Wie man Bürokraten beschäftigt: Der 11. “Hygieneplan für Schulen in Rheinland-Pfalz” ist da!

Die angebliche “Pandemie” ist nicht nur ein ideales Spielfeld für die wirren Vorträge von Politikern wie z. B. Karl Lauterbach, dem angeblichen “Gesundheitsexperten” von der SPD oder anderen Panikmachern, sondern sie ist auch die Stunde anderer “Textschaffender”, namentlich der Bürokraten in den Ministerien und Behörden. Wer nicht in die Geisterbahn will (ist da eigentlich auch “3G”?)  und sich trotzdem gerne gruselt, der lese deren Texte! Hier ein plakatives Beispiel dafür, welche Elaborate die Besoldungsgruppe von A15 und höher den lieben langen Tag so produziert. Und das natürlich auf Kosten der Steuerzahler:

(Quelle)

Und? Haben Sie’s kapiert? Ich nicht so ganz. Nur dass “draußen” keine “Maskenpflicht” ist.

Interessant ist auch, dass bei “Stufe 2” für junge Schüler die Windel weg bleibt, für die älteren hingegen verpflichtend bleibt. Beim Übergang von der 4. Klasse zur weiterführenden Schule werden die Kinder also infektiös. Bis auf die Förderschüler. Die sind immun oder steril, unabhängig vom Alter. Bahnbrechende wissenschaftliche Erkenntnisse werden hier produziert.

Wer denkt sich solch einen Quatsch aus?

Die gelbe Unterlegung des Textes ist übrigens nicht von mir sondern die ist im Original enthalten. Offenbar will man entweder durch die Farbgebung “Gefahr!” signalisieren oder man hält die Leute im Land für zu doof, einen Text sinnverstehend zu lesen. Dann bringt es aber nichts, den gesamten Text zu markieren. Na ja, ist ja auch egal.

Also fassen wir zusammen: Der Ersteller dieses “Werkes” scheint in einer bereits beim Lesen Schmerzen verursachenden Unkenntnis tatsächlich davon auszugehen, dass es einen funktionalen Zusammenhang zwischen einem wie auch immer gearteten Infektionsgeschehen, ausgedrückt durch eine “Warnstufe”, und dem Erfordernis eine Gesichtsmaske zu tragen, geben muss.

Mich würde, rein akademisch, interessieren: Sind die Kopfschmerzen, die man beim Durcharbeiten des Elaborats empfindet, auch abhängig vom Intellekt des Lesers? Es tut jedenfalls verdammt weh.

Man merkt: Hier sind (vermutlich hoch bezahlte) Leute am Werk,die von dem, was sie da über den Sender schicken, keine Ahnung haben. Denn wenn es schon keine wissenschaftliche Evidenz für die Nutzwirkung dieser Gesichtstextilien bei der Infektionsabwehr gibt, wie will man dann diesen nicht vorhandenen Effekt auch noch in Relation zu einer “Warnstufe” setzen? Was soll das?

Hinzu kommt: Wie diese “Warnstufe” definiert ist, scheint auch ein gut gehütetes Geheimnis zu sein. Es soll da wohl so etwas wie die “Hospitalisierungsinzidenz” geben, die aber nirgendwo nachvollziehbar zu finden ist. M. W. gibt es keine einheitlich Definition, wie diese “Inzidenz” berechnet wird. Ich gehe daher davon aus, dass irgendwo im Ministerium ein ebenfalls hochbezahlter Mitarbeiter (A15+) morgens bei Dienstantritt in seine Kristallkugel schaut (oder einfach ein paar Würfel über den Tisch rollt) und dann die “Warnstufe” sich von den “Engeln des Lichts” übertragen lässt oder sie eben einfach auswürfelt.

Diese Leute tragen, das sei nebenbei erwähnt, rein gar nichts zur Wertschöpfung in diesem Lande bei. Weder produzieren sie etwas, das nützlich wäre, noch erbringen sie eine Dienstleistung, die für die Menschen einen Vorteil erbringt. Sie verwalten den Unsinn und stellen ihn sogar her. Das ist aber nicht das, was man im volkswirtschaftlichen Sinne als “Wertschöpfung” bezeichnen würde.

Und damit komme ich wieder zurück zur Farbe “gelb”. Denn es gibt natürlich eine weitere Intention für diesen Unsinn, der von der Farbe  “gelb” und dem Begriff “Warnstufe” alles beinhaltet, was den großen Teil der Lehrer (und Schüler) in beständiger Panik hält. Und das ist die Aussage: “ES DROHT WEITERHIN GEFAHR!”. Und damit kann man Politik machen. Genau wie mit dem Geschwätz von der jetzt anstehenden “4. Welle” etc. Das ganze Schauspiel ist nämlich auch Teil des Psychoangriffes auf die seelische Gesundheit der Bevölkerung. Die Menschen verharren durch diese Indoktrination in einem dauernden Angstzustand, und solche textlichen Machwerke verfolgen eben auch diesen einen Nebeneffekt. Wir schreiben jetzt 100x ins Heft: “ES DROHT GEFAHR!”

Und die Methode funktioniert. Täglich gehen bei Lehrer für Aufklärung  Berichte über ganze Lehrerkollegien ein, die immer noch im vollen Panikmodus laufen. Und das nach eineinhalb Jahren angeblicher “Pandemie”. Eine “Pandemie” ohne Leichenberge, dafür aber mit stillgelegten Krankenhäusern und abgebauten Intensivstationen. Ebola ist “Kindergeburtstag” dagegen.

Netter Nebeneffekt für die Regierungen: Angst und Panik erzeugen die Tendenz sich “Leittieren” unterzuordnen, was in dem Falle die gute Frau Hubig (Bildungsministerin RLP) und ihre Ministerialbeamten sind. Die wissen, so wird suggeriert, wie man mit der Gefahr richtig umgeht. Aber es handelt sich natürlich um eine künstliche und nur in den Köpfen der Leute erzeugte und vor allem irreale Gefahr. Eine Gefahr für deren angebliche Bedrohung man Zahlen erfindet, dubiose Algorithmen erdenkt (“Inzidenz“)  oder einfach den Zufallszahlengenerator anwirft.

Andererseits versagt diese Landesregierung kläglich, wenn es um reale Gefahren geht, die überdies kluges und beherztes Handeln verlangen. Dort bräuchte man Menschen, die nicht primär damit beschäftigt sind, ihren Sessel im Ministerium oder der Katastrophenschutzbehörde (aka “ADD”) zu wärmen, sondern die den Kopf zum Denken benutzen, Datenlagen korrekt auswerten und dann in entsprechende Handlungen einfließen lassen. Denn man hatte bei der Flutkatastrophe diesen Sommer mehr als 72 Stunden Zeit zwischen dem ersten Eintreffen von Meldungen, dass reale Lebensgefahr droht und dem Eintreten von eben dieser.  Da wäre es doch schon interessant zu wissen, was die zuständige Umweltministerin Spiegel (GRÜN:INNEN_Xe) oder der Herr Präsident Linnertz (SPD) von der ADD in diesem 72 Stunden gedacht und gemacht haben. Viel wird es nicht gewesen sein. Na ja, aber immerhin tolle “Hygienepläne” bekommt diese Landesregierung hin. Wenigstens etwas.

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