bookmark_borderEin kleines datentechnisches Experiment…

Von Peter Baier

Ein treuer Leser dieser Publikation wies mich auf ein interessantes Experiment hin, das er angestellt hat. Ich habe das Experiment wiederholt, mit fast identischem Ergebnis.

Man benutze die Suchmaschine metager.de und verwende als Suchbegriff „plötzlich verstorben“. Dabei erlaubt Metager eine Eingrenzung der Meldungen nach Datum. Wertet man den Suchbegriff nach verschiedenen Jahrgängen aus, erhält man folgendes Ergebnis:

Während von 2019 die Zahl der entsprechenden Meldungen um den Faktor 1,9 zunahm, betrug die Steigerungsrate von 2020 auf 2021 den Faktor 7,6. Das ist ca. 4x soviel wie vorher.

Auch wenn möglicherweise diese Steigerung mit Ursachen zu haben könnte, wie einer geänderten Indexierung, der Zunahme der Meldungen auf anderen Suchmaschinen (Metager ist eine Metasuchmaschine und wertet „nur“ die Ergebnisse anderer Suchmaschinen aus), ist die Zunahme doch auffällig. Wobei die Meldungen von Menschen, die „plötzlich und unerwartet“ verstorben sind, zur Zeit sehr häufig auf den sozialen Netzwerken zu finden ist. Auch ist bereits in den ersten 3 Quartalen dieses Jahres eine erhebliche Übersterblichkeit zu verzeichnen. Aber wird sind sicher, dass die oft gehörte Behauptung, dies alles habe etwas mit der uns alle rettenden und solidarischen und sehr guten Schutzimpfung gegen SARS-CoV-2 zu tun, nur eine Verschwörungstheorie rechter Schwurbler und Querdenker ist. Wahrscheinlich stecken Putin oder die AfD dahinter. Oder beide. Ganz sicher. Bestimmt. In jedem Fall!

bookmark_borderNein! Doch! Oh! Bundeselternrat fordert die Impfpflicht für Schulpersonal

Von Peter Baier

Wir berichten hier regelmäßig über irrationale Entscheidungen, insbesondere von Politikern. Dass es nahe am Limit brennende Kerzen, die offenbar kurz vor dem kognitiven Erlöschen stehen, auch bei anderen Personengruppen gibt, wurde unlängst klar, als der sog. „Bundeselternrat“ eine „Impfplicht“ von allen in der Schule beschäftigten Personen forderte. Laut einem Bericht des SPIEGEL (auch bekannt unter „Relotius online“) äußerte sich eine Vertreterin dieser Gruppierung wie folgt:

Ines Weber, Vorstandsmitglied des Bundeselternrats, verlangte eine Impfpflicht für Lehrkräfte. Diese müsste von der Bundesregierung »bundeseinheitlich gesetzlich festgeschrieben werden«, sagte sie den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Es müsse verhindert werden, ganze Klassenverbände in Quarantäne zu schicken oder Schulen zu schließen. (ebd.)

Interessant ist übrigens, dass sprachliche Präzision heutzutage offenkundig Mangelware ist. Gegen welche Krankheiten soll denn eigentlich „Impfpflicht“ bestehen? Gegen Tetanus, Diphterie, Polio etc? Natürlich nicht, es geht wie immer nur um „das schlimmste Virus aller Zeiten“, also um SARS-CoV-2.

Auffällig und erschreckend ist zudem hier mal wieder erkennbar die Unfähigkeit zum kausalen Denken. Denn die vollkommen unnötigen, nicht zielführenden, das Wohl der Schüler und deren Lernerfolg massiv gefährdenden Schulschließungen sind ausschließlich den unvernünftigen Entscheidungen von Politikern geschuldet und keineswegs dem angeblichen „Killervirus“. Erstens ist das Virus mitnichten ein „Killer“, denn über 99,8% der Betroffenen sind nach der Infektion in kurzer Zeit wieder vollkommen „auf dem Damm“. Und zweitens hat sich durch zahlreiche wissenschaftliche Studien nachweisen lassen, dass die Schulen niemals ein Ort einer erhöhten Ausbreitungsrate von SARS -CoV-2 waren. Auch wenn selbst ernannte „Bildungspolitiker“ wie z. B. die rheinland-pfälzische Ressortministerin Hubig immer das Gegenteil behaupten und den entsprechenden Unsinn regelmäßig in ihren nur oberflächlich reflektierenden und kaum auf den Kern der Sache abzielenden Rundschreiben verlauten ließ und lässt.

Also sollte man am besten die Politiker, die durch irrationale und nicht am wissenschaftlichen Sachstand ausgerichtete Entscheidungen „Politik gestalten“ zügig auswechseln, anstatt zu verlangen, dass sich Lehrer, Erzieher, Hausmeister und andere in der Schule arbeitende Personen einer nicht erprobten, gefährlichen und vollkommen überflüssigen gentechnischen Experimentalbehandlung zu unterziehen haben. DAS wäre wirklich kausal gedacht. Zusätzlich könnte man die sinnlose „Testerei“ sofort beenden, denn die kostet unnütz Geld und weist höchstens Menschen nach, die irgendein Virusfragment tragen. Krank sind davon nur die allerwenigsten. Des Weiteren ist die Genspritze sowieso nicht übermäßig erfolgreich, wie die  zahlreichen „Impfdurchbrüche“ (ein nettes Wort, das viel schöner klingt als „Impfversagen“) zeigen.

Ganz abgesehen davon: Lehrer wachsen nicht auf Bäumen. Der Lehrermarkt ist leergefegt und wie man mit „Quereinsteigern“ die Bildungskatastrophe noch weiter verschlimmert, zeigt das Beispiel Berlin. Dort gibt es Schulen, an denen bis auf die Schulleitung kein einziger fachlich voll ausgebildeter Lehrer mehr arbeitet sondern man das gesamte Lehrpersonal aus „Quereinsteigern“ rekrutiert. Massive Kündigungswellen verschärfen das Problem weiter. Man darf davon ausgehen, dass ein großer Teil der Lehrer, die sich „den Stich“ unter keinen Umständen geben lassen werden, eher den Arbeitsplatz in der Schule dauerhaft verlassen wird als sich erpressen zu lassen. Schule ist kein alternativloser Arbeitsplatz, um das den Verantworlichen mal klar zu sagen. SIE brauchen uns. Nicht wir sie.

Ein Nachsatz: Das „Quereinteigertum“ ist übrigens eine ganz erhebliche Entwertung des Lehrerberufs, geht man doch seitens der gescheiterten „Bildungspolitiker“ davon aus, dass Lehrer zu sein im Prinzip keine qualifizierte Ausbildung erfordert. Würden Sie sich z. B. von einem Arzt operieren lassen, der „Quereinsteiger“ ist? Oder von einem Rechtsanwalt vertreten lassen, der den Beruf nur so nebenbei erlernt hat und aufgrund irgendeines Zertifikates, das man ihm ausstellt, eine Kanzlei betreibt? Sicher nicht. Bei Lehrern geht das offenbar. Ach ja, ganz nebenbei: Es kann jeder, ohne Ansehen seiner Qualifikation, Politiker werden. Ein großes Mundwerk reicht vollkommen aus. Und das merkt man in der Tat an der durchgängigen Minderleistung dieser Personengruppe.

bookmark_borderDie geplante Pandemie?

Von Peter Baier

Das folgende Video zeigt eine Konferenz von Virologen in den USA im Jahr 2019. Auf dem Podium finden sich bekannte Wissenschaftler wie z. B. Anthony Fauci, der in den USA so etwas ist wie „Dr. Osten“ für Deutschland, nämlich der Regierungsvirologe. Auf dem Podium kommen hochinteressante Dinge zum Vortrag, die bereits bei nur oberflächlicher Interpretation klar machen, warum das Virus zum Impfstoff passt und nicht der Impfstoff zum Virus.

(Quelle: Telegram)

Nun das Transkript inklusive Übersetzung:

Michael Specter: Why don‘t we blow the system up? Well, obviously we can‘t turn off the spigot on the system we have and then say „Hey, everyone in the world, you get this new vaccine we haven‘t given anyone yet!“ But there must be some way – we grow vaccines mostly in eggs, the way we did it in 1947…

Übersetzung: Warum jagen wir das ganze System nicht einfach in die Luft? Gut, wir können offensichtlich nicht den Hahn des bestehenden Systems einfach zudrehen und sagen: “Hallo, Leute da draußen, es gibt jetzt diesen neuen Impfstoff, den wir noch niemandem gegeben haben…” – Aber es muss einen (anderen) Weg geben, denn wir stellen Impfstoffe immer noch aus Hühnereiern her wie im Jahre 1947.


Anthony Fauci: In order to make the transition from getting out from the trial and true egg-growing which we know gives us results that can be, you know, beneficial and we have done well with, to something that has to be much better. You have to prove that this works, then you gotta go through all clinical trials, phase ones, phase twos, phase three, and then show that this particular product is gonna be good over a period of years, that alone, if it works perfectly, is gonna take e decade.

Übersetzung: Um weg zu kommen von dem bekannten Verfahren mit dem Herstellen von Impfstoffen in Hühnereiern, von dem wir zwar wissen, dass wir seine Ergebnisse als wirklich nützlich anerkennen, müssen wir jetzt weiter gehen zu einem Verfahren kommen, das viel besser ist. Zur Zeit muss man beweisen, dass es funktioniert, man muss durch all die klinischen Studien durch, Phase 1, Phase 2, Phase 3 etc. und nachweisen, dass dieses spezielle Produkt in Ordnung ist und und perfekt funktioniert. Dies dauert viele Jahre, manchmal Jahrzehnte.


Rick Bright: There might be a need or even an urgent call for an entity or excitement out there that is completely disrupted and not beholding the bureaucratic strings and processes

Übersetzung: Es könnte ein unter Umständen sehr dringender Bedarf für eine Gesamtlage entstehen, die auf großer Unsicherheit basiert, welche zur vollständigen Aufgabe der bisherigen Verfahrensweisen mit ihren ganzen bürokratischen Verkettungen und Verfahren führt.


Anthony Fauci: So we really do have a problem on how the world proceeds influenca and it is gonna be very difficult to change that unless you do it from within and say “I don’t care what your perception is, we’re gonna readdress the problem in a disrupted way an in an iterative way, because you need both.

Wir haben in der Tat ein Problem, wie wir mit der Grippe umgehen und es wird schwierig werden, dies zu ändern, wenn wir das Ganze nicht von innen heraus verändern und sagen “Mir ist egal, wie Ihre Wahrnehmung des Problems ist, wir werden jedenfalls das Problem durch radikale Veränderung lösen und wir werden schrittweise vorgehen. Wir müssen beides tun.


Rick Bright: But it is not too crazy to think that an outbreak of a novel virus could occur in China somewhere. We could get the RNA sequence from that, brought to a number of regional centers, if not local, if not even in your home at some point, and print those vaccines on a patch and self-administer…

Übersetzung: Aber es ist nicht allzu verrückt an einen Ausbruch eines neuartigen Virus zu denken, der sich vielleicht irgendwo in China ereignet. Wir könnten uns die RNA-Sequenz von dort beschaffen, sie in eine bestimmte Anzahl von Instituten hier im Land bringen, vielleicht sogar ab einem bestimmten Zeitpunkt direkt vor Ort oder direkt zu Ihnen nach Hause, und die darauf aufbauenden Impfstoffe auf eine Art Pflaster drucken und das Ganze selbst handhaben…

 

bookmark_borderNiedersachsen: Schulen als Pharmavertreter

Von Peter Baier

In Niedersachsen steigen jetzt die Schulen ganz offenbar in die Pharmabranche ein. Oder wie ist es zu erklären, dass der niedersächsische Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD), die Schulen in einem Rundschreiben aufforderte, „Impfaktionen“ an Schulen zu „unterstützen“?

(Quelle)

Auf den Rest des Schreibens muss man nicht eingehen, nur als Hinweis: In einer vollkommen unwissenschaftlichen Art wird das angebliche moderate „Infektionsgeschehen“ mit den angeblich erfolgreichen Maßnahmen der Landeregierung in Verbindung gebracht. Aber dass Politiker sehr häufig ein Problem beim kausalen Denken haben, wissen wir und muss nicht weiter erörtert werden.

Zurück zur Causa „Pharmawerbung in der Schule“: Früher dachte ich, und deshalb bin ich Lehrer geworden, dass Schule zuvorderst für die Bildung, dann nachrangig für einen Teil der Erziehung (also neben der Haupterziehungsarbeit durch die Eltern) und sonst für eigentlich gar nichts verantwortlich sei. Schule ist, oder war es zumindest früher, eine Bildungseinrichtung. Und nicht wesentlich mehr. Zumindest in meiner idealisierten Vorstellung.

Dieser Aufgabe kommt sie allerdings immer weniger erfolgreich nach, wie man indem teilweise katastrophalen Abschneiden deutscher Schüler in Leistungstests gut beobachten kann. Aber das ist auch logisch, denn Schule kann heute nicht mehr allzuviel Zeit für Bildung aufwenden, wird sie doch mit anderen Dingen mehr als notwendig beschäftigt. Vordringliche Aufgabe der Schule scheint es heute zu sein, „Haltung“ zu vermitteln. Es geht um „Vielfalt“, den andauernden „Kampf gegen rechts“, um „Demokratiestärkung“ (womit man seitens der „Bildungs“-Politiker eigentlich nur im Unterricht ausgebrachte Angriffe auf politische Gegner wie sog. „Querdenker“ etc. meint), usw. usw. Und nun sollen die Schulen auch noch beim „Impfen“ den Schülern den richtigen Weg weisen? Prima. Und wann wird eigentlich unterrichtet, gelernt und sich gebildet?

Da, wo Lehrer den Schülern früher nicht mal ein Medikament geben durften, z. B. wenn das Kind aufgrund eines Asthmaanfalls einen Sprühstoß aus der Sprayflasche benötigt hätte, soll Schule heute die Schüler dazu anhalten, sich einen unerprobten, gefährlichen und natürlich auch vollkommen unnötigen Genwirkstoff injizieren zu lassen. Denn, das ist bekannt, Covid-19 spielt bei Jugendlichen keinerlei Rolle. Und das sowohl was das Risiko zu erkranken als auch was die Gefahr betrifft, bleibende Gesundheitsschäden zu erleiden. Für Jugendliche ist dieser Infekt noch unkritischer als für die allermeisten Erwachsenen.

Wir sehen hier eine hochgefährliche Entwicklung, die indes nicht neu ist: Das Schulsystem ist schon seit Jahrzehnten vollständig politisiert und  „Bildungs“-Politiker nutzen die Tatsache, dass der Staat quasi das Bildungsmonopol hat, regelmäßig dazu aus, die Schulen als Indoktrinationsstätten zu missbrauchen. Die Institution „Schule“ wird damit zum verlängerten Arm der Ideologen in den Ministerien und Verwaltungsapparaten (wobei letzte natürlich von den Ministerien eingesetzt wurden und daher ihnen gegenüber weisungsgebunden und damit abhängig sind). Diese Entwicklung wird jetzt umso bedenklicher als dass die Ideologen in den Ministerien ihre Macht erkennbar auch dazu nutzen, Kinder und Jugendliche einer gefährlichen medikamentösen Behandlung zuzuführen.

Offiziell gibt es zwar keinen Zwang zur Spritze aber de facto existiert ein erheblicher Druck. Z. B darin, dass sich „impfunwillige“ Schüler regelmäßig der entwürdigenden Prozedur des vor allen Mitschülern durchgeführten sog. „Testens“ unterziehen müssen, während die „Geimpften“ sich dabei entspannt zurücklehnen dürfen. Oder dass Lehrer Klassenfahrten zu Zielen anbieten, die nur eine „2G“-Regel kennen, also die Diskriminierung gentechnisch Behandlungsunwilliger de jure erlauben. Außer acht lassen darf man natürlich auch nicht den allfälligen Gruppenzwang innerhalb der Gleichaltrigen. Wer will als pubertierender Teenager schon abseits stehen, wenn der „Impfbus“ vorfährt und die 9a geschlossen zum „solidarischen Stich“ antritt? Da ist dann wirklich „Haltung“ gefordert. Aber nicht eine, die seitens linker Politiker intendiert ist.

Fazit: Die politischen Akteure überschreiten beständig neue Grenzen. Schule wird immer mehr zum Transportmedium für die Ideologien der Protagonisten des Parteienstaates. Der Mensch als mündiger, zur eigenen, auf freier Willensbildung basierenden Entscheidung (im Sinne des Humboldtschen Ideals) tritt in den Hintergrund. Es herrscht der Gedanke des Kollektivismus, der gerade bei Jugendlichen aufgrund ihrer besonderen Lebenssituation noch ausgeprägter als beim Erwachsenen ist. Die weitere Verstärkung des Kollektivismus ist zum vorrangigen Ziel des politischen Handelns geworden. Übrigens streng im Sinne sozialistischer Denkmodelle, wo „das Kollektiv“ stets wesentlich mehr Bedeutung hatte und immer noch hat als der Einzelne. Der Erziehungsstaat zeigt uns, wozu er fähig ist. Und wozu er unfähig ist.

bookmark_borderErhebliche Übersterblichkeit in Deutschland in den ersten 3. Quartalen 2021

Von Peter Baier

Der von uns bereits berichtete Trend zur Übersterblichkeit in Deutschland setzt sich fort. Auch im 3. Quartal 2021 steigt die Zahl der Verstorbenen im Vergleich mit den Vorjahren erheblich an. Zum Stichtag 30.09.2021 stellt sich die akkumulierte Zahl der Sterbefälle wie folgt dar:

(Quelle)

Bildet man, wie oben gezeigt, den Mittelwert der Sterbezahlen der Jahre 2016 bis 2020, wird erkennbar, dass die akkumulierte Fallzahl in den ersten 3 Quartalen 2021 um 5,3% über dem Mittelwert der Vorjahre liegt.

Auch die Kurvenschar der akkumulierten Fallzahlen zeigt eine deutliche Übersterblichkeit im Jahre 2021:

Der Gesamtwert für 2021 übersteigt alle anderen Jahre erheblich.

Mögliche Erklärungen sind sicher nicht die angebliche „Pandemie“, denn die „Inzidenzen“ sind nach wie vor niedriger als im Vorjahr, dem angeblich „schlimmsten Jahr der Pandemie“, wo es überdies keine nennenswerte Übersterblichkeit gab. „Corona“ scheint keinen signifikanten Einfluss auf das Sterbegeschehen zu haben. Auch wenn ein Teil der Erklärung sicher sein kann, dass nun aufgrund der Demographie die Sterblichkeit mit den Jahren ansteigen wird, erklärt dies sicher nicht den abrupten Sprung nach oben, während im Jahre 2020 eine deutlich niedrige Sterberate zu verzeichnen war.

Was indes auffällt sind die steigende Anzahl der „plötzlich“ Verstorbenen, über die in vielen Kanälen berichtet wird. Da die gentechnische Behandlung (fälschlicherweise als „Impfung“ bezeichnet) zu in vielen Fällen zu einer Herz-Kreislaufproblemtik führt, könnte hier ein gewisser Zusammenhang mit der erwiesen erhöhten Sterblichkeit bestehen. Es könnte selektive Wahrnehmung dahinterstecken aber auch die Tatsache, dass die angebliche „Impfung“ häufig zu schwersten Gesundheitsschäden bis hin zum Tod führt. Dies wird weiter aufzuklären sein.

bookmark_borderAustralien: Der „Corona“-Krieg gegen die Bevölkerung ist ein voller Erfolg

In vielen Ländern wird aufgrund einer Fakepandemie namens „Corona“ ein gnadenloser Terror gegen die eigene Bevölkerung geführt. Eine „Pandemie“, welche einer saisonalen Erkältung oder Influenza (Grippe) vergleichbar ist und welche eine Überlebensrate von über 99% als herausragende Eigenschaft aufweist:

Diese Pseudopandemie hatte stets einen ganz besonderen Zweck. Wenn sie schon nicht massenhaft tötet, wird sie doch in vielen Ländern zum Vorwand genommen, die eigene Bevölkerung brutalsten Restriktionen zu unterwerfen. Restriktionen, die man sonst nur auch Diktaturen kennt: Ausgangssperren, Hetzjagden auf Bürger durch die Polizei, Denunziation für „regelabweichendes“ Verhalten, Inhaftierung, Schikane etc.

„Down Under“ – „Corona“ auf die ganz harte Tour

Besonders hervorgetan hat sich diesbezüglich Australien, das eines der härtesten „Corona“-Regime weltweit führt und wo Menschen sogar aufgefordert werden, nicht mehr mit ihren Nachbarn zu sprechen, wo man sich nur einen bestimmten Radius von seinem Haus entfernen darf und Reisen ins Ausland und sogar andere Landeteile untersagt sind. Familientreffen sind somit ebenfalls ein krimineller Akt geworden. Mit anderen Worten: Die fast vollendete „Corona“-Diktatur. Dabei wird man nun natürlich fragen, was der ganze Terror gegen die eigene Bevölkerung denn nun genutzt hat. Die Antwort liefern wie immer, die Zahlen:

Wir sehen das übliche Bild: Unfähige bzw. böswillige Regierungen unternehmen etwas gegen die angebliche „Pandemie“ und es nutzt rein gar nichts. Das Ergebnis ist immer das Gleiche: Die Zahlen der angeblich „Infizierten“ steigen.

Interpretationsversuche

Diese, im Prinzip, immer identisch verlaufende Entwicklung lässt mehrere Schlüsse zu. Dazu gleich. Wir wollen nur vorher auf Parallelen hinweisen: Egal welches Land man betrachtet, sämtliche Maßnahmen gegen die angeblich „schlimmste Pandemie“ waren komplett wirkungslos.

Werden Gesichtsmasken (in Deutschland bekannt als „Merkellappen“) verordnet, bleiben sie wirkungslos, die „Zahlen“ steigen. Wird „geimpft“, was das Zeug hält, steigen die Zahlen, teilweise explodieren sie sogar (Beispiele Schottland Israel Mongolei). Zudem steigt die Sterblichkeit, wofür die großflächig verabreichte Geninjektion eine möglich Ursache ist, neben anderen. Alles, was getan wurde, hatte nicht die beabsichtige Wirkung. Anders gefragt, was war eigentlich die beabsichtigte Wirkung? Oder genauer: Warum halten Regierungen also an Maßnahmen fest, die augenscheinlich vollkommen untauglich sind? Es gibt mehrere mögliche Erklärungen. Die beiden wichtigsten sind: Dummheit und Böswilligkeit.

Dummheit

Eine mögliche Erklärung für das Weiterbetrieben von nicht zielführenden Handlungen kann schlicht weg durch Dummheit erklärt werden. Die handelnden Politiker sind intellektuell nicht in der Lage, zu reflektieren, ob ihr Handeln zielführend in Bezug auf den vorgetragenen Zweck ist. Das kann damit zu tun haben, dass sie, wie häufig z. B. in Deutschland beobachtbar, keine Handlungserfahrung außerhalb der Politik gewonnen haben (z. B. aufgrund fehlender Formalqualifikation wie bestimmter Abschlüsse) oder dadurch, dass sie als Berufspolitiker nie einer anderen Tätigkeit nachgegangen sind als große (und weitgehend sinnlose) Reden zu schwingen und Worthülsen unter das Volk zu streuen.

Menschen mit einer derartigen kognitiven Disposition sind denkbar ungeeignet, zu erkennen, ob eine von ihnen initiierte Maßnahme sinnvoll ist oder nicht. Zusätzlich kommt natürlich die Tatsache hinzu, dass sich in den oberen Bereichen der Politik sehr viele narzisstisch gestörte Persönlichkeiten finden, bei denen Kritik (und die eigene oder durch andere vorgenommene  Reflexion des eigenen Verhaltens ist natürlich eine Form von Kritik) einer persönlichen Kränkung gleichkommt und daher beständig versucht wird, diese zu vermeiden. Dies ist zwar streng genommen keine „Dummheit“ im engeren Sinne, aber eine kognitive Einschränkung, die ebenfalls mit einer reduzierten geistigen Verfasstheit einhergeht.

Böswilligkeit

Die angebliche „Pandemie“ stellte für die politischen Akteure eine nie vorher dagewesene Chance dar, die eigene Macht zu erweitern und sich Handlungsspielräume zu eröffnen, die unter normalen Umständen nie zur Verfügung gestanden hätten. Insofern ist es logisch, dass hier die Gelegenheit am Schopf gepackt wurde. Die wesentlichen zu nennenden erreichbaren Zwecke sind in diesem Zusammenhang:

  • Die Erweiterung der eigenen Macht und die Möglichkeit ohne nennenswerten Widerstand zu regieren.
  • Optionen, sich durch allfällige Korruption, Lobbyarbeit etc. die Taschen zu füllen.

Über den ersten Punkt muss man nicht großartig ausführen. Politiker sind machtbewusst, sie nehmen also jede Gelegenheit, welche die eigene Macht erweitert, ohne große Umstände wahr. Ethische Fragestellungen spielen dabei im Wesentlichen keine Rolle.

Der zweite Punkt wurde z. B. evident, als sich korrupte „Volksvertreter“ im Bundestag bei den sog. „Maskendeals“ teilweise mit Millionenbeträgen die eigenen Taschen füllten.

Gegenstrategien

Australien ist eines der krassesten Beispiele, wie eine Regierung durch den vorgetragenen Zweck, eine angeblich hochgefährliche Krankheit bekämpfen zu wollen, die eigene Bevölkerung in bisher für eine westliche Gesellschaft ungekanntem Maße terrorisiert. Große Proteste fanden zwar statt, waren aber, wie z. B die Großdemonstrationen in Deutschland und anderen Ländern auch, nicht sehr erfolgreich. Die mag damit zu tun haben, dass ein gewisser Teil der Bevölkerung hinter den „Maßnahmen“ steht, u. U. weil er durch nachhaltige Gehirnwäsche beeinflusst worden ist und den Unsinn der angeblichen „Pandemie“ einfach glaubt. Die „Pandemie“ funktioniert nur im Sinne der Regierungen, wenn sie medial entsprechend befeuert wird, was man in Deutschland sehr gut sehen kann. Und das alles in Kontrast zu den belegten Zahlen, was die Gefährlichkeit und das Ausmaß dieser „verordneten Pandemie“ betrifft. Denn, und das muss man immer im Hinterkopf haben, die korrekten Zahlen und Daten sind weltweit abrufbar, sie werden von vielen Medien der freien Presse aufbereitet und dargestellt und sie sind unstreitig. Nur werden sie nicht angemessen antizipiert.

Wenn also schon Demonstration und Massenproteste offenkundig kein wirksames Gegenmittel sind, bleibt die Frage, was man darüber hinausgehend für Handlungsmöglichkeiten besitzt. Zum einen ist natürlich daran zu denken, das entsprechende System zu unterwandern und den geforderten Gehorsam nicht mehr zu leisten. Was uns zum Begriff des „zivilen Ungehorsam“ bringt. Ziviler Ungehorsam, in aller Kürze, ist der vielfältige  Widerstand des einzelnen Staatsbürgers gegen als ungerecht, unvernünftig und überzogen empfundene Gesetze und Verordnungen.

So waren die Proteste gegen die „Corona“-Maßnahmen in Deutschland natürlich per se bereits legitime Akte des zivilen Ungehorsam, waren sie doch aus fadenscheinigen politischen Gründen heraus verboten worden und die Teilnehmer haben so bereits durch die Teilnahme an dem Aufzug einen Akt des zivilen Ungehorsam vollzogen. Auch wenn diese Menschen dadurch wie in Deutschland, Australien und vielen anderen Ländern ebenfalls, drangsaliert und im schlimmsten Falle durch staatliche Kräfte zusammengeschlagen wurden.

Weitere Akte der „Civil disobedience“ wären z. B. „dem System“ Energie zu entziehen. Dies kann in Form von Arbeitsniederlegungen, großflächigen Streiks, Entzug von finanziellen Mitteln etc. bestehen.Die Blockaden der australischen Trucker sind insofern ebenfalls Akte der „Civli disobedience“.  Ob das Auswandern, als maximaler Energieentzug, auch als eine entsprechende Handlung zu bewerten ist, müsste man diskutieren. Wobei im Falle Australien, das absurde Phänomen auftreten würde, dass ein Land, in das Menschen seit Jahrzehnten mit Begeisterung einwanderten nun einen Teil dieser Leute wieder vertreiben könnte. Der „Corona“-Irrsinn würde dies jedenfalls kausal zu bewirken vermögen.

bookmark_border„Ich bin Impfopfer“ – Lehrerin erleidet schwere Nebenwirkungen und bricht an Schule zusammen

Eine Lehrerin spricht über das „Corona“-Diktat im öffentlichen Schulwesen, über den allfälligen Zwang, über Angepasstheit und über andere Dinge, die Schule zu einem sehr fragwürdigen Ort machen.

Alles, was gesagt wird, ist nicht gerade neu. Der Gruppendruck, der sich auch in Lehrerkollegien findet, das ewige „Und, bist Du schon geimpft?“ (Nein, ich bin kein Anhänger von gentechnischen Experimenten an mir!). Dann das übliche Angepasstsein der Lehrer, man will ja schließlich keine Schwierigkeiten bekommen und ist sowieso schon qua der ausgeübten Berufstätigkeit auf Vermittlung von Normen „geeicht“, auch wenn die Normen immer unsinniger werden, wird es eben trotzdem gemacht etc.

Wenn man Kinder überdies dazu erzieht, es den Erwachsenen „recht machen“ zu wollen, läuft gravierend etwas falsch in diesem Schulsystem. Es werden Untertanen erzogen, der mündige Mensch hat als Erziehungsziel erkennbar ausgedient.

bookmark_borderDer Staatsbeamte

Nach all den eher trockenen Daten, Fakten und Analysen zum Ausklang dieser Woche ein wenig Erheiterung auf diesem Kanal. Der Komponist, Dichter und Sänger Georg Kreisler (1922-2011) mit einer wunderbaren „Hommage“ an den „Staatsbeamten“. Treffend charakterisiert und pointiert auf den Punkt gebracht, demaskiert Kreisler die „Macher“ des allfälligen Behördenirrsinns in schonungsloser Weise. Den Text gibt es, zum gefälligen Nachlesen, hier. Viel Spaß!

bookmark_borderNeue Daten zeigen: Kein Zusammenhang zwischen der „Inzidenz“ für Covid-19 und der „Impfquote“

Von Peter Baier

Eine neue und groß angelegte Untersuchung zeigt deutlich, dass die Idee, mit der großflächigen Anwendung der mRNA-Injektionen das sog. „Infektionsgeschehen“ betreffend Covid-19 in den Griff zu bekommen, zum Scheitern verurteilt ist.  In einer breit angelegten und jetzt publizierten  Untersuchung über 68 Länder und 2947 Bezirke (Counties) der USA wurde aufgezeigt, dass ein Zusammenhang zwischen einer Reduzierung der „Inzidenz“ und der sog. „Impfquote“ nicht besteht.

Die Forscher hatten dazu die Daten der betreffenden Länder hinsichtlich Bevölkerungszahl, „Impfquote“ und neuen „Fällen“ für Covid-19 untersucht. Sie zeigt im Prinzip das, was wir auf dieser Seite ebenfalls bereits mehrfach anhand einzelner Beispiele herausgestellt hatten.

Die erhaltenen Daten wurden in eine Grafik überführt, das Ergebnis ist eindeutig interpretierbar:

(Quelle: https://link.springer.com/article/10.1007/s10654-021-00808-7)

Auf der Abzisse (X-Achse) ist die „Impfquote“ abgetragen, auf der Ordinate (Y-Achse) die Fallhäufigkeit. Man erkennt gut die relativ zufällige Verteilung der Punkte. Wäre ein Zusammenhang vorhanden, der dazu herangezogen werden könnte, der „Impfung“ eine Schutzwirkung zu attestieren, müsste mit steigender „Impfquote“ die Inzidenz abnehmen, die Punkte müssten sich also mehr oder weniger knapp oberhalb der X-Achsenmarkierung zum rechten Rand der Grafik hin konzentrieren.

Sieht man sich die Grafik genauer an, fällt einem ein Cluster auf, der den behaupteten Zusammenhang von „Impfquote“ und „Schutzwirkung“ nachgerade ad absurdum führt:

Hier tritt deutlich zu Tage, dass eine nicht vernachlässigbare Anzahl von Ländern, die fast gar keine „Impfungen“ ausbringen auch kaum eine Inzidenz zeigen. Auf der anderen Seite findet man rechts oben in der Grafik den Punkt von Israel, das trotz extrem hoher „Durchimpfungsrate“ (>80%) was die Inzidenz betrifft, die Weltspitze bildet.


Geht man davon aus, dass die Daten korrekt erhoben wurden und die Methodik korrekt ist, ist damit der behauptete Zusammenhang der sog. „Schutzwirkung“ widerlegt. Wäre hingegen die Dokumentation von „Fällen“ von Covid-19 lückenhaft, weil z. B. wenig oder keine PCR-Tests durchgeführt werden, würde dies indizieren, dass es sich bei „Corona“ um keine nennenswert gravierende Krankheit handelt, denn wenn eine hohe Zahl von Menschen ernsthafte Symptome zeigen würde, würde das Gesundheitssystem in den betreffenden Ländern dies sicher merken.


Neben dieser Problematik weisen die Wissenschaftler auch darauf hin, dass die Wirkung der „Schutzimpfung“ bereits wenige Monate nach der Injektion rapide nachlässt.

Und wir weisen weiter nochmals darauf hin, dass Covid-19 für den größten Teil der Bevölkerung eine weitgehend harmlose Virusinfektion darstellt, die nach neueren Daten eine sehr geringe Mortalität aufweist, welche im Bereich einer saisonalen Grippe liegt: