Was ist dran am “gefährlichen Mutanten” aus Südafrika?

Von | Februar 14, 2021

Jene, die uns Angst und Panik machen wollen um ihre politische Agenda umzusetzen, haben heute ein kleines aber nicht zu vernachlässigendes Problem. Wir können uns informieren. In Deutschland und Europa geben uns Informationsfreiheitsgesetze die Möglichkeit, von Regierungen Daten zu erhalten und kritisch auszuwerten und auf internationaler Ebene haben wir das Internet um uns Informationen zu holen, die wir früher gar nicht oder nur schwer erhalten hätten können. Und genau diese Möglichkeiten erlauben es dem kritischen mündigen Menschen, sich ein eigenes Bild abseits von den beständig wiederholten “Narrativen” (die, nebenbei bemerkt, immer weniger Menschen glauben) der deutschen Regierung zu machen. Und das Ergebnis steht sehr häufig in diametralem Gegensatz zu den ex cathedra verkündeten Aussagen.

Die “Südafrika”-Mutation

Merkel und ihre Adjutanten rechtfertigen ein angeblich nicht mögliches Abrücken von den unterdrückerischen und zerstörerischen “Maßnahmen” auch mit dem Auftreten von gefährlichen “Mutationen” des SARS-CoV-2 Virus. Eine davon sei die aus Südafrika (SA) stammende Variante. Jetzt würde ich ja gerne mal nach SA reisen aber momentan geht das nicht, auch und vor allem da ich keine Mundwindel trage. Aber es gibt das Internet. Unter “South Africa News” findet man bei einer beliebigen Suchmaschen verschiedene Nachrichtenseiten südafrikanischer Agenturen.

Gleich die erste Seite sieht, verglichen mit momentanen deutschen Webauftritten, ungewöhnlich aus. Es handelt sich um eine Seite der Regierungsagentur “SANews”:

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Nur 2 Einträge beschäftigen sich mit “Corona”. Auch die detaillierte Auflistung der aktuellen Nachrichten ergibt nur wenig Nachrichtenmaterial zu “Covid”.

(Quelle ebd. Bild vergrößern)

Eine deutsche Nachrichteninternetseite sieht derzeit, wie man weiß, ganz anders aus. Auf Englisch würden die häufig auffindabren Begriffe in etwa lauten “Government warns” (Was mir einfällt: Haben die eigentlich kein Äquivalent zu Lauterbach?), “Deaths”, “Killer”, “Danger”, “Threat”, “Megaspread” etc. Aber in Südafrika scheint Covid-19 nur eine sehr untergeordnete Rolle zu spielen. In Deutschland wird das Thema dagegen nach wie vor mit Hochdruck durch die Medien getrieben. Man weiß mittlerweile, warum das so ist.

Wenn man die aktuellen Zahlen was die Infektion mit Covid.19 in Südafrika abruft, kann man zudem erkennen, wie vernachlässigbar die angeblich hochgefährliche Südafrika-Mutation dort grassiert.

Auf der Seite “news24.com” wird man fündig. Zuerst ist zusagen, dass das dort das Thema “Covid” zwischen dem illegalen Betrieb einer Mine und der Festnahme einiger Verdächtiger und dem tragischen Ertrinkungstod eines Jungen in einem Swimmingpool behandelt wird, was auch wiederum dafür spricht, dass die “Südafrika”-Mutation nicht der Megakiller sein kann. Sonst wäre da einfach mehr Material.

(QuelleBild vergrößern)

Folgt man dem markierten Link offenbart sich eine Überraschung denn dahinter stehen die aktuellen Zahlen der positiv Getesteten Covid-19-“Patienten”:

(Quelle)

Ich glaube, diese Grafik muss man niemanden erklären, sie spricht für sich selbst. Und sie zeigt, dass der angeblich so gefährliche “Mutant” aus Südafrika, den man uns seitens der deutschen Politik und der ihr angeschlossenen Medien nun präsentiert, ebenfalls nicht das Zeug zum Overkill hat. Wie seine Vorgänger auch schon. Fazit: Bleiben Sie kritisch!

 

3 Gedanken zu „Was ist dran am “gefährlichen Mutanten” aus Südafrika?

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