leben die eigentlich…?

    1. Diese Hauchwahrnehmung ist unvermeidlich. Und warum noch mit den Bussen ins IZ portieren, wenn doch auch gleich im Transportmittel selbst geompft werden könnte. Es werden Erinnerungen an bestimmte Spezialwagen wach … .

      Das dies nicht vergleichbar ist, dürfte klar sein. Aber irgendwie ist da dieser “Hauch”, dieser dt. Aktionshauch, dieser Anspruch es besonders “gut” und gründlich zu machen, dieses Streben nach einer totalen Durchführung einer komplett durchgeknallten Wahnvorstellung von dem was sein sollte.

      “Wie konnte das nur paSSieren?”
      “Du hast da doch nicht etwa mitgemacht?!”
      “Warst Du da etwa Schulleiter und hast sog. “ImpfbuSSe” organisiert und die “impfwilligen SuS” ins IZ portiert?!”

      88 Jahre nach 33 ist es in Ansätzen wieder soweit?

  2. Man muss diesen Spinnern — andere Attribute bilden Wirklichkeit nicht (mehr) ab! — die Fakten um die Ohren schlagen, wie sie z.B. FoxNews tagtäglich liefert. Ignoranten, die weiterhin skrupellos die Gesundheit von Menschen gefährden, gehören angeklagt und vor ein Gericht, nicht aber in eine Schulbehörde!

    Es liegen inzwischen dermaßen viele erdrückende Beweise für die Wirkungslosigkeit der Impfung bei gleichzeitig exorbitanten Risiken der Nebenwirkung als auch der inszenierten Covid-19-Story vor, dass nur ein absoluter Idiot, der sich bewusst und wissentlich für seine Idiotie entscheidet, das Spiel weiter mitspielt. Jeder andere hat diese Idee längst quittiert.

    Lehrer als Bildungspartner sind daher in der PFLICHT, ihre Vorgesetzten, Dienstherren und ihre SchülerInnen über den aktuellen und tatsächlichen Wissensstand zu informieren, um so eine informierte (Impf-)Entscheidung zu ermöglichen. Alles andere erfüllt den Straftatbestand der Täuschung, woraus sich persönliche Haftung ableitet.

    Hartnäckig zu behaupten, Jugendliche könnten selbst über die Impfung entscheiden, obwohl Fachjuristen dies ausdrücklich verneinen ist nur mit Überheblichkeit und bodenloser Frechheit zu erklären.

  3. Und so erwarte ich von jedem Lehrer, der sein Berufsethos noch einigermaßen im Blick hat und der an dieser üblen Verfrachtungsaktion als Aufseher teilnehmen muss, dass er endlich aufsteht und hier ganz klar und deutlich “NEIN!” sagt!

    Leider ist diese Erwartung berechtigt, doch in der Pfeife zu rauchen. Sie selbst, Herr Baier, haben das typische Bild eines Lehrers in Deutschland beschrieben. Ich stimme dem zu. Schon zu meiner Schulzeit vor über 30 Jahren war der durchschnittliche Lehrer als Vorbild oder gar Schutzpatron der Schüler für mich nicht ernst zu nehmen. Ausnahmen bestätigen die Regel, üblicherweise Persönlichkeiten mit Auslandserfahrung, bspw. [mehrsprachige] Entwicklungshelfer.

    Viele Lehrer haben Angst von Schülern infiziert zu werden und sind über tatsächliche Risiken nicht im Bilde. Es interessiert sie auch schlicht und ergreifend nicht. Wer Angst hat, informiert sich nicht, schaut nicht links noch rechts aus seinem Tunnelblick, sondern hockt verstört in seinem Bau. Dann noch ein bisschen Drohung von oben und alles läuft wie geschmiert.

    Es ist traurig mit ansehen zu müssen, wie Deutschland ein zweites Mal untergeht. Sarrazin hatte schon Recht.

    Im Übrigen muss man wissen, dass Merkel das Vorgehen vertraglich vereinbart hat: https://syncommmanagement.wordpress.com/2021/08/28/2243-pandemie-terror-katalysatoren-der-neuen-normalitaet/

  4. Man muss sich über all das nicht unterhalten. Eine selbsternannte Elite hat sich entschieden, dass sie für alle entscheidet. Wahlen sind obsolet und Makulatur. Ob die BT-Wahl stattfindet, steht in den Sternen. Wozu auch, wenn ab sofort eine Neue Normalität herrscht. Die wenigen Demonstranten reißen nichts gegenüber den Millionen, die stillschweigend zusehen, selbst wenn Menschen brutal zu Boden gerissen werden. Gleiches Szenario wie ab 1933. E wird nicht mehr lange dauern, und die Deportationen beginnen.

  5. “Impfkampagne auf Hochtouren”,

    “entsprechender Impferlass”,

    “Impfangebot”,

    “Anwesenheit eines Kinderarztes nicht mehr erforderlich”,

    “Busse organisieren”,

    “Motivationsfilm”,

    “impfwillige Schüler*innen”,

    “Erstimpfe”,

    “Zweitimpfe”,

    “SuS”,

    “an der Aktion teilnehmen”,

    “die Kapazitäten d. Impfzentrums noch nutzen”,

    “leider rechtliche Voraussetzungen so spät ergeben”.

    nahzieh-Sprech – mir wird schlecht. Ich muss kotzen.

    1. Genau das, was ich als “Psychoterror” bezeichne. Das dauernde Traktieren mit immer den gleichen Begriffen. Es ist eine Gehirnwäsche und soll die Menschen vom eigenständigen Denken abbringen. Genau das ist das Ziel.

      PB

      1. Sie können die Anführungszeichen beruhigt weglassen. Es handelt sich de facto um Psychoterror, denn sowohl Psyche als auch Terror sind definiert. Beide Sachverhalte liegen vor und treffen zu. Aus den Kinder- und Jugendpsychatrien wird Alarm geschlagen wegen Überlastung, doch das interessiert die Plandemiemanager nicht die Bohne.

        Wir haben es mit Irren und Perversen in der Regierung zu tun, mit Psychopathen, die man schnellstens loswerden muss. Auch wenn das mitgelesen und überwacht wird, oder gerade deshalb, sind solche offenen Worte angezeigt. Kein Mensch, der bei Sinnen ist, wirft seine gesamte Lebens- und Berufserfahrung über Bord, nur weil ein paar Irre mit Covid-19 und zukünftigen PLANdemien die gesamte Weltbevölkerung aus dem Sattel heben wollen.

        Quelle: https://www.gov.uk/government/speeches/no-government-can-address-the-threat-of-pandemics-alone-we-must-come-together

        Dass die globale Impfagenda ganz im Sinne von WEF-Gründer Klaus "Great Reset" Schwab ist, ist lange bekannt (Dokument beweist: EU-Kommission verfolgt Impfagenda schon seit 2018). Schwab selbst gab schon im Januar bekannt: "Bis nicht jeder geimpft ist, ist niemand sicher!" Unschwer zu erraten, dass auch die Social Media-Kanäle des WEF voller Impfpropaganda stecken. Am 17. Mai hat man es jedoch endgültig übertrieben. Mit einer Drohung an Ungeimpfte löste ein Tweet einen massiven Shitstorm aus. Der Wortlaut des Tweets: "Get your COVID-19 jab – or you could face consequences from your employer". Zu deutsch: "Holen Sie sich Ihre COVID-19-Impfung – andernfalls könnten Sie Konsequenzen seitens Ihres Arbeitgebers zu spüren bekommen."

        https://twitter.com/wef/status/1394348272190468096

        Aktualisierung (14:15 Uhr): Tatsächlich fiel der Protest gegen den Tweet so massiv aus, dass er mittlerweile gelöscht worden ist. Selbstverständlich haben wir für diesen Fall vorsorglich einen Screenshot gemacht – das Internet vergisst nicht:

        Dieser Befehlston im Zusammenhang mit einer offenen Drohung kam bei den Nutzern überhaupt nicht gut an. Der angehängte Artikel, demzufolge eine Befragung der Universität von Arizona, dem WEF selbst (!) und der Rockefeller Foundation zu dem Ergebnis kam, dass 40% der befragten Unternehmen die Impfung von ihren Angestellten verlangen, wird in der Luft zerrissen. Die gruselig-dunkelrote "88" (darf man diese Zahl heutzutage überhaupt noch verwenden?) ist ohnehin nichts anderes als Panikmache. Immerhin 32% davon verfahren nach dem Motto: "Lassen Sie sich gern impfen – wenn Sie es nicht tun, ist es uns auch egal."

        Der Großteil der befragten Unternehmen stammte aus den USA und dem Vereinigten Königreich. Da das WEF involviert war, darf nicht davon ausgegangen werden, dass groß angelegte Befragungen in US-Staaten wie Florida vorgenommen worden sind, wo Impfnachweise nicht nur verpönt, sondern sogar verboten sind. Man stelle sich vor: Nicht jeder Staat und jedes Land befürworten die von Schwab und dem WEF propagierte Impfpflicht! Nicht umsonst kommentierten etliche Twitter-User: "Wer glaubt diesen Bullsh*t?"

        Auch die alle paar Tage erneut getwitterte Erinnerung, warum die Welt dringend Impf-Pässe für Reisen benötigt, erhitzt mehr und mehr die Gemüter. Die Kommentare zu diesen Tweets sind voll von empörten NS- und Diktatoren-Vergleichen. Ein Twitterer schrieb: "Hört auf zu spammen. Und wir brauchen den verdammten globalistischen kommunistischen Pass nicht. mRNA-Impfstoffe verhindern nicht einmal, Covid zu bekommen oder zu verbreiten. Es geht also nur um Kontrolle, nicht um Gesundheit."

        COVID-19-Propaganda Brandbrief

        Die Covid-19-Pandemie ist die größte Herausforderung für die Weltgemeinschaft seit den 1940er Jahren.

        Damals, nach den Verwüstungen zweier Weltkriege, kamen politische Führer zusammen, um das multilaterale System zu schmieden. Die Ziele waren klar – Länder zusammenzubringen, die Versuchungen von Isolationismus und Nationalismus zu zerstreuen und die Herausforderungen anzugehen, die nur gemeinsam im Geiste der Solidarität und Zusammenarbeit erreicht werden konnten, nämlich Frieden, Wohlstand, Gesundheit und Sicherheit.

        Heute haben wir die gleiche Hoffnung, dass wir im Kampf zur Gemeinsamen Überwindung der Covid-19-Pandemie eine robustere internationale Gesundheitsarchitektur aufbauen können, die zukünftige Generationen schützt.

        Es wird weitere Pandemien und andere große gesundheitliche Notfälle geben. Keine einzelne Regierung oder multilaterale Organisation kann diese Bedrohung allein angehen. Die Frage ist nicht ob, sondern wann. Gemeinsam müssen wir besser darauf vorbereitet sein, Pandemien in hochgradig koordinierter Weise vorherzusagen, zu verhindern, zu erkennen, zu bewerten und wirksam darauf zu reagieren. Die Covid-19-Pandemie war eine starke und schmerzhafte Erinnerung daran, dass niemand sicher ist, bis alle sicher sind.

        Wir setzen uns daher dafür ein, einen universellen und gerechten Zugang zu sicheren, wirksamen und erschwinglichen Impfstoffen, Medikamenten und Diagnostika für diese und zukünftige Pandemien zu gewährleisten.

        Immunisierung ist ein globales öffentliches Gut, und wir müssen in der Lage sein, Impfstoffe so schnell wie möglich zu entwickeln, herzustellen und einzusetzen.

        Aus diesem Grund wurde der Access to Covid-19 Tools Accelerator (ACT-A) ins Leben gerufen, um den gleichberechtigten Zugang zu Tests, Behandlungen und Impfstoffen zu fördern und Gesundheitssysteme auf der ganzen Welt zu unterstützen. ACT-A hat in vielen Aspekten Ergebnisse erzielt, aber ein gerechter Zugang ist noch nicht erreicht. Wir können noch mehr tun, um den globalen Zugang zu fördern.

        Zu diesem Zweck glauben wir, dass die Nationen gemeinsam auf einen neuen internationalen Vertrag zur Pandemievorsorge und -reaktion hinarbeiten sollten [den es bereits gibt: HERA]. Ein solches erneuertes kollektives Engagement wäre ein Meilenstein bei der Intensivierung der Pandemievorsorge auf höchster politischer Ebene. Sie würde in der Verfassung der Weltgesundheitsorganisation verankert sein und andere relevante Organisationen in Anspruch setzen, die für dieses Unterfangen von entscheidender Bedeutung sind, um den Grundsatz der Gesundheit für alle zu unterstützen.

        Bestehende globale Gesundheitsinstrumente, insbesondere die Internationalen Gesundheitsvorschriften, würden einen solchen Vertrag untermauern und eine solide und geprüfte Grundlage gewährleisten, auf der wir aufbauen und uns verbessern können.

        Das Hauptziel dieses Vertrags wäre es, einen gesamtstaatlichen und gesamtgesellschaftlichen Ansatz zu fördern, die nationalen, regionalen und globalen Kapazitäten und die Widerstandsfähigkeit gegenüber zukünftigen Pandemien zu stärken. Dazu gehört eine deutliche Verbesserung der internationalen Zusammenarbeit, um beispielsweise Warnsysteme, Datenaustausch, Forschung und lokale, regionale und globale Produktion und Verteilung von medizinischen und gesundheitsbezogenen Gegenmaßnahmen wie Impfstoffen, Medikamenten, Diagnostika und persönlicher Schutzausrüstung zu verbessern.

        Es würde auch die Anerkennung eines "One Health" -Ansatzes beinhalten, der die Gesundheit von Menschen, Tieren und unserem Planeten verbindet. Und ein solcher Vertrag sollte zu mehr gegenseitiger Rechenschaftspflicht und gemeinsamer Verantwortung, Transparenz und Zusammenarbeit innerhalb des internationalen Systems und mit seinen Regeln und Normen führen.

        Um dies zu erreichen, werden wir mit Staats- und Regierungschefs weltweit und allen Interessengruppen, einschließlich der Zivilgesellschaft und des Privatsektors, zusammenarbeiten. Wir sind überzeugt, dass es unsere Verantwortung als Führer von Nationen und internationalen Institutionen ist, dafür zu sorgen, dass die Welt die Lehren aus der Covid-19-Pandemie lernt.

        In einer Zeit, in der Covid-19 unsere Schwächen und Spaltungen ausgenutzt hat, müssen wir diese Chance ergreifen und als globale Gemeinschaft für eine friedliche Zusammenarbeit zusammenkommen, die über diese Krise hinausgeht. Der Aufbau unserer Kapazitäten und Systeme dafür wird Zeit in Anspruch nehmen und ein nachhaltiges politisches, finanzielles und gesellschaftliches Engagement über viele Jahre hinweg erfordern.

        Unsere Solidarität bei der Sicherstellung, dass die Welt besser vorbereitet ist, wird unser Vermächtnis sein, das unsere Kinder und Enkelkinder schützt und die Auswirkungen zukünftiger Pandemien auf unsere Volkswirtschaften und unsere Gesellschaften minimiert.

        Pandemievorsorge braucht eine globale Führungsrolle für ein globales Gesundheitssystem, das für dieses Jahrtausend geeignet ist. Um diese Verpflichtung Wirklichkeit werden zu lassen, müssen wir uns von Solidarität, Fairness, Transparenz, Inklusivität und Gerechtigkeit leiten lassen. [… und all die (charakterlichen) Übel in unseren eigenen Reihen, der so genannten Elite und Führer, mit einem Handstreich beiseite wischen, die die Menschheit seit Jahrtausenden plagen: Intransparenz, Verschleierung, Gewalt, Profitmaximierung, Geltungssucht, Lügen, Manipulation, Korruption, … Halleluhjah!]

        Autoren:

        J. V. Bainimarama, Premierminister von Fidschi

        António Luís Santos da Costa, Portugiesischer Premierminister

        Klaus Iohannis, Präsident von Rumänien

        Boris Johnson, Premierminister des Vereinigten Königreichs

        Paul Kagame, Präsident von Ruanda

        Uhuru Kenyatta, Präsident von Kenia

        Emmanuel Macron, Präsident von Frankreich

        Angela Merkel, Bundeskanzlerin

        Charles Michel, Präsident des Europäischen Rates

        Kyriakos Mitsotakis, Ministerpräsident von Griechenland

        Moon Jae-in, Präsident der Republik Korea

        Sebastián Piñera, Präsident von Chile

        Carlos Alvarado Quesada, Präsident von Costa Rica

        Edi Rama, Premierminister von Albanien

        Cyril Ramaphosa, Präsident von Südafrika

        Keith Rowley, Premierminister von Trinidad und Tobago

        Mark Rutte, Ministerpräsident der Niederlande

        Kais Saied, Präsident von Tunesien

        Macky Sall, Präsident von Senegal

        Pedro Sánchez, Ministerpräsident von Spanien

        Erna Solberg, Ministerpräsidentin von Norwegen

        Aleksandar Vučić, Präsident von Serbien

        Joko Widodo, Präsident von Indonesien

        Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine

        Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation

        Veröffentlicht 30. März 2021

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