WHO ändert Einschätzung zum PCR-Test

Von | Januar 24, 2021

Von Peter Baier

Still und leise hat sich eine wissenschaftliche Entwicklung vollzogen, die genau genommen das Ende der Regierungsmaßnahmen gegen die angebliche “Pandemie” (welche ebenso rigoros wie wirkungslos sind, das nur nebenbei!) bedeuten müsste.

In einem Papier vom 20.01.2021 erklärt die WHO eine neue Strategie im Umgang mit dem PCR-Test bzw. seinen Ergebnissen. Sie scheint sich nun langsam jenen kritischen Wissenschaftlern anzuschließen, die von Anfang an Zweifel an der Methode äußerten, zumindest was die Detektion eines vermehrungsfähigen Virus als Grundlage einer Infektionskette betrifft.

Die Anwender der Tests werden mit dem Papier insbesondere aufgefordert, zwei wichtige Punkte zu beachten:

a) Der PCR-Test ist nur aussagekräftig, wenn mit ihm eine gründliche Anamnese des Patienten verknüpft ist, insbesondere dann, wenn nur ein schwach positives Ergebnis angezeigt wird. Die beinhaltet insbesondere das Abklären einer Symptomatik, eine Begutachtung der Kontakte des Patienten im Hinblick auf mögliche andere Infizierte etc.

 

b) Die Anzahl der Amplifikationszyklen (Ct-Wert) des Tests spielt eine entscheidende Rolle. Dieser Wert muss bei der Mitteilung der Ergebnisse an den Auftraggeber genannt werden. Je höher diese Zyklenzahl ist, desto weniger aussagekräftig ist ein positives Ergebnis. Weiter sei es zudem so, dass bei sinkender Prävalenz (Anzahl von Infizierten pro Bevölkerungsanteil) die Quote an falsch-positiven Test steige (Link).

Insbesondere politisch sind diese Aussagen hochbrisant. Denn sie sagen nicht weniger, als dass Massentestungen (also ohne genaue Anamnese des Patienten) an symptomlosen Menschen vollkommen in die Irre führen. Sie bringen lediglich eine hohe Zahl an vermeintlich Infizierten hervor, die in Wirklichkeit zum größten Teil kerngesund sind.

Des Weiteren ist die unmittelbare Konsequenz aus dem von der WHO in dem Papier Gesagten, dass die ungeheuerliche Drangsalierung der Bevölkerung, die Entrechtung, also die Abschaffung von Grund- und Freiheitsrechten, die wirtschaftliche Zerstörung auf keinerlei wissenschaftlicher Grundlage stattgefunden haben. Es dürfte sicher sein, dass sich diese Erkenntnis verbreiten wird. Dies vor allem über die freien Medien, wenn denn schon die Systemmedien darüber nicht berichten wollen oder dürfen. Wenn die dann gewonnene Erkenntnis zu einer grundlegenden geänderten Einschätzung der jetzt noch in grellen Alarmfarben wahrgenommenen Gefahrenlage durch die Bevölkerung führt, man also realisieren wird, dass man monatelang getäuscht wurde, dann möchte ich nicht in der Haut von Merkel, Spahn, Drosten und den anderen Coronapanikpropheten stecken. Es könnte ungemütlich für die Herrschaften werden.

 

 

Lockdown – Ein Verbrechen gegen die Menschheit!

Von | Januar 24, 2021

Warum ein Lockdown kein solidarisches Handeln darstellt, sondern ein Verbrechen gegen die Menschheit ist

Mainz, 24.1.2021 von M. Garcia

Während die Menschheit in früheren Zeiten Jäger und Sammler waren, gehen die meisten Menschen im erwerbsfähigen Alter in der heutigen Zeit einer Beschäftigung nach, die es ihnen ermöglicht, Geld zu verdienen. Dieses wird als allgemeines Tauschmittel (noch) von allen in unserem Land anerkannt und kann im Einzelhandel oder manchmal auch direkt beim Erzeuger gegen Lebensmittel, Kleidung und andere lebensnotwendigen Waren eingetauscht werden. Eben jene Waren, mit denen sich unsere Vorfahren durch Jagen, Sammeln und Tauschen versorgt haben und die deren Überleben sicherten.

Diese Tätigkeiten waren keine Hobbies sondern inerte Handlungen, die aus der Natur des Lebewesens selbst entstehen, aus seinem Überlebensdrang und dem Drang, seine Jungen voranzubringen und damit für das Überleben der eigenen Spezies zu sorgen.

Der Lockdown ist ein von oben angeordnetes Verbot, dem Jagen und Sammeln nachzugehen. Er soll verhindern, dass wir selbst unser Überleben sichern und stellt somit ein Verstoß gegen Menschenrecht, nein sogar gegen Naturrecht dar. Wir  werden auf die Stufe eines Zoo- oder Haustiers gestellt, das sich nicht selbst versorgen kann bzw. darf, sondern darauf angewiesen ist, von seinem Pfleger oder Herrchen gefüttert zu werden. Um etwas Essbares zu bekommen, werden wir dann Sitz und Platz machen müssen, es sei denn, wir geraten an menschenliebe Herrschende, die sich einfach unserer Anwesenheit erfreuen und allein dafür bereit sind, uns ein Napf voller Futter bereitzustellen. Paaren und Nachkommen zeugen werden wir dann auch nur noch, wenn es unserem Herrchen genehm ist, evtl. auch nur, wenn unsere Kinder dann zu einem guten Preis verkäuflich sind, und wenn wir alt, krank und/oder gebrechlich sind, werden wir eingeschläfert werden.

Die von uns geforderte Solidarität mit den Risikogruppen soll uns glauben lassen, wir machen etwas Gutes und vernebelt gleichzeitig der breiten Mehrheit der Bevölkerung die Sicht vor der Realität. Aber der Nebel lichtet sich immer mehr,  diesen Eindruck habe ich in der letzten Woche in mehreren Telefonaten mit verschiedenen Menschen gewonnen, mit denen ich bisher noch nie gesprochen hatte. Auch die Mär von den noch aggressiveren Virusmutationen in England und Südafrika, werden viele nicht mehr bereit sein, zu glauben. Zu oft haben Politik und Medien in den letzten 12 Monaten „Der Wolf kommt!“ geschrien, als dass sich dadurch wieder Menschen einschüchtern ließen. Wer einmal auf unserer Seite war, der kann nicht mehr zurück, weil das Offensichtliche nicht mehr negiert werden kann.

Wir sind viele und wir werden immer mehr!

FFP2 – Beschaffungsversagen von Spahn & Co.?

Von | Januar 22, 2021

In dem Video befindet sich ein Bericht des ARD-Magazins “plus minus” bzw. des  SWR, der interessante Hintergründe zur Maskenbeschaffungsaktion der Bundesregierung vom Frühsommer 2020 aufzeigt. Hat Jens Spahn sich (natürlich auf Steuerzahlerkosten) überkauft und dann nicht die bestellte Ware abgenommen und natürlich auch nicht bezahlt?

Müssen diese Millionen von Masken jetzt vor dem Ablauf des Verfalldatums und vor dem von Merkel heute genannten für den September geplanten Ende der “Pandemie”  in den Markt gedrückt werden weil sonst der Bund auf einen Riesenschaden sitzen bliebe?

“Klappe halten!”aus “Solidarität” – Kommt nun das Sprechverbot in Bus und Bahn?

Von | Januar 22, 2021

Von Peter Baier

Dass diese Regierung ein schwerwiegendes Problem damit hat, wenn sich die Untertanen artikulieren, ist nicht neu. Kritiker werden dann als “rechts” diffamiert, wer die überzogenen “Maßnahmen” gegen die angebliche “Pandemie” verbal attackiert, ist ein “Covidiot” und wer es wagt, den Protest auf die Straße zu tragen, bekommt eine Dusche mit dem Wasserwerfer. Nur zu seinem Besten, versteht sich. Und stets im Sinne der Volksgesundheit, welche sich der Kritiker erdreistet anzugreifen. Da kann man schon mal bei 3° Außentemperatur den Wasserstrahl freigeben. Wie gesagt “To your health!”

Wo das allerdings nicht ausreicht, hat eine autoritäre Regierung ja nun noch weitere Eingriffsmöglichkeiten. Im Artikel 5 des Grundgesetzes ist zwar normiert “Jeder hat das Recht, seine Meinung frei zu äußern.” Aber mal ehrlich: Wen interessiert heute denn noch, was im Grundgesetz steht? Und so kommt die nächste Idee auf den Plan, die dem Bürger den finalen Maulkorb bescheren soll:

Mein erster Gedanke nach dem Lesen dieses Artikels auf den Seiten des “Deutschlandfunks” (auch genannt “Stimme der Regierung”): Irgendein Claqueur findet sich in dieser Republik (zur Erinnerung: “Republik” kommt von “res publica”, i. e. eine Angelegenheit der Öffentlichkeit und keiner abgehobenen Exekutive) immer, welcher der Regierung die Stichworte vorgibt.

Kurz gesagt: Was man hier beabsichtigt, ist die totale Entmündigung des Bürgers. Ganz abgesehen davon, dass auch diese Maßnahme verfassungswidrig ist, steht sie doch in Widerspruch zu Art. 5 GG. Und, nein, bevor der Einwand kommt: Art. 5 GG kann ja durchaus aufgrund eines Gesetzes eingeschränkt werden, das ist klar. Aber der Wesentlichkeitsgrundsatz, den das Bundesverfassungsgericht in langen Jahren der Rechtsprechung herausgearbeitet hat, verbietet es, Grundrechte in ihrem Wesen, also ihrem Grundgehalt, anzutasten. Das wird also nicht taugen als Begründung, für diesen furchtbaren Vorstoß. Nachsatz: Wann überprüft die Behörde des Herrn Haldenwang eigentlich mal die Regierung und nicht nur die AfD?

Das Sprechverbot, das wir ja bereits aus der Gesellschaft kennen, z. B. in jener Form, dass Menschen die bestimmte, in aller Regel politisch unkorrekte, Dinge zu sagen wagen, als Unpersonen diffamiert werden (die Liste der bevorzugten Vokabeln können Sie oben lesen), wird nun universell erweitert.  Denn ab sofort ist an bestimmten Orten jede verbale Artikulation zu unterlassen und so kommt er dann, der öffentliche Maulkorb für alle. Die Mundwindel ist ja schon Standard.

Ach ja, und dass ein paar Menschen dann auch noch fordern werden, man habe auch auf der Straße den Mund zu halten, denn auch dort könnte man “gefährliche Aerosole” versprühen, dieser Tag ist, nach allem was man in den letzten Monaten erlebt hat, nicht mehr fern. Ich rechne spätestens binnen 4 Wochen mit dem ersten Vorstoß. Als Protagnonist kommt mir ein SPD-Politiker aus dem Rheinland in den Sinn. Sie erkennen ihn an seinem schlechten Zahnstatus und an seinen wirren Reden. Er heißt mit Vornamen “Karl”.

Gehen wir zurück zum Sprechverbot. Wie weit will eigentlich diese Regierung die Menschen noch drangsalieren? Wer dem Volk die Sprache nimmt, spricht (sic!) nicht nur ein Sprechverbot aus. Er unterbindet auch das Denken.

Gedanken entwickeln sich im Austausch mit anderen (wir nennen derlei ein “Gespräch”). Ich muss einen Gedanken finden, den ich dann äußern kann. Gut, bei manchen Menschen (Politiker rechne ich in der Mehrheit dazu!)  funktioniert der Mund ohne vorher das Gehirn zu betätigen, aber diese Leute lasse ich mal aus der Betrachtung heraus. So trägt einfach der Wunsch mit anderen zu reden und sich zu artikulieren erheblich zur Weiterentwicklung unserer eigenen Gedanken und damit unserer intellektuellen Fähigkeiten und letztlich unserer Persönlichkeit bei. Wer das Sprechen verbietet, verbietet in letzter Konsequenz das Menschsein. Denn die gesprochene Sprache ist das zentrale Element der menschlichen Artikulation.

Vor meinen geistigen Auge sehe ich auf den Bahnsteigen und in den Fahrzeugen Gruppen von Menschen, die schweigend und teilweise mit gesenktem Haupt ihrer täglichen Fron zustreben. Ein Gemälde, wie man es aus dystopischen Romanen kennt. Oder aus Nordkorea. Wo höchstens dann gejubelt wird, wenn der dicke Diktator mal wieder eine Rakete erfolgreich im Chinesischen Meer versenkt hat.

Ich hoffe inständig, dass sich die dann davon Betroffenen (ich gehöre nicht dazu, denn ich benutze keinen öffentlichen Personenverkehr) keinesfalls an dieses widersinnige Verbot halten werden. Jeder Satz, der dann, so dieser irrsinnige Plan Realität werden sollte, was zu befürchten steht, in der Bahn oder dem Bus gesagt werden wird ist auch eine Artikulation gegen diese Regierung, egal was sein Inhalt sein möge. Und er ist ein Beweis, dass sich die Menschen nicht mehr alles an Zumutungen auferlegen lassen, was man ihnen verordnet. Besonders dann, wenn als angebliche Rechtfertigung angegeben wird, es gehe schließlich darum, eine “Pandemie” zu bekämpfen. Eine “Pandemie” wegen der derzeit ca. 0,007% der Menschen dieses Landes in einem Krankenhaus liegen. Und es zu weit über 95% auch wieder lebend verlassen werden.

 

 

Der Maskenschwindel geht in die nächste Runde

Von | Januar 18, 2021

Von Peter Baier

“Sie ist nervig, verhasst und trotzdem unsere einzige Hoffnung” – Wir erinnern uns peinlichst berührt an den SPIEGEL-Titel, Ausgabe 34/2020:

 

 

Das einzige, was wirklich ein Drama darstellt, ist der rigorose Abstieg des SPIEGEL von einem echten und investigativen Nachrichtenmagazin zu einer linksaußen zu  verortenden Wochenpostille, deren zuvorderst zu erfüllende Aufgabe es ist, die Politik der Regierung mit reichlich Applaus zu bedenken. Aber das ist ein anderes Thema.

Kommen wir zurück zur Gesichtswindel für die das Hamburger Magazin so vehement die Werbetrommel rührt(e). Dass das Tragen dieser Stofflappen vollkommen sinnlos ist, hat sich mittlerweile herausgestellt. Alle (bis auf wenige Ausnahmen) tragen seit Monaten brav ihre Lappen vor Mund und Nase und was passiert? Die “Infektionszahlen” schnellen seit Wochen in die Höhe und  lautstarke “Corona-Warnapps auf zwei Beinen” wie Karl Lauterbach fordern immer neue “Maßnahmen” gegen das vermeintliche “Killervirus”.

Wie effektiv die Forderungen von “Karlchen” et. al.  sein werden, so sie denn umgesetzt würden, kann man sich ebenfalls ausrechnen. Man muss dazu nicht Mathematik studiert zu haben, nebenbei bemerkt.

Auf die schnöde Idee, dass im Winter mit einer Zunahme von Atemwegsinfektionen zu rechnen ist, kommt von diesen “Experten” indes niemand. Und dass diese Erhöhung der Inzidenz auch damit zu tun haben könnte, dass viele Menschen diese Viren beständig mit sich herumtragen, aber im Winter, wenn das Immunsystem u. a. aufgrund des dauernden Lichtmangels und der damit verbundenen geringeren Synthese von Vitamin-D im Körper etwas geschwächt ist, diese Krankheitserreger nun leichteres Spiel haben und zum Ausbruch kommen. Darauf kommen diese “Experten” ebenfalls nicht. Stattdessen wird die Kakophonie der Stimmen immer lauter, die noch einschneidendere “Maßnahmen” fordern.  Wir singen nun alle: “It’s the final Lockdown!”

Auf die Gesichtswindel bezogen heißt dies: Man hätte von vornherein erkennen müssen bzw. können, dass die Stofffetzen, welche man den Menschen zwangsweise vor das Gesicht gebunden hat, keinerlei Effekt haben werden. Kluge Menschen (Die meisten Politiker zähle ich nicht dazu!) hätten nun gefragt, ob es möglicherweise gar keinen Kausalzusammenhang zwischen dem Tragen einer Gesichtsmaske und der Infektionsrate gibt. Es gibt eine Menge Indizien, die für diese Annahme sprechen. Ganz abgesehen davon dass mit dem PCR-Test natürlich keine Infektion festgestellt wird sondern nur Fragmente der RNA eines Virus nachgewiesen werden, welche nichts, aber auch rein gar nichts über die Infektiösität des Materials bzw. seines Trägers aussagen.

Aber da Politiker (wie z. B. der bayerische Provinzregierungschef Söder) nicht die unbedingt kognitive Spitzenliga repräsentieren, wird nun, nachdem “Maske V1.0” schon in die Hose ging, zur nächsten Runde geblasen. Nun müssen es eben Masken des Typs “FFP2” sein. Die schützen ganz bestimmt. Sicher. Natürlich. Ganz klar!

Die Schikane der Dauermaskierung wird also fortgesetzt und die Schraube wird weiter angezogen. Dass diese Dinger überhaupt nicht vor Viren schützen, hatten wir hier schon nachgewiesen:

(Aus der Gebrauchsanweisung einer Maske der Firma “Wero”)

Aber wen interessiert das schon aus der Politik?

Aber die Teile haben noch mehr Eigenschaften, welche ihre Träger “erfreuen” dürften. Zum Beispiels einen deutlich höheren Preis. Und gerade Leute aus den  nicht so einkommensstarken Schichten werden die Teile, im Gegensatz zur Bedienungsanweisung, eben nicht nach einer Tragezeit von max. 2 Stunden entsorgen sondern fröhlich weiter verwenden. Das Thema “Pilzkultur in der Atemmaske” erspare ich uns nun aber.

Für den höheren Preis bekommt man aber, quasi als Gegenwert, einen wesentlich höheren Atemwiderstand. Aber wen interessiert von diesen Politikern eigentlich, dass diese Masken aufgrund dieses erhöhten Atemwiderstandes gar nicht für den Alltagsgebrauch empfohlen werden? Laut RKI ist nämlich für die Anwendung einer “FFP2”-Maske eine arbeitsmedizinische Untersuchung vorzuschalten. Außerdem werden diese Masken für den privaten Gebrauch sowieso  nicht empfohlen:

(Quelle RKI)

Egal. Herrn Söder ficht das alles nicht an. Aber auch, und das ist absehbar, wird diese neue Maskenunsinn nichts an den Infektionszahlen ändern. Und nun, zur Erklärung und Übung, eine Aufgabe aus dem Bereich der Grundrechenarten:

Aufgabe: Ein medizinischer Test zeige bei 1,5% der untersuchten Personen ein falsch-positives Ergebnis an. Dieses wird dann als “Virusinfektion” gedeutet. Wie viele fälschlicherweise als “Neuinfektionen” angesehene Fälle erhält man, wenn pro Woche 1,5 Mio. Menschen diesem Test unterzogen werden? Angabe mit Lösungsweg!

Brisante Hinweise zum Ursprung der Pandemie: Wird die nächste Verschwörungstheorie wahr? (Raphael Bonelli)

Von | Januar 16, 2021

In dem folgenden Video weist Bonelli auf eine wissenschaftliche Untersuchung der Forscherin Dr. Rossana Segreto hin, dass SARS-CoV-2 doch das Ergebnis eines Laborversuches in Wuhan/China sein könnte.

Zuerst der Link zur Arbeit von Segreto:

https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/bies.202000240

Segreto führt insbesondere an, dass eine spezielle Struktur des Spikeproteins von SARS-CoV-2 in anderen SARS-Viren noch nicht beobachtet worden sei und dass derartige Mutationen natürlichen Ursprungs sein können. Sie können aber auch durch Manipulation des genetischen Codes im Labor entstehen. Eingriffe in das Erbmaterial von Coronaviren seien schon lange wissenschaftliche Praxis.

Wie ein entsprechendes Virus aus dem Labor herauskommen könnte erklärt sie u. a. mit der Tatsache, dass derartige Ausbrüche nicht ungewöhnlich seien, bereits 1977 sei ebenfalls in China ein H1N1-Virus entwichen und derlei habe immer wieder stattgefunden. Labors in Singapur, Taiwan und mehrfach China seien die Verursacher der Ausbrüche gewesen.

Als Schlussfolgerungen aus ihren umfangreichen Untersuchungen kommt sie zu der Aussage:

On the basis of our analysis, an artificial origin of SARS‐CoV‐2 is not a baseless conspiracy theory that is to be condemned[66] and researchers have the responsibility to consider all possible causes for SARS‐CoV‐2 emergence.

Interessant ist, dass verschiedene andere Wissenschaftler (u. a. Chr. Drosten) sofort reagiert haben und eine “Gegenthese” formulierten und sich unisono gegen “Verschwörungstheorien” in Zusammenhang mit der Herkunft von SARS-CoV-2 aussprachen. Deren These beinhaltet aber interessanterweise keine wissenschaftlichen Aussagen sondern hat reinen Appellcharakter. Bonelli weist in dem Video darauf hin.

Peter Baier

Wollt Ihr die totale Maske? Wollt Ihr “FFP2” für alle?

Von | Januar 15, 2021

Von Peter Baier

Der neuste “Gag”, wenn man diesen Versuch, die Leute zu veräppeln, irgendwie witzig findet, ist die Idee, nun statt eines beliebigen Gesichtslappens das Tragen einer Schutzmaske mit der Schutzklasse “FFP2” vorzuschreiben. Und zwar um Viren abzuhalten. Dass derlei natürlich der übliche Unsinn ist, hatten wir hier schon sehr früh diskutiert. Denn das Coronavirus hat einen sehr kleinen Durchmesser:

Coronaviren sind umhüllte RNA-Viren und bilden Virionen mit einem Durchmesser von 80-140 nm (Kaniyala Melanthota et al., 2020).

(rki.de)

Der ganze Maskensunsinn ist zudem wissenschaftlich durch eine große Anzahl Studien geklärt und als “unhaltbar” entlarvt worden. Link zu “Ärzte für Aufklärung”.

Aber wen interessiert schon die Wissenschaft im Politikbusiness? Denn jetzt kommt Herr Söder (der bayerische Provinzfürst mit dem Streben ins Kanzleramt) um die Ecke und will stattdessen sog. “FFP2”-Masken verpflichtend machen. Die sollen angeblich gegen Viren wesentlich besser wirken als die bis jetzt in Gebrauch befindlichen Stoffschals, OP-Masken und die mit Weichmachern belastete Chinaware. Aber leider zählt auch Herr Söder auch nicht unbedingt zur kognitiven Oberklasse dieses Landes. Und er hat offenkundig auch keine Mitarbeiter, die dazu befähigt oder willens wären, sich einmal ganz kurz kundig zu machen, ob die abstruse Idee wirklich trägt. Stattdessen macht eben “Lehrer für Aufklärung” diesen Job. Und das ohne einen Cent dafür zu verlangen.

Gibt man in eine beliebige Suchmaschine ein “FFP2 Bedienungsanleitung” so erhält man eine lange Trefferliste. Bereits das erste Dokument (in unserer Trefferliste), eine Maske der Firma “WERO” fördert interessante Dinge zu Tage:

(Quelle wero.de)

Wer lesen kann, ist im Vorteil! Um Viren abzuhalten reicht die Schutzklasse “FFP2” nämlich gar nicht aus, dazu bedarf es “FFP3”. Ähnliche Tabellen finden sich gleichlautend auch in anderen Bedienungsanleitungen. Es handelt sich also nicht um einen Einzelfall der Maske von “Wero”.

Wir sehen: Erneut wird das Volk an der Nase herumgeführt. Und die meisten Menschen glauben den Unsinn wohl, denn wer prüft schon nach, ob das, was Politiker so täglich in die Mikrofone jodeln, denn auch stimmt? Nur sehr wenige. Leider.

Gestern noch “Verschwörungstheorie” – heute bereits Ziel politischen Handelns

Von | Januar 13, 2021

Von Peter Baier

Wie schnell bestimmte politische Kräfte unsere ehemals freiheitliche und demokratische Ordnung in einen faschistoiden “Corona”-Staat unter dem Regiment einer Seuchendiktatur umgestalten, hätte man vor einigen Monaten noch nicht für möglich gehalten. Jeden Tag werden wir nun mit politischen Ideen konfrontiert, die sich elementar gegen unsere verfassungsmäßigen Werte stellen.

Wir haben bereits die erhebliche Einschränkung der Meinungsfreiheit zu verzeichnen (Stichwort “Netz-DG”)  das Versammlungsrecht existiert nur noch auf dem Papier (steht so im “Infektionsschutzgesetz”) , die körperliche Unversehrtheit sowieso (Zwangsimpfung, Testpflicht etc.)  und nun steht auch noch ein weiteres elementares Recht vor dem Kippen: Die Freizügigkeit, also das Recht sich dahin zu bewegen, wohin man will. Gestern noch “Verschwörungstheorie” und heute ernsthaft in der Diskussion.

“BILD” titelt:

(Quelle bild.de)

Tröteten die Politiker noch vor einigen Wochen unisono “Privilegien für Geimpfte wird es nicht geben!” so sind sie heute, mal wieder, der Lüge überführt. Die Zeitspanne zwischen dem Aussprechen der Lüge und dem Vollzug des Gegenteils beträgt mitunter nur noch Tage. Oder anders gesagt: Man darf sich sicher sein, wenn heute durch Politiker etwas ausgesprochen wird, wird in kürzester Zeit das Gegenteil davon umgesetzt oder zumindest angedacht. Lügen haben heutzutage nicht nur kurze Beine, sie haben überhaupt keine mehr.

Dreht man die Schlagzeile oben um, so erkennt man: Ist man nicht geimpft, war es das, mit dem freien Reisen. Man wird eingeknastet. So einfach geht das Spiel.

Wie blanker Hohn muss einem auch die Unterzeile vorkommen:

…das Formular, das uns das normale Leben zurückbringen soll.

Liebe “BILD”-Redakteure, ich weiß, Ihr seid allgemein nicht die intellektuellen Überflieger. Wärt Ihr das, würdet Ihr nicht für dieses Blatt schreiben. Das “normale Leben” ist kein normales Leben, wenn man sich dafür als menschliches Versuchskaninchen hergeben muss und einen Impfstoff gespritzt bekommt, für den das übliche Zulassungsverfahren mal eben um ungefähr 9/10 der Zeit verkürzt wurde und dessen Nebenwirkungen überhaupt nicht erforscht wurden. Denn dafür braucht man in der Regel 8 bis 10 Jahre. Es ist, ganz nebenbei, auch kein “normales” Leben, wenn man Menschen nach Ihrem Impfstatus unterscheidet. Das ist “Schöne Neue Welt” und verletzt im Kern die Menschenwürde, deren eine tragende Säule die Gleichberechtigung der Menschen ist, unabhängig von der Person und ihres Status. Auch ihres Impfstatus!

Und, liebe “BILD”-Schreiberlinge, wenn Ihr nicht so unendlich ignorant wärt, würdet Ihr einsehen, das wenn einmal die Tür für derartig unmenschliche Methoden geöffnet wurde, sehr schnell die nächsten Ideen um die Ecke kommen werden. Was darf es dann sein? Ausreichend Essen in guter Qualität nur noch für Wähler der “richtigen” Parteien und alle anderen dürfen sich mit Junkfood begnügen? Medizinische Behandlung nur noch für jene, die dem System treu ergeben sind? Und kritische Menschen dürfen sehen, so sie bleiben? Ein Bankkonto nur noch für den systemkonformen Mitbürger, der alles, aber auch wirklich alles, mitmacht, was man ihm sagt? Und alle anderen gehen dagegen leer aus?

Der faschistoide Terrorstaat, den Aldous Huxley in seinem oben genannten Roman aufgezeichnet hat, nimmt Realität an. Man unterscheidet “Alphas” und “Epsilons”, also Geimpfte und “Impfverweigerer”. Mit einer kaum für möglich gehaltenen Geschwindigkeit gehen wir in Richtung von Huxleys Dystopie. Wehren wir uns dagegen!

Irrsinn, mehr Irrsinn, noch mehr Irrsinn.

Von | Januar 13, 2021

Von Peter Baier

Der “Corona”-Wahn wird immer bizarrer. Nicht nur, dass man die deutsche Bevölkerung schon mal auf den “Megalockdown” einstimmt, der dann mindestens bis Juni dauern wird (natürlich immer mit der Option auf eine Verlängerung!). Nein auch andere Länder legen nach, was den Irrsinn ihrer “Maßnahmen” betrifft. Letzter Schrei: Auf Mallorca und den anderen Inseln der Balearen folgt nun das Sprechverbot im Bus. Wer dort den ÖPNV nutzt, hat fortan die Klappe zu halten. Man fasst sich mittlerweile täglich mehrmals an den Kopf wenn man die Gazetten liest.

Da fällt mir ein: Wäre diese Maßnahme nicht auch etwas für Madame Merkel und ihre Entourage? Das deutsche Volk, sowieso schon weitestgehend eingesperrt, nun auch noch zum finalen Maulhalten zu kujonieren? Dann kann man morgens in der Rushhour, wenn in der S-Bahn die Leute dicht an dicht stehen (haben wir nicht gerade “Pandemie” und eine massive Infektionsgefahr?) wenigstens nicht mehr über die durchgeknallte Politik der Regierung herziehen. Am Ende bildet sich in der “S1” noch ein spontanes Widerstandsnest. Zusätzlich dann noch Twitter und facebook ein paar hundert neue Zensoren spendiert (Frau Kahane, auch bekannt als “IM Victoria”, hilft gerne mit Personal aus!) und es ist endgültig Ruhe im Karton. Opposition erfolgreich erstickt. Willkommen in der “DDR 2.0”. Lachen Sie nicht! Das wird genau so kommen. Denn wie in der Schule schreibt auch bei “Corona” einer vom anderen ab. Und was die Spanier können, können wir Deutschen schon lange. Und wir machen das gründlicher! Mit Sicherheit.

Man muss nun schon mal die Frage stellen, warum sich ein an sich doch nicht ganz dummes Volk wie die Deutschen einen derartigen Irrsinn so widerstandslos bieten lässt. Was will man uns denn noch aufoktroyieren, bis es hier zu nennenswertem Gegenbewegungen kommt? Merkt eigentlich in diesem Land kein ausreichend großer Anteil der Bevölkerung, dass dieser ganze Maßnahmenblödsinn rein gar keinen Effekt hat? Außer vielleicht einer Explosion der Arbeitslosenzahlen, der Firmenpleiten, der Zahl der psychisch Gestressten und Erkrankten, der Suizide, des Verlustes an Demokratie und der Diskussionskultur? Was haben Merkel, ihre Helfer und Helfershelfer eigentlich mit diesem Land gemacht? Und warum lassen wir das zu?

Ach, einen “positiven” Effekt habe ich vergessen. Den gibt es in der Tat. Die Grippe ist ausgerottet. 2020/21 ist sie klammheimlich von uns gegangen. Die Regierung erklärt das in einem Anfall geistiger Umnachtung mit den “AHA”-Regeln und deren Effektivität. Warum diese Regeln aber nicht gegen SARS-CoV-2 wirken, auf diese Antwort warte ich immer noch.

Seit Wochen erzählt man uns nun also in den gleichgeschalteten Medien, dass die “Infektionszahlen” nachgerade am Explodieren seien. Von den 2500 Leuten, die jeden Tag in Deutschland sterben sind nun immer ca. 1000 “Coronatote”. Es sterben aber nicht mehr. Sie sterben halt nun anders.

Und wo sind denn die Kranken, die mit dem “Corona”-Tod ringen? Wer auf divi.de, dem deutschen Intensivregister, die Auslastung der Intensivstationen mit Covid-19-Patienten nachschlägt, findet eine meist in hell- oder mittelblau gehaltene Landkarte mit wenigen dunklen und noch weniger sehr dunklen Landkreisen. Und das schon seit Wochen. Im Moment befinden sich einige Tausend Menschen mit Covid-19 im Krankenhaus. Es sollen so um die 6000 sein. Rechnet man da auf eine Bevölkerung von 83 Millionen um, so erhält man den gigantischen Prozentsatz von 0,007%. So sieht also eine echte Epidemie aus.

Dafür wird ein Land größtenteils stillgelegt, hunderttausende Menschen werden finanziell ruiniert, und nun kommt auch noch ein Gesundheitsminister Spahn daher und fabuliert vor laufender Kamera, einen Bereich, in dem sich besonders viele “Infektion” (also positive PCR-Tests, um genau zu sein) ereignen würde, habe man ja noch nicht stillgelegt und das sei die Familie in ihrer häuslichen Umgebung. Starke Ansage!

Ich warte also auf den Tag, an dem der “Corona”-Blockwart dreimal am Tag vorbeikommt (natürlich mit einer FFP2-Mundwindel vor der Schnute und einem Riesensprayer mit Sagrotan in der Hand und 20-Liter-Tank auf dem Rücken, so wie die Jungs von den Ghostbustern), der dann kontrolliert, ob Mama, Papa und die Kinder schön in ihren eigenen Zimmern bleiben und korrekt “social distancing” betreiben und sich nicht einmal mehr zum gemeinsamen Essen treffen. Alternativ wird eine Videoüberwachung über das Internet installiert. Eine Pflichtwebcam in jedem Raum gehört dann zur IT-Grundausstattung jedes deutschen Haushaltes. Zur Not wird eben ein Teil der renitenten Familie (aka “Covidioten”) in ein Sammellager ausquartiert, wo dann unter Aufsicht die neue Form der Quarantäne eingehalten wird. Alles “für die Gesundheit von uns allen”, versteht sich. Man muss schließlich “solidarisch” sein.

Sie lachen? Tun Sie das nicht! Jeder regierungsamtliche Unsinn, der von Kritikern vorhergesagt wurde und der von den ebenso regierungsamtlich bestellten Lautsprechern stante pede als “Verschwörungstheorie” abgetan wurde, ist später genau so eingetreten. Aus einer “Verschwörungstheorie” wurde eine Irrsinnsrealität. Vom Lockdown #1, der zwei Tage vor dem “Maßnahmenpaket” noch von der Regierung heftigst dementiert wurde (“Niemand hat die Absicht einen Lockdown zu errichten!” oder so ähnlich) über die Gesichtswindelpflicht bis hin zum jetzt drohenden Impfzwang. Kleines Beispiel gefällig?

(Quelle https://www.rnd.de/)

Vergleichen Sie die Zeitstempel und beurteilen Sie die Zerfallszeit von Aussagen des bayerischen Provinzfürsten mit dem Hang zum Totalitarismus. Sie werden eine sehr kurze Zeitspanne ermitteln.

Die Frage, wie lange wir diesen Unsinn mitmachen, lässt sich übrigens mit einem kleinen Blick in die Historie beantworten. Die Antwort ist aber nicht schön. Sie lautet “So lange, bis es bereits zu spät ist. Und zwar viel zu spät.“. Das letzte Mal hat es 40 Jahre gedauert, bis ein krankes System namens “real existierender Sozialismus” nebst seiner “Partei- und Staatsführung” verschwunden war. Wollen wir hoffen, dass es beim “Coronismus” etwas schneller geht. Wobei die Wörter “Kommunismus” und “Coronismus” ganz ähnlich klingen. Das nur nebenbei.

PCR-Test: Infektiosität von SARS-CoV2 mit den üblichen Schwellenwerten nicht nachweisbar

Von | Januar 12, 2021

Von Peter Baier

Über den PCR-Test und die daran bestehenden wissenschaftlichen Zweifel für den Nachweis eines vermehrungsfähigen Virus hatten wir hier schon häufiger referiert (Link 1, Link 2). Das Thema ist brisant, denn immerhin ist dieser Test die Rechtfertigungsgrundlage für den politischen Irrsinn, der sich uns in diesen Monaten durch Handeln der Politiker offenbart. Von A wie “AHA”-Regeln über “L”  “Lockdown” und “Z” wie “Zuhause bleiben” (i. e. Ausgangssperren). Wir wurden nun auf ein weiteres wissenschaftliches Papier verwiesen, in welchem der Ct-Wert, also die Anzahl der Amplifikationszyklen, der Gegenstand der Untersuchung ist.

Kurze Erklärung: Der “Corona”-PCR-Test weist eine bestimmte, allerdings sehr kurze, Gensequenz des SARS-CoV2-Virus nach. Dabei wird das Abstrichmaterial aus dem Nasen-Rachenraum der untersuchten Person zuerst in seine Bestandteile zerlegt und dann ein eventuell vorhandener Genabschnitt mittels eines Enzyms (Reverse Transkriptase) vervielfältigt, so dass er mittels eines Indikators nachweisbar ist.

Das Verfahren ist sehr empfindlich, so dass auch im Prinzip ein einzelnes Molekül ausreicht, um den Test zum Ansprechen zu bringen. Dabei ist entscheidend, wie oft das gefundene Genmaterial vervielfältigt wird. Die Anzahl dieser “Verstärker”-Zyklen definiert den “Ct”-Wert (cycle threshold).

Das Problem: Bei einer hohen Zyklenzahl reicht bereits eine sehr kleine Menge an Virusmatieral aus, damit der Test “positiv” ist. Dieses Virusmaterial wird aber in einem Wirtsorganismus keine Infektion bewirken, denn dazu ist die Menge zu gering. Ob das Virus wirklich vorhanden ist (oder nur Artefakte), ist zudem fraglich, aber das ist ein anderes Problem.

Daher geht man davon aus, dass nur unterhalb eines Ct-Wertes von 30 bis 32 (bei positiver Detektion)  überhaupt eine Weitergabe des Virus auf andere Personen hinreichend wahrscheinlich ist. In den Labors werden die Tests heute aber  mit 35 bis 45 Zyklen gefahren.

Eine Untersuchung von Bullard, Dust et. al. hat sich diesem Schwellenwert gewidmet und kommt zu einem hochinteressanten Ergebnis: Wenn die Zyklenzahl (Ct) über 24 liegt, war kein Virus aus einer positiven Probe in einer Zellkultur anzüchtbar. Dazu hat man Proben untersucht, die vorher in einem PCR-Test positiv getestet wurden. Das noch vorhandene Ausgangsmaterial wurde auf Nierenzellen aus einer Affenart zu vermehren versucht. Nur positive Proben mit einem Ct <= 24 ließen die Vermehrung des Virus zu.

Interpretiert man dieses Ergebnis, muss man davon ausgehen, dass bei allen PCR-Tests, die bis heute nach dem Standardprotokoll von Ct > 32 (Drosten empfiehlt sogar eine Schwelle von 45!) kein aussagefähiges Ergebnis vorliegt. Oder dass, anders gesprochen, das “vermehrungsfähige Agens”, welches nach dem deutschen Infektionsschutzgesetz erforderlich ist, NICHT vorhanden ist. Ein weiteres Indiz dafür, dass mit dem PCR-Test seitens der Politik ein groß angelegter Betrug durchgeführt wird. Eine Täuschung der Bevölkerung, nur um die “Maßnahmen” (die sich nebenbei bemerkt, als vollkommen wirkungslos herausgestellt haben) zu rechtfertigen.