Hotspot Hildburghausen: Was Ihnen die MSM nicht verraten!

Von | Dezember 4, 2020

Mainz, 3.12.2020 von M. Garcia

Am 28. November d. J. schrieb ein Freund folgende E-Mail an den Bürgermeister von Hildburghausen, die er an mehrere Personen in Kopie setzte. Vom Bürgermeister selbst hat dieser Freund m.W. bis heute keine Antwort erhalten, wohl aber Rückmeldung von einem Vertreter einer der großen Bewegungen gegen  die Corona-Maßnahmen. Beides fand ich sehr interessant und freue mich, die Erlaubnis bekommen zu haben, diesen E-Mail-Verkehr in anonymisierter  Form hier wiedergeben zu dürfen.

Betreff.: Hotspot Hildburghausen

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Kummer,

 

ich habe soeben das Interview von RT-Deutsch mit Ihnen als Bürgermeister von Hildburghausen gesehen und gehört und bin entrüstet, wie Sie ebenfalls in der Schiene der Angst- und Panikverbreitung die Repressalien des Staates gegen seine Bürger vertreten. Auch Sie reden immer noch von “Infektionen” und “Ansteckung” aufgrund nichtssagender PCR-Tests und halten damit die Fahne für den Demokratieabbau hoch. Sie wissen hoffentlich auch von dem Urteil des Berufungsgerichts in Lissabon – über das auch die Ostthüringer Zeitung berichtet hatte – das eindeutig festgestellt hat, dass der PCR-Test unbrauchbar ist. Wenn Sie sich bei Herstellern der PCR-Test (z.B. der Fa. Roche) informieren, werden Sie auch erfahren, dass der PCR-Test keine “Infektion” nachweisen kann, auch keine Virenlast und auch keine Krankheit. Warum lügen Sie dann immer noch öffentlich und sprechen von Infektionen? Verzeihen Sie, ich muss es so sagen, weil Sie das mit den PCR-Tests mit Sicherheit mittlerweile auch wissen.

 

Schauen Sie sich doch bitte die Zahlen des RKI, des DIVI-Intensivregister und des Statistischen Bundesamtes an und suchen  Sie dann die Pandemie. Sie finden dort keine Zahlen, die eine Pandemie belegen oder auch nur andeuten würden.

 

Ich hatte bei Landtags- und Bundestagswahlen auch mal die LINKE gewählt. Was ich aber jetzt erlebe – ich kann es nicht fassen. Ob es mittlerweile die “Staatsmedien” sind, auch alle Kommunalpolitiker, vom Gemeinde-/Stadtrat bis zum Bürgermeister und Landrat blasen alle in das gleiche Horn. Nur sie erklären den Bürgern nicht die tatsächliche Lage, sondern beteiligen sich mit ihren Reden ausschließlich an der Angst- und Panikverbreitung, an Unterdrückung freier Meinungsäußerung, an Verunglimpfung und Beleidigung (wie z.B. Corona-Leugner, was nicht stimmt). Sie stellen friedliche Bürger, die sich Sorgen um unser Staatswesen, unser Grundgesetz und unsere Gesellschaft machen, in die rechte Ecke, bezeichnen sie sogar als rechtsradikal. Nur zu einem Zweck! Um die Zerstörung unserer Wirtschaft, vor allem den Mittelstand und die Kleinunternehmer, zu forcieren.

 

Glauben Sie: die Bürger, bei denen die Angst- und Panikmache nicht  mehr wirkt, sind sehr gut informiert. Und sie werden immer mehr. Ich würde gerne von Ihnen erklärt bekommen, an welchen beiliegenden Zahlen Sie eine Pandemie festmachen und eine Gefahr von nationaler Tragweite sehen. Sie wollen es doch den Bürgern erklären, oder?

 

Ich wünsche Ihnen eine schöne Adventszeit

[Vor- und Nachname]

Hier nun die interessante Rückmeldung des Vertreters einer der großen Bewegungen gegen die Corona-Maßnahmen einen Tag später:

Sehr geehrter Herr [Name],

 

Vielen Dank für Ihre Mail. Sollten Sie Antwort von Herrn Kummer erhalten, würde mich diese sehr interessieren. Was leider nicht in den msm berichtet wird, ist der Fakt, dass unser Landrat Müller alle Kindergarten und Schulen geschlossen hat und nun 11000 Kinder, Erzieher und Lehrer mit Hilfe der Bundeswehr testen lassen will. Man könne sich für eine frühere Rückkehr in kiga oder Schule “freitesten” (oton). Das wird leider nirgends weiter erwähnt. Daher kommt auch der Unmut der Bürger des Landkreises. Ich bin gespannt  auf die Antwort von Herrn Kummer, sofern sie eine erhalten.

 

Viele Grüße aus dem Hotspot Hildburghausen,

 

[Vor- und Nachname]
[Name der Bewegung gegen die Corona-Maßnahmen]

(Hervorhebungen durch die Autorin dieses Artikels.)


Anmerkung des Herausgebers: Wow! Das sind dann im Idealfalle 11000 neue Tests und daraus folgend  mindestens ca. 150 neue “Infektionen” (bei 1,5% falsch-positiver Fehlerquote). Das gibt dann bestimmt ein dickes Lob von Ministerpräsident Ramelow (LINKE) für den Landrat: “Genosse Landrat! Plan überfüllt! Sehr gut. Werde dem Politbüro sehr wohlwollend über die Lage berichten!” (Peter Baier)

Der neueste “Geniestreich”: Lehrer testen Lehrer. Und zwar auf Covid!

Von | Dezember 3, 2020

Von Peter Baier

Wir sind ja gelegentlich der durch Politik und Medien initiierten Panikdemie einiges an Blödsinn gewohnt. Ich erspare mir und Ihnen jede weitere Anspielung  auf die hunderte hochgradig abstrusen “Corona”-Regeln, die wir im letzten halben Jahr erlitten haben. Wir kennen sie. Zumindest die meisten davon, auch wenn wir sie nur mehr oder weniger lax befolgen. Oder gar nicht. Aber jetzt wird es wirklich richtig schräg:

Lehrer testen Lehrer: Bund ermöglicht Selbsttests an Schulen

[…]

Lehrer und Erzieher sollen sich nach einer entsprechenden Schulung jetzt auch selbst auf das Coronavirus testen dürfen. “Kitas und Schulen beziehungsweise ihre Träger können von Freitag an eigenständig Schnelltests beziehen und nutzen”, sagte Gesundheitsminister Jens Spahn den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

(Quelle)

Also ich frage mich, wie das praktisch ablaufen soll.

Grundsätzlich könne so jeder diese Tests anwenden, sagte der Sprecher, allerdings müssten sie durch entsprechend geschultes Personal erfolgen.(Quelle: ebd.)

“Entsprechend geschultes Personal”? Bitte? Die Kollegen machen zuerst einen “Schnellkurs”, der sie für Probenentnahme am lebenden Objekt “qualifiziert”? Und dann geht es zurück in die Schule, wo dann irgendwo (aus seuchenhygienischen Gründen am besten im Nebentrakt oder im Keller, wo es schön keimfrei ist!)  ein Raum eingerichtet und die Kollegen Maier und Müller, natürlich im Vollschutzanzug, zum Nasenabstrich bitten? Bitte, wie??? Alternativ kann ich mir das Stäbchen auch gerne alleine einführen? Toll!

Gut, Lehrer haben zwar von allem eine Ahnung (glauben sie zumindest oft), aber ich lasse definitiv keinen dieser Mitlehrer an oder gar in meinen Nasen-Rachenraum. Definitiv nicht. Irgendwo ist Schluss. Mein Rachen gehört mir! Die Nase sowieso. Und der Rest auch.

Was soll der Unsinn denn eigentlich?  Das Ergebnis dieses Tests dürfte doch vermutlich noch mehr im Zufallsbereich liegen als die in “Testzentren”, beim Arzt oder im Krankenhaus durchgeführten PCR-Tests, wo sowieso schon sehr viel an falschen Befunden herauskommt. Die hier angedachten “Schnelltests” sind zwar keine PCR-Tests sondern suchen Antikörper gegen das Virus, aber die Handhabung dürfte nicht gerade unkritisch sein.

Nächster Punkt: Wie sieht das eigentlich  mit dem Patientengeheimnis aus? Wenn in der 6. Stunde Massentest im Lehrerzimmer angesagt ist und kurz vor Schulschluss die Testlösungen entweder verfärbt sind oder nicht, was macht man dann? Ist man positiv und wird dann  als eine Art Aussätziger nach Hause geschickt?

Allerdings hat die ganze Sache einen durchaus erwünschten Nebeneffekt, denn man kann die Lehrer einer Schule natürlich einer verstärkten Kontrolle zuführen. “Frau Schmidt, Sie sehen heute aber schlecht aus! Wollen Sie nicht mal den Coronatest machen?“, fragt der “freundliche” Schulleiter gaaaanz ohne Hintergedanken. Oder in einem Kollegium mit einer großen Anzahl autoritärer Charaktere wird der soziale Druck aufgebaut. Wer sich nicht testen lässt ist wahlweise “unsolidarisch”, “gefährdet andere” oder ist einfach nur “asozial”. Und wenn die betreffende Person dann auch noch per Attest von der Gesichtswindel befreit ist, dürfte das zur totalen sozialen Ausgrenzung führen.

Man darf übrigens die Zahl der Psychopathen in einem durchschnittlichen Lehrerkollegium, die sich dann zuverlässig in die vorderste Front der Ausgrenzer stellen, nicht unterschätzen. Zumal das Delikt der “Testverweigerung” dann von bestimmten Kollegen sehr schnell in die Klassen hineinkolportiert werden wird (schließlich will der “Psycho” ja anderen eins auswischen!) . Was dann an Hetzjagd auch über die Elternvertretung folgen wird, das wird kein Spaß für den Betroffenen. Sicher nicht. Am nächsten Tag ruft dann garantiert der Elternsprecher der 7B bei der Schulleitung an und teilt mit, Herr Kowalski habe gestern 2 Mal geniest und sogar 3 Mal gehustet. Man bestehe darauf, dass Herr K. SOFORT einen Test mache, ansonsten würde die ganze Klasse geschlossen aus dem Zimmer gehen wenn Mathe ansteht und erst dann zurückkehren, wenn man den Raum sachgerecht desinfiziert hätte. Eine Anzeige wegen “fahrlässiger gefährlicher Körperverletzung” käme ebenfalls im Betracht, wenn sich herausstellen sollte, dass entweder Schüler oder die Fische im Klassenaquarium infiziert sein sollten. Man habe schon Kontakt zu einem Anwalt aufgenommen, die Schule bekäme demnächst Post.

Fazit: Schule sollte Schule bleiben und keine Universitätsklinik. Was kommt als nächstes? Der AIDS-Test oder gar die Darmspiegelung?

Und auch die notorischen “Corona”-Paniker unter den Lehrern, die sogar in Konferenzen eine Gesichtswindel aufhaben und schon auf dem Parkplatz vor Schulbeginn das “modische Gesichtstextil” anlegen,  dürften damit nicht glücklich werden. Denn ob die Kollegen Maier und Müller die Untersuchung so durchführen können, dass der Proband nicht gerade just in dem Moment mit dem Killervirus infiziert wird, halte ich für sehr fraglich.

Was hinter dieser höchst absurden Idee steckt, ist indes klar: Man muss noch mehr “Neuinfizierte” (i. e. positive Testergebnisse)  bringen, damit die “Corona”-Panik hoch bleibt und man die “rettende Impfung” dann doch noch erfolgreich am Markt platzieren kann. Jeder zusätzliche Test, egal auf welcher Technologie er basiert, erhöht die Chance, abends in den Nachrichten mehr “Infizierte” präsentieren zu können. Aber was man so hört, wird die Angst und Panik vor “Corona” bei vielen Menschen noch von der Angst vor der Turboimpfung und ihren möglichen Folgen übertroffen. Beim Injizieren irgendwelcher kaum erprobter Substanzen in den eigenen Körper hört für viele Leute der Spaß dann endgültig auf.

Allerdings werden wir einen weiteren Anstieg von einer ganz anderen Art der Erkrankung erleben: Der Angstneurose. Aber auch da wird es irgendwann “Tests von Lehrern für Lehrer” geben und die Kollegen diagnostizieren dann eben die Psyche. Man darf sich noch auf einiges an Unsinn seitens der Politiker freuen. Unterhaltungswert haben diese Ideen jedenfalls. Mehr aber auch nicht.

 

Aus der Wissenschaft: Kein messbarer Effekt von Covid-19 auf die US-Sterbezahlen

Von | Dezember 2, 2020

Von Peter Baier

Genevieve Briand, Professorin für angewandte Ökonomie an der Johns-Hopkins-Universität ist in einer Untersuchung (Link zur Originalarbeit) zu den Sterbedaten in den USA vor und während des Auftretens des SARS-CoV2-Virus und der nachfolgenden “Covid-19”-Erkrankung der Frage nachgegangen, ob diese angebliche “Pandemie” einen signifikanten Beitrag zur Sterblichkeit in den Vereinigten Staaten geleistet hat.

Die Ergebnisse waren überraschend. Entgegen der landläufigen Meinung, dass es sich bei Covid-19 um ein hochgefährliches und tödliches Virus handele, das eine erhebliche Zahl an Opfern fordere, konnte die Wissenschaftlerin dies bei ihrer Untersuchung nicht bestätigen. Zumindest nicht was eine erhöhte Inzidenz von Todesfällen in den USA betrifft.

Methode

Die Analyse basiert auf Daten des CDC (Center for Disease Control), der US-amerikanischen Seuchenbehörde. Sie wertete dazu die Sterbedaten von Februar bis Februar 2020 aus und untersuchte insbesondere die Todesursachen. Vor allem vor dem Hintergrund, dass Covid-19 insbesondere ältere Menschen gefährden soll. Ein wichtiger Aspekt waren Vergleiche mit den Vorjahren und eine darauf aufbauende vergleichende Analyse.

Ergebnisse

Insgesamt wäre zu erwarten gewesen, dass insbesondere in den höheren Altersgruppen eine vermehrte Sterblichkeit hätte erkennbar werden müssen. Allerdings haben die Daten des CDC dies nicht bestätigt. Bei älteren Menschen lag keine erhöhte Sterblichkeit im Untersuchungszeitraum vor. Verglichen wurde, wie bereits ausgesagt, mit den Vorjahren.

Der folgende Schritt war dann eine genauere quantitative Analyse der Todesursachen. Zuerst fiel auf, dass es jedes Jahr einen saisonalen Anstieg und ein nachfolgendes Abfallen der Sterberaten gab und gibt.

Eine genauere Betrachtung brachte dann eine Überraschung. Während in den USA die Todesursache “Herzkrankheit” stets vorherrschend war, so zeigten die Daten für das Jahr 2020 verglichen mit 2018 einen dramatischen Einbruch der Todesfälle aufgrund Herzkrankheit und einen ebenso starken Anstieg Anstieg der Fälle mit Todesursache “Covid-19”. Während die Sterbezahlen verursacht durch andere Krankheiten insgesamt sanken, stiegen die Sterberaten an Covid-19 dramatisch an. Insgesamt blieben die Sterbezahlen indes weitgehend konstant. Es kam vor allem zu einer Verschiebung der Todesursachen.

Die genauere Datenlage zeigt die untenstehende Tabelle. Auffällig wird der oben genannte Sachverhalt in den Spalten 2 und 3.

Die Spalte 2 beginnt (nach dem amerikanischen Datumsformat) am 18. April 2020, just nachdem die “Corona”-Panik weltweit und damit auch in den USA durch Politik und Medien nach Kräften befeuert,  Fahrt aufgenommen hatte.

(Quelle: Originalarbeit, Link siehe unten!)

Wer sich mit Wissenschaft beschäftigt, weiß zwar, dass eine Korrelation noch lange keine Kausalität bedeutet, aber dieses Ergebnis, das sich auch in der Folgewoche fortsetzte, ist extrem auffällig. Und es deckt sich vor allem auch mit anderen Erkenntnissen, dass in Florida z. B. auch Unfallopfer nachträglich als “Covid-Tote” in die Statistik eingingen.

Reaktionen

Allerdings hatte diese Untersuchung nicht das gewünschte Ergebnis, nämlich Aufklärung und wissenschaftlichen Diskurs. Denn das Ergebnis passte wohl so gar nicht in das allgemeine, auch in den USA praktizierte, Covid-Panikszenario. Daher wurde der Artikel von der Universität stante pede von deren Servern gelöscht. Dank der “Wayback Machine”, einem Internetarchiv, ist er aber noch abrufbar und es lohnt die Lektüre. Insbesondere wird deutlich, dass es vermutlich eine absichtliche “Verlagerung” der Todesursachen gegeben haben muss, so dass Patienten mit gravierenden Vorerkrankungen dann als Todesursache “Covid-19” bescheinigt wurde, obwohl in vielen Fällen ein anderes Ereignis kausal gewesen sein wird.

https://web.archive.org/web/20201126223119/https://www.jhunewsletter.com/article/2020/11/a-closer-look-at-u-s-deaths-due-to-covid-19

 

 

Endlich weiß ich, was ich tun und lassen darf! DANKE, liebe Landesregierung RLP!

Von | Dezember 1, 2020

Eine Polemik von Peter Baier

Danke, Danke, Danke!!! Liebe Landesregierung RLP! Was würde ich ohne Sie tun? Ich wüsste weder ein noch aus und würde mich permanent falsch verhalten und meine Mitmenschen der realen Gefahr aussetzen, demnächst an der Beatmungsmaschine mit Covid-19 dahinsiechend elend ihr Leben lassen zu müssen. Ganz einfach, weil sie mit mir, dem unentdeckten “Superspreader”, Kontakt hatten. Aber nun kenne ich “die Regeln” und werde fortan endlich sicher leben. Und alle anderen auch. Ich bin so unendlich dankbar.

(Quellenangabe gem. §51 UrhG: https://corona.rlp.de/index.php?id=34836)

Schon die Einleitung erläutert uns, was denn nun konkret angesagt ist:

“REGELN IM CORONA WINTER”

Liebe Landesregierung, ich sage Ihnen jetzt etwas, aber das muss unter uns bleiben! Wir haben seit Jahren eine sog. “Erdüberhitzung” (wg. “Klima” und gaaanz schlimm!) und einen Winter gibt es nicht mehr. Haben uns Greta und Luisa doch letztes Jahr bei ihren freitäglichen Hüpfaktionen laut und deutlich in die Megaphone getrötet. Damals war nämlich noch die Klimakatastrophe angesagt und nicht das fiese kleine Virus.

“Wie wir gemeinsam die Infektionswelle brechen”

Ähem, auch wenn mir das von irgendwelchen Unwissenden wieder als Verschwörungstheorie ausgelegt werden wird: Die “Infektionswelle” findet im Labor statt, was bei bis zu 97% falsch-positiven Testergebnissen (siehe das Papier von Borger et. al) auch nicht unbedingt verwundert. Wenn man PCR-Tests nach der “Methode Drosten” mit einem Ct von 45 durchführt, kann auch eine Papaya “coronapositiv” sein.

Außerdem haben wir Herbst (ja, den gibt es noch!) und da nehmen Atemwegsinfektionen immer zu. Das hat aber wohl noch nie jemand von Ihnen in den Jahren zuvor bemerkt. Kann das sein, liebe Landesregierung? Keine Sorge, im Frühjahr wird es dann wieder besser. Das lassen wir dann 3 oder 4 mal durchlaufen und dann haben Sie es spätestens 2024 verstanden wie so eine Erkältungswelle abläuft. Zur Not haben Sie ja uns von “lehrer-fuer-aufklaerung.de”, wir erklären es Ihnen auch gerne nochmal gesondert. In unseren Reihen gibt es auch Biolehrer*innen*Xe und wir nehmen unseren Bildungsauftrag sehr ernst.

Die Bekämpfung  der “Pandemie” war bis jetzt übrigens ungeheuer erfolgreich. Trotz Dauermaskerade, rigorosem “Komm’ mir nicht zu nahe, Du potenzieller Virenträger!!!” und Dauerabrieb der Haut von den Händen unter Zuhilfenahme von Sterilium “explodieren” die angeblichen Infektionszahlen. Daher mein Rat: WEITER SO! Irgendwann klappt das schon. Spätestens wenn die Menschen keinen Mitmenschen mehr persönlich kennen, keine Haut auf den Händen mehr haben und an der Maske erstickt sind, wird “das Virus” nicht mehr unter uns sein. Wir aber auch nicht.

“Kontaktbeschränkung”

Ich sehe auf den Piktogrammen nur “Mama” und “Papa”. Wo sind denn die anderen 63 Geschlechter? Wenn das mal nicht Ärger mit den “LSBTTIQ”-Verbänden gibt.

Das Thema “Kontaktbeschränkung” hatten wir übrigens gerade besprochen. Aufmerksamen Lesern dieser Seite ist das nicht entgangen. Und wie sieht das mit Hund und Katze aus? Die können das schlimme Virus auch tragen. Irgendeine Geistesgröße meinte vor einigen Wochen noch, es müsse unbedingt auch Impfungen für Haustiere geben. Also liebe Landesregierung: Was mache ich mit Kater “Felix” und Hund “Waldi” wenn der “andere Haushalt” hier aufschlägt? Und was ist mit “Hansi”, dem Wellensittich? Ich bitte um zeitnahe Antwort, gerne auch mit Piktogramm, das entspricht meinem geistigen Niveau!

“Reisen”

Kein Thema. Ich bin winters immer “geschäftlich” auf “Fuerte“. Ach, da ist ja auch gerade “Covid”? Dann bleibe ich eben hier. Fahre vielleicht mal in den Schwarzwald, die Alpen oder so. Oder “anne Küste”. Mal wieder den Wind um die Nase wehen lassen und ein dezentes “Moin, Ihr Spacken!” immer im Hinterkopf, wenn ich an die Coronadiktatoren denke.

“Geschlossen bleiben…”

Stimmt. Alles was Spaß macht ist sowieso “für’n A…”. Hauptsache die Leute gehen zur Arbeit und zahlen ihre Steuern, damit sich unsere Regierenden regelmäßig die Bezüge erhöhen können. Bei der überragend guten Arbeit, die diese Leuten leisten, haben Sie einen satten Schluck aus der Pulle mehr als verdient.

“Immer: Einhalten der AHA-Regeln”

Wie bereits erörtert: Der ganze Regelkram hat ja bis heute einen enormen Effekt gebracht. Wirklich überzeugend. Vielleicht kommt ja bald “AHA2” oder “AHAplus” im Politiker-Neusprech. Zwei Masken übereinander, immer doppelt Händewaschen und der magische “Abstand” wird auf 1,5² Meter erhöht. Die Maßeinheit Meter aber bitte nicht mit ins Quadrat setzen, da kommt dann Unsinn raus, aber den ist man ja gewohnt. Und wer Mathe kann, der/die/das weiß, dass dann alles was abstandsmäßig unter 2,25 Meter liegt, tödlich ausgehen wird.

“Alltagsmaske”? Habe ich nicht, will ich nicht und brauche ich nicht. Mein Alltag läuft ohne Maske auch ziemlich gut.

“APP”? Damit man mich schön nachverfolgen kann, oder? No way: Ich habe sowieso kein Smartphone, smart bin ich selber. Ein Nokia 5110 reicht völlig aus wenn man mal telefonieren will. GSM geht noch und das ist auch gut so (TM).

Lüften? Ne, ist mir echt zu kalt, die Luft, die reinkommt. Und was das wieder für das “Klima” schlimm ist! Wird ja nur die Straße geheizt und das gibt ‘ne üble CO2-Bilanz. HOW DARE YOU?!  Ich denke, wir müssen uns jetzt endlich entscheiden: Wollen wir am Klimakollaps draufgehen oder an “Covid”? Ich nehme “Covid”. Ist dann wenigstens schön warm draußen. Zumindest im Sommer.

Yep, das wird ein lustiger Spätherbst. Weihnachten kann kommen. Ich wünsche mir noch mehr lustige Regelplakate aus Mainz unter den Weihnachtsbaum. Und mit gaaanz vielen Piktiogrammen drauf. Die schneide ich dann aus und hänge sie an den Weihnachtsbaum. Statt der Strohsterne!

 

 

Die wissenschaftliche Demontage von Drostens PCR-Test

Von | November 30, 2020

Von Peter Baier

Der derzeitige “Corona”-Irrsinn fußt im Prinzip auf zwei Säulen:

  • Dem von Politik und Medien beständig rekapitulierten Postulat, dass Menschen, die keine Symptome von Covid-19 zeigen, doch andere zu infizieren in der Lage sein sollen.
  • Dem PCR-Test von Christian Drosten, der angeblich eine Infektion nachweisen können soll.

Für die Widerlegung der ersten Annahme haben wir hier Belege angeführt, für die zweite liegt, neben allen bereits bekannten Zweifel an der Validität und Reliabilität des Drosten-Tests, nun ein Papier vor, in dem namhafte Wissenschaftler den PCR-Test von Drosten quasi atomisieren.

(Link zur Originalarbeit)

Die Arbeit ist einigermaßen lang und ich will nur die zentralen Punkte referieren. Außerdem bin ich kein Biologe, aber als Naturwissenschaftler durchaus in der Lage, ein Papier zu lesen und zumindest in Grundzügen zu erfassen. Und das reicht hier bereits aus, um zu erkennen, dass die genannten Wissenschaftler kein gutes Haar an dem angeblichen “Goldstandard” für die Detektion einer Infektion mit SARS-CoV-2 lassen.

Sehen wir uns nun die wichtigsten Punkte an, die belegen, dass Drostens Test für die Diagnose einer Infektion mit SARS-CoV-2 vollkommen unbrauchbar ist. Die Autoren weisen dazu Drosten und seinen Mitautoren durch ihre Analyse mehrere schwere Fehler nach:

This paper will show numerous serious flaws in the Corman-Drosten paper, the significance of which has led to worldwide misdiagnosis of infections attributed to SARS-CoV-2 and associated with the disease COVID-19.

Übersetzung: In dieser Arbeit werden wir zahlreiche schwere Fehler in der von Crosman-Drosten eingereichten Arbeit aufzeigen, welche zu einer weltweit großen Zahl von fehldiagnosen in Bezug auf SARS-CoV-2 und Covid-19 geführt haben.

Schon hier kann man vermuten, dass es jetzt sehr eng für Drosten und das Verfahren werden wird. In der weiteren Ausarbeitung wird von “10 schweren Fehlern” gesprochen, die man herausgefunden hat.

Die wichtigsten Punkte sind (Nummerierung nicht identisch mit der Originalarbeit):

1. “RT-PCR is not recommended for primary diagnostics of infection”.

(Übersetzung: PCR-Tests sind als Primärdiagnose für eine vorliegende Infektion NICHT empfohlen.)

Also wird hier nochmals bestätigt, was bereits gesichertes Wissen ist. Mit einem PCR-Test kann man keine Virusinfektion nachweisen. Dazu bedarf es anderer Wege. Weiter wird ausgesagt, dass der Test überhaupt nur dann sinnvoll ist, wenn eine weitere Diagnose am Patienten durchgeführt wird und eine Anamnese (Erhebung der Krankenvorgeschichte) stattfindet. Dies ist bei den von der Politik instrumentalisierten Massentests sicher ausgeschlossen.

Weiterhin sei es wichtig, dass mindestens 3 Gene des Virus detektiert würden. (Anmerkung: Bei vielen zur Massentestung benutzten Tests wird lediglich ein Gen detektiert (“E-Gen”));

2. Die Anzahl der Amplfikationszyklen (Ct-Wert) mit denen das gefundene Virusgenmaterial vervielfacht wird um dann nachgewiesen zu werden, sollte nicht über 30 liegen. Ab 35 Zyklen muss mit erheblich gestiegener Anzahl falsch-positiver Ergebnisse gerechnet werden. In der Physik (genauer der Signalverarbeitung als Spezialgebiet der Elektronik) sagen wir: “Man verstärkt nur noch das Rauschen.” Und Rauschen ist ein Zufallsprodukt. Zufälle sind aber zur Diagnose unbrauchbar. Es sei denn man untersucht den Zufall an sich. Dann ist man aber Statistiker und kein Arzt.

Drosten empfehle übrigens 45 Zyklen, was vollkommen unvernünftig sei:

Between 30 and 35 there is a grey area, where a positive test cannot be established with certainty. This area should be excluded. Of course, one could perform 45 PCR cycles, as recommended in the Corman-Drosten WHO-protocol (Figure 4), but then you also have to define a reasonable Ct-value (which should not exceed 30). But an analytical result with a Ct value of 45 is scientifically and diagnostically absolutely meaningless (a reasonable Ct-value should not exceed 30).

An anderer Stelle in dem Papier wird von einer geschätzten Fehlerrate von 97% bei einer derartig hohen Anzahl von Amplifikationszyklen gesprochen.

…the probability that said result is a false positive is 97%

Was dies bedeutet, kann sich jeder nun überlegen. Der allergrößte Teil der Testergebnisse ist vollkommen aussagelos.

3. Weiterhin wird beanstandet, dass es keine einheitlichen Teststandards gibt (SOP = standard operational procedure) nach denen die Tests durchgeführt werden. Jedes Labor könne im Prinzip seinen eigenen Standard entwickeln. Wenn Drosten überhaupt ein entsprechendes Protokoll veröffentlicht habe, so sei dies sehr vage.

4. Es habe zudem keinerlei Peer-Review für das Papier von Drosten gegeben. Damit ist ein wichtiger wissenschaftlicher Standard nicht erfüllt worden, weil keine anderen Fachleute die von Drosten et. al. gemachten Ausführungen überprüfen konnten. Somit liegt der Arbeit bereits ein schwerer wissenschaftlicher Mangel zugrunde.

5. Weiterhin seien zwei Autoren (Christian Drosten und Chantal Reusken) nicht nur Autoren des Papiers sondern auch Herausgeber der Veröffentlichung bei “Eurosurveillance“. Dadurch sei keine wissenschaftliche Unabhängigkeit gegeben, weil sie gewissermaßen ihr eigenes Papier veröffentlichen. Auch ein erheblicher Mangel.

Fazit: Dieses Papier von Borger, Mahotra, Yeaden et. al. weist wissenschaftlich eindeutig und gut verständlich nach, dass der PCR-Test, mit welchem die Politiker ihre entfesselte und rechtswidrige Machtausübung, ihre sinnlosen und freiheitsfeindlichen Maßnahmen sowie die massive Einschränkung der Grundrechte rechtfertigen, für das, was er zu testen vorgibt, nämlich eine Infektion mit dem Virus SARS-CoV-2 sicher erkennen zu können, absolut unbrauchbar ist.

Maskensucht

Von | November 30, 2020

Mainz, 29.11.2020 von M. Garcia

Wenn wir überall vollkommen nackt herumlaufen würden, wäre das für die allermeisten von uns ein sehr unangenehmes Gefühl und mit einer massiven Unsicherheit verbunden. Nicht nur wegen der polizeilichen Geldbuße, die uns auferlegt werden könnte, wegen eines Verstoßes gegen die Sittlichkeit, sind wir deswegen bereit, fast immer und überall bekleidet herumzulaufen, auch im heißesten Sommer. Doch wie sieht es mit der Maske aus?

Im Sommer sagte mir eine Nachbarin, sie wisse, wie ich zum Thema Mund-Nasenschutz stehe, sie selbst sei nicht meiner Meinung. Ich klärte sie daraufhin darüber auf, dass die Bezeichnung Mund-Nasenschutz nicht zulässig sei, denn die sog. Community-Masken böten keinen Schutz, sie dürften lt. Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) auch nicht mit einer Schutzfunktion ausgelobt werden. Ihre Antwort darauf lautete: „Das mag sein, aber ich fühle mich mit einer Maske einfach sicherer.“ Wir befanden uns in diesem Moment an der frischen Luft, auf mind. 1,5 m Abstand, es war warm und keine von uns trug eine Maske.

Ihre Aussage „Aber ich fühle mich mit einer Maske einfach sicherer“, hat mir seitdem immer wieder zu denken gegeben, suggeriert sie doch, dass ein Leben ohne Maske als bedrohlich empfunden wird und dadurch der Wunsch, stets eine Maske tragen zu wollen, immer stärker werden könnte. Das fand ich schon im Sommer nicht nur eine sehr traurige Perspektive für diese Frau, sondern auch eine krankhafte Einstellung, die therapiebedürftig werden könnte, wenn sich dieses Gefühl in einem Menschen festsetzt. Durch das wohlige Gefühl, das sich in der kalten Jahreszeit durch das Tragen von Masken im Gesicht ergeben könnte, besteht meiner Ansicht nach die Gefahr, dass dieses Problem verschärft wird.

Doch wie komme ich darauf? Vor einigen Jahren habe ich mich, als Mutter eines sehr unruhigen Kindes, mit dem Thema Sandwesten, auch Gravity- oder Druckwesten genannt, beschäftigt. Hierbei handelt es sich um Westen, die mit  Quarzsand beschwert je nach Größe ein Gewicht von 1,5 bis 6 kg aufweisen. Durch das Tragen soll die Wahrnehmung für den eigenen Körper verbessert werden. 1 In einzelnen Hamburger Schulen werden diese Westen eingesetzt, weil sie einen beruhigenden Effekt auf Kinder haben sollen, da das Tragen einer Weste das Gefühl des „beruhigende Hände auferlegt bekommen“ ähnlich sein soll. Der Einsatz der Westen ist aus verschiedenen Gründen umstritten. Unumstritten ist jedoch, dass die Tragzeit der Westen unbedingt begrenzt werden muss, um einen Gewöhnungseffekt zu vermeiden. Die Fa. Beluga, die solche Westen anbietet, führt aus:

Weiterlesen im PDF…

Leben im “Corona”-Irrenhaus

Von | November 29, 2020

Von Peter Baier

Viele von uns erleben derzeit staunend und ungläubig  die “Herrschaft des Absurden” und ich vertrete daher schon länger die Auffassung, dass am Geisteszustand der uns Regierenden nicht ganz unerhebliche Zweifel bestehen. Wer z. B. mit “Mundschutz” ausgerüstet vor einem Computer sitzt und an einer Videokonferenz teilnimmt, wie unlängst Herr Söder, hat ein Problem, bei dem die Konsultation eines Spezialisten indiziert wäre. Oder er hat einfach den Unterschied zwischen “SARS-CoV-2” und “Computervirus” nicht verstanden und denkt, die Windel vor dem Mund sei ein adäquater Ersatz für “Norton Antivirus”. Bei dem bayerischen Faschingsprinzen halte ich alles für möglich.

Die oben genannten Zweifel werden übrigens mit der Zeit nicht unbedingt geringer, ganz im Gegenteil. Heute stieß ich auf eine Zeitungsseite, wo man seitens der Redaktion den Versuch gemacht hat, den vorweihnachtlichen “Corona”-Irrsinn in einfacher Darstellung der Leserschaft zu vermitteln. Ob das gelungen ist, daran darf man angesichts der Abstrusität der dargereichten “Regeln” gerne zweifeln. Ich habe es jedenfalls nicht verstanden.

Kurz und bündig zusammengefasst sieht das also derzeit (auszugsweise) so aus:

  • Eine erwachsene Tochter darf ihre Eltern besuchen, muss aber Mann und Kinder daheim lassen. Ausnahme: Wenn Kinder beaufsichtigt werden müssen, dürfen sie mitkommen. Zu gnädig.
  • Kommt in oben genannter Fallkonstellation der Schwiegersohn auch noch mit, muss ein Elternteil das Haus verlassen. Wollen wir hoffen, dass dieser in die Verbannung getriebene Elternteil nicht schnurstracks in den nächstbesten “Corona”-Hotspot hineinstolpert, der sich schon im Treppenhaus gebildet haben könnte. Ob in der Zeitspanne, wo z. B. Mama den Besuch bespaßt sich Papa auch einfach auf dem Klo einschließen darf (zur Not mit “Mund-Nase-Bedeckung” ausgerüstet),  müsste man noch herausfinden.
  • Alternativ können aber auch Mama, Tochter und Schwiegersohn gemeinsam das Haus verlassen, zusammen spazieren gehen, müssen dabei aber den magischen “Mindestabstand” einhalten und eine Mundwindel tragen. Papa ist aber wieder zum “MoF” (“Mensch ohne Freunde”) degradiert und darf nicht mit, kommt dafür aber wenigstens aus dem Klo raus. Und was mit dem ggf. vorhandenen Familienhund in der Zeit getan werden darf bzw. muss ist nicht definiert. Hier besteht Klärungsbedarf. Dringend!
  • Ähnlich blödsinnig ist auch folgende Regelung: Hat eine Familie zwei studierende Kinder, darf jeweils nur ein Kind die Eltern besuchen. Wenn man aber der Nachwuchs den Nebenwohnsitz bei den Eltern hat ist das wieder OK.
  • Das auf der Seite auch genannte Thema “Radtouren” müssen wir nicht weiter erörtern, es ist momentan zu kalt dafür. Aber wenn es Weihnachten (wie üblich) wieder wärmer wird, kann es kompliziert werden.

Nachtrag: Ganz schlimm um die Gesundheit muss es auch bei der örtlichen Bullettenbraterei bestellt sein. Das ist wohl eine “Corona”-Todeszone. Am McDrive hängt nämlich ein Hinweis, dass man die dort gekauften Gegenstände (ich nenne sie nur sehr widerstrebend “Essen”) nicht im Umkreis kleiner als 50 Meter von dem “Mäckes” verzehren darf. Bei 50,01 Meter Distanz hat man aber wohl doch einige Überlebenschancen.  Wenn man nicht zu viele Burger auf einmal verdrückt. Aber “Corona” ist dort dann wohl gebannt.

Ich frage mich, wer sich überhaupt solch einen furchtbaren Blödsinn ausdenkt. Wahrscheinlich jemand auf einer Ministerialdirigentenstelle, besoldet mit B6, und jetzt dem überaus guten Gefühl, zum Fortbestand der Menschheit einen essentiellen Beitrag geleistet zu haben. Ein Staat, der sich so etwas leistet, steht indes nicht nur intellektuell kurz vor dem Abgrund. Wir haben in diesem Land ein IQ-Problem. Und das müssen wir lösen!

Mir ist der ganze Unsinn sowieso viel zu kompliziert. Ich steige da nicht mehr durch und treffe mich einfach mit wem ich wann immer will. Das Motto hier heißt sowieso “Rheinland-Pfalz. Wir machen’s einfach.” Also machen wir das dann eben so.

Aus der Wissenschaft: Wuhan – Sehr geringe Infektiosität von asymptomatischen SARS-CoV-2-Trägern

Von | November 29, 2020

Von Peter Baier

Ein durch die Politik gern genutztes Diktum der derzeitigen “Corona”-Hysterie ist die Annahme, dass auch von symptomlosen “Infizierten”eine große Ansteckungsgefahr ausginge und dass deshalb freiheitsentziehende und rechtlich hochgradig fragwürdige Maßnahmen wie eine Quarantäne selbst bei nur losem vorangegangenen Kontakt mit testpositiven Personen angezeigt seien. Auch sog. “Kontaktbeschränkungen” und die sog. “Maskenpflicht” fußen auf dieser Sichtweise, denn jeder könnte ja ein potenzieller “Spreader” sein, auch wenn er nichts davon weiß. Dem widerspricht jetzt eine große Untersuchung aus Wuhan/China.

Shiyi Cao, Yong Gan et. al. – Post-lockdown SARS-CoV-2 nucleic acid screening in nearly ten million residents of Wuhan, China (Link zur Arbeit in nature)

In Wuhan, einer Großstadt mit weit über 10 Millionen Einwohnern im Süden Chinas, wo die angebliche “Corona-Pandemie” ihren Ursprung genommen haben soll, wurden ca. 10 Millionen Einwohner einem Massentest unterzogen. Vorher war in der Stadt ein monatelanger radikaler “Lockdown” von den Behörden angeordnet worden.

Bei dem Test einer Person auf SARS-CoV-2/Covid-19, wurden ein Nukleinsäuretest (PCR) und zusätzlich ein Antikörpertest durchgeführt, der auf vorangegangene Infektion Rückschlüsse bieten sollte. Der PCR-Test basierend auf 2 Nukleinsäuren war zudem spezifischer als das häufig verwendete Verfahren, welches nur ein Gen des Virus identifiziert. Die Testaktion fand in den beiden letzten Wochen des Mai 2020 statt.

Ergebnisse

Unter den 10 Millionen getesteten Personen waren keine neuen Fälle an symptomatischen Erkrankungen zu verzeichnen und nur 300 Fälle an asymptomatischen Personen.

Interessant ist, dass sich asymptomatischen Personen fast zur Hälfte aus Personen rekrutieren, die vom “Lockdown” am wenigsten betroffen waren, da sie außerhalb des Hauses eine eher geringe Kontaktfrequenz zu anderen Menschen haben dürften: Hausfrauen und -männer sowie Rentner.

Dies spricht dafür, dass Ansteckungen häufig “inhouse” stattfinden, was indes einen Widerspruch zur “Heinsberg-Studie” von Streeck et. al. darstellt.

Kinder, die häufig in der Schule vor und nach dem “Lockdown” Kontakte mit anderen haben, waren hingegen am wenigsten betroffen. Auch Lehrer stellten mit nur 2% einen sehr geringen Anteil an asymptomatischen Personen dar. Dies sprich ebenfalls dafür, dass Schulschließungen grundsätzlich Unsinn sind und deckt sich mit der Studienlage.

Infektiosität

Besonders wichtig ist folgende Erkenntnis: Angelegte Viruskulturen mit aus den asymptomatischen Personen gewonnenem Material waren in ALLEN Fällen nicht infektiös, es gelang nicht, daraus Virenmaterial zu isolieren, welches zur Herstellungen von vermehrungsfähigen Viren geeignet war. Diese Personen waren demnach nicht infektiös. Dies steht im Widerspruch zu der heute herrschenden Annahme, dass auch von nicht symptomatischen Personen ein erhebliche Ansteckungsrisiko ausgehen könnte. Darauf basieren die unsinnigen “Kontaktbeschränkungen” etc., die unser gesellschaftliches Leben massiv einschränken.

Ein Antikörpertest hat bei ca. der Hälfte der 300 symptomfreien Personen eine Infektion zweifelsfrei nachgewiesen. M. a. W.: Der PCR-Test war bei der anderen Hälfte falsch-positiv.

Diskussion

Die wichtigste Aussage aus der Studie dürfte diese sein:

Compared with symptomatic patients, asymptomatic infected persons generally have low quantity of viral loads and a short duration of viral shedding, which decrease the transmission risk of SARS-CoV-2

(Übersetzung: Vergleichen mit Patienten, bei denen Symptome von Covid-19 auftreten, liegt bei asymptomatischen Patienten allgemein eine geringe Viruslast vor. Außerdem geben diese Personen nur eine geringe Menge von Virenmaterial ab, was das Verbreitungsrisiko von SARS-CoV-2 senkt.)

Fazit: Das allfällig beworbene Postulat einer möglichen relevanten Infektionsrate durch asymptomatische Personen mit SARS-CoV-2 scheint deutlich zu revidiert werden zu müssen.

Gefahren der mRNA-Impfung

Von | November 28, 2020

Große Gefahren durch mRNA-Corona-Impfung: Zytokinsturm und Sterilität bei Frauen nicht ausgeschlossen aber unterschlagen!

Mainz, 27.11.2020 von M. Garcia

In der heutigen Sitzung des Corona-Ausschuss (Sitzung Nr. 29) warnt Dr. Wolfgang Wodarg eindringlich vor den mRNA-Corona-Impfstoffen, die bereits ab Mitte Dezember nach weniger als einem Jahr Entwicklungszeit großflächig und millionenfach in Deutschland verabreicht werden soll. Da ich Dr. Wodarg bisher als sehr kompetente, seriöse und vor allem verantwortungs- und pflichtbewusste Person erlebt habe, bitte ich eindringlich seine Aussagen möglichst weit zu verbreiten, zum einen über das Teilen des Videos der Sitzung (ab Min. 01:48:25), zum anderen dieses Beitrags oder jedes anderen, der dies wiedergibt.

Gefahr eines Zytokinsturms

Es gibt schwere Verläufe unter jungen Menschen durch eine Viruserkrankung, so auch durch Covid-19 (Corona). Diese treten allerdings durch Corona nicht vermehrt auf. So etwas ist auf eine schwere Fehlreaktionen des Körpers zurückzuführen und nennt sich Zytokinsturm. Es ist eine Hyperimmunreaktion, die ausgelöst wird durch Kommunikationsstörungen innerhalb der Immunzellen. Sie sind besonders dann beobachtet worden, wenn Menschen bereits vorher Kontakt mit demselben Erreger hatten, es also eine Vorsensibilisierung gibt, der Körper allerdings den Erreger nur unvollständig abgewehrt hat [Anm. der Verf.: so auch bei einem Rückfall]. Wird ein Erreger dann wiederentdeckt, kann es zu einem Fehlalarm im Körper kommen, durch den die Menschen schwerkrank werden und sogar sterben können. Dieses kann auch bei Covid-19 auftreten und es kann auch zu Kreuzreaktionen kommen: Wenn eine Immunität vorhanden ist durch einen bekannten Corona-Virus und Antikörper in geringer Anzahl dagegen vorhanden sind, es also eine Vorsensibilisierung gibt, kann es zu einer Neuinfektion durch einen Fehlalarm kommen. Die ist sehr selten aber sehr gefährlich.

Die Impfung ist eine Stimulation von Antikörpern. Dies birgt die Gefahr, dass unser Köper schon sensibilisiert wird. Wenn das Wildvirus dann kommt, kann es zu einer Überreaktion des Körpers, also einem Zytokinsturm kommen. Bei SARS-CoV (2002/2003) wurde versucht, im Tierversuch einen Impfstoff zu entwickeln: Als die Tiere nach erfolgter Impfung dem Wildvirus ausgesetzt wurden, starben alle an einer solchen Hyperreaktion. Ein solches Risiko muss unbedingt ausgeschlossen werden!

Wenn Millionen Menschen geimpft werden, kann es sein, dass die Impfung keine wesentlichen Nebenwirkungen auslöst, der Kontakt mit der Wildform jedoch zu erheblichen Schäden führt. Wenn dies bei 1/1000 geschieht und der Impfstoff 300 Millionen Menschen verabreicht wird, könnten 300.000 an einem Zytokinsturm sterben. So viele Opfer hat nach dem 2. Weltkrieg noch keine Seuche in Europa gefordert.

Gefahr der Sterilität bei Frauen

Durch die Impfung mit einer mRNA-Impfung gegen das Coronavirus (SARS-CoV-2) soll eine gentechnische Manipulation unserer Körperzellen herbeigeführt werden, durch die erreicht werden soll, dass unser Körper selbst so etwas ähnliches herstellt bzw. exprimiert, wie die Spike-Proteine, die als kleine Anhänge an den Coronaviren dran sind („Dornen“ an der Oberfläche des Virus‘). Unser Immunsystem soll auf diese exprimierten Proteine reagieren und Antikörper dagegen herstellen. Diese wiederum sollen auf die Spike-Proteine des Corona-Virus reagieren.

Wenn es genügend Antikörper gibt, werden diese alles, was so aussieht wie ein Spike-Protein, erkennen, sich daran hängen, das Protein festhalten und die Körperzellen alarmieren, damit diese die Viren auffressen.

Seit 2005 ist jedoch bekannt, Spike-Proteine kommen nicht nur in Corona-Viren vor, sondern z. B. auch in humanen Retroviren vor. Diese sind in der Entwicklungsgeschichte der Menschen von sehr großerBedeutung, denn sie haben  dazu beigetragen, dass Menschen lebende Kinder bekommen, statt Eier zu legen. Dafür braucht es aber einen bestimmten Stoff, der dafür sorgt, dass die befruchtete Eizelle sich in die Gebärmutterhaut einpflanzen und wachsen kann, das ist das Synzitien-Protein. Die Einnistung geschieht zwischen dem sechsten und dem elften Tag der Schwangerschaft. Fehlt das Synzitien, kann keine Einnistung des befruchteten Eis in die Gebärmutter erfolgen, denn es bildet sich keine Plazenta. Somit gibt es auch keine Schwangerschaft. Das Synzitien stammt  von einem Virus, der auf die Säugetiere übertragen und vor sehr langer Zeit in die genetischen Strukturen eingebaut wurde. Dieses Synzitien kommt aber auch in den Spikes der Corona-Viren vor. Wenn wir Antikörper haben, die alles das, was in den Spikes von Corona-Viren vorkommt, bekämpfen, dann bekämpfen sie  möglicherweise auch das Synzitien.

Die Folge könnte sein: Es kommt keine Schwangerschaft mehr zustande, d.h. junge Frauen können, wenn sie geimpft sind, keine Kinder bekommen. Um das zu wissen, muss der durch eine mRNA-Impfung hervorgerufene Prozess länger beobachtet werden. Bisher ist es aber so, dass schwangere Frauen von den Studien ausgeschlossen sind und Probanden sich sogar verpflichten, während der Studie nicht schwanger zu werden, d. h. es wird derzeit gar nicht beobachtet. Wenn es denn beobachtet würde, könnte erst nach einigen Monaten gesagt werden, ob der Impfstoff einen Einfluss auf eine mögliche Schwangerschaft hat oder nicht.

Eine Metastudie zu den klinischen Studien der Impfstoffe zeigt auf, Frauen, die hieran teilnehmen, sind über Risiken nicht aufgeklärt worden!