WHO ändert Einschätzung zum PCR-Test

Von | Januar 24, 2021

Von Peter Baier

Still und leise hat sich eine wissenschaftliche Entwicklung vollzogen, die genau genommen das Ende der Regierungsmaßnahmen gegen die angebliche “Pandemie” (welche ebenso rigoros wie wirkungslos sind, das nur nebenbei!) bedeuten müsste.

In einem Papier vom 20.01.2021 erklärt die WHO eine neue Strategie im Umgang mit dem PCR-Test bzw. seinen Ergebnissen. Sie scheint sich nun langsam jenen kritischen Wissenschaftlern anzuschließen, die von Anfang an Zweifel an der Methode äußerten, zumindest was die Detektion eines vermehrungsfähigen Virus als Grundlage einer Infektionskette betrifft.

Die Anwender der Tests werden mit dem Papier insbesondere aufgefordert, zwei wichtige Punkte zu beachten:

a) Der PCR-Test ist nur aussagekräftig, wenn mit ihm eine gründliche Anamnese des Patienten verknüpft ist, insbesondere dann, wenn nur ein schwach positives Ergebnis angezeigt wird. Die beinhaltet insbesondere das Abklären einer Symptomatik, eine Begutachtung der Kontakte des Patienten im Hinblick auf mögliche andere Infizierte etc.

 

b) Die Anzahl der Amplifikationszyklen (Ct-Wert) des Tests spielt eine entscheidende Rolle. Dieser Wert muss bei der Mitteilung der Ergebnisse an den Auftraggeber genannt werden. Je höher diese Zyklenzahl ist, desto weniger aussagekräftig ist ein positives Ergebnis. Weiter sei es zudem so, dass bei sinkender Prävalenz (Anzahl von Infizierten pro Bevölkerungsanteil) die Quote an falsch-positiven Test steige (Link).

Insbesondere politisch sind diese Aussagen hochbrisant. Denn sie sagen nicht weniger, als dass Massentestungen (also ohne genaue Anamnese des Patienten) an symptomlosen Menschen vollkommen in die Irre führen. Sie bringen lediglich eine hohe Zahl an vermeintlich Infizierten hervor, die in Wirklichkeit zum größten Teil kerngesund sind.

Des Weiteren ist die unmittelbare Konsequenz aus dem von der WHO in dem Papier Gesagten, dass die ungeheuerliche Drangsalierung der Bevölkerung, die Entrechtung, also die Abschaffung von Grund- und Freiheitsrechten, die wirtschaftliche Zerstörung auf keinerlei wissenschaftlicher Grundlage stattgefunden haben. Es dürfte sicher sein, dass sich diese Erkenntnis verbreiten wird. Dies vor allem über die freien Medien, wenn denn schon die Systemmedien darüber nicht berichten wollen oder dürfen. Wenn die dann gewonnene Erkenntnis zu einer grundlegenden geänderten Einschätzung der jetzt noch in grellen Alarmfarben wahrgenommenen Gefahrenlage durch die Bevölkerung führt, man also realisieren wird, dass man monatelang getäuscht wurde, dann möchte ich nicht in der Haut von Merkel, Spahn, Drosten und den anderen Coronapanikpropheten stecken. Es könnte ungemütlich für die Herrschaften werden.

 

 

4 Gedanken zu „WHO ändert Einschätzung zum PCR-Test

  1. Renzo

    Kommt jetzt mal echt so nicht überraschend. War ja eh klar.
    Wie schrieb der Wodarg zu Anfang so schön: würden wir nicht messen, würden wir nichts merken.
    Dahin könnte man wieder kommen, dann wär’s vorbei. Aaaaaaber:
    Man muß es wollen. Und.
    Beim nächten Mal wirds wieder so laufen.
    So, jetzt ihr!

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    1. Koneckis-Bienas

      (25.1.2021) … Es gibt ein altes westfälisches Sprichwort. Hätte sich die Politik an Herrn Dr. Wodarg Erkenntnissen und an das alte Sprichwort gehalten, hätte es überhaupt keine Pandemie gegeben. Das Sprichwort lautet … “Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.” …

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  2. Anymonus

    Es könnte ungemütlich für die Herrschaften werden.

    Das ist (leider!) kaum anzunehmen.

    Nach wie vor befassen sich die Allerwenigsten mit der Materie. Nach einem Jahr schwant einigen, “dass etwas nicht stimmt”, die wahren Zusammenhänge kennen aber die Wenigsten und viele wollen auch gar nichts wissen. Die tröge Masse ist der Garant für den Erfolg der “Great Resetter”.

    Mittlerweile berichten z.B. Bayreuther Klinikangestellte, dass sie von wild gewordenen, ergo völlig desinformierten aber die epidemiologische Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben glaubenden Mitmenschen drangsaliert werden, die auf einmal mehr medizinische Kenntnisse haben als ein Chef- oder Oberarzt.

    Es überrascht, aber nur wenig, dass der Affenzirkus epische Ausmaße annimmt. Dass Bekloppte, Saskia Esken, Karl Lauterbach und Markus Söder herumrennen ja, aber dass das in Gemeingefährlichkeit und Schizophrenie, dem gemäß eine Pathologie, ausartet?! Dass das eine Schlacht wird, war auch klar. Vielleicht sogar Krieg, das hängt vom geistigen Horizont Handelnder ab.

    Sollten die Pandemiechaoten vor allem medial weiterhin Oberwasser bekommen, sieht es schlecht aus mit baldiger Besserung.

    Zum Vorglühen

    Eine ZDF-Produktion von August 2019 ist die Blaupause einer Pandemie, die insbesondere in Europa wütet. Alles, was wir erleben – Ausgangsbeschränkungen, Maskenpflicht, Familientrennung, Polizeigewalt, Zahlenmanipulation bis hin zum Bundeswehr-Einsatz im Inneren – wurde vor über einem Jahr und vor Event201 dargestellt. Einziger Unterschied: Grippevirus statt Coronavirus.
    Selbstverständlich steht im Wikipedia-Artikel, dass einige Bezüge auf Covid nachträglich eingearbeitet worden seien. Das ist Mumpitz! Schaut Euch die Auftraggeber, Förderer und (Ko-)Produzenten dieser Serie an! Die Bundesregierung war voll dabei. https://www.zdf.de/serien/sloborn | https://de.wikipedia.org/wiki/Sl%C3%B8born

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  3. Pingback: WHO ändert Einschätzung zum PCR-Test – Lehrer für Aufklärung – Kon/Spira[l]

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