Die “Doppelmutante” aus Indien ist im Anmarsch!

Von | April 25, 2021

Nach der Briten- und der Südafrikamutation (nebenbei: Was ist aus den beiden neuen Megakillern eigentlich geworden?) kommt nun die “Doppelmutante” (doppelt hält halt einfach besser!) auf uns zu. Und daher lassen es die Mainstreammedien richtig krachen. Dieser neue Superkiller vom Typ “Corona” rückt von Osten an, er kommt aus Indien.

(Quelle YouTube)

Was ich mich mittlerweile frage: Für wie dumm halten die Macher dieser Kanäle eigentlich ihre Zuschauer? Sieht man dann aber die Relation “Like/Dislike” an, so wird klar, dass immer mehr Menschen den Schwindel skeptisch sehen. So dumm sind die dann auch nicht. Insofern ist der YouTube-Kanal der WELT nicht ganz zielgruppenoptimiert. Unterlegt wird das Horrorthema effektvoll mit Schockbildern von Menschen, die “sterben, während sie auf den Arzt warten.”. Es wird mal wieder ganz dick aufgetragen.

Die Bilder erinnern übrigens an die Szenen, die man uns aus Italien vor Jahresfrist einspielte, von denen wir wissen, dass diese teilweise mit “Corona” gar nichts zu tun hatten, wie z. B. das Bild, in dem man Särge in 3er-Reihen aufgestellt sah und das bereits vor vielen Jahren aufgenommen wurde. In den Särgen lagen übrigens Menschen, die die Überfahrt von Afrika nach Italien nicht überlebt haben, weil ihre seeuntüchtigen Boote leckgegeschlagen oder gekentert waren.

Sehen wir uns nun die Daten zu Indien an und rechnen ein wenig: Laut Main-Echo verzeichnet Indien derzeit ca. 300.000 Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 pro Tag. Das erscheint erst einmal extrem viel, und das ist auch so beabsichtigt. Und, wie immer in dieser groß angelegten Täuschung, werden Relationen bewusst verschwiegen.

Rechnet man nämlich den Wert von 300.000 um auf die Gesamtbevölkerung von 1.366.000.000 (1,3 Milliarden) um, sind das 21 auf 100.000 pro Tag oder 153 als 7-Tages-Inzidenz. Damit liegt Indien derzeit im Bereich der “Inzidenz” (wenn man diese Schwindelzahl denn als valide ansehen mag) in der Größenordnung vieler Landkreise in Deutschland.

Was lernen wir also? Auch die “Indien-Mutante” muss dazu herhalten, um Panik in Deutschland zu schüren, obwohl natürlich weder das Gesundheitswesen, noch Bevölkerungsdichte und -struktur auch nur annähernd vergleichbar sind. Aber die Mainstreammedien machen eben ihren Job und versuchen den Deutschen die Angst vor der nächsten Killermutante einzupeitschen.

Ach ja, ich bin ehrlich und gebe zu: Auch ich bin anfangs darauf hereingefallen, besann mich dann aber schnell auf meine Fähigkeiten, die Grundrechenarten sinnvoll anzuwenden. Und, siehe da, es relativiert sich ganz schnell.

Now, watch this video for a recent report from India:

Die “Schweinegrippe”: Blaupause für den “Corona”-Schwindel

Von | April 25, 2021

das Video des Schweizer Fernsehens aus dem Jahre 2010 zeigt genau auf, wie eine Pandemie “funktioniert und wie “Big Pharma” ordentlich Kasse macht. Die Strategien, Handlungen und Äußerungen der Protagonisten ähneln sich ganz eklatant:

2010: “Wir rechnen mit bis zu 17 Mio. Toten” (Klaus Stöhr WHO)

2020: “Wir müssen mit bis zu 274.000 Toten alleine in Deutschland rechnen (Chefangstmacher Chriastian Drosten)

[…]

2010: “Es könnte wie bei der Spanischen Grippe enden: Millionen von Toten”

2020 “Forscher zeigen Parallelen zwischen Spanischer Grippe und Covid-19” (Quelle)

[…]

2010: “Eine Pressekonferenz jagte die nächste”

2020: Täglich wurden bzw. werden uns von Drosten, Wieler & Co. die nächsten Horrormeldungen per Bundespressekonferenz eingetrichtert.

Fazit: Der Plan, möglichst viele Milliarden für Roche & Co. einzuspielen ist diesmal wesentlich besser ausgeklügelt, er scheint zu funktionieren. Alle notwendigen restlichen Schlüsse mögen unsere Leser selber ziehen!

Ab Montag: “Testpflicht” an den Schulen in Rheinland-Pfalz

Von | April 23, 2021

Regelmäßige Leser von kritischen Webseiten wie dieser hier kennen die Fakten. Wir sprechen über eine “Infektion” zu deren Nachweis man in aller Regel einen fehleranfälligen Test benötigt. Wir reden über eine “Infektion”, die derzeit je nach Bundesland zwischen 99,43 und 99,79% der Menschen NICHT betrifft, d. h. es handelt sich um Menschen, die keinen positiven Test auf SARS-CoV-2 haben.

(Quelle vk.com)

Und wir thematisieren eine angebliche Infektion, die in der Altersgruppe unter 75 Jahren zwischen 0,03 und 0,5% der Betroffenen bedauerlicherweise nicht überleben. Also im Gegenzug 99,97 bis herunter zu 99,5% der “Infizierten” schon (Quelle CDC). Des immer wieder seitens Politik und Presse herbei fabulierten Massensterbens wurden wir bis dato noch nicht gewahr.  M. a. W.: Wir reden über eine Erkrankung (so sie denn überhaupt ausbricht), die man von ihrer Gefährlichkeit mit einer Grippe vergleichen kann (Stanford Prof. John Ioannides). Der legt die Sterblichkeit von Covid-19 übrigens  gemittelt mit 0,27% fest.

Soviel zu den Fakten. Und nun wieder zu den “Maßnahmen”, die eine vollkommen entfesselte politische Pseudoelite darauf aufbaut und daher täglich neue Zumutungen für die Bürger in die Welt setzt.

In Rheinland-Pfalz gilt nach dem Wochenende eine Testpflicht für Schüler UND Lehrer. Wer sich als Schüler dem Nasebohren nicht anschließen möchte, bleibt daheim. (Quelle swr.de). Soviel zum Thema “Recht auf Bildung” und “Wir lassen keinen zurück!”

“Recht auf Bildung” vs. “Infektionsschutz”

Dass der ganze Testquatsch kaum verhältnismäßig sein dürfte zeigt folgende Überlegung: Wie groß ist eigentlich die Wahrscheinlichkeit, dass von einem symptomlosen Schüler eine Infektionsgefahr ausgeht verglichen mit der Schwere des körperlichen Eingriffes, den er zu erdulden hat um weiter am Unterricht in der Schule teilnehmen zu können? Des Weiteren muss dieser Eingriff regelmäßig wiederholt werden. Außerdem weist das Ministerium selbst darauf hin, dass ein negatives Testergebnis trotzdem keinen vollständigen Ausschluss einer möglichen Infektiosität darstellt. Wo ist da eigentlich die Verhältnismäßigkeit?

Eine weitere Argumentation in Zusammenhang mit der Verhältnismäßigkeit ist jene, ob es vielleicht auch mildere Mittel gibt. Da die Schüler bereits alle eine Maske tragen und den magischen Abstand einhalten und diese “AHA”-Regeln als das Non-plus-ultra des Infektionsschutzes gepriesen werden, stellt sich Frage, wozu ein diagnostischer Eingriff eigentlich noch dienen soll.

Der neue Lehrertest: Eine Selbsterklärung reicht aus

Aber auch an die Lehrer wurde gedacht. Aus der Verordnung:

Die Teilnahme an der Testung ist für alle Lehrkräfte einschließlich der Schulleitungen dienstliche bzw. arbeitsrechtliche Pflicht. Lehrkräfte dokumentieren die Erfüllung ihrer Testpflicht gegenüber der Schulleitung mittels des Vordrucks „Qualifizierte Selbstauskunft“ oder durch Vorlage einer Testbescheinigung einer Teststelle. (aus der Schrift “Einsatz von Antigen-Selbsttests an Schulen in Rheinland-Pfalz, heruasgegeben vom Bildungsminsiterium RLP)

Sehr gute Idee, diese “qualifizierte Selbstauskunft”. Mache ich beim nächsten Mal auch so, wenn  ich mit dem Auto angehalten werde und die Polizei  meinen Verbandskasten, das Warndreieck und die Gelbweste sehen möchte. Dann werde ich einfach durch “qualifizierter Selbstauskunft” erklären, dass alle drei sicher verstaut im Kofferraum liegen und mich mit einem freundlichen “Schönen Tach noch!” entfernen.

Das Testen der Lehrer folgt  übrigens der üblichen Salamitaktik. Scheibchenweise geht es weiter. War der Test bis diese Woche für Lehrer noch freiwillig, ist er nun Pflicht. Wann die Zwangsimpfung für Lehrer kommt, darf man angesichts der Schnelligkeit, mit der hier in Grundrechte eingegriffen wird, mit 2 bis 4 Wochen veranschlagen. Wer wettet dagegen?

Apropos “Eingriff in Grundrechte”: Der tiefere Nasenabstrich ist, im Gegensatz zu z. B. einem einfachen Abstrich von der Wangenschleimhaut, als “invasiver Eingriff” zu bewerten. Damit liegt ein Konflikt der Anordnung zu Art. 2 Abs. 2 GG vor. Ob das neue IfSG auch diesen Eingriff im Sinne eines Gesetzes nach dem letzten Satz des Art. 2 Abs. 2 GG erlaubt, wird wohl gerade rechtlich geprüft. Es gibt Juristen, die sehen diese Bedingung nicht erfüllt.

In jedem Fall ist indes zu konstatieren, dass die Übergriffgkeiten der Exekutive (hier gegen Lehrer, egal ob Beamte oder Angestellte) regelmäßig zunehmen. Das Individuum Lehrer wird mehr und mehr vom Subjekt staatlichen Handels zum Objekt degradiert.

Interessant ist auch die Begründung der Ministerin Hubig. Sie beruft sich auf steigende “Inzidenzwerte” insbesondere bei Schülern. Das ist wohl ein klassisches Eigentor, aber ob die Dame das merkt, ist fraglich. Denn RLP hat vor 2 Wochen mit den Massentests, bis dahin noch auf freiwilliger Basis, begonnen. Dass dabei nun, auch u. a. aufgrund der mangelnden Spezifität der Tests, durch Testen symptomfreier Testpersonen eine erhöhte Anzahl von falsch-positiven Ergebnissen zu erwarten ist, ist bekannt. Daher sei Frau Hubig anempfohlen, sich einfach mal mit wissenschaftlicher Literatur zu befassen.

Die wahre Anzahl von SARS-CoV-2-Infektionen ist bei Massentests von symptomfreien Personen wahrscheinlich erheblich niedriger. In einer Gruppe von 10.000 Personen ohne Symptome, in der 50 Personen wirklich mit SARS-CoV-2 infiziert sind, würden zwischen 24 und 35 Personen korrekt als Virus-Träger identifiziert werden, zwischen 15 und 26 Fälle würden übersehen werden. Man müsste damit rechnen, dass die Tests zwischen 125 und 213 positive Ergebnisse liefern würden und dass zwischen 90 und 189 dieser positiven Ergebnisse tatsächlich falsch positiv wären. (Quelle)

Denkt man weiter, wenn man es denn kann, so wird klar, wohin die Massentests an Schulen in RLP führen. Nämlich geradezu in die “Diagnose” von ca. 4 mal mehr falsch-positiven Personen als real vorhanden sind. Dass damit die Inzidenz (die überdies, wie hier dargelegt, eine Funktion der Zahl der durchgeführten Tests ist) linear mit ansteigt, sollte man Frau Ministerin Hubig mal in aller Ruhe erklären. Es muss doch irgendjemanden in der Behörde in Mainz geben, der sich mit Zahlen und der Vermittlung von mathematischen Gesetzmäßigkeiten auskennt! Falls Sie, sehr hochverehrte Frau Hubig, auf die Schnelle niemanden in Ihrer Behörde finden sollten, der entsprechendes Fachwissen hat und es auch vermitteln kann, tut es auch eine kleine Erklärgrafik.

Also, gehen wir in medias res: Die angenommene reale Inzidenz sei 50/100.000 Einwohner:

Aber ein Gutes hat der Massentest dann hoffentlich: Wenn nun alle in der Schule “kerngesund” sind, kann man ja fortan die Gesichtswindel zu Hause lassen und auch Gruppenkuscheln geht wieder. “High five” statt “Social distancing”. Oder Frau Hubig, sehen Sie das anders?

#allesdichtmachen

Von | April 22, 2021

Einfach den YouTube-Kanal anklicken und die dort gezeigten “Corona”-Regeln und sonstige Hinweise befolgen! Bleiben Sie gesund! Schnupfen kann tödlich sein.

Edit: Einige der hier zu Wort kommenden Schauspieler haben nach heftigen “Shitstorms” ihre Meinung zurückgezogen. Andere haben mehr A… in der Hose und stehen zu ihrem Wort. Auch die zu erwartenden Aufschreie und plakativen Empörungsorgien in den Systemmedien fanden statt. Besonders heftig waren diese, weil man hier gegen Abtrünnige aus den eigenen Reihen (Medienleute) zu Felde ziehen durfte bzw. musste. Wir erleben das klassische und sattsam bekannte kollektive Aufheulen der Fraktion derer, die sich “auf der richtigen Seite” wähnen.

Und jene Claquere, wie das Böhmermännchen vom ZDF dürfen sich fortan einer noch höheren Wertschätzung seitens der Regierungen erfreuen. Sind sie es doch, die ihren abtrünnigen Kollegen ordentlich die Leviten lesen. Und das muss sich doch auszahlen. Vielleicht kann Frau Dreyer, MP von Rheinland-Pfalz und Vorsitzende des Verwaltungsrates des ZDF, das Salär von “Jane” ein wenig aufstocken, macht er/sie/es doch eine sehr gute Arbeit. Also für die  Regierung und ihr “Narrativ”.

Gute Beiträge:

 

Peinlicher Rechtfertigungsversuch eines Bundestagsabgeordneten

Von | April 22, 2021

Manch ein Bundestagsabgeordneter hat jetzt ein Problem. Gestern noch dem finalen Ermächtigungsgesetz (“Bundes-Notbremse”) zugestimmt, melden sich am Tag danach dann die Gewissenbisse. So auch bei Herrn Felgentreu aus Berlin-Neukölln. Und vielleicht meldet sich, neben dem Gewissen, auch der eine oder andere Wähler, der gerne Antworten hätte. Und da kommt man dann schnell in einen Konflikt aus Loyalität zu seiner Partei und Fraktion einerseits und dem Wähler andererseits. Denn die erste Gruppe, die Partei, teilt die Wahlchancen und die Listenplätze zu. Und damit hat sie den Deckel auf den zu verteilenden Pfründen. Mit den Parteileuten darf man es sich also nicht verscherzen. “Money makes the rockin’ world go round” sang einst die Gruppe “Queen”. Und die hatten Recht.

Auf der anderen Seite sind eben die “lästigen” Wähler, die gerne Antworten auf kritische Fragen hätten. Z. B. auf jene, warum sich der gute Herr Abgeordnete  dafür stark macht, die Bevölkerung im Rahmen von verfassungswidrigen Maßnahmen wie einer Ausgangssperre aufgrund einer angeblichen “Pandemie” (eine Infektion von der 99,95% der Deutschen nicht betroffen sind und die 99,98% der Menschen ohne Schaden überstehen, so sie sie denn haben) denn zustimmt.

Dieser Konflikt zwischen der Partei und dem Wähler ist nicht leicht aufzulösen. Manch einer, wie der hier in Rede stehende Herr F., versucht aus dem Dilemma auf seine Art herauszukommen. Bei Politikern heißt das: “Schwall ins All!”.  Der Text des Herrn Felgentreu (siehe Link oben!) ist ein willkommener Anlass zum Fremdschämen, ein überaus peinlicher Rechtfertigungsversuch.

Der SPD-Mann  (übrigens fürstlich alimentiert vom Steuerzahler) legt dort dar, warum es gute Gründe gegeben hätte, diesen unsäglichen Gesetzentwurf eigentlich abzulehnen. Und warum er es trotzdem nicht getan hat.

Für eine Ablehnung nennt er durchaus vernünftige Gründe, trägt aber auch Unsinn vor, z. B. wenn er tatsächlich behauptet, es gäbe eine “Pandemie”.  Von Pandemie zu sprechen, wenn in diesem Monat 11% weniger Menschen gestorben sind als im Vergleichsmonat des Vorjahres, klingt das eigentlich nur noch wirr. Egal, lassen, wir das.

Der Gipfel der Peinlichkeit ist aber dann erreicht, wenn wir Sätze lesen, mit denen er eine Begründung für seine Zustimmung zum Merkelschen Demokratiabschaffungsgesetz erläutert:

Im Ergebnis muss ich einsehen, dass meine inhaltlichen Bedenken im Gewissenskonflikt zwischen Loyalität zu Fraktion, Partei und Koalition einerseits und meiner Überzeugung hinsichtlich Repräsentanz und Föderalismus andererseits nicht ausreichen, um mich gegen die Mehrheit zu stellen. Ich habe dem Gesetz deshalb heute zugestimmt, obwohl ich von meiner Kritik daran keine Abstriche mache. (ebd.)

Fassen wir das Gerede kurz zusammen: “Ich bin schwach, habe kein “Standing” und bin letztlich meiner Partei und Fraktion ausgeliefert, denn die entscheiden über meine weitere Karriere, vielleicht will ich ja noch etwas werden. Daher habe ich eben die Hand gehoben. Verzeiht mir!!!!

Noch schlimmer ist allerdings der Absatz davor:

Die gesetzlichen Maßnahmen zur Pandemie-Bekämpfung werden bis Ende Juni befristet. Damit hält sich auch die dem Föderalismus schädliche Wirkung des Gesetzes in relativ engen zeitlichen Grenzen. (ebd.)

Ich unterstelle dem Mann mal einfach nur Naivität. Dass er das Volk belügt, glaube ich nicht, Nein, gaaaaaanz sicher würde er NIE lügen! Das sind alles honorige Leute, die tun derlei nicht. Und ebenso gaaaanz sicher gibt Frau Merkel im Juni wieder die Hoheit über die “Pandemiebekämpfung” an die Länder ab. Die Grundrechte werden vollumfänglich wieder hergestellt. Das ist so sicher wie das “Amen” in der Kirche. Und die Erde ist eine Scheibe.

Letzter Gedanke: Wer solche “Volksvertreter” hat, muss sich über gar nichts mehr wundern. Diese Leute sind die wahre Ursache für die Krise, die wir gerade erleben. Es ist keine Pandemiekrise sondern die Krise der Parlamente. Parlamente, die angefüllt sind mit Menschen, denen die eigene Karriere offenbar wichtiger ist als die Vernunft, die Freiheit, die Demokratie und, vor allem anderen, unsere Grund- und Freiheitsrechte, und damit letztlich das Fundament, auf dem unser Staat steht. Oder, präziser formuliert, “auf dem unser Staat stand”.

Nachtrag: Und wenn wir schon das Thema “peinlich” in Verbindung mit “Bundestagsabgeordnete” besprechen:

Gewaltexzesse durch Polizei in Berlin

Von | April 21, 2021

Der autoritäre Staat (genauer “die autoritäre Staatsführung”) geht mittlerweile mit brutaler Härte gegen friedliche Demonstranten vor. Dank massenhaft verfügbarer Handykameras wird das  Geschehen zuhauf dokumentiert.

Folgendes Video stammt aus einem Telegram-Kanal. Es zeigt, wie man sich in Berlin die “bürgerzentrierte Betreuung” älterer Menschen vorstellt. Die Dame äußert zuerst ihren Unmut über die gewalttätige Festnahme von Demonstranten um dann, am Ende des Videos, selbst Opfer von exzessiver Polizeigewalt zu werden. Sie findet sich, überwältigt von mehreren Beamten, am Boden wieder. Und der Grund für diese Gewalthandlung? Keine Ahnung.

Nun stellt sich ja die Frage, warum man das in Art. 2 GG normierte Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit der Frau so mit Füßen tritt, indem man sie brutal zu Boden wirft, sich zu mehreren auf sie kniet und ihr die Arme auf den Rücken dreht.

Gut, das habe ich mittlerweile verstanden: Grundrechte sind heute beliebig auslegbar und die Berliner Polizei hat da eben eine etwas größere Marge. Berlin ist rot-rot-grün regiert, daher sehr “bunt” und sehr “tolerant”. Der Innensenator Andreas Geisel von der SPD war früher mal in der SED (was macht eigentlich ein einzelner Buchstabe im Parteinamen für einen Unterschied?) und hat da wohl einschlägige Kenntnisse im Polizeirecht (allerdings der damaligen “DDR”) erworben. Da kann man sich als aufmüpfige Seniorin schon mal von mehreren Polizisten überwältigt auf dem Rasen wiederfinden.

Wobei andererseits bestimmte Personen (häufig als “junge Männer” bezeichnet), die sagen wir mal, dem nicht genehmigten Vertrieb pharmakologisch wirksamer Produkte (vulgo “Drogenhandel”) z. B. im Görlitzer Park nachgehen, durchaus mit gütiger Nachsicht des Herrn Genossen Geisel und seiner Polizeitruppe rechnen dürfen. Aber andererseits wird hier eben nur eine besondere Hervorhebung des Opportunitätsprinzips gegenüber dem Rechtsstaatsprinzip zu konstatieren sein, was Herrn Geisel dann wieder exkulpiert.

 

Mein Erfahrungsbericht

Von | April 20, 2021

Von Birgit Weißenborn

Im Dezember 2020 bin ich freiwillig aus dem Schuldienst NRW ausgeschieden zum Schutz meiner Gesundheit. Außerdem kann ich die Durchsetzung der Maßnahmen nicht mit der Fürsorgepflicht vereinbaren. Lebensfreude durch Bewegung ist Beruf und Berufung. 2020 hatte ich eine Vertretungsstelle an einer Grundschule für Schwimmen und Sport. Bis März 2020 war das eine wunderbare Aufgabe. Die Tätigkeiten ab März 2020 waren andere. Ursache sind die Maßnahmen von der Landesregierung NRW mit einer Sperrung von Sporthallen und Schwimmbädern. Improvisierter Sport bei Regen auf dem Schulhof ist ruinös für meine Gesundheit. Kalter Durchzug im Klassenraum ist ungesund für meine Lunge. Die Maske erschwert meine Atmung. Das ist meine persönliche Begründung zum Schutz meiner Gesundheit.

Weitere Gründe sind für mich persönlich die Verletzung der Fürsorgepflicht und des Bildungsauftrages für 8.3 Millionen Schulkinder in Deutschland.

Ich halte die Schulschließung im März 2020 für übereilt und kontraproduktiv. Die Notbetreuung mit Abstand, Materialverbot, Kontaktverbot war schon im Mai 2020 einsam und herzlos. Auf dem Schulhof gesperrte Klettergerüste bremsen die Bewegungsfreude und Körpererfahrung. In der Betreuung kein Mittagessen anzubieten (aus Hygienegründen oder Mangel an Kindern) ist ungesund. Außerdem gehen die Caterer pleite.

Zwischen Osterferien und Sommerferien haben wir 30 Schulmails aus dem NRW Gesundheitsministerium und Schulministerium erhalten (ca. 2 pro Woche). Lange Mails ausformuliert für alle Schulformen. Umsetzung neuer Regeln kurzfristig ab Folgewoche mit neuen Raumplänen und Stundenplänen. Das führt zu Stress und Demotivation bei Schülern, Eltern und Lehrern.

Für die Viertklässler gab es keine Abschiedsfeier mit Eltern und Freunden. Zum neuen Schuljahr ab 12. August wurde es noch trauriger. Die Erstklässler bekamen keine Einschulungsfeier mit Eltern, Großeltern, Geschwistern. Mit Abstand und Maske wurden sie einzeln im Klassenraum platziert. Es gibt keine Schulbuddys, die als Pate die Erstklässler begleiten. Durch Kontaktverbote können insbesondere Erstklässler kaum Freunde finden und Unterstützung bekommen.

Die Folgen des Lockdowns waren schon im August unübersehbar. Die Kinder hatten fünf Monate keinen Unterricht von März bis August. Ob Notbetreuung oder Homeschooling –Bildungsniveau und Sozialverhalten haben gelitten. Verschlimmert wurde das durch geschlossene Sportvereine und Jugendzentren. Die Aggressivität bei Mädchen und Jungen hatte schon im August zugenommen – verbal und körperlich. Ich war mehr mit Streitschlichtung und trösten beschäftigt, als mit Inhalten.

Die neuen Regeln verursachen Stress bei Kindern und Lehrern. Maskenpflicht, Abstand halten, Hände waschen, Materialverbot, Kontaktverbot und mehr. Diese unpädagogischen Verbote durchzusetzen kostet Kraft und Unterrichtszeit. Durch die Maske konnte ich die Kinder schon im Klassenraum kaum verstehen. Draußen fiel die Kommunikation noch schwerer.

Getrennte Pausenzeiten führen zu Isolation der Kinder. Klassenlehrer müssen die Pausen selbst beaufsichtigen und haben keine Pause. Der Austausch im Lehrerzimmer fällt somit aus. Getrennte Hofzonen für Schulklassen oder Betreuungsgruppen führen zu Isolation. Sie bremsen die Bewegungsfreude. Kinder werden von Spielmöglichkeiten (Klettergerüst, Schaukel, Wippe) abgetrennt – sofern sie nicht sowieso für alle gesperrt sind.

Schwimmunterricht fällt seit März 2020 aus. Improvisierter Sportunterricht auf dem Schulhof oder im Park auf Abstand ist schwierig. Mangels Umkleiden können sich die Kinder kaum Sportsachen anziehen. Im November bei Kälte und Regen 90 Minuten auf dem Schulhof verbringen ist ungesund. Mannschaftssport zur Förderung der Sozialkompetenz ist verboten.

Ab August war wöchentliche Lehrerkonferenz mit Maske auf Abstand im Durchzug. Der Austausch in der Lehrerkonferenz wurde unterbunden. Es ging nur noch um die Vorstellung von Itslearning für den Distanzunterricht, die Mitteilung der neuen Regeln ab Folgewoche, neue Raumpläne und Stundenpläne. In 60 Minuten ist das nicht zu schaffen. Dann wurde die Konferenzzeit für den PCR Test verwendet. Gerade mit diesen neuen Aufgaben wäre mehr Austausch notwendig. Insbesondere für neue Lehrer oder Vertretungslehrer wie mich.

Der Lehrermangel wird verstärkt durch die Maßnahmen. Schwangere werden vom Dienst befreit. Lehrer mit Vorerkrankungen werden vom Dienst befreit. Lehrer mit erkrankten Angehörigen werden vom Dienst befreit. Gesunde Lehrer waren in Quarantäne. Ergo mussten Lehrer zwei Klassen parallel betreuen mit Stillarbeit. Das ist das Gegenteil von halben Klassen. Das sind doppelte Klassen mit doppelter Arbeitsbelastung. Mehr Lehrer lassen sich vermehrt krankschreiben aus Überlastung. Die Sozialpädagogen, die eigentlich zweite Kraft sein sollen, werden für Vertretungsunterricht eingesetzt. Zum 1.2.2021 haben neue Referendare und Lehrer ihren Dienst angetreten, aber die Schüler waren zu Hause. So konnten Referendare und neue Lehrer ihre Kollegen und Schüler nur online kennenlernen.

Seit März 2020 wird der Kontakt zwischen Eltern und Lehrern erschwert.. Eltern dürfen den Schulhof nicht mehr betreten. Sie müssen mit Abstand vor dem Schulgelände warten. Reale Elternabende und Elternsprechtage sind verboten. So können Eltern neue Lehrer nicht kennenlernen. So können Eltern von Erstklässlern sich nicht kennenlernen, keine Elternpflegschaft wählen. Der Kontakt zwischen den Eltern wird erschwert. Jegliche Information sollte über Itslearning stattfinden. Aber die meisten Lehrer und Eltern haben keine Einarbeitung in diese Plattform erhalten. Ein lebendiger Schulalltag für Kinder, Lehrer und Eltern sieht anders aus.

Digitalisierung für Distanzlernen ist gerade bei Kindern kontraproduktiv, weil sie dadurch noch mehr Zeit alleine am Computer verbringen. Online Unterricht fördert Internetsucht, Passivität und Vereinsamung. Schon im April 2020 warnte der Deutsche Kinderschutzbund auf seiner Webseite vor den negativen Auswirkungen der Kontaktbeschränkung auf Kinder. Das betrifft 8,3 Millionen Schulkinder in Deutschland.

Meine Schlussfolgerung:

Lehrer haben eine Fürsorgepflicht in ihrem Unterricht. Jeder Lehrer ist für das Wohlergehen seiner Schüler verantwortlich. Ich konnte mit den neuen Regeln und Masken meine Fürsorgepflicht nicht erfüllen. Diese Kindeswohlgefährdung kann ich nicht verantworten. Ich finde die Maßnahmen seit März 2020 menschenunwürdig. Daher hatte ich im Dezember um eine Vertragsaufhebung gebeten und bekommen.

Lösung ist eine sofortige Aufhebung der Maßnahmen. Kinder haben ein Recht auf Bildung, Kontakte, Freunde, Bewegung, Sportunterricht und Schwimmunterricht im Klassenverband.

Das ist meine persönliche Erfahrung und Meinung. Ich darf diese Meinung nicht auf Kollegen, Lehrer, Schulleiter, Eltern übertragen.

 

 

 

 

 

 

Kognitiv am Limit: Politiker fordern Unterricht im Freien

Von | April 20, 2021

Politiker, das wissen Sie, sind heutzutage nicht die allerstärksten Denker. Vorbei sind die Zeiten als sich ein Helmut Schmidt, ein Franz-Josef Strauß oder ein Herbert Wehner im Bundestag (und außerhalb) den einen oder anderen durchaus intelligenten und rhetorisch anspruchsvollen verbalen Schlagabtausch geliefert haben.

Heute kommt in vielen Fällen aus der Riege der vermeintlichen “Elite” in aller Regel nur noch geistiger Dünnpfiff, der höchstens vom Unterhaltungswert her herausragend ist. Und, nein, wir werden nun nicht ein ein Potpourri der besten Statements der neuen Kanzlerkandidatin der Grünen, Annalena “Das Netz ist der Speicher für Kobold, und das ist alles durchgerechnet” Baerbock bringen. Tatsache ist, dass das, was uns da vorturnt, oftmals bereits beim Erbringen einfachster Denkleistungen krass scheitern muss. So auch diese Protagonisten, die wir nun besprechen wollen:

(Quelle n-tv.de)

Angesichts drohender Schulschließungen durch das geänderte Infektionsschutzgesetz haben Politiker mehrerer Fraktionen Unterricht unter freiem Himmel gefordert. “Unterricht im Freien oder die weitere Reduzierung der Lerngruppengrößen sind zu durchdenken, bevor Schulen geschlossen werden”, sagte der familienpolitische Sprecher der Unions-Fraktion im Bundestag, Marcus Weinberg, der “Bild”-Zeitung. (ebd.)

Jetzt fragt man sich natürlich, wie jemand, der laut seiner Biographie in der Tat mal eine Zeitlang als Lehrer gearbeitet hat, einen derartigen Schwachsinn über den Sender lassen kann. Aber wir konstatieren zumindest, dass es sicher kein Schaden ist, zumindest für potenzielle Schüler, wenn er heute in der Politik dillettiert anstatt vor der Klasse.

Wie soll das mit dem Unterricht im Freien funktionieren? Werden jetzt die Klassenzimmer ausgeräumt und das Mobiliar großflächig auf dem Schulhof, den angrenzenden Freiflächen wie Bürgersteige, Parks oder Wohnanlagen aufgestellt oder gar im Wald verteilt? Was macht man mit Tafeln, Overheadprojektoren oder anderen Medien? Was passiert wenn es, so wie jetzt, trotz Frühjahr draußen saukalt ist? Und wenn es gar regnet? Und was passiert im Winter?

Richtig großartig ist auch Einlassung einer SPD-Frau, wobei wir wissen, dass aus dieser Partei ebenfalls hervorragende Denker entstammen die uns in einem Akt beispielloser Kreativität gepaart mit herausragendem Intellekt neue Wortschöpfungen präsentieren (“Covidioten”), auf die sonst niemand zu kommen vermag.

Die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Bärbel Bas sagte der Zeitung: “Durch die Wissenschaft ist belegt, dass Aktivitäten unter freiem Himmel sicherer sind als in geschlossenen Räumen. Daher klingt die Möglichkeit, Schulunterricht im Freien möglich zu machen, erstmal gut und wird von manchen Schulen bei gutem Wetter auch spontan genutzt.”

Ja, Frau Bas, ist gut so! Gegen Sportunterricht im Freien ist nichts einzuwenden. Aber bauen Sie mal eine elektronische Schaltung inklusive Messmitteln im Stadtpark auf! OK, das ist sowieso zu kompliziert, es reicht ja, wenn Schüler heute ihren Namen tanzen können und dazu ist der Park hervorragend geeignet. Sie von der SPD sind ja bildungsmäßig die Vorreiter und Experten im Nivellieren das Bildungsniveaus. Allerdings mit der Grundausrichtung nach unten. Da psst Ihr Statement dann sehr gut rein.

Auf die einfachste Lösungen kommen diese beiden Chefdenker indes nicht: Den ganzen Covid-Unsinn einmal mit exakter Wissenschaftlichkeit zu durchleuchten, sich z. B. die realen Krankheitszahlen ansehen oder die Sterblichkeit (derzeit 11% niedriger als im Vorjahr zum gleichen Zeitpunkt!) zu betrachten und dann den ganzen Corona-Blödsinn einfach abzuschalten.

Fazit: Man wundert sich heute über gar nichts mehr. Wenn die “geistige Elite” dieses Landes Verlautbarungen von sich gibt, kann man sicher sein, dass Unsinn kommt.

Denken wir kausal: In der Politik findet offenbar seit längerer Zeit eine rigorose Negativauslese statt. Wer heute den Weg in den Bundestag oder ein Landesparlament findet, muss seinen Grund dafür haben. Einer dürfte sein, dass viele dieser Leute alleine durch ihre Kenntnisse und Fähigkeiten im normalen Leben außerhalb der Politik keine entsprechenden Positionen erreichen könnten, die ihnen einen Lebensstandard ermöglichen, wie man ihn durch ein Leben als Berufspolitiker erreichen kann. Die Zeiten intellektuell zumindest durchschnittlicher Fähigkeiten bei Politikern scheint vorbei zu sein. Dafür tritt an die Stelle des klaren Verstandes ein großes Mundwerk.

Allerdings erschreckt schon, mit was für törichten Aussagen man sich heute in die Öffentlichkeit traut. Früher (TM) wären diese Leute noch einfach ausgelacht worden. Heute drucken die Medien diesen Blödsinn einfach munter ab und geben diesem armseligen geistigen Tiefflug dann noch mehr Raum, als er verdient. Aber im Grunde verdient dieser Unsinn gar keinen Raum. Es ist schiere Zeitverschwendung, sich damit zu befassen Und deshalb endet der Artikel hier.

Zurück auf den Campus!

Von | April 19, 2021
In Düsseldorf haben sich Studenten zusammengeschlossen, die gemeinsam  die Initiative Zurück auf den Campus ins Leben gerufen habe. Aus dem “Mission Statement” dieser Initiative:
Wir bieten allen jungen Menschen in NRW eine Plattform, um gemeinsam die Priorisierung der Bildung einzufordern. 
Dies bedeutet:
1. die Rückkehr zum Regelbetrieb in den Bildungsstätten ohne Einschränkungen,
2. den Erhalt der zukunftsfähigen Wirtschaft und 
3. den Meinungspluralismus. 
Zurück auf den Campus macht mit einer Vielzahl von Aktionen wie Flashmobs und offenen Briefen auf die maßnahmenbedingten Missstände im Bildungssystem aufmerksam.  Wir starten mit einer #StudiDemonstration am 24.04.2021 um 13 Uhr vor dem Düsseldorfer Landtag.
 
Schüler, Auszubildende, Lehrer, Dozenten und Eltern – jeder ist eingeladen mit uns für das Grundrecht Bildung einzutreten. Hier der Link zu unseren Social Media Kanälen für mehr Infos:

Wie krank ist das eigentlich?

Von | April 19, 2021

Manchmal sehe ich den sozialen Medien Dinge, da wird einem schlicht und einfach übel. Und zwar speiübel. So z. B. beim Foto dieses Aushangs, der offensichtlich an irgendeiner Schule im deutschsprachigen Raum angebracht wurde:

(Quelle vk.com)

Meiner Erfahrung nach mangelt es einem nicht zu vernachlässigenden Teil meiner Berufsgruppe eindeutig am klaren Verstand. Diese “Kollegen”, welche den Aushang angebracht haben, gehören offenkundig dazu. Denn sonst wäre ihnen aufgefallen, dass sie hier gerade ein eindeutiges Geständnis abgeliefert haben. Ein Geständnis, das zeigt, dass sie gar kein Problem damit haben, natürlich “auf Anweisung von oben” (wie üblich in diesem Land, man handelt immer nur “auf Anweisung von oben”) Kinder einer quälenden und erniedrigenden Behandlung anheim zu geben.

Eine Behandlung, die sie zwingt, während des ganzen Schultages einen die Atmung erheblich behindernden Mundvorsatz zu tragen. Dieses Mittel, die “Maske”, hat natürlich keinerlei hemmenden Effekt auf eine Infektionsausbreitung. Denn wenn die ganze Republik seit einem Jahr gesichts-bewindelt durch die Gegend läuft, die “Zahlen” aber nach wie vor steigen, kann diese entwürdigende “Maske” sicher nicht zielführend sein. Es liegt an anderen Dingen, welche das sind können Sie hier unter der Rubrik “Daten und Fakten” bzw. “Wissenschaft”nachlesen. Diese Dinge haben etwas mit Mathematik und Systematik zu tun.

Was ebenfalls zu befürchten steht: Vermutlich fühlen sich diese Lehrer dann auch noch gut, wenn sie es den Kindern gnädigerweise gestatten, ihre elende “Maske” auch mal ganz kurz abzunehmen. Vorausgesetzt, die Schüler beachten dann auch konsequent die geheiligten “AHA-Regeln” und halten sich von anderen ausnahmslos fern. Denn es muss den Kindern ja weiterhin mit aller Macht eingehämmert werden, dass der Mitschüler ein potenzieller Killer sein könnte ebenso wie sie selber. Im schlimmsten Fall wird das Kind schuldig am Tod von Verwandtschaft: “Wenn Ihr die Maske nicht tragt, stirbt Eure Omi!”.

Diese Kinder wachsen in dem fatalen Bewusstsein auf, dass von anderen Menschen regelmäßig Lebensgefahr ausgeht. Oder von ihnen selber. Sie bekommen gerade eine entsetzliche Hypothek auf ihre Zukunft. Die Angst wird sie ständig begleiten. Denn ein dauerndes auf Lebensbedrohung fixiertes Angstszenario in so früher Jugend wird in vielen Fällen dazu führen, dass diese Menschen später auch als Erwachsene tendenziell angstbesetzte Persönlichkeiten sein werden. Was gewissen Politikern natürlich in die Hände spielen wird. Mit Angst kann man Menschen manipulieren und Politik ist (auch) die Kunst der Manipulation.

Wir können also davon ausgehen, dass da eine Generation heranwächst, die psychisch wesentlich anfälliger für spätere Psychosen und seelische Leiden sein wird, als ihre Vorgänger. Das alles scheint diese “Pädagogen”, die diesen Aushang verbrochen haben, aber nicht zu interessieren. Oder, was noch wesentlich wahrscheinlicher sein dürfte, sie werden es nicht einmal gemerkt haben.

So eine Schule (und damit meine ich nicht nur diese eine Schule!) ist nur noch eines: Der nackte Horror. Und zwar für Schüler und auch für Lehrer. Zumindest für jenen Teil der Lehrerschaft, der nicht zu den autoritären Charaktertypen gehören und sich das pädagogische Ethos nicht von den “Hygieneregeln” hat komplett zerstören lassen.

Für jene andere Gruppe aus der Lehrerschaft mit tendenziell psychopathisch-autoritären Zügen (“MASKE AUF! Sonst gehst Du nach Hause!!!!!”) mag das ja in Ordnung sein. So trennt sich halt die Spreu vom Lehrerweizen. Was letztlich sicher eines der wenigen Dinge sein dürfte, den diese inszenierte “Pandemie” gehabt haben dürfte: Seinen eigenen und den Standpunkt der anderen Lehrer genau zu definieren und sich selbst zu sagen #ichmachdanichtmit. Während zeitgleich diese Nicht-Pädagogen weiterhin beflissen “Anweisungen von oben” umsetzen. Zum Schaden ihrer Schüler.