Spanien: Regierung muss zugeben, dass sie über kein Isolat von SARS-CoV-2 verfügt

Spanien ist kein Entwicklungsland sondern verfügt über die gleichen technisch-wissenschaftlichen Kapazitäten wie das restliche Europa auch. Trotzdem ist es den Spaniern bis jetzt nicht gelungen, das SARS-CoV-2-Virus zu isolieren und darzustellen. Eine ebenso erstaunliche wie erschreckende Erkenntnis. Denn daraus folgt im Prinzip gleich die nächste Frage: Warum und vor allem wogegen wird eigentlich „geimpft“?

Doch der Reihe nach: Eine Anfrage an die spanische Regierung brachte Erstaunliches zu Tage, wie unlängst im spanischen Fernsehen berichtet wurde:

(Quelle: Spanisches Fernsehen)

Das Gesundheitsministerium hat keine SARS-CoV-2-Kultur zum Testen und kein Register von Labors, die in der Lage sind, diese zu kultivieren und für Tests zu isolieren.

OK, vielleicht handelt es sich nur um ein Informationsdefizit und nicht alle Virenstämme wird man im Gesundheitsministerium zwischenlagern wollen oder können. (Achtung: Die vorherigen Sätze könnten Ironie enthalten!).

Aber vielleicht hat jemand anderes ein Isolat?

Das Gesundheitsministerium musste anerkennen, dass sie das Virus nicht isoliert oder Kulturen davon haben.

Ach so? Aber es gibt doch „den Test“, auch bekannt als „Drosten-PCR-Test“:

Die Tests allein reichen in der Regel nicht aus, um eine Krankheit festzustellen, sondern erfordern eine fachkundige Beurteilung der getesteten Person.

Und nun reicht „der Test“ auf einmal nicht zur Diagnose? Gut, das wurde schon lange vorher festgestellt, trotzdem wurde u. a. in Deutschland ein positives Testergebnis regelmäßig ohne eingehende Diagnose des Patienten dazu herangezogen, von der individuellen Quarantäne bis hin zum landesweiten „Lockdown“ eine große Menge rechtsstaatswidriger Maßnahmen zu verhängen. Interessant.

Fassen wir zusammen: Die spanische Regierung hat kein Isolat des SARS-CoV-2-Virus. Das ist aber auch nicht zu erwarten, dass in irgendwelchen Kühlschränken tief im spanischen Gesundheitsministerium Proben von Krankheitserregern lagern. Aber, und jetzt kommt die Crux: Man hat auch keine Informationen darüber, ob es Labors in Spanien gibt, die das Virus darstellen können. Und DAS sollte ein Gesundheitsministerium eigentlich wissen. Und wenn dem offenkundig nicht so ist, lässt das nur zwei mögliche Schlüsse zu:

  • Das Gesundheitsministerium macht einen schlechten Job, denn Informationsverwaltung für das jeweilige Fachgebiet ist eine zentrale Aufgabe eines Ministeriums, oder
  • dieses Virus ist in der Tat noch nicht isoliert worden, zumindest nicht in Spanien.

Besonders der zweite Punkt wäre übrigens verwunderlich, denn wie gesagt, auf der iberischen Halbinsel befinden sich keine Entwicklungsländer.

Fazit: Wieder fällt ein Stein aus der Mauer der „Pandemie“-Lüge heraus.

Weiterhin muss man fragen: Wenn kein Virus isoliert wurde, was ist dann in den Impfstoffen? Oder anders gesagt: Wenn die „Software“ zum Bau des Impfstoffes vorhanden ist, man also das Design kennt, auf welchen Algorithmen basiert diese? Noch genauer: Wie wird ein Impfstoff definiert, für den man den entsprechenden Krankheitserreger nicht dargestellt hat? Handelt es sich bei dem „Erreger“ am Ende nur um ein Computermodell? Denn aus diesem ließe sich der „Impfstoff“ mit Leichtigkeit generieren, da der „Code“ des angeblichen Virus ja als Software vorhanden wäre. Aber auch nur dort.

 

Kommentare

  1. Dass es kein nachgewiesenes Virus zu den angeblichen Symptomen von Sars-CoV-2 gibt ist ja nun ein alter Hut. Nun wurde es offfiziell. Zwar noch nicht für die dt. Gläubigen, aber immerhin in einem zivilisierten „EU-Land“.
    Der Tierarzt und die Ostens werden sich wohl gerade ein paar „Erklärungen“ dazu zusammenbasteln.

    Mit der nicht vorhandenen Grundlage ist wie oben geschrieben auch die bullshit-Ompfung nur noch für Verschwörungstheoretiker und hochsensible „C“-Gläubige haltbar. Sog. „Wissenschaftler“, also die verschwörungstheoretischen „C“-„Wissenschaftler“ müssten jetzt einpacken.

    1. Sog. „Wissenschaftler“, also die verschwörungstheoretischen „C“-„Wissenschaftler“ müssten jetzt einpacken.

      Nein, denn jetzt wird Stufe 2 gezündet, die aus Stufe 1 folgt: Wie bekannt, folgt die Erkrankung aus der Impfung, die einen Booster der ursprünglichen Erreger darstellt. Daher auch massive „Nebenwirkungen“, die im Grunde die Hauptwirkung sind, was selbstverständlich offiziell als hirnrissige VT gilt.

      Nicht umsonst hat man z.B. in England und USA sowie Canada vorgesorgt und hunderttausende Leichensäcke auf Vorrat bestellt. Ebenso existieren Quarantänecamps, in den USA der FEMA unterstellt, in die Impfopfer verbracht werden, die zukünftige bisher unbekannte „Nebenwirkungen“ zeigen. Was genau in der Impfung enthalten ist, weiß niemand außer den Herstellern. Und einigen Laboren, die jedenfalls wissen, dass bis zu 66% der Inhaltsstoffe nicht in eine „übliche“ Impfung gehören.

      1. Ja, deswegen auch „müssten“ einpacken, denke aber auch dass sie hinreichende Erklärungen ins briefing geschrieben bekommen, um weiterhin ihr Programm durchzuziehen.

        66 %? Könnten es nicht auch 66,6 % sein? 😉

        „Zycov-D ist der erste Plasmid-DNA-Impfstoff, der zugelassen wird. Laut des Herstellers Zydus Cadila soll der Impfstoff eine Wirksamkeit von 66,6 Prozent haben und insgesamt drei Mal verabreicht werden.“
        https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/corona-impfstoff-indien-laesst-neuen-plasmid-dna-impfstoff-zycov-d-zu

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