Wenn der Impfstoff selbst zum Killer wird

Von | Juni 2, 2021

Eine sehr häufig auftretende Nebenwirkung der neuen gentechnischen Experimentalimpfstoffe gegen Covid-19 (eine für die meisten Menschen harmlose Atemwegserkrankung) sind Thrombosen und Blutungen, insbesondere im Gehirn. Leider manchmal mit tödlichem Ausgang. Es sind somit die gleichen Symptome, wie sie auch bei einem schweren Verlauf der Covid-19-Erkrankungen auftreten und auch dort in bestimmten Fällen zum Tod führen.

Unter dem Link findet sich ein Interview mit Dr. Byram Bridle.

Bridle erklärt dort die neuesten Studienergebnisse, warum diese Probleme auftreten und sich Krankheit und Impfung so ähnlich verhalten.

Kurz zusammengefasst:

Das Problem sind die “Spike”-Proteine auf der Hülle des Virus. Sie selbst verursachen die Schäden an und in den Blutgefäßen. Wenn der menschliche Körper nun durch die Impfung dadurch dazu gebracht wird, solche Proteine selbst zu produzieren, gelangen diese Proteine auch in den Blutkreislauf. Letztlich ist es also egal, woher die “Spikes” kommen, sie sind die Auslöser der schweren Verläufe der Covid-Krankheit. Außerdem habe man in Studien festgestellt, dass sich diese Proteine im Blut über mehrere Tage anreichern würden, was bei anderen Impfstoffen, die lokal im Armmuskel verblieben, bisher nicht beobachtet worden sei.

Fazit: Das bisher größte Menschenexperiment in der Geschichte der Medizin bringt täglich neue Ergebnisse hervor. Irgendwann wird man aber die Verantwortlichen vor ordentliche Gerichte stellen und dafür zur Verantwortung ziehen, was sie den Menschen angetan haben. Es steht zumindest zu hoffen, dass dann zumindest ein Hauch von Gerechtigkeit hergestellt werden wird.

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