Der “Pflicht”-Terror

Von | Juli 26, 2021

Seit ca. eineinhalb Jahren treiben die üblichen Verdächtigen (also jene, die wir uns aus einem fatalen Irrtum heraus als Regierende gewählt haben), beständig irgendwelche “Pflichtsäue” durchs das Dorf.

“Maskenpflicht”, “Abstandspflicht”, “Testflicht” etc. bla, bla, bla. Für den Lehrer wird letztere dann auch noch zur “Dienstpflicht” erklärt. Ebenso wie die Pflicht, sich regelmäßig die Hände zu waschen, nur um ein weiteres Beispiel an Entmündigung zu nennen. In einem Land, wo “die Obrigkeit” gerne mal hart an der Grenze zur Abnormität agiert und man  beständig intellektuell niederschwellig als Untertan behandelt wird, geht das. Und so kann der “Dienstherr” (ach ja, wo bleibt hier eigentlich die “Geschlechtergerechtigkeit”,  müsste es nicht “Dienstherr:in” heißen oder vermeidet man dies, weil der Begriff “Herrin” eher auf Damen ausgerichtet ist, die ihre Brötchen in sog. “Dominastudios” verdienen?) die Nasenbohrerei zum täglichen Ritual erklären, das “pflichtgemäß” auszuführen ist.

Jeder Quatsch wird also zur “Pflicht” erklärt, wobei der Blödsinn vorrangig stets in Verbindung mit einer bestimmten Erkältungskrankheit zu stehen scheint.

Neuester Schrei der intellektuell nicht unbedingt in der Champions-League spielenden Politiker ist die “Impfpflicht” gegen diese mit hoher Wahrscheinlichkeit in einem chinesischen Labor erzeugte Virusinfektion, die man früher auch als “schwere Erkältung” bezeichnete. Willkommen in Absurdistan!

Eine Impfung, die eigentlich keine Impfung im klassischen Sinne ist, sondern eine unter fadenscheinigen Gründen übereilt auf den Markt geworfene Gentherapie (allerdings mit nicht-regulärer “Notfallzulassung”, wobei man schon wissen möchte, worin der “Notfall” denn besteht, wenn doch letztes Jahr weniger Menschen gestorben sind als statistisch erwartet). Ein Therapieversuch, den wohl unter normalen Umständen niemand sich hätte verabreichen lassen und der bereits wenige Monate nach Einführung in Europa bereits eine sechsstellige Zahl an erfassten Impfschäden mit einer erheblichen Zahl an Todesopfern zur Folge hatte.

Aber nachdem ein Jahr lang seitens der Politik in einer gezielten Kampagne (auch unter Verwendung von prominenten Mittätern) Angst und Panik in Überdosis in die Bevölkerung eingepeitscht wurden, macht ein gewisser Teil der Bevölkerung jeden Schwachsinn mit (den ein bestimmter Teil dann auch mit dem Leben bezahlt), Hauptsache, man muss nicht elendig am Beatmungsgerät sein Leben aushauchen. Rein prospektiv, zumindest.

Jetzt wird also über “Impfpflicht” fabuliert. Man merkt, dass diese Leute einer anderen, viel wesentlicheren Pflicht, ganz offenkundig nicht nachkommen, eventuell weil es dazu schlicht am Verstand fehlt. Nämlich der Nachdenkpflicht. Der Pflicht, den eigenen Verstand zu benutzen oder wenn man ihn nicht hat, dann eben das Amt zur Verfügung zu stellen für einen Nachfolger, der es besser beherrscht, das Nachdenken. Wobei die Suche sich länger gestalten kann, wenn ich mir das derzeit verfügbare Personal im Politzirkus so ansehe. Denn wenn man nachdächte, würde man merken, wie absurd das alles ist, was man da ex cathedra auf die Leute loslässt.

Mit welcher Kaltschnäuzigkeit die Regierenden im Verlaufe dieser angeblichen “Krise” (wobei ich immer noch die Leichenberge suche, welche diese “Pandemie” hervorbringen sollte) einen ehemals demokratischen Rechtsstaat in einen pflichtversessenen Maßnahmenstaat umgebaut haben, ist schon beeindruckend. Was aber nur funktioniert, wenn man die entsprechenden Vasallen in  den Parlamenten und die entsprechenden obrigkeitshörigen Diener in den Behörden hat. Und jetzt geht es ans Eingemachte: Das elementare Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit wird mal eben auf dem Altar der “Pandemie” geopfert. Sehr zum Wohle von “Big Pharma”, denn wir dürfen unsere eigene Genspritze natürlich selbst bezahlen.

Und wer nicht mitmachen will, beim großen “Durchimpfen” für den bleibt ein erbärmliches Leben übrig: Dauertestungen bei allen möglichen Gelegenheiten, natürlich selbst zu bezahlen, denn die “böse und unsoziale” Verweigerung muss ja etwas kosten. Der Ausschluss von öffentlichen Veranstaltungen wurde auch schon angedroht, was besonders erheiternd ist, da die “neu-normalen” Politiker, die nun die Ausgrenzung einer guten Hälfte der Bevölkerung propagieren, sonst immer jeden Tag gleich mehrmals irgendwelche Dauerworthülsen von “Teilhabe” und “Integration” etc. in jedes hingehaltene Mikrofon schwadronieren. Beim Thema “Corona” ist dann aber plötzlich Schluss mit der angeblichen Menschenfreundlichkeit.

Meine Damen und Herren auf den Regierungsbänken, ich bringe das mal ganz klar zum Ausdruck: So wird das nicht laufen. Sie sollten nicht davon ausgehen, dass die deutschen Doofmichels wirklich ALLES mit sich machen lassen. Viel ja, aber nicht alles. Ein kurzer Blick nach Frankreich, wo am vergangenen Wochenende mehrere hunderttausend Menschen gegen den “Pass sanitaire” protestiert haben (der u. a. eine Impfpflicht für das Personal in Krankenhäusern implizierte) sollte Hinweise geben. Und ich gebe zu bedenken, dass die Franzosen, die den ersten durch ihren Präsidenten verhängten “Lockdown” noch wesentlich duldsamer ertragen haben als die Deutschen, nun doch aufstehen und sich gegen diesen irrationalen und menschenverachtenden Pflichtterror zur Wehr setzen. Das kann auch in Deutschland passieren.

Sie werden nicht auf Dauer die eine Hälfte der Menschen in diesem Lande unterdrücken und ihnen ihren Rechte wegnehmen bzw. vorenthalten können. Wenn es überhaupt die Hälfte der Menschen in diesem Land ist, die sich laut “offizieller” Statistik bis jetzt dem Gen-Experiment unterzogen haben. Wer sagt mir denn, dass Sie nicht lügen? So wie Sie immer gelogen haben. Von der angeblichen Überlastung des Gesundheitswesens über die Zahl der “Coronatoten”, den Schulen als “Superspreaderevents”, über die x-te “gefährliche Variante” usw. usw. Alles eine glatte Lüge und im schlimmsten Fall schon kürzeste Zeit nach Inverkehrbringen aufgeflogen. Manchmal dauerte es auch etwas länger aber es kam immer heraus.

Und auch wenn die radikale Ausgrenzung der “Impfverweigerer” Ihr lang gehegter faschistoider Traum sein sollte. Vergessen Sie’s! Es sind schlicht zu viele. Sie werden uns nicht klein kriegen.

Sie können uns auf “facebook”, “YouTube”, “Twitter” sperren. Dann gehen wir eben zu vk.com (wer halbwegs bei Trost ist, ist eh nicht mehr auf dem Zensurkanal namens “facebook”), parler oder Telegram. Sie können uns auch die Seiten abschalten. Internetserver im Ausland gibt es massenhaft. Sie kosten nur ein paar Dollar pro Monat.

Sie können uns rauswerfen, den Arbeitsplatz wegnehmen, uns von Ihrem “Herrn Präsidenten” “aus dem Dienst entfernen” wollen etc. Na, und? Dann suchen wir uns etwas Neues. Wir sind nicht dumm.

Sie können uns den Urlaub streichen, sie können uns sogar einen Button “ungeimpft” tragen lassen (ICH werde ihn nicht tragen!). All das wird Ihnen nichts nutzen. Wir werden uns das Zeug nicht in den Arm jagen lassen. Ganz bestimmt nicht. Wir sind keine Versuchstiere für Ihr perverses Experiment.

Und denken Sie stets daran. Knapp 40 Millionen Menschen, die sich das Genzeug nicht injizieren wollen sind zwar nicht die Mehrheit, aber sie sind eine Macht. Und behalten Sie im Hinterkopf: Jene, denen Sie die Spritze schon verabreicht haben, sind nicht Ihre Freunde. Es sind ihre Opfer. Und wenn es sich erweisen sollte, dass Leute wie Bakhdi et al. Recht hatten und das Zeug u. U. schwerste Spätfolgen produziert, haben Sie nicht nur keine Freunde gewonnen sondern plötzlich eine große Zahl an neuen Feinden bekommen. Ihre Amtsenthebung und der Verlust ihrer Privilegien dürfte sich dadurch radikal weiter beschleunigen. Sollten Sie tatsächlich so töricht sein, und dem Pharmakartell nachgeben und eine Impfflicht gegen SARS-CoV-2 einführen wollen, wird das sehr, sehr ungemütlich werden, da dürfen Sie sicher sein.

Es sind übrigens schon Regierungen durch weniger Menschen als ein Drittel der Bevölkerung aus dem Amt gefegt worden. 1989, als das letzte totalitäre System in Deutschland beseitigt wurde, reichten bei 17 Mio. Einwohnern ein paar hunderttausend Menschen auf den Straßen um eine elende Clique an Kommunisten (die sich verharmlosend “Sozialisten” nannten) in den Abwasserkanal der Geschichte zu spülen.  Es KANN sich wiederholen. Ich würde das Spiel nicht zu extrem spielen. Es ist ein Risiko.

 

 

Center for Disease Control (CDC) stoppt PCR-Test für die “Corona”-Diagnose

Von | Juli 25, 2021

Nachdem der PCR-Test bereits mehrfach als ungeeignet für die Anwendung der Diagnostik insb. für SARS-CoV-2 erklärt wurde (Link) hat nun endlich die US-amerikanische Gesundheitsbehörde CDC (vergleichbar mit dem RKI in Deutschland) diesem Verfahren, nach Lesart der mehrheitlich inkompetenten deutschen Politiker angeblich der “Goldstandard”, den sprichwörtlich Stecker gezogen:

After December 31, 2021, CDC will withdraw the request to the U.S. Food and Drug Administration (FDA) for Emergency Use Authorization (EUA) of the CDC 2019-Novel Coronavirus (2019-nCoV) Real-Time RT-PCR Diagnostic Panel, the assay first introduced in February 2020 for detection of SARS-CoV-2 only. CDC is providing this advance notice for clinical laboratories to have adequate time to select and implement one of the many FDA-authorized alternatives. (Source)

Kompakt übersetzt: Ab dem 31.12.2021 wird das CDC die Notfallzulassung der PCR-Diagnose an die FDA [Food and Drug Adminstration, die amerikanische Arzneimittelbehröde, PB] widerrufen. Dies geschehe mit einem entsprechenden Vorlauf um die amerikanischen Labore in die Lage zu versetzen eines der von der FDA zugelassenen anderen Verfahren umzustellen. Insbesondere müssen die Labore auf ein Testverfahren umstellen, das die Unterscheidung von SARS-CoV-2- und Grippeviren zuverlässig ermöglicht. Vermutlich weil dieses Problem zu vielen falsch-positiven SARS-CoV-2-Ergebnissen führte und dadurch Influenza aus der Statistik verschwand, was verdächtig war und ist.

Damit hat die PCR wohl endgültig ausgedient. Ein Testverfahren, das in Deutschland weidlich dazu missbraucht wurde, beliebige “Inzidenzzahlen” und angebliche “Neuinfektionen” zu produzieren auf deren Basis dann fadenscheinige Gesetze zur angeblichen “Seuchenkontrolle” verabschiedet und die schwachsinnigsten Regeln eingeführt (“AHA” etc.) wurden, die in ihrer exorbitanten Dämlichkeit jedem halbwegs intelligenten Menschen kaum vermittelbar waren (Link). Allen voran der unsägliche Maskenterror, wobei jeder natürlich von Anfang an wusste, dass es kompletter Nonsens ist, sich einen Stofflappen vor Mund und Nase zu binden, dessen Maschenweite mindestens um 3 Zehnerpotenzen größer ist, als das Virus, das man damit abhalten wollte. Man muss als Politiker schon sehr viel Chuzpe haben, um diesen Blödsinn dem Volk abfordern zu wollen.

Ganz nebenbei wurde auf dem Umweg des PCR-Tests natürlich den Menschen letztlich ihre bürgerlichen Freiheiten geraubt und durch ebenso unfähige wie maßlos agierende Politiker einem ganzen Land schwerster Schaden zugefügt. Und das sowohl wirtschaftlich als auch sozial und psychisch.

“Das System ist fadenscheinig und dumm!”

Von | Juli 24, 2021

Wenn Sie derzeit in einem Außenbereich eines Gastronomiebetriebes sitzen, können Sie die Idiotie, die man seit über einem Jahr den Menschen in die Köpfe hämmert, plastisch sehen. Es spielt sich nämlich immer in der gleichen Art und Weise wiederholt eine vollkommen gestörte Form von Ritual ab, das man eigentlich nur als “neurotische Zwangshandlung” bezeichnen kann. Dieser rituell gehandhabte Schwachsinn läuft folgendermaßen ab:

Die Gäste betreten z. B. die Terrasse des Lokals und ziehen sich in dem gleichen Moment (also just beim Verlassen des Straßenbereichs und Betreten des Geschäftsbereiches) den Stofflappen über Mund und Nase. Nach nur wenigen Sekunden erreichen Sie den Sitzplatz und nehmen den Stofflappen ebenso rituell wieder ab. Die Zeit zwischen dem Aufsetzen und dem Abnehmen beträgt im Höchstfall 3 bis 4 Sekunden. Man glaubt es kaum, aber ich habe den Vorgang gestern 4 Mal (!) im Takt weniger Minuten zwischen “Insalate Italiano” und “Pizza Rucola” beobachten können.

Das Auffällige daran ist übrigens: Diese zutiefst idiotische Handlung läuft offenbar bei allen Leuten in identischer Weise ab und was noch schlimmer ist: Diese Leute scheinen nicht einmal mehr über diesen Schwachsinn, den sie da gerade unbewusst begehen, zu reflektieren. Der Unsinn ist ihnen ganz offensichtlich in Fleisch und Blut übergangen. Die Dressur durch Politiker mit ihren abstrusen “Regeln” (auch genannt “AHA”) war erfolgreich. Muss man anerkennen. Wenn diese Leute aus den Regierungen auch nicht allzuviel können: Den Menschen Angst einjagen und sie daraufhin abzurichten wie kleine Welpen bestimmte Dinge zu tun (“Sitz!”, “Platz!”, “Hol’s Stöckchen!”), dazu hat es gereicht.

“Corona” diente offenkundig dazu, zu prüfen, in wie weit man Menschen tatsächlich dressieren kann wie Tiere im Zirkus. Dieses Experiment ist erfolgreich. Ich nenne das manchmal das “‘Milgram-Experiment’ ohne Stromschläge”. Hat ja auch funktioniert. Wenn man es als Machthaber also schafft, das Denken der Untertanen soweit auszuschalten, dass sie ohne Reflexion jeden Unsinn tun, hat man sehr viel erreicht. Dass derlei Dinge den Menschen, ehemals mündiges Individuum,  als unmündigen Kretin zurücklassen, müssen wir nicht näher erörtern. Es folgert aus dem Wesen des Rituals und seines Beiwerkes an anderen blödsinnigen Regeln immanent.

Allerdings gibt es immer noch viele Menschen, die den ritualisierten Schwachsinn nicht mitmachen. Einer davon ist der Künstler Helge Schneider. Er brach unlängst einen Auftritt ab, weil es ihm künstlerisch  nicht zuzumuten war, vor einem Publikum zu sitzen, das mit Gesichtswindel ausstaffiert in Strandkörben saß und dann auch noch bewindelt hin und her lief, u. a. um mal auf die Toilette zu gehen.

Den vorletzten Satz von Schneider “Das System ist fadenscheinig und dumm!” unterschreibe ich. Der Mann hat absolut Recht. Danke, Helge!

Rheinland-Pfalz: “Wir machen’s einfach!” – Nur für wen genau?

Von | Juli 23, 2021

Die Pfalz beheimatet – soweit sich solche allgemeinen Feststellungen treffen lassen – einen fröhlichen und weltoffenen Menschenschlag, der viel Sinn für gesellschaftliches Zusammenleben und die Freuden der Zeit hat und dem dogmatischen Denken abgeneigt ist.” (Helmut Kohl, Die politische Entwicklung in der Pfalz und das Wiedererstehen der Parteien nach 1945″. Heidelberg 1958)

So leitete der gebürtige Pfälzer Kohl seine 1958 erschienene Dissertation ein. Der letzte Satzteil “…dem dogmatischen Denken abgeneigt ist.” scheint mir heute nicht mehr zu stimmen.Und das gilt für das gesamte Bundesland, genauer für seine Regierung (seit über 30 Jahren ist das Land in SPD-Hand!)  und seine Behörden. Gehen wir also, zur Exemplifizierung, in medias res:

Es berichtet das Magazin “Tichys Einblick” über einen Vorgang, bei dem man an der Fähigkeit der Protagonisten einer bestimmten Landesbehörde, namentlich der obersten, der “Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion” (ADD), zu vernünftigen Denkergebnissen zu kommen, durchaus ernste Zweifel aufkommen sehen kann.

In bester bürokratischer Manier, unter Ausschaltung sowohl des Ver- als auch des Anstandes, nimmt man nun in Rheinland-Pfalz Bauern und Winzer in die Pflicht, denen die Flut die landwirtschaftlich genutzten Flächen einfach weggespült hat. Denn diese stehen fortan, logisch, und das versteht sogar der durchschnittliche Bürokrat in Trier (dem Hauptsitz der ADD), nicht mehr der Generierung von Einkommen durch den Anbau von Agrarprodukten zur Verfügung.

Daher  müssen, Vorschrift ist Vorschrift, auch die Agrarsubventionen neu berechnet werden, weil sich das Flächenmaß ja verkleinert hat, ansonsten sei der durch die Flut gebeutelte Landwirt, der daher zudem gerade sowieso heftigst unter Schock stehen dürfte, wegen “Subventionsbetruges” dran. Und das müsse schnell geschehen, denn sonst drohe die Einleitung eine Strafverfahrens. Interessant, um was es der ADD vorrangig zu gehen scheint.

Ganz so eilig hat die ADD, die auch für den Katastrophenschutz und damit die Hochwasserabwehr in Rheinland-Pfalz zuständig ist (die Oberaufsicht hat das durch eine GRÜN*INN*Xe besetzte Umweltministerium), es aber nicht immer.

Denn mit der Warnung an die betroffenen Einwohner ging das mitnichten so schnell. Im Gegenteil. Die Behörde hat die Menschen in den betroffenen Gebieten bekanntermaßen überhaupt nicht vorgewarnt, obwohl bereits 3 Tage vor dem Desaster u. a. der Deutsche Wetterdienst deutliche Warnungen “an alle Behörden” (Zitat DWD)  ergangen waren. Hier war von Eile keine Spur. Da hatte die Behörde unter der Führung eines “Präsidenten” namens Thomas Linnertz, dem man dieses Versagen natürlich zurechnen darf, keinerlei Stress an den Tag gelegt. Immer ganz entspannt bleiben!

Aber woher soll dieser Herr “Präsident” denn auch die Kompetenz haben, derartige Gefahrensituationen korrekt abschätzen zu können? Der Mann hat die typische Politikerkarriere hinter sich, in seiner Vita finden sich keine Tätigkeiten außerhalb der Politik. Dafür mehrere “Referentenstellen” (was auch immer man dahinter vermuten darf) für die rheinland-pfälzische Landesregierung. Allerdings hat es nie für eine echte politische Spitzenpositionen gereicht, könnte aber noch kommen. Denn nicht unbedingt die “Top-Performance” an den Tag legen zu können ist im öffentlichen Dienst des Landes nicht unbedingt ein Hindernis für einen Aufstieg. Systemtreue ist gefragt.

Also kann man mit derartiger (Nicht)”Erfahrung” als Zuarbeiter der Landesregierung im Rücken dann schon mal die eine oder andere Sache recht locker verbummeln. Wichtig ist aber nun, dass nun die Landwirte ordentlich Druck bekommen, denn die kann man man ja ganz hervorragend drangsalieren. Und sei es nur mit überzogenen Forderungen zur Unzeit. Taktgefühl und Anstand sind ja heute auch sowas von “aus der Mode”, also, “immer feste druff!” auf jene, die sich nur schwer wehren können. Zur zumindest teilweisen Entlastung ist allerdings zu sagen, dass das Ministerium in Mainz dann den Landwirten doch etwas Dispens gewährt hat, zumindest bis sie wieder “Internet” etc. haben um die Behörden zu kontaktieren. Spezialdemokraten sind eben doch “sozial”!

Zusammenfassung: Eine Regierung, gestützt durch eine entsprechende Verwaltung, die beide Hand in Hand vollkommen versagt haben und nicht in der Lage waren, die Menschen vor einer wirklichen und klar definierten Gefahr zu schützen (also keiner Pseudopandemie mit z. B. einer Untersterblichkeit im angeblich “schlimmsten Jahr” der Infektionswelle) haben vollkommen jeden Anspruch an Glaubwürdigkeit verloren. Keine Vernunft, kein Anstand, nur kaltes Bürokratenhandeln.

Aber dafür ist ja, quasi als Ausgleich, ein “Impfbus” ins Katastrophengebiet unterwegs. Und auch hier geht es natürlich nicht um die Gesundheit (die Menschen im nördlichen Landesteil brauchen ganz andere Dinge als “den Stich”!) sondern um die Aufrechterhaltung des ‘Pandemie’-Legende. Denn unvorsichtigerweise hat sich “MaLu” (“Wir mit ihr”, der neuen Form des Führerkults) beim Merkelbesuch am Wochenende ohne die obligate Maske und den stets notwendigen “Abstand” gezeigt. Nun sollen die Untertanen bloß nicht darauf kommen, dass die “Pandemie” etwa vorbei sei. Daher der Impfbus. Er ist Staffage für die für den Herbst angekündigte “4. Welle” und signalisiert: “Die Gefahr ist immer noch da!“.

Zurück zum Behördenversagen in RLP: Es kann nur eine Konsequenz geben: Den Wasserkopf dieser Behörden verkleinern auf das absolute notwendige Minimum, die unfähigen Vorstände an die Luft setzen, die fähigen Leute behalten und den Laden ordentlich auf Vordermann bringen. Aber Frau Dreyer und ihre Entoruage haben bekanntermaßen anderen Sorgen: Neben der Vollversorgung für “verdiente Genossen” sind das der ewige “K(r)ampf gegen räääächts”, die “Integration”, das allfällige Gendergequatsche etc. etc. Uto- oder besser Dystopisten, die schon lange abgewirtschaftet haben. Die aber offenkundig in diesem Bundesland immer noch gewählt werden. Warum, verstehe wer will.

Wenn Frau Hubig “schöne Ferien” wünscht…

Von | Juli 21, 2021

…kann das nicht unbeantwortet bleibt. Ich lese diese Schreiben nicht, aber unser Redaktionsmitglied M. Garcia macht das. Und verfasst dann auch gleich die passenden Antworten. Viel Spaß beim Lesen! PB

Ach ja, wenn Sie besser verstehen möchten, wie Schule in “Corona”-Zeiten zu einer bizarren Veranstaltung degenerieren kann, sehen Sie sich dieses Video an!


Sehr geehrte Frau Hubig,

vielen Dank für Ihr Schreiben an die Eltern und Sorgeberechtigten vom 13. Juli 2021. Ja, Sie haben Recht, es war für uns ein sehr anstrengendes Jahr, bedingt durch die Folgen der Corona-Maßnahmen, die ihre Begründung in der gesetzlich verhängten „epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ haben. Wie Sie wissen, bestand dazu kein gesundheitlicher Anlass und trotz des massiven Abbaus von Intensivbetten ist es bislang nicht zu einer Überlastung des Gesundheitswesens gekommen. Das mag wohl daran liegen, dass das Virus nicht neu und/oder nicht so gefährlich ist, wie uns die Politik, und damit auch Sie selbst, mit tatkräftiger Unterstützung der Leitmedien, immer wieder versuchen einzureden. Zugegeben, bei einem Großteil der Bevölkerung ist diese Strategie sehr erfolgreich.

Sie behaupten in Ihrem Schreiben, die Hygienekonzepte, die Selbsttestungen sowie das konsequente Maske tragen und insb. die hervorragende Umsetzung in den Schulen, hätten maßgeblich dazu beigetragen, dass das Übertragungsrisiko in Schulen sehr gering war und ist.

Dem muss ich widersprechen. Bereits vor Einführung der Maskenpflicht und noch viel länger als vor der Einführung der Testungen hat es im Frühjahr 2020 eine Studie an Schulen in Sachsen gegeben, die gezeigt hat, dass es in Schulen kaum zu Ansteckungen kommt und diese nicht Pandemietreiber sind. Anfang September 2020, wurden die Ergebnisse dieser Studie, die auch mit Geldern des Freistaats Sachsen finanziert wurde, in einer Pressekonferenz veröffentlicht. Es verwundert mich sehr, dass Sie davon nicht erfahren haben sollten.

Sie sagen, die Testverfahren hätten sich bewährt. Es wurden in den letzten Monaten Millionen Tests an vollkommen gesunden Kindern und Jugendlichen durchgeführt, gelegentlich ist es zu dem ein oder anderen meist falsch-positiven Ergebnis gekommen, das mittels PCR überprüft werden sollte, obwohl dies Verfahren nachweislich nicht für diagnostische Zwecke geeignet ist. Bei niedriger Prävalenz, so die Aus sage des Gesundheitsministers im Juni 2020, kommt es bei einer hohen Zahl an Testungen auch zu vielen Falsch-Positiven. Das wurde durch die im Hinblick auf die Gesundheit der Schüler vollkommen sinnentleerten Testungen bestätigt. Wem es jedoch etwas gebracht hat, ist dem Einzelhandel, der Labordiagnostik und selbstverständlich der Pharmaindustrie.

Sie sprechen davon, dass jetzt Schulträger 12.000.000 Euro (!) bekommen werden für ein weiteres Förderprogramm, um die Frischluftzufuhr in Unterrichtsräumen, die nicht gut gelüftet werden können, zu verbessern. Gleichzeitig setzten Sie aber weiter auf Masken. Was denken Sie, wie groß wird der Einfluss der verbesserten Raumluft auf die Luft sein, die Schüler hinter den Masken einatmen? Zur Qualität der Luft hinter den Masken hatte ich letztes Jahr im November eine kleine Testreihe durchgeführt und festgestellt, dass die CO2-Konzentration hinter Masken bereits nach wenigen Minuten den Maximalwert des verwendeten Messgeräts überstieg. Dieser lag bei 10.000 ppm. Bundesumweltamt muss (!) ein Klassenraum bereits bei max. 2000 ppm gelüftet werden. Dieser Grenzwert wurde seinerzeit festgesetzt, um die Konzentrationsfähigkeit der Schüler und Lehrerkräfte aufrecht zu erhalten und eine Hyperkapnie zu verhindern. Die u. a. von Prof. Stefan Hockertz am 5.6.2021 veröffentlichte Studie Kohlendioxid bei Kindern unter der Gesichtsmaske – eine experimentelle Messstudie 1 bestätigt meine eigenen Ergebnisse.

Die Schulen meiner Kinder haben diese Testergebnisse nicht weiter interessiert, aber das Jugendamt meldete sich bei mir wegen vermeintlicher  Kindeswohlgefährdung. Auf meinen Hinweis, diese fände gerade an den Schulen statt, erteilte mir die Dame die Auskunft, hierfür nicht zuständig zu sein. Nun mussten sich unsere Kinder das ganze Schuljahr über einer schleichenden CO2-Vergiftung unterziehen, deren Folgen sich in den nächsten Jahren, wahrscheinlich auch Jahrzehnten zeigen wird. Wenn Sie jetzt zwar auf verbesserte Raumluft setzen, die Maskenpflicht jedoch beibehalten, werden Sie das Verbrechen der Vergiftung unserer Kinder durch die erhöhte CO2-Rückatmung weiter vorantreiben und sich eines Tages dafür verantworten müssen, denn nun können Sie nicht mehr sagen, Sie hätten es nicht gewusst.

Sie schreiben auch, Impfungen blieben wichtig, um das Infektionsgeschehen niedrig zu halten und animieren zur Impfung, ohne dabei die massiv auftretenden Nebenwirkungen zu erwähnen oder darauf hinzuweisen, dass alle zugelassenen Impfstoffe lediglich bedingt zugelassen sind und bei keinem einzigen auch nur die erste Testphase abgeschlossen ist. Auch fehlt der Hinweis darauf, dass es sich bei den genbasierenden um eine neuartige Form von „Impfstoff“ handelt und in der Tier- und Pflanzenwelt bei Anwendung solcher von genmanipulierten Organismen (GMOs) die Rede ist.

Jeder soll jetzt als Versuchsperson herhalten, dabei wissen dies die wenigsten. Sollten Sie tatsächlich auch nicht wissen, dass Geimpfte sehr wohl an COVID-19 selbst erkranken und andere anstecken können? Bislang war immer nur die Rede davon, schwere Verläufe zu verhindern, nicht die Erkrankung an sich. Wenn jemand vor dem Hintergrund der vollständigen Informiertheit von dem Angebot, an dieser medizinischen Studie teilzunehmen, Gebrauch machen will, so geht es lediglich um Eigen- nicht aber um Fremdschutz. Zu behaupten, es würde dazu beitragen, den Schülern den Präsenzunterricht zu ermöglichen, ist eine dreiste Lüge, mit der die Bürger erpresst werden sollen, die es leider selbst nicht besser wissen.

Statt die Kinder in den Ferien mit Zusatzunterricht zu bedrängen, sollten Sie dafür Sorge tragen, dass Sportvereine, Schwimmbäder u. a. Freizeitangebote wieder uneingeschränkt für alle zugänglich sind. Der Leistungsdruck in den Schulen ist ohnehin schon sehr groß und für die freie Entfaltung der Persönlichkeit der Kinder schädlich. Auch ist Pflege und Erziehung das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Die Erziehung dem Staat zu überlassen, ist in unserem Grundgesetz nicht vorgesehen. Durch das von Ihnen präsentierte Maßnahmenpaket, das sicherlich nur zum Wohle des Kindes sein soll, könnte jedoch dieser Eindruck entstehen.

Schließlich behaupten Sie, auf Basis der Empfehlungen von Gesundheitsexperten zu handeln und die Maßnahmen jeweils an das aktuelle Infektionsgeschehen anzupassen. Da stellt sich mir die Frage, welche Gesundheitsexperten Sie konsultieren? Diejenigen, die dazu in den Leitmedien gezeigt werden, schmücken sich gelegentlich mit Titeln, die ihnen nicht zustehen. Auch empfiehlt z.B. Herr Drosten, ihn im Falle einer Erkrankung nicht aufzusuchen, weil er keine Ahnung von Krankheiten habe. Ein Prof. Bhakdi (Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepimediologie, 22 Jahre lang Leiter der Abteilung Mikrobiologie und Hygiene der Johannes Gutenberg-Universität) zu Mainz oder Dr. Wodarg (u. a. Lungenfacharzt), die sehr wohl darüber Bescheid wissen, werden scheinbar nicht von Ihnen zu Rate gezogen.Auch die psychische Gesundheit der Kinder und Jugendlichen wird sträflich vernachlässigt. Wäre es nichtsinnvoll, die Problematik von allen Seiten zu beleuchten? Müssen Kinder und Jugendliche nicht zuallererst geschützt werden, sind sie doch unsere Zukunft?

Eine Anpassung an das jeweils aktuelle Infektionsgeschehen kann ich leider nicht erkennen oder wenn, dann nur in sehr kleinen Schritten, von denen gleichzeitig aber wieder abgeraten wird, sie doch umzusetzen. So tragen die meisten Schüler immer noch Masken, sogar an der frischen Luft! Inzwischen scheint eine Maskensucht weit verbreitet.

Frau Hubig, aus Ihrem Schreiben lese ich heraus, wie das Geld der Steuerzahler verschwendet wird und staatsgeleitet eine massive Umverteilung der Vermögen stattfindet. Dafür wurden Sie nicht gewählt. Wenn solche massiven Abweichungen von den Wahlversprechen erfolgen sollen, müssten die Wähler diesen nicht vorher zustimmen?

Außerdem wird mit der Gesundheit der Kinder und Jugendlichen und der der ganzen Gesellschaft gespielt, denn die Schäden, die diese durch die Panikmache seitens der Politik und Leitmedien genommen haben, sind überall deutlich zu spüren. Von den Umweltschäden gar nicht zu reden.

Selbst wenn Sie den Eltern, Sorgeberechtigten, Lehrern und Schülern ständig in Form von Loben bezüglich ihres tollen Einsatzes, ohne den die „Eindämmung der Pandemie“ nicht so erfolgreich wäre, Honig um den Mund schmieren, werden Sie es nicht schaffen, die täglich größer werdende Gruppe an kritischen Bürgern zu täuschen. Hören Sie auf, unsere Kinder zu quälen, setzen sie sich unverzüglich für die Aufhebung aller Corona-Maßnahmen ein oder treten Sie zurück.

Während ich versuchen werden, die Ferien zu genießen und mich zu erholen von den Strapazen, die maßnahmenbedingt sind, hoffe ich, Sie nutzen die Zeit, in sich zu kehren und sich zu fragen, welche Schritte Sie einleiten können, um wieder den Grund-, Menschen- und Kinderrechten in RLP in vollem Umfang Geltung zu verschaffen. Bis auf die ganz wenigen Profiteure der Krise können wir alle nur gewinnen.

Bitte ersparen Sie sich eine Antwort auf dieses Schreiben, wenn Sie keinen grundlegenden Richtungswechsel in Ihrer Politik zu verkünden haben, ansonsten verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen

Regierungsversagen setzt sich fort

Von | Juli 20, 2021

Eine Definition des Begriffes “Intelligenz” sagt, Intelligenz sei die Fähigkeit, ein bestehendes nahezu beliebiges Problem aufgrund eigener geistiger Tätigkeit zu lösen. Wir nennen das “Kognition”. Den Verstand zu benutzen, wenn man denn einen hat. Durch die gegebene Volatilität des Problems unterscheidet sich die Intelligenz vom Reflex, der eine auf ein einziges Problem bezogene angemessene Lösungmöglichkeit bietet.

Wenn man diese Definition zu Grunde legt und das Handeln von Politikern und Behörden angesichts der unbeschreiblichen Zustände in den Hochwassergebieten in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen damit abgleicht, kommt man unweigerlich zu der einzig möglichen Erkenntnis: Wir werden von Leuten regiert und verwaltet, denen es offenbar am Intellekt in nicht unerheblicher Weise mangelt. Wir wollen dies an Beispielen verdeutlichen:

Es mehren sich derzeit die Meldungen, dass freiwillige Helfer aufgrund behördlicher Anordnungen gar nicht mehr dazu kommen, vor Ort Hilfe zu leisten sondern einfach wieder nach Hause geschickt werden. Mehrere stichprobenartig zusammengestellte Videoaussagen einzelner Helfer belegen dies (Video 1 Video 2 Video 3 Video 4).(Quellen Telegram #1, #2, #3, Youtube #4)

Offensichtlich hat der verstandesmäßig nicht allzu hoch begabte deutsche Durchschnittsbürokrat nichts Besseres zu tun, als irgendwelche Vorschriften (“Keine Anforderung der Hilfeleistung vorhanden!”) auch im Zeitpunkt der größten Not durchzusetzen. Vorschriften ersetzen aber kein zielgerichtetes und optimiertes Denken!

Es ist also nicht nur so, dass Politiker und ihre nachrangigen Behörden (in Rheinland-Pfalz allen voran die oberste Landesbehörde,  die “Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion”, ADD unter dem SPD-Genossen Linnertz, einem guten Parteifreund und ehemaligen Zuarbeiter der Ministerpräsidentin Dreyer), komplett versagt haben, nun wird auch noch die freiwillige und zahlreiche Hilfeleistung, die Menschen ehrenamtlich erbringen wollen, blockiert. Und zwar offenbar nachhaltig.

Machterhaltung um jeden Preis

Politiker sind häufig kognitiv eher nur durchschnittlich positioniert (manchmal sogar unterdurchschnittlich, wie man weiß), doch immer sehr machtbewusst. Und hier treffen sich diese beiden negativen Eigenschaften in fataler Weise zusammen. Erst wird krass versagt und man lässt die angekündigte Katastrophe “einfach laufen” und im Nachgang wird, weil man ja Kontrolle nicht aus der Hand geben mag, der Einsatz der freiwilligen Helfer blockiert, denn die kann man, im Gegensatz zu den eigenen Behörden, schlecht kontrollieren, steuern und lenken. Und wenn das Hilfsangebot nicht in die “politische Landschaft” passt, wird es noch härter abgewürgt (Artikel).

Zusätzlich besteht für die Regierenden die große Gefahr, dass die freiwilligen Helfer am Ende zeigen könnten, dass sie es deutlich besser können als die eigenen Leute, dass sie effektiver und/oder pragmatischer sind. Was dann das sowieso schon schwerst ramponierte Ansehen von Dreyer, Lewentz, Linnertz & Co. nochmals mindern würde. Denn die Menschen im Land würden sich, vollkommen zu Recht, beispielsweise fragen: “Warum leisten wir uns eigentlich eine Behörde mit mehreren tausend Mitarbeitern, wenn die nichts können?”

Zusätzlich müsste ebenso die Frage gestellt werden, warum man einen Behördenleiter bestellt, diesem ein beträchtliches monatliches Gehalt verabreicht und der dann auf die durch die Wetterdienste wiederholt und nachdrücklich ausgegebenen Alarmmeldungen nicht adäquat reagiert und so seine Pflichten in nachgerade gemeingefährlicher Weise ignoriert. Herr Linnertz: Warum leiten Sie jetzt nicht einfach mal ein Disziplinarverfahren gegen sich selbst ein?

Wir erkennen das Grundproblem: Es ist, wie immer, der menschliche Verstand der hier an seine Grenzen kommt. Wenn die entscheidenden Positionen im Land nach Parteibuch und nicht nach Kompetenz vergeben werden, kann daraus nichts werden.

Wenn dann noch hinzu kommt, dass selbstständiges, auf Zielerreichung ausgerichtetes Denken durch die minutiöse Anwendungen von Vorschriften ersetzt wird, dann folgt auf die erste Katastrophe schnell die zweite. Wobei, das sei vollständigkeitshalber festgehalten, ich unter “Zielerreichung” nicht das eigene Fortkommen und den Machterhalt definiere, sondern die für die Menschen im Lande günstige Steuerung einer gegebenen Situation in eine optimale Richtung. Und das auch, wenn die Situation eine durch eigenes Unterlassen erheblich erschwerte Katastrophensituation ist.

Konsequenzen aus dem Desaster

Es kann nur eine mögliche Art der Konsequenz aus dem Hochwasser-Desaster in Rheinland-Pfalz in Zusammenhang mit dieser “Katastrophe mit Ansage” und dem sträflichen Unterlassen geeigneter Maßnahmen geben. Sofortiger Rücktritt der gesamten Landesregierung, Entlassung des Behördenchefs Linnertz und Bestellung von wirklichen Fachleuten (unabhängig vom Parteibuch) für die entscheidenden Positionen im Land.

 

(Fragwürdige) Arbeitsmedizinische Information des MK Niedersachsen im Juli 2021

Von | Juli 20, 2021

Hinwie: Der folgende Text bezieht sich auf ein “Informationschreiben” des Kultusministeriums in Niedersachsen, das hier angesehen werden kann. Zum Textverständnis ist die Lektüre empfohlen, auch wenn diese schwer fallen mag!


Von anonymous

ich bin Lehrer im niedersächsischen Landesdienst und vom Niedersächsischen Kultusministerium erreichte vor wenigen Tagen eine “Arbeitsmedizinische Information” die Schulen und Lehrkräfte. Manche mailen so etwas dann über den Verteiler, es gab aber auch Schulen, wo allen Lehrkräften z.B. eine Kopie davon ins Fach gelegt wurde.

Ich war erschreckt, dieses Dokument zu lesen. In meinen Augen enthält es einige Informationen, die in der Form zu kurz gegriffen sind oder überhaupt nicht stimmen. Hier einige Stichworte dazu in der Reihenfolge des Original-Textes mit persönlichen Anmerkungen von mir:

  • SARS-CoV-2 bedroht unser aller Gesundheit (ich stelle in Frage, ob der
    Großteil der Schüler aufgrund des jungen Alters irgendeiner Bedrohung
    ausgesetzt ist – außer durch die ganzen Maßnahmen an den Schulen…)
  • – Mittlerweile gibt es zugelassene Impfstoffe (es bleibt unerwähnt, dass
    es lediglich bedingte Zulassungen sind und die entsprechenden
    Zulassungsstudien aktuell noch laufen)
  • die Impfung schützt weitgehend vor einer Infektion (meines Wissens ist
    dieser “Grad” noch nicht bekannt. Es häufen sich die Fälle von geimpften
    Infizierten.) und
  • könne vor schweren Verläufen wirksam schützen (müsste man hier nicht
    die absolute Risikoreduktion von nur rund 1% anführen?)
  • Man könne sich und die anderen wirksam vor einer Infektion schützen
    (Letzteres setzt sterile Immunität voraus, die mehr als anzuzweifeln
    ist. Aber mit dem Schutz der Schüler wird Druck auf die Lehrer gemacht)
    und die Weiterverbreitung vermindern (für mich mit der einzige Halbsatz
    mit mehr Wahrheitsgehalt)
  • Testpflicht entfällt und Zugänge im gesellschaftlichen Leben und auf
    Reisen werden erleichtert (ist solch ein “Werbeargument” nicht Fehl am
    Platz in einer arbeitsmedizinischen Information?)
  • Die Impfstoffe sind als sicher und gut verträglich anzusehen (meiner
    Kenntnis nach zeigt die Realität mehr und mehr genau das Gegenteil.
    Abgesehen davon müsste man mindestens sagen, wir wissen das noch
    überhaupt nicht genau)
  • Nebenwirkungen über -ich sag mal “Normales” hinaus- wären sehr selten,
    schwerwiegende Nebenwirkungen extrem selten (von den gemeldeten NW her scheinen die Covid-Impfstoffe meines Wissens nach alle anderen Impfstoffe in den Schatten zu stellen…)

Und über diesen Absatz bin ich besonders gestolpert, ich zitiere daher:

“In jedem Fall ist die Wahrscheinlichkeit einer Corona-Infektion mit schwerem Verlauf um ein Vielfaches größer als die Wahrscheinlichkeit einer schweren Impfkomplikation.”

In einer Schule arbeiten eigentlich nur Menschen unter 70 Jahren. Abgesehen von bestimmten Vorerkrankungen würde ich eher behaupten, dass dort kaum jemand ein nennenswertes Risiko für einer schweren Verlauf hat! Dem gegenüber steht  ein derzeit noch völlig unkalkulierbares Risiko durch Impfstoffnebenwirkungen, schon gar von langfristigen. Der Satz hört sich allerdings so an, als wäre es sonnenklar, dass die Kosten-Nutzen-Rechnung für alle Beteiligten stets positiv ausfallen würde!

Ich habe mich bisher nicht impfen lassen und habe es auch nicht vor. Da kann man mir seitens meines Dienstherrn so ziemlich alles schreiben. Aber die Mehrheit der Kollegen ist wie die Gesamtbevölkerung weit weniger informiert!

Ich frage mich, wie man sich gegen die Verbreitung solcher “Informationen” wehren kann. Ich bin erschrocken, wie so etwas im ganzen Bundesland an allen Schulen verbreitet werden kann, um die noch ungeimpften Lehrkräfte anzusprechen. Ich finde den Text schlichtweg irgendwo zwischen verharmlosend und wissenschaftlich falsch!

Ich darf nicht dran denken, was wohl wäre, wenn aufgrund dieses Schreibens ein Lehrer nun zum Impfen geht und dann eine schwere Nebenwirkung erleidet. Man kann immer sagen, es sind doch Erwachsene, jeder kann sichinformieren und eine persönliche Entscheidung treffen. Ich empfinde es  aber (wie so Vieles bei der Impfkampagne) als “Werbung” mit Halbwahrheiten oder vereinzelt auch mit glatten Lügen. Und entsprechend frage ich mich, ob und was man gegen solche Aktionen tun könnte.

Und auch, wenn ich mich weiter sehr hilflos fühle und gegen Windmühlen kämpfe, so musste ich dieses Dokument einfach wenigstens an ein paar Stellen “verteilen”, die mir als Adressaten geeignet schienen. Ich kann nur danken für Ihr unermüdliches Engagement in diesem Themenfeld

Mit freundlichen Grüßen,

A. (Name der Redaktion bekannt)

Führende Schweizer Politiker verbreiten nationalsozialistisches Gedankengut!

Von | Juli 19, 2021

Müssen alle Ungeimpften bald ein Zeichen tragen, z. B. eine gelbe Maske?

M. Garcia, Mainz, 19.7.2021

Täglich frage ich mich, was muss noch alles passieren, damit die Menschen auf der Welt erwachen aus der Hypnose, in der sie seit gut eineinhalb Jahren verharren und wann die Journalisten der Leitmedien beginnen werden, Verantwortung zu übernehmen.

In dem Artikel „<Ungeimpftes Pflegepersonal sollte sich mit Sticker kennzeichnen müssen> (siehe auch den Bericht der deutschen “BILD“) Politiker und der Impfkommissionspräsident fordern einschneidende Massnahmen, damit sich mehr Menschen impfen lassen“, erschienen am gestrigen Tag in der [Schweizer] Sonntagszeitung werden Menschen, die sich aus wohlüberlegten Gründen gegen die Teilnahme am größten medizinischen Genexperiment aller Zeiten entscheiden, pauschal in die Schublade mit sog. Impfmuffeln gesteckt. Damit werden die Gründe, die gegen eine solche Teilnahme sprechen, nicht einfach so vom Tisch gewischt, nein, sie werden nicht einmal auf den Tisch gebracht, denn niemand soll sich Gedanken darüber machen.

Stattdessen wird die Propagandamaschinerie der Angst weiter geschürt und wieder werden Politiker zitiert, die davor warnen, „dass die Spitäler im Herbst wieder an die Belastungsgrenze kommen“. Dies wird sicherlich geschehen, wenn die düsteren Prognosen der Kritiker sich bewahrheiten sollten und die Geimpften aufgrund der ausgelösten Immunschwäche scharenweise die Krankenhäuser aufsuchen.

Jürgen Grossen, Präsident der GLP (Grünliberale Partei Schweiz), und Ruth Humbel, Gesundheitskommissionspräsidentin der Schweiz, geht es ebenfalls nicht um Gesundheit, sondern ausschließlich darum, die Impfquote zu steigern. Dafür ist ihnen jedes Mittel recht, sollte es sich bei der Meldung der Schweizer Sonntagszeitung nicht um eine Falschmeldung handeln. Hier offenbaren die beiden Politiker ihre innerste politische Haltung, die eindeutig nationalsozialistisch ist und von den Journalisten offensichtlich nicht hinterfragt wurde:

„Geht es nach GLP-Präsident Grossen, müssen ungeimpfte Mitarbeitende in Spitälern, Altersheimen und Kindertagesstätten künftig ein Zeichen tragen, das sie für jedermann als „ungeimpft“ erkennbar macht. […] <Pfleger, Betreuerinnen in Heimen, das Personal in Kitas und so weiter könnten zum Beispiel Sticker tragen, die zeigen, ob sie geimpft sind oder nicht.>“

Ruth Humbel steht dieser Forderung in nichts nach:

Während „Geimpfte“ von der Maskentragpflicht befreit werden sollten, müssen „Nichtgeimpfte“ „<weiterhin eine Maske trage>. Man würde sie dann statt am Sticker am Mundschutz erkennen.“

Wenn sich diese Forderungen durchsetzen sollten, wäre ich dafür, zusätzlich zum Wort „Ungeimpft“ auch einen gelben Stern auf der Maske zu tragen. Falls Herr Grossen keine Maske gemeint haben sollte (die bewirkt schließlich auch eine CO2-Vergiftung!), täte es auch ein angehefteter Stern mit dem Aufdruck „Ungeimpft“. Wie, das darf ich so nicht sagen, weil man damit angeblich den Holocaust leugnet, relativiert oder gar verharmlost? Ich sage nein, das mache ich damit nicht. Einen Vergleich nicht herzustellen ist m. E. eine Verharmlosung der aktuellen Lage. Menschenrechte werden seit 16 Monaten fast überall auf der Welt mit Füßen getreten! Wenn jetzt die Gesellschaft noch weiter dadurch gespalten werden soll, dass maßnahmen- und damit regierungskritische Bürger gekennzeichnet werden sollen, dann ist es allerhöchste Zeit, auch und gerade mit den düstersten Zeiten deutscher Geschichte zu vergleichen. Grundsätzlich dürfen m. E. solche Vergleiche immer angestellt werden, auch, um ggf. erfreut feststellen zu können, dass man ganz weit davon entfernt ist. Leider kann ich dies in der aktuellen Situation jedoch nicht feststellen.

Die Einführung einer Markierung für „Ungeimpfte“ ist sehr wohl vergleichbar mit der Einführung des gelben Sterns am 1. September 1941. Analog zum Judenstern-Eintrag bei Wikipedia könnte später in den Geschichtsbüchern stehen:

Die Impfverweigerermaske (Alltagsmaske) war ein vom nationalsozialistischen Regime eingeführtes Zwangskennzeichen für Personen, die nach dem Infektionsschutz-Gesetzen von 2021 rechtlich als Ungeimpft (gegen Corona) galten. Sie bestand aus einem 1-3-lagigen rechteckigen Lappen mit jeweils einer Schlaufe an den schmalen Seiten. Die Maske musste Mund und Nase bedecken. Die Schlaufen wurden über die Ohren gezogen, um die Maske dicht am Gesicht zu halten und sie am Abrutschen zu hindern. Die Warnungen der Kritiker vor einer schleichenden CO2-Vergiftung insb. der Kinder wurde billigend in Kauf genommen.

Außen musste die Maske die schwarze Aufschrift „Ungeimpft“ tragen, jedoch durften es keine geschwungenen Buchstaben sein, um die Vergleichbarkeit der Situation mit der des Judensterns {Holocaustleugnung) abwehren zu können.

Das Kennzeichen wurde am 1. September 2021 in vielen Teilen der Welt, vor allem im deutschsprachigen Raum angeordnet. Dies führte die 2020 begonnene soziale Ausgrenzung, Diskriminierung, Diffamierung und Demütigung der Coronamaßnahmenkritiker fort. Mit dem Kennzeichen ließen sich die Träger leichter für die damals beginnenden planmäßigen Impfverweigererdeportationen in die von den Nationalsozialisten eingerichteten Ghettos, Konzentrationslager und Vernichtungslager in Europa auffinden. Die Impfverweigerermaske war somit eine öffentlich sichtbare Maßnahme zur Durchführung des Pharmacousts.“

Mitte-Nationalrat Lorenz Hess sieht in einer weitgehenden Zertifikatspflicht (3G) keine Diskriminierung der „Nichtgeimpften“, vielmehr versteht er es als einen „notwendigen Akt der Solidarität. Da ist wohl ganz dringen Nachhilfe angesagt, um dem Begriff der Solidarität endlich wieder die Bedeutung zukommen zu lassen, die ihm gebührt und ihn vor missbräuchlichem und propagandistischem Einsatz zu schützen.

Zukünftige Generationen (so es sie gibt) werden sich fragen: Wie konnte es so weit kommen?

Nun ja, es war ein schleichender Prozess, bei dem zunächst über Jahrzehnte hinweg das absolute Vertrauen in die Politik gefördert wurde und dann ging plötzlich alles so schnell, dass sich die Menschen weigerten, die Aussagen und Entscheidungen der Politik in Frage zu stellen. Auch wurden Worte umdefiniert: eine Pandemie ging plötzlich auch ohne Tote, eine vermeintliche Überlastung des Gesundheitswesens verhinderte nicht die Schließung zahlreicher Krankenhäuser oder den massenweisen Abbau von Intensivbetten, ein Gesunder war plötzlich ein Kranker, wenn er nur ein positives Testergebnis eines Tests hatte, der nicht einmal zu klinischen Diagnosen zugelassen war, eine Herdenimmunität konnte plötzlich nur noch durch Impfung erreicht werden und ganz wichtig: Ständig wurden alle gelobt und in dem Glauben bestärkt, ohne ihren phantastischen Einsatz, ja, ohne ihre große Solidarität wäre die Eindämmung der „Pandemie“ niemals möglich gewesen wäre. Dass es sich um keine echte Pandemie handelte, sondern um eine gesetzlich verordnete, das spielte keine Rolle, die meisten bemerkten es nicht einmal.

Liebe Schweizer, wollt ihr einen von Nationalsozialisten regierten Staat? Falls nicht, überlegt, ob Politiker, die nationalsozialistisches Gedankengut verbreiten, anderweitig, nicht-staatszersetzend eingesetzt werden sollten.

Nothilfe JA! Aber bitte nur wenn “politisch korrekt”!

Von | Juli 18, 2021

Die politisch Verantwortlichen in Rheinland-Pfalz (Frau Dreyer und ihr nachgeordnetes Personal)  haben nicht nur krass versagt, was die Abwendung der drastischen Folgen des Hochwassers durch geeignete prophylaktische Maßnahmen (i. e. eine rechtzeitige Warnung an die Bevölkerung) betrifft (Artikel von heute früh), sondern es werden jetzt auch noch vorsätzlich Selbsthilfeorganisationen behindert, nur weil sie politisch nicht ins Bild passen.

Der Verein “Eltern stehen auf e. V.“, der sich, wie wir auch, gegen die absurden “‘Corona’-Maßnahmen” an den Schulen wendet, hatte angeboten, in Ahrweiler, einem der stärksten vom Hochwasser betroffenen Orte, ein Betreuungszentrum einzurichten. Es waren wohl 50 Personen involviert, darunter Psychologen, Therapeuten etc. Dies wurde dem Verein nun von der Landesregierung RLP untersagt:

(Quelle Twitter)

Das MFFKI (Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration (sic!)” Rheinland-Pfalz hat also angesichts des dort herrschenden Desasters nichts Besseres zu tun, als freiwilligen Helfern den Zugang zu Hilfsbedürftigen zu verwehren, wenn sie nicht der herrschenden Auffassung von “politischer Korrektheit” entsprechen. Denn im “bunten” und “toleranten” Rheinland-Pfalz schaut man eben immer darauf (auch im Katastrophenfall und auch, wenn man die Katastrophe durch die eigene Inkompetenz mit verschuldet hat) , ob die politische Ausrichtung stimmt und wer dem (sehr engen) Meinungskorridor, dessen, was Frau Dreyer und ihre Entourage als wünschenswert ansehen, nicht entspricht, der bleibt eben draußen. So ist das im “vielfältigen” RLP.

Besonders bizarr mutet in dem Zusammenhang übrigens die Twitteradresse “@Vielfalt_RLP” des MFFKI an. Die Vielfalt scheint hier eher einer bestimmten Form von Einfalt gewichen zu sein, wenn es nämlich darum geht, politisch unliebsame Gruppen einfach auszuschließen.

Die Rechtsanwälte von “Anwälte für Aufklärung” sind an der Sache dran, mich würde insbesondere interessieren, auf welcher Rechtsgrundlage dieser skandalöse Vorgang einer Untersagung privater Hilfe stattfinden soll.

 

“Corona”, “Klima” und das permanente Versagen von Regierung und Behörden

Von | Juli 18, 2021

Die Hochwasserkatastrophe im nördlichen Rheinland-Pfalz und dem angrenzenden Teil von Nordrhein-Westfalen hat eines mal wieder überdeutlich zu Tage gefördert: Wir werden von inkompetenten und vollkommen reflexionsunfähigen Politikern regiert, die offenbar kaum in der Lage sind, wirkliche Notsituationen einigermaßen in den Griff zu bekommen.

Nach Presseberichten war es bereits 3 Tage vor dem Starkregenereignis bekannt, dass auf diesen Landessteil erhebliche Wassermengen mit ganz gravierenden Folgen zukommen werden. Entsprechende Warnungen von Wetterdiensten gab es zuhauf, wurden aber seitens der politischen Akteure in diesen beiden Bundesländern einfach ignoriert. In Belgien war das anders. Dort wurde zeitnah evakuiert, Verluste an Menschenleben hielten sich in Grenzen.

In Deutschland, namentlich Rheinland-Pfalz, hatte man dagegen “die Ruhe weg”: Vorbeugende Maßnahmen unterblieben, da wo sofortiges entschlossenes Handeln gefragt war, kam einfach…NICHTS. Mit dem Ergebnis, dass weit über 150 Menschen dieses eklatante Regierungsversagen mit dem Leben bezahlen mussten.

Nun darf man natürlich berechtigterweise die Frage stellen, wie es um die politische Führung eines Landes bestellt sein muss, die im Falle einer wirklichen Notlage so krass scheitert und die sich lieber darin ergeht, die Bevölkerung über ein Jahr mit den blödsinnigsten “‘Corona’-Regeln” zu überziehen, die angeblich absolut notwendig seien, um  eine für den überwiegenden Teil der Bevölkerung harmlose Erkältungswelle in den Griff zu bekommen. Kurz gesagt: der ultimative “Corona”-Blödsinn ist politisch machbar, das effektive Management einer bevorstehenden (und klar angesagten) Naturkatastrophe ist dagegen zu viel verlangt von Frau Dreyer, Herrn Laschet und ihren nachgeordneten Stellen.

Versagen der Behörden in Rheinland-Pfalz

Zuständig für den Katastrophenschutz in Rheinland-Pfalz ist die “Aufsichts- und Dienstleistungdirektion” (ADD), die sonst eher damit beschäftigt ist, kritische Lehrer aus dem Dienst werfen zu wollen. Der Präsident dieser Institution, ein Thomas Linnertz, zeigte sich ob des Desasters vollkommen überrascht:

(Quelle: rnd.de)

Linnertz ist übrigens, wie alle politischen Beamten, von Gnaden einer Regierung in das Amt berufen worden, und hat natürlich auch das regierungsamtliche rote Parteibuch in der Tasche, was äußerst hilfreich ist, wenn man politisch “Karriere” in RLP machen will.

Seine Einlassung ist mal wieder die ebenso reflexartig wie unter Verzicht auf jede Denkleistung zu Stande gekommene Rechtfertigung des Gescheiterten. Schuld waren natürlich die Leute, die einfach zu dumm waren, die Lage richtig einzuschätzen. Ist klar, Herr Linnertz, haben wir verstanden. In der Psychologie nennt man derartige Einlassungen übrigens “Projektion” oder “Schuldverlagerung”.

Das, was dieser Herr Linnertz hingegen mit keinem Wort erwähnt ist nämlich, dass die u. a. von seiner Partei kontrollierten ÖR-Medien, genauer die Sender des Nachtprogramms im Hörfunk der ARD, munter weiterdudelten und man Hinweise auf eine bevorstehende Hochwasserkatastrophe gar nicht empfangen konnte. Ganz einfach weil es sie nicht gab.

Ganz großes Kino, Ihre Scheinargumentation, Herr Linnertz! Für wie dumm halten Sie eigentlich die Leute, dass die auf diesen Unsinn hereinfallen könnten?

The German weather service DWD said it had passed on the warning to local authorities, who should have been responsible for organising any necessary evacuations.  (Quelle)

Wen meint der Bericht des Guardian denn mit “German authorities”? Kann das auch die “ADD” gewesen sein, welcher der “Herr Präsident” Linnertz vorsteht und die in RLP zuständig für den Katastrophenschutz ist? Interessante Fragen, die Herr Linnertz demnächst zu beantworten hat.

Wenden wir uns wieder den Aussagen des “Herrn Präsidenten” zu:

(ebd.)

Ach nein, Herr Linnertz, wirklich? Ich bewundere Ihre Unkenntnis. Was sehen Sie auf dem unten eingestellten Foto? Ich sage es Ihnen: Es sind die Hochwassermarken des Ortes Bad Breisig, ganz in der Nähe von Ahrweiler, also in genau jener Region, die aufgrund Ihrer sträflichen Unterlassung gerade massiv unter dem Hochwasser leidet. Ganz schön hoch, “Herr Präsident”! “Hatten wir noch nie.“, Ja, stimmt eindeutig. Typischer Fall von “Pippi Langstrumpf-Syndrom”: “Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt….“.

(Quelle: Wikipedia)

Also wollen wir der Behörde namens “ADD” mal zugestehen, dass sie beim Katastrophenschutz jetzt nicht so die, wie man neudeutsch sagt, “Top Performance” zeigt. Bei Versuchen, kritische Lehrer einzuschüchtern und ihnen einen Dauermaulkorb zu verpassen wird indes deutlich mehr Engagement an den Tag gelegt. Und wenn man in der Schule mal den “Abstand” nicht richtig einhält und dann denunziert wird, gibt es gleich eine “dienstliche Anweisung” zukünftig diesen magischen “Mindestabstand” strikt einzuhalten.Denn es könnte ja die Gesundheit der Mitmenschen gefährdet werden.

Bei anderen “Gesundheitsgefährdungen”, wenn man das Ertrinken in einem Sturzbach denn so nennen mag, hatte man es offenbar nicht so genau genommen. Keine Warnungen, keine Hinweise, rein gar nichts. Und das trotz der Tatsache, dass, wie BILD berichtete, die Warnungen schon mehrere Tage vorher vom Deutschen Wetterdienst (DWD) an die zuständigen Stellen auch in Rheinland-Pfalz übermittelt wurden.

Die Unwetterwarnungen gebe der Deutsche Wetterdienst schließlich an die Katastrophenleitstellen der betroffenen Gemeinden weiter. „Dort wird entschieden, ob beispielsweise evakuiert wird.“ Auch die Pegelstände der Flüsse werde von den Hochwasserzentralen auf der Datenbasis des DWD berechnet. (ebd.)

Na, da würde ich doch mal sagen, dass eine dieser “Katastrophenleitstellen” doch das Büro von Herrn Linnertz sein müsste, denn er steht jener Behörde vor, die den Kat-Schutz in RLP koordiniert.

Aber so wie ich “die Politik” in diesem Bundesland kennen gelernt habe, wird dort nichts passieren. Schon gar nicht wird es personellen Konsequenzen geben.  Ab einer bestimmten Ebene kann man sich eine Menge erlauben ohne Schwierigkeiten fürchten zu müssen. Besonders wenn man ein “Genosse” von Frau Dreyer ist. Immer nach der Devise: “Rheinland-Pfalz. Wir machen’s einfach.”

Klare Ansage: Das “Klima” ist schuld.

Ganz auffällig ist auch der Nachgang, mit dem das eigene Versagen kaschiert werden soll. Nun ist es auf einmal wieder die “Klimakatastrophe”, die wie “Jack in the Box” von einer Schraubenfeder gehalten aus der Schachtel springt.

(Quelle zeit.de)

Als ich das las, hatte ich wirklich keine Fragen mehr zur Kompetenz der Dame. Aber ehrlich, diese Frage hatte sich mir bereits vor ein paar Jahren beantwortet, insofern war dieser groteske Unsinn, den die “Frau MinisterpräsidentIN” da über den Sender gelassen hatte, lediglich eine weitere Bestätigung meiner Einschätzung.

Auf der sachlichen Ebene kann man sagen: Werte Frau Dreyer, das, was wir da erlebt haben, nennt man “Wetter”. Derlei gab es schon immer und die Hochwassermarken, die man an allen möglichen Stellen in hochwassergefährdeten Gebieten sehen kann, zeigen auf, dass das mit einer “Klimakatastrophe” nichts zu tun hat. Hier mal ein anderes Bild aus einem anderen Ort:

(Quelle: Wikipedia)

Frau Dreyer, hatten wir 1784 (ganz rechts oben im Bild!)  denn auch schon “Erdüberhitzung”?

Diese hilflosen Versuche, vom eigenen Versagen durch Verweis auf eine angebliche “Klimakatastrophe” abzulenken sind lächerlich, dumm und sie reflektieren die moralische und kognitive Inkompetenz dieser Politikerriege.Sie selbst können es nicht, also muss jemand anders schuld sein. Bloß keine Verantwortung übernehmen! Zur Not ist es eben “das Klima”. Vorteil: Das kann sich schlecht wehren.

Besonders abstrus ist es zudem, dass man uns auf diese angebliche “Klimakatastrophe” als Folge einer “Erdüberhitzung” immer mit Bildern von Wüstengebieten “framen” wollte. Jetzt ist das Gegenteil der Fall, also “Land unter”, und nun muss auch dieses Ereignis als Ausweis des klimatischen Desasters (das natürlich nur vom Menschen verursacht werden kann,  so viel ist klar) herhalten. Demnächst wird jeder ansatzweise kalte Winter auch als Beweis für den “Klimanotstand” herangezogen werden. Jedes Wetterereignis, das irgendwie, wenn auch nur marginal, aus dem Rahmen des Normalen fällt, taugt grundsätzlich dazu. Wobei Frau Dreyer offenbar nicht einmal den Unterschied zwischen den Begriffen Klima und Wetter kennt. Ist aber ein anderes Thema.

Fazit: Wir werden von inkompetenten Politikern regiert, die außer großen Reden (die aber meistens nur noch aus lächerlichen und inhaltslosen Worthülsen bestehen wie “…wir sind gut aufgestellt…“) zu schwingen nichts mehr auf die Reihe kriegen. Besonders im Katastrophenfall ist das frühzeitige Scheiten evident.

Aber wenn schon eine Katastrophe “gemanaged” werden muss, dann bitte eine selbst gebastelte, die den eigenen Regeln folgt und die man durch entsprechende Berichterstattung und das eigene Auftreten gut und planbar inszenieren kann. Eine Pseudopandemie ist hier das Mittel der Wahl, denn wenn man die richtigen “Experten” bei der Hand hat, können die dem Volk erklären, wie überaus gefährlich das alles ist und man selbst muss dann nur durch geeignete “Maßnahmen” die Suppe am Kochen halten. Angst und Panik kommen von dann alleine und halten über einen beliebigen Zeitraum an.

Wenn es aber darum geht, eine reale Katastrophe abzuwenden, versagen diese Politiker auf der ganzen Linie. Inkompetenz, Unwissenheit und Ignoranz den wirklichen Gefahren gegenüber kosten dann, im Gegensatz zur Pseudopandemie, Menschen das Leben. Und diese Verluste wären vermeidbar gewesen. Aber Hauptsache man selbst war dann mal im Katastrophengebiet und hat auch mal kurz für die Kamera einen Sandsack gehalten. So wie der Politiker Lindh (natürlich auch von der SPD), der hier für ein Foto in weißen Sneakers die Katastrophe quasi alleine bewältigt und hunderte Menschenleben gerettet haben muss. Danke! Danke! Danke!

Wenn die Katastrophe zur Politshow verkommt, verhöhnen diese Leute mit ihren ebenso demonstrativen wie bizarren Auftritten die Opfer. Aber das scheint ihnen egal. Oder, noch schlimmer, sie merken es nicht einmal!

(Quelle: facebook)