bookmark_border“Impfbetrug” – Eine kriminelle Handlung?

Der “Impf”-Terror treibt bizarre Blüten. Ganz offenkundig versuchen Menschen nun, wenn sie sich dem erheblichen Risiko einer experimentellen Genbehandlung nicht aussetzen wollen, mittels gefälschter “Impf”-Nachweise doch wieder so etwas wie Teilhabe am “normalen” Leben erreichen zu können:

(Quelle: bild.de)

Kurz geschildert: Die Apothekerin, über die BILD berichtet, hatte den Verdacht, dass ein durch einen Kunden vorgelegter Impfnachweis gefälscht sein könnte und verständigte die Polizei. Die Apothekerin sollte den papiernen Nachweis in eine digitale Form überführen, was Apotheken als Dienstleistung anbieten.

Der Fall, der vermutlich einigermaßen häufig vorkommen dürfte, wenn auch der potenzielle Betrüger nur selten erwischt wird, zeigt die ganze Perversion dieser verordneten “Neuen Normalität”. Das Ergebnis: Menschen sehen keinen anderen Ausweg und versuchen sich durch eine gesetzesbrecherische Handlung ihre grundsätzlichen Rechte, wie z. B. die Teilhabe an kulturellen Veranstaltungen, dem Besuch von bestimmten Geschäften etc. zurückzuholen ohne auf die staatliche verordnete Impferpressung mit einem experimentellen Genwirkstoff einzugehen. Dies wirft nun in der Folge ethische Fragestellungen auf.

Legitimes Abwehrrecht gegen staatliche Drangsalierung?

Zu fragen steht nämlich, ob es hier ethisch/moralisch zu vertreten ist, diesen angeblichen Betrug eben nicht in der klassischen rechtlichen Sichtweise anhand des Strafgesetzbuches zu bewerten sondern darüber hinausgehend zu überlegen, ob das Handeln dieser sog. “Impfbetrüger” sich nicht letztlich aufgrund anderer Wertsetzungen rechtfertigen lässt.

Eine “gefährliche Pandemie”?

Überlegen wir zuerst, ob es überhaupt einen nachvollziehbaren Grund für die massenweise Verabreichung des Genwirkstoffes gibt und ob das Erzeugen eines entsprechenden Drucks seitens des Staates zu massenhaften Verabreichung dieser Substanzen notwendig und damit legitim ist.

Zuerst ist, in aller Kürze, festzuhalten:

  • “Corona” ist kein Killervirus. Der größte Teil der Menschen bemerkt eine Infektion nicht, die Überlebensrate liegt bei annähernd 100% für die meisten Altersgruppen. Im angeblich “schlimmsten Pandemiejahr 2020” sind in Deutschland weniger Menschen gestorben als zu erwarten gewesen wären (Link).
  • Es bestand nie die Gefahr, dass das Gesundheitswesen überlastet werden könnte, Meldungen über angebliche Überbelegungen insbesondere der Intensivstationen habe sich als Lüge der Politiker erwiesen.
  • Die Spritzung wirkt nicht, wie man anhand sehr vieler Beispiele sehen kann. Der Begriff “Impfdurchbruch” wurde zum neuen Standardvokabular zur Verharmlosung des Versagens der verabreichten Substanzen.

Zusammenfassend kann man sagen, dass der Druck, sich mit den mRNA-Spritzen behandeln zu lassen, wissenschaftlich keine Rechtfertigung hat.

Gesundheitsgefahren durch die mRNA-Spritzen

Dem gegenüber stehen die erheblichen Gesundheitsgefahren, welche die mRNA-Spritze erzeugt. Täglich werden, insbesondere in den freien Medien, Beweise gesichert, dass diese Behandlung schwerste Nebenwirkungen wie Thrombosen, Herzmuskelentzündungen, Schlaganfälle, Herzinfarkte, Kollaps und Tod hervorbringt.

Abwehrrecht des Einzelnen gegen den faktischen Impfzwang?

Wenn also der Einzelne nun staatlichen Schikanemaßnahmen wie z. B. einem Betretungsverbot für bestimmte ehemals öffentliche Bereich unterworfen wird, nur, weil er sich weigert, seine Gesundheit zu gefährden oder einfach nur folgsam zu sein, ist dies ein nicht erforderlicher, damit unverhältnismäßiger und in letzter Konsequenz rechtswidriger Eingriff in die Rechte dieses Menschen.

Wie entsteht diese Rechtswidrigkeit? Vor allem gäbe es mildere Mittel (z. B. bei “2G” einen Test durchzuführen, was dann also im modernen Politikergeschwätz “3G” ergäbe). Aber auch wer sich nicht testen lassen will oder kann (schließlich sollen die Bürger die Tests fortan selbst bezahlen, was eine weitere Schikane eines autoritären und übergriffigen Staatapparates gegen die Bürger darstellt), muss das Recht behalten, sein soziales Leben so zu gestalten wie es in einer auf Vernunft basierenden Gesellschaftsordnung üblich war und ist. Dies alles vor dem Hintergrund, dass die “gefährliche Pandemie” nicht existiert.

Ist “Impfbetrug” in letzter Konsequenz moralisch zu rechtfertigen?

Wenn also kein Grund für eine erhebliche rechtseingreifende Maßnahme besteht, die überdies nur aus Gründen der Drangsalierung des Individuums eingeführt wurde, kann der Einzelne sich moralisch auf eine Art “Notwehr” gegen staatsübergriffiges Handeln berufen. Eine entsprechende, wenn auch gesetzeswidrige, Handlung wie das Fälschen eines Impfausweises, könnte moralisch zu rechtfertigen sein, da diese Regeln wie “2G” oder “3G”  offenkundig nur das Ziel verfolgen, den Menschen zu einer Teilnahme an einem gefährlichen Menschenexperiment zu nötigen. Und zwar ohne, dass dafür ein zwingender Grund besteht. Insofern wäre das Fälschen des “Impfausweises” lediglich ein Akt des zivilen Ungehorsams.

Problem: Damit wird dann aber auch letztlich dieses “Impf-“Terrorregime durch den Menschen akzeptiert. Denn wenn man versucht, dieses Regime zu unterwandern (in diesem Falle durch einen Gesetzesbruch), so zeigt man damit, dass man sich an dieses System anpasst und letztlich den Druck des Systems hinnimmt und entsprechende Ausweichmöglichkeiten sucht.

Liebe Leserinnen liebe Leser! Wie bewerten Sie dieses Dilemma zwischen Gesetzestreue und Freiheitsrechten? Schreiben Sie es doch bitte in die Kommentare! Und gerne auch, wenn sie anderer Meinung sind!

 

 

bookmark_borderIsrael: Der “Booster-Shot” des Todes

Irgendwie war das anders gedacht. Angeblich sollte ja die “dritte Impfung” (von wie vielen insgesamt noch eigentlich?) das Allheilmittel gegen die ach so böse “Pandemie” sein. Das wird aber wohl nichts. Seit Ende Juli 2021 der dritte Schuss der Genspritze “verimpft” wird, explodieren die Fallzahlen. Wir hatten bereits mehrfach berichtet. Hier neue Daten aus Israel:

(Quelle)

Zumindest sieht man, dass die “dritte Impfung” keine vorteilhaften Auswirkungen auf das sog. “Infektionsgeschehen” hat, denn die Kurve der Infizierten geht steil nach oben und erreicht ein Allzeithoch an Infizierten pro Zeiteinheit.

Aber es kommt noch schlimmer. Denn die bereits in der Sättigung sich befunden habende Kurve der “Corona”-Toten, steigt nach der Verabreichung des “3rd shot” weiter an (siehe rote Ellipse!):

Offenkundig hat also der “Booster” zumindest keine sterblichkeitsreduzierende Wirkung. Ob eine Kausalität für das Ansteigen der Todeszahlen besteht, könnte möglich sein und ist sicher nicht unwahrscheinlich. Denn wenn man davon ausgeht, dass bereits die ersten Injektionen bei vielen Versuchsteilnehmern zu massiven Gesundheitsschäden und Tod führten, wird dieser Effekt bei jeder weiteren Gabe des Genexperimentes zunehmen.

Ob das Massenexperiment wirklich “die rettende Impfung” ist, wie viele im besten Falle total unwissende und inkompetente Politiker die Menschen Glauben machen wollen, darf bezweifelt werden.

bookmark_borderDer jähe Tod durch den “kleinen Pieks”

Die “Impf”-Mafia versucht Menschen mit verschiedensten Methoden zur experimentellen Genspritze zu zwingen. Von “Belohnungen”, im schnödesten Fall eine einfache Bratwurst, über “freundliche Aufforderungen” bis hin zur Drohung (“Impfung oder Jobverlust”) ist die ganze Palette an perfiden bis unlauteren oder gar kriminellen Methoden ausgerollt.

Politiker machen bisweilen ohne jede Skrupel auch mal Druck mit angedachter Totalüberwachung wie bei der Stasi, die man “Impfverweigerern” angedeihen lassen will (Bericht über den rheinland-pfälzischen Gesundheitsminister Clemens Hoch, natürlich von den “Spezialdemokraten”,  auf dieser Seite).

Manche lassen sich überdies einfach damit ködern, man bekomme ja dann “die Freiheit zurück”. Dass das ganze Unterfangen nur ein perverser und obendrein sittenwidriger “Deal” ist (denn Freiheit kann man nicht “erimpfen”) merken viele nicht. Und für einige endet das Spiel dann leider mit dem eigenen Tod, so dass sie gar nicht mehr in den Genuss von “Freiheit” kommen.

Das “Impf”-Opfer verschwindet danach in einer mehr oder weniger geschönten Statistik. Es wird Teil einer gesichtslosen Zahl. Ein schockierender Fall, bei dem das Opfer zumindest ein Gesicht hat,  ist jetzt bekannt geworden:

Der vollständige Artikel findet sich auf corona-blog.net

 

 

 

bookmark_borderÖsterreich: “Impfen” oder “Corona”-Knast!

Ob es einen beruhigen kann, dass der “Corona”- und der “Impf”-Wahnsinn in anderen Ländern ähnlich groteske Ideen zu Tage fördern wie in Deutschland? So nach der Devise “Wir sind nicht allein”? Wohl kaum. Man erkennt höchstens, dass vollkommen irrational handelnde Politiker einem gewissen “Gleichtakt des Wahnsinns” unterworfen sind was das “Können” betrifft, kompletten Irrsinn in die Welt zu setzen. Eine sehr zweifelhafte Fähigkeit, ganz am Rande bemerkt.

Beispiel: Österreich, genauer Oberösterreich, genauer Braunau. Dort ist der Bezirk nun “abgeriegelt”, weil die “Inzidenz” über 200 liegt und die “Impf”-Quote niedrig ist. Es haben sich nämlich nur 49,2% der Einwohner der experimentellen Genbehandlung unterzogen.

Ausweg: “‘Impfen’ für die Freiheit”

Der Weg aus dem Braunau-Knast wäre: Entweder die “Inzidenz” sinkt unter 200 oder es müssen mehr als 50% der Einwohner “geimpft” sein. Ab dann liegt die “Grenzinzidenz” bei 300.

Das ganze Konstrukt ist wirr, unwissenschaftlich und wie man es kennt, vollkommen beliebig. Ein paar Zahlen in den Raum gestellt, das reicht, um Menschen einzusperren. Der ganze Unsinn steht übrigens in der österreichischen Verordnung, dem “Hochinzidenzerlass”.

Und wieder die hier die regelmäßige aufkommende Frage: “Wer ist so dumm, um sich etwas so Abstruses ausdenken zu können?” OK, Politiker, notorisch nicht die allerhellsten Kerzen am Leuchter, können das.

Erstens hat die “Impfquote” nichts mit der “Inzidenz” zu tun, denn auch dort wo die Zahl der “Versuchskaninchen” hoch ist, sinkt nicht notwendigerweise die Inzidenz. Wir haben hier bereits mehrere Fälle vorgestellt (Israel, Island, Schottland, Tansania, Zypern, Mongolei etc., bitte die Suchfunktion benutzen!) wo die “Inzidenz” nachgerade explodierte, als die Massenimpfungen starteten.

Zweitens sieht man hier wieder das Endziel des ganzen “Impf”-Wahnsinns: Man will die Leute an die Nadel bringen, notfalls unter Maßnahmen wie z. B. der Freiheitsberaubung und der Nötigung.

Wir erleben hier staatsautoritäres Handeln gegen das eigene Volk. Unter Rückgriff auf eine angebliche “Infektion”, die weit über 99% der Menschen locker überleben (siehe Grafik!), wird der Mensch zum Objekt des Staates degradiert und notfalls auch im “Corona”-Knast inhaftiert. Es sei denn, er ist folgsam und unterzieht sich einer bestimmten, vom autoritären Staat gewünschten, medizinischen Behandlung.

Kleine Anekdote am Rande: Richtig gekniffen sind jene, die meinten, sich “ihre Freiheit” erimpfen zu können. Sie sind auf die Betrügereien der Politiker hereingefallen. Denn auch für sie gilt die “Abriegelung”. Pech gehabt!

 

bookmark_borderBaden-Württemberg: “Corona”-Schulbesuchsverordnung in Teilen rechtswidrig

Regierungen in autoritären Staatssystemen versuchen regelmäßig, ihre totalitären Herrschaftsansprüche bzw. das Bestreben, ihre Bürger zu drangsalieren und zur Folgsamkeit zu erziehen, durch vermeintlich rechtsstaatliche Normen zu kaschieren.  Die Landesregierung Baden-Württemberg hatte einen Passus in einer Corona-Schulbesuchsverordnung implementiert, der mit “übergriffig” nur ganz unscharf beschrieben ist:

So wurde also Schülern, die sich nicht “testen” lassen wollten oder die sich nicht einer experimentellen Genbehandlung unterzogen hatten (bzw. einen positiven PCR-Test vorweisen konnten und nachweislich die “tödlichste aller Pandemien” überlebt hatten) der Schulbesuch verwehrt.

Die “furchtbaren Juristen” des Ministeriums (es finden sich anscheinend immer Leute ohne Gewissen, welche die juristische Schmutzarbeit verrichten, aber das wissen wir ja aus der Vergangenheit!) haben sich dann aber gleichzeitig entschlossen, dies als vorsätzliches Fernbleiben vom Unterricht zu deklarieren, mit allen daraus entstehenden Rechtsfolgen.

Diese ganz eindeutig gegen verfassungsrechtliche Bestimmungen (die wohl zumindest in Teilen noch in Kraft sind) gerichtete Norm hat nun der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg für rechtswidrig und damit für nichtig erklärt.

(Quelle: Telegram)

Kommentar: Liest man das Schreiben, so wird einsichtig, dass dem Senat durchaus klar war, dass die angegriffene Norm nur den Zweck der Schikane verfolgte und in Bezug auf die Abwehr einer wie auch immer gearteten Gefahr nicht tauglich war.

Wir erleben hier neuerlich, das was man in den letzten Monaten durchgängig als Regierungshandeln wahrnehmen kann. Totalitäre Intentionen werden mit Hilfe von Gesetzen und Verordnungen umgesetzt, eine auf einen rationalen Grund gerichtete Sinnhaftigkeit ergibt sich daraus nicht. Einziges Ziel ist es, den ehemals freien und souveränen Bürger als Untertan des Staates herabzustufen und ihn vom Subjekt zum willfährigen Objekt des Staates bzw. seiner Exekutive zu machen. Dies ist eine Form von Obrigkeitsterror, die eines demokratischen Staates unwürdig ist.

 

bookmark_borderWiderstand gegen “Impf”-Terror an Schulen – Sächsische Bürgerrechtler jagen “Impf”-Bus vom Hof

Immer mehr Menschen leisten Widerstand gegen den allfälligen politischen Druck mit dem dieses Land seit mehr als eineinhalb Jahren im Rahmen der sog. “Coronakrise” überzogen wird. Dass jetzt schon die Busse ausrücken um die Genspritze in die Schüler zu drücken ist ein neuer Höhepunkt des abwegigen Verhaltens der politischen Entscheider und ein Skandal, der seinesgleichen sucht. Die angebliche “Impfung” ist, das sei wiederholt, vollkommen unerforscht, bei Kindern und Jugendlichen nach Meinung vieler Ärzte nicht oder sogar kontraindiziert, es liegen darüber hinaus keine wissenschaftlich belastbaren Ergebnisse zu den Langzeitfolgen der Behandlung vor etc. etc.

Viele Eltern sehen ihre Kinder nun in konkreter Gefahr, denn warum man seitens der unverantwortlich handelnden Regierungen die Busse in die Schulen schickt , dürfte klar sein. Man will hier durch den immer bei Schülern herrschenden Gruppendruck auch jene an die Nadel holen, die noch zögern, sich “den Stich” geben zu lassen. So wie vor 40 Jahren die Jugendlichen zur Zigarette kamen (man wollte vielleicht genau so cool sein, wie der Typ aus der letzten Reihe im Klassenzimmer) wird heute der Schuss gegen die “Pandemie” zum “schulsozialen Event”. Das ist, um es mal gerade heraus zusagen, nicht nur manipulativ, das ist kriminell.

Vollkommen indiskutabel ist es übrigens auch,  wenn Lehrer sich zum Handlanger der “Impf”-Apartheid machen und Klassen- oder Abschlussfahrten zu Zielen anbieten, wo das “2G”-Modell implementiert ist, man also als “nur Getesteter” keine Chance auf Einlass z. B. ins Museum, die Disco o. ä. hat. Hier ist der Impfzwang, dem der Schüler dann nachgeben muss, quasi die Eintrittstür zur Schulfahrt.

Da viele Eltern damit ein Problem haben, dass man ihre Kinder mit unlauteren Methoden an die Spritze bringt, greifen sie zur Selbsthilfe:

Seit heute schickt die Landesregierung Impfkommandos an Schulen. Doch dagegen regt sich überall in Sachsen Widerstand. Heute morgen drehte das Impfmobil an der Dinterschule in Borna kurzfristig ab, nachdem sich dort zahlreiche Bürger einfanden, um die Schüler aufzuklären. Offenbar war dem Fußvolk der Impfradikalen die Situation zu brenzlig. Stattdessen wurden einige wenige Schüler, die von ihren Eltern zur Impfung begleitet wurden, heimlich in das Impfzentrum an der Oststraße gebracht. Doch auch das wurde schnell bekannt.

Der Bürgerprotest zog deshalb vor das Impfzentrum, wo es zu einem kurzen Disput mit den Security-Mitarbeitern kam, ansonsten entwickelte sich ein spontaner Protest, bei dem auch das neue Informationsflugblatt der FREIEN SACHSEN verteilt wurde.

(Quelle @freiesachsen bei Telegram)

Kommentar: Wir sehen hier ein vorbildliches Engagement im Rahmen der Zivilgesellschaft, welches aber von der Politik nicht geschätzt werden wird, da in diesen Kreisen die sog. “Zivilgesellschaft” ausschließlich z. B. als Helfer im sog. “Kampf gegen rechts” etc. verstanden wird. Es wäre wünschenswert, wenn mehr Eltern sich diesem Irrsinn, der da gerade seitens der politisch Handelnden entfacht wird, so entschlossen gegenüberstellen würden und dem übergriffigen Staat Grenzen aufzeigen.

bookmark_borderMongolei: Auffällige Korrelation zwischen “Corona”-“Infektionen” und “Impfquote”

Ein Leser gab uns den Hinweis, uns einmal die Daten aus der Mongolei anzusehen. Dort kommt es, wie in anderen Ländern auch (Israel, Island, Schottland etc.) bereits geschehen und hier berichtet zu einer eigenartigen Korrelation von sog. “Impfquote”, also der Zahl jener Menschen, die pro Zeiteinheit mit genetisch wirkenden Substanzen gegen das angeblich “hochgefährliche” SARS-CoV-2 “immunisiert” werden sollen und dem Ansteigen der sog. “Infektionen”.

Gesagt, getan!

Wie man erkennt, hat die Mongolei bis zum Anfang des März 2021 keine signifikanten Fallzahlen zu verzeichnen. Das ändert sich im März 2021 ganz gewaltig.

Betrachten wir nun die Entwicklung der Zahl der als solche fälschlicheweise deklarierten “Impfungen”, die keine Impfungen im klassischen Sinne sind, sondern eine experimentelle Gentherapie darstellen:

Just in dem Monat, in dem die Impfkampagne gestartet wird, steigt, wie man in der ersten Grafik sehen kann, auch die Inzidenz. Auch wenn dadurch noch keine Kausalität für die Genese dieses erhöhten Auftretens von Covid-19 gegeben ist, so zeigt sich zumindest, dass die angebliche Impfung keinen schützenden Effekt hat. Denn würde sie wirken, hätten die Infektionszahlen eher noch sinken müssen anstatt drastisch anzusteigen.

Überflüssig zu erwähnen, dass mit der Zahl der “Infektionen” auch die Zahl der Verstorbenen ansteigt:

Eine “lebensrettende Schutzimpfung” stelle ich mir ein ganz klein wenig anders vor.

bookmark_border“2G+” und die “Warnstufen” in Rheinland-Pfalz – Irrsinn im Quadrat

Um in Rheinland-Pfalz dem Volk auch den größten Unsinn als etwas unschlagbar Gutes zu verkaufen, hängt man hinter den Unsinn traditionell einfach ein “+” an. So wurde vor ca. 10 Jahren die Hauptschule mit der Realschule zusammengelegt, das ganze Konstrukt bekam ebenfalls das “plus” und fertig war die “Realschule plus”. Dass seither das unterrichtliche Niveau drastisch in den Keller ging (Physik und Chemie kommen beispielsweise fast ohne Formeln aus, dafür wird ‘Berufskunde’ zum Inhalt der Naturwissenschaften) ficht die rot-grünen Landespolitiker nicht an. Wenn das Mittelmaß regiert, muss die Schule dem natürlich folgen.

Das aktuelle “+” hat nun die staunende Öffentlichkeit durch die “26. Coronaverordnung” erfahren. Dort enthalten ist das “2G+”-Modell. Und damit wieder die Frage, die Sie hier regelmäßig lesen können: “Wer denkt sich so einen Krampf eigentlich aus?”

Aber nicht nur die Bezeichnung ist selten schräg, auch der Inhalt hat es in sich.

Das „2G+“-System ermöglicht ein großes Stück Normalität für Geimpfte und Genesene.(Quelle)

Das ist ja prima. Als normaler gesunder Mensch hat man also ein Problem. Man muss nämlich beweisen, dass man gesund ist. Oder genauer: Es wird unterstellt, man könnte “krank” sein. Und alleine das ist schon einigermaßen krank. Dass das Thema “asymptomatische Ausbreitung” durch Studien mehrfach widerlegt ist (Heinsberg, Wuhan) stört in Mainz indes niemand. Vermutlich weil man dort keine wissenschaftlichen Ausarbeitungen lesen und verstehen kann oder will.

Wie hell die Kerzen auf der Mainzer Torte sind, lässt übrigens  folgender Satz erahnen:

(ebd.)

Das entspricht somit einer Impfquote von 125%. “Plan überfüllt, Genossinnen und Genossen!”. Denn Rheinland-Pfalz hat nur ein ganz klein wenig mehr als 4 Millionen Einwohner. Wir erkennen: Die Bildungskatastrophe nach >30 Jahren SPD-Regierung ist endlich auch in den Ministerien angekommen.

3 “Warnstufen” – Quatsch im Quadrat

Weiter im Text: Anhand bestimmter, vollkommen willkürlich gewählter, nicht evidenzbasierter Parameter werden jetzt 3 “Warnstufen” definiert. Daraus ergibt sich ein wunderbares quadratisches Bild:

(Quelle)

Um zumindest ansatzweise so etwas wie “Wissenschaftlichkeit” hineinzubringen haben die Genies, die da offenkundig im Ministerium sitzen, folgenden Algorithmus ersonnen:

Man nehme einen einzelnen Wert w aus einer Menge von 3 Grundwerten (100, 5 oder 6) und bilde anhand dreier damit verknüpfter “Inzidenzen” i drei Intervalle:

i<w; ((i>=w) && (i<2w)); i >= 2w

Der Algorithmus ist dabei für alle Inzidenzen identisch. Das macht den Blödsinn aber nicht unbedingt plausibler. Im Gegenteil.

Je nachdem welche Bedingung also zutrifft, wird die entsprechende Warnstufe ausgerufen. Das ist keine Wissenschaft, das ist Kindergartenmathematik. Kompletter Quatsch, um es mal deutlich zu sagen.

Der Blödsinn ist auch bereits deshalb nicht wissenschaftlich, weil über eine mögliche Randbedingung gar nichts gesagt wird: Was für eine “Warnstufe” liegt eigentlich vor, wenn z. B. die “7-Tage-Inzidenz” <100 ist, die “7-Tage-Hospitalisierungs-Inzidenz” aber z. B. 8 beträgt? Ist die Warnstufe dann das arithmetische Mittel aus 1 und 2, also 1,5?

Das, was wir hier erleben, ist nicht einmal mehr unter dem Begriff “Junk-Science” zu subsumieren.

Die “Warnstufen des Irrsinns” und was Betroffene daraus zu machen haben

Aber mit diesem mathematischen Unsinn ist die Sache natürlich noch nicht zu Ende. Denn nun kommen diejenigen ins Spiel, die anhand dieser Warnstufen entsprechende Regeln umsetzen müssen. Also die Gastronomen, die Geschäftsinhaber etc. Und für die kann ein Hochschulstudium nicht schaden. Nehmen wir exemplarisch die “Regeln” für die Gastronomie, genauer die Regeln für Tragepflicht einer Gesichtswindel.

Die Maskenpflicht für die Gäste und das Abstandsgebot gelten nicht, wenn nicht mehr als 25 (bei Erreichen der Warnstufe 2 (siehe „Warnstufe“) in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt nicht mehr als zehn und bei Erreichen der Warnstufe 3 nicht mehr als fünf) nicht-immunisierte Personen (siehe „Nicht-immunisierte Person“) und im Übrigen lediglich Geimpfte, Genesene und Kinder bis einschließlich 11 Jahre gleichzeitig anwesend sind.(ebd.)

Haben Sie das kapiert? Ich nicht, mein IQ ist offenbar zu niedrig.

Richtig Stimmung kommt übrigens in die Bude, wenn beispielsweise bei “Warnstufe 1” zu den lt. Verordnung erlaubten 25 Personen, die “nur getestet” sind, ein 26. “nur getesteter” Mensch hinzukommt. Dann lautet der Befehl “Maske auf!” für den Weg zum Klo, beim Rein- und Rauslaufen oder wenn man am Tresen nochmal kurz was bestellen will. Nur “am Platz” ist dann immer noch windelfrei. Was in einem Restaurant auch unbestreitbare Vorteile hat, besonders wenn man zu essen oder zu trinken gedenkt.

Was wird in der Praxis passieren? Der Gastronom, der jetzt diesen ganzen Quatsch durchexekutieren muss (inklusive der Kontrolle der Gesundheitspapiere der Gäste) wird sich bedanken.

Andererseits macht man es sich hier seitens der Politik sehr einfach. Wenn man schon die ungehorsamen “Impfverweigerer” nicht direkt diskriminieren darf (denn die öffentliche Rezeption einer solchen Maßnahme wäre, zurückhaltend formuliert, “suboptimal”)  dann macht man eben den Gastronomen oder andere private Betreiber zum Hilfssheriff und überlässt dem die Arbeit. Denn was wird der der gestresste und genervte Betreiber machen? Keine nur “Getesteten” mehr einlassen. Die einfachste Lösung.

Die zweiteinfachste Idee wird sein, den ganzen Unsinn einfach Unsinn sein zu lassen, denn das kann ja sowieso keiner kontrollieren. Und ich denke, darauf wird es in vielen Fällen hinauslaufen. Und das zu Recht.

Alles geregelt in RLP – Bis hin zum Puffbesuch

Noch ein kleiner Lesetipp: Lesen Sie sich einfach mal die ganzen Punkte auf der genannten Seite durch. Dort ist, was das soziale Leben in diesem Bundesland betrifft, alles von A…Z geregelt, so wie Bürokraten das eben gerne machen. Haben ja sonst nichts zu tun. Besonders “gelungen” ist übrigens unter “P” das Verhalten in Puffs (amtsdeutsch “Prostitution”) geregelt:

Es gelten:

[…]

– in Innenräumen außerhalb der Erbringung der sexuellen Dienstleistung die Maskenpflicht (siehe „Maskenpflicht“),

Also beim Betreten des Etablissements ist wieder Gesichtswindel befohlen, beim Poppen indes nicht. Das lässt tief blicken. Man stellt sich nämlich unmittelbar die Frage, ob der oder die Ersteller dieser Verordnung schon mal Sex gehabt haben könnte(n) und über die näheren Umstände des Sexualkontaktes (egal ob käuflich oder nicht) informiert ist bzw. sind. Also ob ihm/ihnen letztlich klar ist, dass beim Sex selbst wesentlich mehr und intensiver Atemluft freigesetzt wird, als wenn man das Bordell betritt. Na ja, dafür bekommen diese Leute vermutlich A16 oder höher, dann passt das schon. Lebenserfahrung ist da nicht unbedingt das Maß der Dinge.

Wie lange will man denkende Menschen eigentlich noch mit so einem irrationalen, unlogischen und vor allem nur auf Glaubenssätzen basierenden Blödsinn traktieren und erwartet, dass die Leute das mitmachen? Wie lange wollen wir uns eigentlich diese übergriffigen Verhaltensmaßregelungen was unser ureigenstes Privat- und Geschäftsleben betrifft, noch bieten lassen? Hier ist keine Wissenschaft, keine Evidenz, es gibt nur nur Voodoo und alle sollen danach leben. Wie das eben in einem typischen Erziehungsstaat, wo sich Politiker zu Volkspädagogen aufschwingen, üblich ist.

 

bookmark_borderTotale “Corona”-Gehirnwäsche in der Schule: Ein Beispiel, das fassungslos macht.

Durch das Netz wird gerade ein Schüleraufsatz gereicht, der in erschreckender Weise aufzeigt, dass Schule heute keine Bildungseinrichtung mehr sondern eine Zwangsveranstaltung ist, in der bereits die Allerjüngsten einer absonderlichen Gehirnwäsche unterzogen werden. Das Schlimme: Durch das, was man aus den Schulen von betroffenen Schülern und Eltern hört, scheint dieser Aufsatz absolut plausibel und kein “Fake” zu sein. Wir behandeln ihn also als echt.

Ich gehe davon aus, dass es sich um einen Aufsatz und nicht um ein Diktat handelt. Letztlich ist das aber egal. Nun stelle ich mir die Frage, wie viel kranker und abseitiger “Corona”-Indoktrination dieses bedauernswerte Kind über sich ergehen hat lassen müssen, um etwas Derartiges aufzusetzen. Das Maß an entwürdigender Selbstverleugnung, das aus diesen Zeilen spricht, macht fassungslos. Hier werden Untertanen herangezogen und keine selbstbewussten Menschen gebildet.

Wir erleben hier erkennbar den rapiden Niedergang der Institution Schule die einstmals im Sinne des Humboldtschen Ideals (so war es zumindest gedacht) Menschen heranbilden sollte, die diesen “Carola”-Unsinn als das erkennen hätten erkennen sollen, was er ist: Vollkommen irrational, bar jeder Logik, wissenschaftlicher Müll und von einer Evidenzbasiertheit Lichtjahre entfernt.

Wessen wir hier gewahr werden, ist ein reiner stupider Dressurakt, der frontal gegen das Menschenbild einer demokratischen pluralistischen und vor allem aufgeklärten Gesellschaft gerichtet ist. Statt eigenständig und kritisch zu denken, folgen diese Kinder dem, was man ihnen über den Multiplikator der Lehrerschaft seitens der Politik an abwegigen Gedanken eintrichtert. Aber wie sollen sie es denn auch lernen, wenn die Lehrer selbst am ideologischen Tropf der “Bildungspolitiker” hängen? Daraus kann schlicht nichts werden!

Ganz nebenbei ist dieser Vorgang auch ein weiterer deutlicher Beleg für die Berechtigung der Forderung, die Schulen endlich zu entpolitisieren, sie also aus der Hand der Parteivertreter in den Ministerien zu nehmen, sie selbstständig zu machen, sie ideologisch aus der Umklammerung des Parteienstaates zu erlösen und so zumindest einen Hauch Pluralismus und Vernunft in dieses System einzubringen. Denn letztlich ist “das System” das Problem. Politiker nehmen die Schulen als Transportmittel, um ihre Ideologie in die Köpfe der Kinder und Jugendlichen einzutrichtern. Und zwar ohne Skrupel.

Ganz besonders sind hier die Lehrer angesprochen, die derlei mitmachen, stützen und sogar noch verstärken. Diese Antipädagogen sind Teil des Systems. Folgsamkeit (auch den irrsinnigsten Regeln gegenüber) bietet Vorteile und eröffnet Karriereperspektiven. Widerstand zieht “disziplinarische Konsequenzen” nach sich. Auf diese Weise kommt das Ethos des Pädagogen unter die Räder und pervertiert zu einer willigen Unterordnung unter ein System, das mit Bildung nichts mehr zu tun hat. Subordination gegen Alimentation heißt der “Deal” des Lehrers. Aber auch das ist nicht neu: In allen Systemen, die mit wahrer Demokratie nicht allzuviel am Hut haben bzw. hatten spielten die Lehrer eine zentrale Rolle, weshalb man sie immer unter besondere staatliche Kuratel gestellt hat. Mit gewährten Vorzügen einerseits und der disziplinarischen Knute, wenn der Kollege nicht folgsam ist oder war. Es wird Zeit, das zu ändern und Schule neu zu denken. Ganz neu!

 

bookmark_borderAus der Wissenschaft: Lehrer erkranken seltener an Covid-19 als der Rest der Bevölkerung

Ein weiteres Bedrohungsnarrativ kommt zu Fall. Nämlich jenes, dass Lehrer aufgrund der Tatsache, dass sie permanent mit Kindern zu tun haben, eine erhöhte Wahrscheinlichkeit hätten, an Covid-19 zu erkranken.  Das Gegenteil ist der Fall.

Eine Untersuchung aus Schottland zeigt nämlich, dass die Tätigkeit in der Schule offenbar einen protektiven Effekt hat und Lehrer nicht so häufig an Covid-19 erkranken wie der Rest der Bevölkerung. Eine entsprechende Arbeit wurde jetzt im British Medical Journal (BMJ) veröffentlicht.

Fenton, Gribben et al. wiesen dort nach, dass das Risiko an Covid-19 zu erkranken, für Lehrer ca. 77% des allgemeinen Risikos beträgt. Das Risiko für eine schwere Verlaufsform liegt zudem bei knapp der Hälfte, genauer bei 56%. Insofern sei dies eine Ermutigung für den Präsenzunterricht.

Dabei war ein “normaler” Verlauf definiert als Krankenhauseinweisung, ein schwerer Verlauf als Aufenthalt auf der Intensivstation oder Tod des Patienten.

Es sei weiterhin darauf verwiesen, dass Kinder und Jugendliche ein sehr geringes Risiko haben, an Covid-19 zu erkranken und dass ihre Verläufe durchweg milde sind. Laut der neuesten Ergebnisse aus Stanford liegt die IFR (infection fatality rate) bei dieser Gruppe bei 0,0027% (Link).

Zudem erhalten Lehrer wegen des regelmäßigen Kontakts mit Schülern, welche alle Arten von Atemwegsinfektionen mit in die Schule bringen, vermutlich eine erhöhte Grundimmunität, denn ein guter Teil dieser Infektionen finden mit den bereits sehr weit verbreiten “alten” Coronaviren statt. Diese erzeugen nach derzeitiger Erkenntnislage eine Kreuzimmunität, welche die Reaktion des Immunsystems auf den in einem chinesischen Labor erzeugten Erreger SARS-CoV-2 verbessert.